LH1753 Evakuierung

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Toter-Greifvogel

Erfahrenes Mitglied
25.04.2024
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Es ist so wie es ist. Man muss sich Nachdruck verschaffen. Es geht nicht darum, sich an anderen vorbei vorzudrängeln, sondern darum kein Stehenbleiben und Zögern zuzulassen und unbedingt die Evakuierung am Laufen zu halten. Ein Wettlauf um Sekunden, bevor alles voll Rauch ist. Notfalls helfe ich dem Vordermann auch mit Tritten oder Schlägen auf die Sprünge und zur Tür, falls der erst noch sein Gepäck sortieren will. Es helfen keine gesellschaftlichen Konventionen, das ist eher Tierreich. Aber so machen und schulen das die Airlines auch in diesen Situationen: Mit Befehlstonlage und Anschreien.
Vielleicht werde ich wegen dieser Ausstrahlung öfter ohne Vordermänner direkt am Notausgang platziert? :ninja:
Wie ich schon schruberte...es gibt keine Evakuierung light. Raus heisst raus.

Und ich bleibe dabei....was spricht bitte gegen Bin Zentralverriegelung? Dieses
Problem wäre sofort gelöst!

Ne Idee wär auch eine Modifikation der Durchsage, dass Medikamente usw am Körper zu behalten sind und nicht im Bin?
 

SleepOverGreenland

Megaposter
09.03.2009
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FRA/QKL
Und ich bleibe dabei....was spricht bitte gegen Bin Zentralverriegelung? Dieses
Problem wäre sofort gelöst!
Nö, weil die Hälfte des Gepäcks unter dem Vordersitz liegt, das Tablett evtl. am Vordersitz verstaut ist etc.

Aber man sollte auch mal die Kirche im Dorf lassen. Schätzungen gehen von höchstens 30 solcher Evakuierungen im Jahr aus. Weltweit, bei über 40 Millionen Flugbewegungen ist die Wahrscheinlichkeit also verschwindend gering. Deshalb bei jedem Start und jeder Landung wei ein Flitzebogen gespannt eine Evakuierung erwarten und alles wichtige am Körper tragen? Come on, get a life.
 

Nachtstute

Erfahrenes Mitglied
24.05.2013
660
423
Also das mit dem Koffer sehe ich in der Tat schwierig. Manchmal sehe ich menschen im Flieger, welche körperlich so schwach sind dass die in Ruhe kaum ihr Gepäck zwischen der Reihe manovriert bekommen. Und diese Menschen versuchen es dann und der nächste fällt drüber.

Wichtige Sachen am Körper behalten. :) Handy ist das wichtigste und ist meist in der Tasche. Der Rest ist entbehrlich.

Wer ist eigentlich Anspruchsgegner wenn das FLugzeug abbrennt? Erstmal weiß man ja nicht wer Schuld daran hat und wem man die Rechnung für die ganzen Sachen schicken muss?
 

Okin

Reguläres Mitglied
02.12.2012
99
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Was heißt Kirche in Dorf lassen? Verriegelte Bins wären zumindest ein Anfang. Und nur weil es wenige Evakuierungen gibt, ist die Notwendigkeit ja nicht damit aufgehoben. Es gibt sowohl die Fälle, wo die verzögerte Evakuierung als Todesursache bestätigt ist, als auch das genaue Gegenteil, wo in Kulturen mit Anstand und Respekt ein voller A350 in 90 Sekunden evakuiert wird, weil eben kein Gepäck mitgenommen wurde.
 

Nachtstute

Erfahrenes Mitglied
24.05.2013
660
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Was heißt Kirche in Dorf lassen? Verriegelte Bins wären zumindest ein Anfang. Und nur weil es wenige Evakuierungen gibt, ist die Notwendigkeit ja nicht damit aufgehoben. Es gibt sowohl die Fälle, wo die verzögerte Evakuierung als Todesursache bestätigt ist, als auch das genaue Gegenteil, wo in Kulturen mit Anstand und Respekt ein voller A350 in 90 Sekunden evakuiert wird, weil eben kein Gepäck mitgenommen wurde.
Da muss ich mal einhaken. Ich möchte gerne während des ganzes Fluges an mein Gepäck in den Bins können. Weder habe ich Lust nach dem Landen noch in aller Ruhe meinen Kram (Laptop etc) wieder in meinen Koffer zu packen, noch möchte ich dass alle andere das auch machen. Die Wahrscheinlichkeit für eine Evakuierung ist wirklich gering.
 

Airsicknessbag

Megaposter
11.01.2010
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Teilweise ganz schönes Maulheldentum hier. Gerade wenn die Diskussion anhand eines Falles abläuft, in dem die Evakuierung selbst mit ein paar Passagieren, die Gepäck mitgenommen haben, sehr gut, gesittet und schnell ablief.
 

Luftikus

Megaposter
08.01.2010
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13.278
irdisch
Ist mein Ernst. Ich schrieb ja auch in einer echten Brandsituation und wenn die Crew die Evakuierung anweist, nicht wenn ein irgendein Spinner an der Tür zieht.
Man sollte sich auch beim Fliegen mental auf solche Situationen einstellen, so wie es die Crews übrigens auch machen.
 

Okin

Reguläres Mitglied
02.12.2012
99
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Da muss ich mal einhaken. Ich möchte gerne während des ganzes Fluges an mein Gepäck in den Bins können. Weder habe ich Lust nach dem Landen noch in aller Ruhe meinen Kram (Laptop etc) wieder in meinen Koffer zu packen, noch möchte ich dass alle andere das auch machen. Die Wahrscheinlichkeit für eine Evakuierung ist wirklich gering.
Ich ich ich ich ich ich ich ich ich ich ich ich ich ich ich ich ich ich ich ich ich ich ich ich
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Welcome to germany 🇩🇪


Wenn man es nicht schafft, vor der Landung seinen Kram aufzuräumen, und es nach dem Aufsetzen bis zum Abschalten der Triebwerke nicht aushält, auf die Entriegelung der Overhead-Bins zu warten – obwohl bis zur Türöffnung ohnehin noch mehrere Minuten vergehen, dann muss man sich über entsprechende Maßnahmen nicht wundern.

Manche Reaktionen hier wirken schon fast panisch. Solange es Menschen gibt, die meinen, sich über weltweit etablierte Sicherheitsstandards hinwegsetzen zu müssen, wird es auch Regeln und Maßnahmen geben, die genau diesem Verhalten entgegenwirken sollen. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine Evakuierung einmal pro Woche oder einmal pro Monat vorkommt.

Als vor Jahrzehnten die Gurtpflicht im Auto eingeführt wurde, gab es ebenfalls riesigen Widerstand und jede Menge egozentrischer Argumente nach dem Motto: „Ich entscheide selbst.“ Heute ist zum Glück den meisten klar, warum diese Regel sinnvoll ist. Nur wenige haben den Sinn dahinter bis heute nicht verstanden.
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
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IAH & HAM
Was heißt Kirche in Dorf lassen? Verriegelte Bins wären zumindest ein Anfang. Und nur weil es wenige Evakuierungen gibt, ist die Notwendigkeit ja nicht damit aufgehoben. Es gibt sowohl die Fälle, wo die verzögerte Evakuierung als Todesursache bestätigt ist, als auch das genaue Gegenteil, wo in Kulturen mit Anstand und Respekt ein voller A350 in 90 Sekunden evakuiert wird, weil eben kein Gepäck mitgenommen wurde.
Die Kirche im Dorf lassen ist eine Risiko-Nutzenrechnung anzustellen. Wieveile Menschen sterben pro Jahr bei einer Evakuierung, wieveile weil sie sich an einem Kirschkern verchlucken> Isst Du Kirschen?

Der einzige Weg das Problem zu loesen ist es Handgepaeck vollkommen zu verbieten, Litium Ionen Batterien werden auf Fluegen verboten. Willst Du das? Also lass die Kirche im Dorf.
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
18.502
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IAH & HAM
Darum geht es doch gar nicht. Es geht um die deutlich verzögerte Evakuierung sowie dem einhergehenden vermehrten Verletzungsgefahr bei Evakuierungen. Das ist keine Theorie mehr.
Niemand stellt in Frage, dass die Mitnahme von Handgepaeck bei einer Evakuierung problematisch ist. Dennoch muss man bei der Frage wie man das proaktiv verhindern kann eine Risiko - Nutenabwaegung anstellen. Und auch in Athen hat die Evakuierung in der Summe gut funktioniert, 3 leichte Verletzungen sind die Bilanz. Das Verschlucken von Kirschkernen ist auch problematisch, dennoch werden in Deutchland weiterhin Kirschen mit Kernen verkauft..
 
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Ed Size

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
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Darum geht es doch gar nicht. Es geht um die deutlich verzögerte Evakuierung sowie dem einhergehenden vermehrten Verletzungsgefahr bei Evakuierungen. Das ist keine Theorie mehr.
Natürlich geht es um Wahrscheinlichkeiten. Wer Risiken ausschliessen oder minimieren möchte wird immer versuchen ein Risiko seiner Wahrscheinlickeit nach zu minimieren.

Deiner Logik nach dürfte niemand mehr mit dem Auto zum Flughafen fahren, denn auf der Fahrt passiert am meisten (statistisch gesehen), aber irgendwie hat es sich eingebürgert irgendwelche Dinge zu problematisieren die zwar irgendwie spektakulär klingen oder aussehen aber eigentlich keine Relevanz haben.

Aber klar Verbote und Regulierungen machen das Leben eben deutlich sicherer, da steht der Deutsche drauf (egal ob sinnig oder nicht), den wer weiss es könnte ja passieren das einem der Himmel auf den Kopf fällt.
 

Luftikus

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08.01.2010
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irdisch
Es geht dann nicht mehr um Regeln, es geht um das reale Verhalten in der Situation und wie man eine Verzögerung pragmatisch verhindert.
 

Airsicknessbag

Megaposter
11.01.2010
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Es gibt [...] die Fälle, wo die verzögerte Evakuierung als Todesursache bestätigt ist

Und in welchen dieser Fälle hat Gepäckmitnahme zu Todesfällen geführt? Ich kenne keinen. Und nein, der Superjet ist kein Beispiel dafür. Da hat die Gepäckmitnahme zur Verzögerung der Evakuierung geführt, aber eben nur der ohnehin Überlebenden. Die Toten wären auch gestorben, wenn die Überlebenden schneller rausgekommen wären. Sie waren wegen des "Flashover" nämlich ohnehin ab einer sehr harten Linie (zwischen Reihe 10 und 11) ohnehin nicht zu retten.
 

MANAL

Erfahrenes Mitglied
29.05.2010
15.502
11.924
Dahoam
Nö, weil die Hälfte des Gepäcks unter dem Vordersitz liegt, das Tablett evtl. am Vordersitz verstaut ist etc.
Wenn man sich umschaut findet sich nur sehr wenig Gepäck unter dem Vordersitz. Koffer praktisch gar nicht. Man kann mit sperrbaren Bins zumindest das ganze Großgepäck das an Bord getragen wird so bei der Evakuierung ausschließen. Ist ja nicht nur das Gepäck dass die dann über die Rutsche runterbringen, sondern dass da Leute anfangen im Gedränge im Gepäckfach rumwühlen. Wenn da zu ist wird es dann kaum zu Verzögerungen kommen.

Meine Geldbeutel und mein Handy habe ich während Start und Landung immer in der Hosentasche. Ebenso ziehe ich meine Schuhe in diesen Phasen nicht aus. Bei einer Evakuierung in Socken über Trümmerreste oder heiße Teil zu laufen ist nicht so lustig...

Da muss ich mal einhaken. Ich möchte gerne während des ganzes Fluges an mein Gepäck in den Bins können. Weder habe ich Lust nach dem Landen noch in aller Ruhe meinen Kram (Laptop etc) wieder in meinen Koffer zu packen, noch möchte ich dass alle andere das auch machen. Die Wahrscheinlichkeit für eine Evakuierung ist wirklich gering.
Sprich doch keiner davon, dass man den ganzen Flug nicht mehr ans Gepäck kommt. Es wird versperrt sobald die Anschnallzeichen an sind. Dann darf eh keiner rumhüpfen und muss auch keiner ans Gepäck.
 

Toter-Greifvogel

Erfahrenes Mitglied
25.04.2024
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Wenn man sich umschaut findet sich nur sehr wenig Gepäck unter dem Vordersitz. Koffer praktisch gar nicht. Man kann mit sperrbaren Bins zumindest das ganze Großgepäck das an Bord getragen wird so bei der Evakuierung ausschließen. Ist ja nicht nur das Gepäck dass die dann über die Rutsche runterbringen, sondern dass da Leute anfangen im Gedränge im Gepäckfach rumwühlen. Wenn da zu ist wird es dann kaum zu Verzögerungen kommen.

Meine Geldbeutel und mein Handy habe ich während Start und Landung immer in der Hosentasche. Ebenso ziehe ich meine Schuhe in diesen Phasen nicht aus. Bei einer Evakuierung in Socken über Trümmerreste oder heiße Teil zu laufen ist nicht so lustig...


Sprich doch keiner davon, dass man den ganzen Flug nicht mehr ans Gepäck kommt. Es wird versperrt sobald die Anschnallzeichen an sind. Dann darf eh keiner rumhüpfen und muss auch keiner ans Gepäck.
Zustimmung.
 
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Tupolew

Erfahrenes Mitglied
27.09.2012
1.602
814
Alternativer Ansatz: Wenn man es schon nicht verhindern kann, kann man die Mitnahme von Gepäck mit Geldbuße versehen. 1000€, das sollte den Wert der meisten Handgepäckinhalte übersteigen (Laptops mal ausgenommen). Nach der Evakuierung lässt sich das ja wunderbar feststellen (ich weiß: Vermutlich hat da keiner wirklich Zeit für, die Strafen zu verteilen). Zur Abschreckung bei jedem Start auf die Strafe hinweisen.

Wenn man sich umschaut findet sich nur sehr wenig Gepäck unter dem Vordersitz. Koffer praktisch gar nicht. Man kann mit sperrbaren Bins zumindest das ganze Großgepäck das an Bord getragen wird so bei der Evakuierung ausschließen. Ist ja nicht nur das Gepäck dass die dann über die Rutsche runterbringen, sondern dass da Leute anfangen im Gedränge im Gepäckfach rumwühlen. Wenn da zu ist wird es dann kaum zu Verzögerungen kommen.

Meine Geldbeutel und mein Handy habe ich während Start und Landung immer in der Hosentasche. Ebenso ziehe ich meine Schuhe in diesen Phasen nicht aus. Bei einer Evakuierung in Socken über Trümmerreste oder heiße Teil zu laufen ist nicht so lustig...


Sprich doch keiner davon, dass man den ganzen Flug nicht mehr ans Gepäck kommt. Es wird versperrt sobald die Anschnallzeichen an sind. Dann darf eh keiner rumhüpfen und muss auch keiner ans Gepäck.
Das hat noch den charmanten Nebeneffekt, dass auch bei einem normalen Flug die Leute nach der Landung erst mit dem Aufstehen und Rumwühlen anfangen können, wenn die Anschnallzeichen aus sind.
 

Toter-Greifvogel

Erfahrenes Mitglied
25.04.2024
2.702
2.972
Alternativer Ansatz: Wenn man es schon nicht verhindern kann, kann man die Mitnahme von Gepäck mit Geldbuße versehen. 1000€, das sollte den Wert der meisten Handgepäckinhalte übersteigen (Laptops mal ausgenommen). Nach der Evakuierung lässt sich das ja wunderbar feststellen (ich weiß: Vermutlich hat da keiner wirklich Zeit für, die Strafen zu verteilen). Zur Abschreckung bei jedem Start auf die Strafe hinweisen.
Es wird ja teilweise auch auf eine Strafe für das Filmen der Crew hingewiesen. Da empfinde ich das mit der Evakuierung wichtiger.
 
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Reaktionen: Tupolew

Tupolew

Erfahrenes Mitglied
27.09.2012
1.602
814
Das ist ca. der Wert meines leeren Handgepäckkoffers.
Ich weiß, manchen fallen die Details eines Satzes nicht auf, deswegen heben ich nochmal den Teil "der meisten Handgepäckinhalte" farblich hervor.

Aber nur für dich: Wir können auch 10.000 € sagen, wenn es die Entscheidung einfacher macht.
 

Airsicknessbag

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11.01.2010
22.689
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Es ist alles schon gesagt, aber noch nicht von jedem, oder wie? Wenn die Gepäckfächer abgeschlossen werden, stehen die Leute davor und kapieren nicht, weshalb sie nicht aufgehen. Das verzögert dann so richtig. Wie oft denn noch?

Übrigens: Die 90 Sekunden gelten mit Hindernissen, d.h. mit z.B. Gepäckstücken, die sich bei einem Bruch aus den sich öffnenden Gepäckfächern auf dem Boden verstreut haben. Da verzögert ein mitgenommener Koffer erheblich weniger als ein auf dem Boden liegender.

Alternativer Ansatz: Wenn man es schon nicht verhindern kann, kann man die Mitnahme von Gepäck mit Geldbuße versehen. 1000€

Das geht nie durch. Psychischer Ausnahmezustand.


Leute, Regeln sind dann effektiv, wenn sich die meisten Leute die meiste Zeit an die meisten Regeln halten. 100 % Compliance ist nicht erforderlich (und nicht möglich). Ein paar aus Verwirrung, Furcht und Schrecken mitgenommene Handgepäckstücke schaden im Ergebnis nicht.
 

Toter-Greifvogel

Erfahrenes Mitglied
25.04.2024
2.702
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300x250
Es ist alles schon gesagt, aber noch nicht von jedem, oder wie? Wenn die Gepäckfächer abgeschlossen werden, stehen die Leute davor und kapieren nicht, weshalb sie nicht aufgehen. Das verzögert dann so richtig. Wie oft denn noch?

Übrigens: Die 90 Sekunden gelten mit Hindernissen, d.h. mit z.B. Gepäckstücken, die sich bei einem Bruch aus den sich öffnenden Gepäckfächern auf dem Boden verstreut haben. Da verzögert ein mitgenommener Koffer erheblich weniger als ein auf dem Boden liegender.



Das geht nie durch. Psychischer Ausnahmezustand.


Leute, Regeln sind dann effektiv, wenn sich die meisten Leute die meiste Zeit an die meisten Regeln halten. 100 % Compliance ist nicht erforderlich (und nicht möglich). Ein paar aus Verwirrung, Furcht und Schrecken mitgenommene Handgepäckstücke schaden im Ergebnis nicht.
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