Ich war ja "beeindruckt" von den großen Plakatwerbungen entlang der Interstates in FL.
"OBAMA SUPPORTS ABORTION AND SOCIALISM. DO YOU? Vote Republican!"
Dass die Welt so einfach ist...
Ich war ja "beeindruckt" von den großen Plakatwerbungen entlang der Interstates in FL.
"OBAMA SUPPORTS ABORTION AND SOCIALISM. DO YOU? Vote Republican!"
Dass die Welt so einfach ist...
An welcher Interstate hattest Du das gesehen ? - Bin gerade auch in FL.
Was noch nicht heisst, dass dies jeder beachtet, bzw. für sich ernst nimmt. Diejenigen Amerikaner die ich kenne, können da sehr gut differenzieren. Man ist sich diese Art von Wahlkampf halt gewohnt und nimmt nicht alles für bare Münze. Desweiteren gibt es genauso Plakate von den Democrats. Florida ist ein ja klassischer swing state.
Sorry, aber für die ganzen Fettnäpfe die Romney auf seinem Weg in den letzten Monaten betreten hat ist schon er selbst verantwortlich. In Europa schaut man auch auf die möglichen außenpolitischen Außwirkungen eines amerikanischen Presidenten und da gibt es leider viele Vorfälle, die ganz stark an seinen Fähigkeiten diesbezüglich zweifeln lassen.In Europa wird teilweise auf subtilere Weise "Einfluss" genommen, aber ich habe doch das gefühl, dass in der Europäischen Presse - aus meiner Sicht zu Unrecht - stark gegen Mitt Romney geschrieben wird. Ob das besser ist als billige Wahlkampfslogans auf Plakaten?
Sorry, aber für die ganzen Fettnäpfe die Romney auf seinem Weg in den letzten Monaten betreten hat ist schon er selbst verantwortlich. In Europa schaut man auch auf die möglichen außenpolitischen Außwirkungen eines amerikanischen Presidenten und da gibt es leider viele Vorfälle, die ganz stark an seinen Fähigkeiten diesbezüglich zweifeln lassen.
Boulevardpresse lese ich nicht und kann das nicht beurteilen. Den gängigen Wochenmagazinen plus FAZ und Zeit, um ein paar Beispiele zu nennen, traue ich schon hintergruendigen Journalismus zu. Und Romneys Aussetzer in London wurde z.b. direkt in BBC übernommen.Das mag schon sein, aber dennoch sehe ich insbesondere in der Boulevardpresse, aber teils auch in namhaften Zeitungen zu wenig Objektivität diesbezüglich. Obama hat sich durchaus auch Fehler und Peinlichkeiten erlaubt, was aber hier in den Medien nur halb so lautstark preisgegeben wird.
Das man sich in Europa möglichst positive Auswirkungen für Europa erhofft ist natürlich verständlich. Das aber einige Blätter, deren Journalisten sich wohl kaum ernsthaft mit dem US Wahlkampf und mit wichtigen innenpolitischen Themen befasst haben, meinen sie müssten politische Statements nach dem Motto "Hauptsache obligatorische Krankenversicherung" abgeben und dabei Europa nicht selten als das Vorbild schlechthin definieren, kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Boulevardpresse lese ich nicht und kann das nicht beurteilen. Den gängigen Wochenmagazinen plus FAZ und Zeit, um ein paar Beispiele zu nennen, traue ich schon hintergruendigen Journalismus zu. Und Romneys Aussetzer in London wurde z.b. direkt in BBC übernommen.
Klar ist die Krankenversicherung ein kontroverses Thema. Aber manchmal/oft braucht es auch Visionäre, um bestimmte Dinge in Gang zu bringen, die nachfolgende Generationen dann als selbstverständlich erachten.
In Europa wird teilweise auf subtilere Weise "Einfluss" genommen, aber ich habe doch das gefühl, dass in der Europäischen Presse - aus meiner Sicht zu Unrecht - stark gegen Mitt Romney geschrieben wird. Ob das besser ist als billige Wahlkampfslogans auf Plakaten?
Das ist dein Visionär TAZO. Den hast du sogar ganz allein für dich.Genau, Visionaere wie Dr. Franz
Das ist dein Visionär TAZO. Den hast du sogar ganz allein für dich.![]()
Genau, Visionaere wie Dr. Franz![]()
Helmut Schmidt: Wer Visionen hat, möge den Arzt aufsuchen. Ein wenig forsch der Spruch, aber:
Auf die Visionen von Franz trifft Schmidts Bonmot jedenfalls zu.
Ich sehe den Tag kommen, an dem Franz und O'Leary gemeinsam in TV und Internet werbend herumprollen.
Helmut Schmidt ist leider auch mehr und mehr Witzfigur, aber wen hat die SPD denn sonst noch?
Mal unter uns: Franz ist aehnlich visionaer wie der Bauer Mueller beim Pfluegen seines Ackers nach 30 Jahren...
Helmut Schmidt ist leider auch mehr und mehr Witzfigur, aber wen hat die SPD denn sonst noch?
Heute morgen zurück nach 2 Woche USA. Meine Einschätzung: Es wird nicht reichen für Obama.
Heute morgen zurück nach 2 Woche USA. Meine Einschätzung: Es wird nicht reichen für Obama.
Alle paar Monate muss aus der derzeit führenden Regierungsgruppe jemand vom Platz gehen, weil dessen Inkompetenz erwiesen wurde. ......
Nur die Amis sind so dämlich, einen Typen wie R. Money tatsächlich zu wählen.. haben selbst aus zweimal Bush nichts gelernt..
Jedem die Regierung, die er verdient - und bei den Amis ist es zumindest semi-demokratisch..
Romneys Asset ist nicht seine Kompetenz, sondern seine starke Lobby-Allianz aus etlichen wichtigen Wirtschaftszweigen und der leading society die er im Rücken hat. Die haben vor 4 Jahren größtenteils Obama unterstützt, welcher sich aber als "unguided missile" erwiesen hat. In Romney sehen sie diesmal eine vielversprechendere Marionette.
Heute morgen zurück nach 2 Woche USA. Meine Einschätzung: Es wird nicht reichen für Obama.