Volksbanken / Raiffeisenbanken mit kostenlosen Girokonten

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Arminius

Erfahrenes Mitglied
05.09.2010
809
278
ESS
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Ja und was man so alles liest, hört es sich nach einer ziemlichen Totgeburt an. - Entweder wollen oder haben es die VoBas nicht verstanden.
Wenn sogar die Sparkassen jetzt dort etwas auf den Markt gebracht haben.
Ich würde vorschlagen, du überdenkst noch einmal das o.g. Posting.
Der macht so überhaupt keinen Sinn; vom Satzbau will ich gar nicht erst anfangen.

Vor allem: Das ist nur ein Projekt und wenn man dem u.g. verlinkten Artikel glauben darf, dann ist noch gar nichts entschieden, schon gar nicht über irgendwelche Konditionen.

Neuebanken.de Projekt Zuwachs
 

Debating0745

Aktives Mitglied
29.01.2024
242
377
Wer da ein bisschen mehr zum Projekt Zuwachs erfahren möchte, dem kann ich diese Podcast-Episode ans Herz legen: https://finanz-szene.de/finanz-szen...ojekt-zuwachs-an-alles-nur-nicht-ans-produkt/

Man muss hier im Übrigen differenzieren: Das Projekt Zuwachs soll eine neue App / ein neues Depot werden, das zentral verwaltet wird, also nicht von der Bank vor Ort (ähnlich GENO Broker denke ich mal). Davon abgekoppelt ist ein neues Produkt "Mein Depot Neo", das bereits ab Oktober 2026 wettbewerbsfähigere Konditionen bieten soll und bei den Banken vor Ort angesiedelt ist.

Das "Projekt Zuwachs" ist bisher sehr ernüchternd. Zitat aus dem Podcast: "Ein Berater würde sagen: die denken nicht vom Kunden her sondern von ihren eigenen Bedürfnissen her". Und ja, es macht den Anschein, dass es weder zu erfolgreich werden darf (dann nimmt es den Geno-Banken vor Ort Geschäft weg), noch zu erfolglos (dann kommen keine Neukunden, die man ja gerne den Banken vor Ort zuführen möchte).

Auch spannend: Damals ist der GENO Broker als Antwort auf die Direktbanken entstanden, fristet aber eher ein Schattendasein, da nur ein kleiner Teil der Banken wirklich daran teilnimmt. Warum man nicht hier ansetzt, ist mir ein Rätsel.

Es ist einfach so traurig, dass der Genossenschaftssektor seinen eigenen Mitgliedern und Eigentümern im Grunde nichts konkurrenzfähiges anbieten kann oder anbieten will. Auch sucht man vergeblich nach ETFs bei der Union Investment. Die Sparkassen haben bei der Deka wenigstens den ein oder anderen ETF im Angebot, bei der Union Investment sperrt man sich kategorisch dagegen.

Das gleiche Trauerspiel im Übrigen beim neuen Altersvorsorgedepot. Für das Standarddepot sind bei der Union Investment 0,55% p.a. im Gespräch, die Deka geht mit einem Angebot für 0,1% p.a. ins Rennen.

Das ist nicht meine Vorstellung der genossenschaftlichen Idee...
 
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tx2qm1z

Erfahrenes Mitglied
26.05.2024
858
809
Auch sucht man vergeblich nach ETFs bei der Union Investment. Die Sparkassen haben bei der Deka wenigstens den ein oder anderen ETF im Angebot, bei der Union Investment sperrt man sich kategorisch dagegen.
der einzige Lichtblick da ist MeinInvest. Besteht zu großen Teilen aus ETFs (also nicht von Union, sondern zB iShares) und kostet auch verhältnismäßig (also im Vergleich zum Rest von Union, nicht im Vergleich zu Neobrokern) wenig Gebühren (je nach Bank und Konditionen zwischen kostenlos und 1,2%/Jahr)
 

Arminius

Erfahrenes Mitglied
05.09.2010
809
278
ESS
Und ja, es macht den Anschein, dass es weder zu erfolgreich werden darf (dann nimmt es den Geno-Banken vor Ort Geschäft weg), noch zu erfolglos (dann kommen keine Neukunden, die man ja gerne den Banken vor Ort zuführen möchte).
Viele Genobanken, nicht alle, leben anscheinend in Ihrer eigenen Welt, abgeschottet von der Realität. Am schlimmsten finde ich ja die Banken, die ein wettbewerbsfähiges Giroangebot haben, wie VBMH, Skatbank oder auch die VR NO, aber beim Thema Brokerage / ETF-Sparen versagen. Wen wollen die eigentlich damit überzeugen?

Besonders enttäuscht bin ich von der VBMH, die 1,5 Jahre nach der Übernahme von "Meine Bank" an der Angebotsseite nichts geändert hat. Was findet man stattdessen? Wie man Nachlassfälle digital verwalten kann....ja genau...*facepalm*

Die Sparkassen versuchen wenigstens was, auch wenn dabei unsägliche Online-Werbung wie diese "Girl Boss-Mareike"-Werbung herauskommt.
 
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Barquero

Erfahrenes Mitglied
10.04.2020
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Diese Konstruktion macht dem Geno Broker das Leben schwer, da von den mehr als 800 Banken der genossenschaftlichen Gruppe nur gut 160 mit dem Geno Broker kooperieren.
Glauben die Genossen denn wirklich, dass sie noch in der Position sind,
ist dieser Anbieter nicht geeignet.
Weil die Volksbanken kein Google Pay unterstützen
Ja und was man so alles liest, hört es sich nach einer ziemlichen Totgeburt an. - Entweder wollen oder haben es die VoBas nicht verstanden.
Wenn sogar die Sparkassen jetzt dort etwas auf den Markt gebracht haben.
Das "Projekt Zuwachs" ist bisher sehr ernüchternd. Zitat aus dem Podcast: "Ein Berater würde sagen: die denken nicht vom Kunden her sondern von ihren eigenen Bedürfnissen her". Und ja, es macht den Anschein, dass es weder zu erfolgreich werden darf
fristet aber eher ein Schattendasein,

Es ist einfach so traurig, dass der Genossenschaftssektor seinen eigenen Mitgliedern und Eigentümern im Grunde nichts konkurrenzfähiges anbieten kann
bei der Union Investment sperrt man sich kategorisch dagegen.
der einzige Lichtblick
Viele Genobanken, nicht alle, leben anscheinend in Ihrer eigenen Welt, abgeschottet von der Realität. Am schlimmsten finde ich ja die Banken,
Blablabla...laberrhabarber...
Tatsache ist: es gab in letzter Zeit im Genosektor einige Sanierungsfälle darunter die hier ehemals abgefeierten Billigheimer wie Meine Bank und die besonders "innovativen" wie BRAWO oder dieser Effenbergverein aus Schmalkalden.
Der Rest lebt mehr oder (selten) weniger sehr gut, macht also alles goldrichtig.
Dass das nicht mehr lange gut gehen wird, prophezeien denen Kunden wie ihr seit Gründung der ersten deutschen Direktbanken, also seit dreißig Jahren. Ob es euch gefällt oder nicht. So what?
 

Arminius

Erfahrenes Mitglied
05.09.2010
809
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ESS
Das ist jetzt wirklich schwach, ich beziehe mich ausdrücklich auf Brokerage und Du kommst hier mit der großen Keule.

Was z.B. ein konkurrenzfähiges Angebot im Brokerage mit Sanierungsfällen im Genosektor zu tun hat, musst Du mir noch einmal erklären. Das habe ich nicht verstanden.
Aber lass nur, bei der Aussage, dass der "Rest" alles goldrichtig machen würde, war ich raus.
 

Arminius

Erfahrenes Mitglied
05.09.2010
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ESS
Als jahrzehntelanger (und aktueller) Kunde von diversen Genobanken kann ich mir durchaus erlauben, auch einmal berechtigte Kritik zu üben. Dass ein offensichtlicher Genobanker damit nicht umgehen kann, ist traurig. Aber keine Sorge, der Wechsel ist schon in Arbeit! ;)
 
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Barquero

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10.04.2020
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Als jahrzehntelanger (und aktueller) Kunde von diversen Genobanken kann ich mir durchaus erlauben, auch einmal berechtigte Kritik zu üben. Dass ein offensichtlicher Genobanker damit nicht umgehen kann, ist traurig. Aber keine Sorge, der Wechsel ist schon in Arbeit! ;)
Ich sehe schon Menschenkenntnis hat du auch keine. 😂
Aber dass du ja "jahrzehntelanger" Genokunde bist, beweist ja am besten, dass die Institute mit ihrer Strategie am Markt bestehen.
Das gibt es in der Branche ganz andere Halbwertzeiten.
Danke für die Bestätigung.
Merkste selbst, ne?
 

Barquero

Erfahrenes Mitglied
10.04.2020
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Ist das geil! 😂

Den Spruch mit der Sau und der Eiche kennst du, nehme ich an?
Echt geil, wie man hier den Erfolg der Genobanken kleinreden will.
Ist es nicht nach deinem Köpfchen gegangen?
Haben sie nicht nach deinem Pfeifchen getanzt?
Beim Weltspartag kein Geschenk bekommen?
Oder bist du rausgeflogen?
😂 😂 😂
 
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dplane

Erfahrenes Mitglied
04.01.2017
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Ich bin mir sicher, du hast in deiner Dorfbank einen Riesenanteil am Erfolg des Genosektors. Irgendwer muss der Dorfbevölkerung ja den Ramsch der Verbundpartner aufschwatzen und die Azubis bei Herausgabe der Plüschtiere und Sparschweine unterstützen.
 
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Duesentrieb

Erfahrenes Mitglied
22.01.2020
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Hat hier jemand Erfahrungen mit der PSD München und mag seine Erfahrungen teilen?
Was willst du denn wissen? Meine Frau hatte ein Konto dort. Klassisches Atruvia Banking. Bemerkenswert allerdings der Umstand, dass die Kündigung per Online-Banking-Nachricht von der Bank ignoriert wird und dann jemand anruft, weil das Konto durch die Gebühren ins Soll gelaufen ist. Das spricht jetzt irgendwie nicht für gut organisierte Prozesse.
 
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LaNeuve

Erfahrenes Mitglied
01.05.2017
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Sind Vollmachten dort digital einzurichten (Atruvia-Banking bietet die Möglichkeit, doch etliche Genobanken sperren dies)? Haben Mitglieder dort jenseits der sehr bescheidenen Dividende (1% in den letzten Jahren) andere Vorteile? Wie erfolgt die Integration von Partnerangeboten, insbesondere des Geno Brokers, in das OLB der PSD M?
 

Duesentrieb

Erfahrenes Mitglied
22.01.2020
706
776
Sind Vollmachten dort digital einzurichten (Atruvia-Banking bietet die Möglichkeit, doch etliche Genobanken sperren dies)? Haben Mitglieder dort jenseits der sehr bescheidenen Dividende (1% in den letzten Jahren) andere Vorteile? Wie erfolgt die Integration von Partnerangeboten, insbesondere des Geno Brokers, in das OLB der PSD M?
Dazu kann ich leider nichts sagen; das wurde alles nicht genutzt. Telefonisch kommt man aber meist recht schnell zu einem Ansprechpartner.
 

web2948282954

Erfahrenes Mitglied
21.12.2024
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1.051
Blablabla...laberrhabarber...
Tatsache ist: es gab in letzter Zeit im Genosektor einige Sanierungsfälle darunter die hier ehemals abgefeierten Billigheimer wie Meine Bank
Nur ist die RB Hochtaunus nicht am „Billigheimer“-Girokonto gescheitert sondern an dubiosen Immobilienkrediten bzw. -Geschäften. Die VB MH scheint sowas derzeit nicht zu machen. Daher scheinen die wohl erstmal gut dazustehen, trotz „Billigheimer-Konto“. Ich weiß jetzt auch nicht wieso ein billiges oder gratis Girokonto hier so als „Billigheimer“ von dir bezeichnet werden muss. Die Bank verdient ja das meiste Geld mit Zinsen und die Genobanken auch viel durch Produktabschlüsse.

Ohne zu sehr in die Glaskugel zu sehen, denke ich das es die nächsten Jahren noch viel mehr Fusionen geben wird, weil die kleinen Mini-Raibas die ganzen gesetzlichen Anforderungen auf Dauer nicht mehr erfüllen können.

Sicherlich darf man sich die Frage stellen, ob ein Filialsystem mit einem kostenlosen Girokonto harmonieren kann, aber ich sehe da ausdrücklich die „Meine Bank“ nicht gefährdet, da die Marke schon etwas „abgeschottet“ vom normalen Filialkonzept haben.
 
Zuletzt bearbeitet:

Barquero

Erfahrenes Mitglied
10.04.2020
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Nur ist die RB Hochtaunus nicht am „Billigheimer“-Girokonto gescheitert sondern an dubiosen Immobilienkrediten bzw. -Geschäften.
Die sie gemacht hat, weil sie mit dem Girokonto nichts verdient hat...
ch weiß jetzt auch nicht wieso ein billiges oder gratis Girokonto hier so als „Billigheimer“ von dir bezeichnet werden muss.
Damit jeder weiß, was gemeint ist.
Funktioniert ja auch. q.e.d.
Die Bank verdient ja das meiste Geld mit Zinsen und die Genobanken auch viel durch Produktabschlüsse.
Hat "meine Bank" mit den durch's gratis-Konto angelockten Kunden soviele Produktabschlüsse gemacht. Da habe ich meine Zweifel, lasse mich aber gerne von Gegenteil überzeugen.
Ohne zu sehr in die Glaskugel zu sehen, denke ich das es die nächsten Jahren noch viel mehr Fusionen geben wird, weil die kleinen Mini-Raibas die ganzen gesetzlichen Anforderungen auf Dauer nicht mehr erfüllen können.
Da hast du 100% recht, dafür braucht man wahrlich keine Glaskugel. Es ging aber um meine Behauptung, das Gros der Genobanken mache alles richtig. Und für die Überregulierung können sie nix. Deswegen lasse ich daraus resultierende Fusionen als Gegenargument oder besser "als Zeichen des Falschmachens" nicht gelten.
 
Zuletzt bearbeitet:

mattes77

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
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2.207
Ich halte die Aussage, dass die Bank groß ins
Imobiliengeschäft expandiert habe, weil sie
mit dem "Girokonto nichts verdient hat.."
zumindest für gewagt.
Die Schmalkaldener, die VR Bank BraWo
und auch die Volksbank Dortmund-Nordwest
hatten alle gerade nach der Finazkrise
als Schwerpunkt ihrer Geschäfte
Imobilienfinanzierung und weitere
"unkonventionelle" Geschäftsfelder gewählt.
Aber "kostenlose" Girokonten gab es keines-
wegs überrall,:unsure::help:
 

web2948282954

Erfahrenes Mitglied
21.12.2024
1.733
1.051
Ich halte die Aussage, dass die Bank groß ins
Imobiliengeschäft expandiert habe, weil sie
mit dem "Girokonto nichts verdient hat.."
zumindest für gewagt.
Es ist auch Unsinn. Mehrere Genobanken haben „Schiffbruch“ wegen seltsamen Geschäftsentscheidungen erlitten. Ich vermute, wenn die RB Hochtaunus normal gewirtschaftet hätte, dann gäbe es sie bis heute. Ich vermute aber, dass die VB Mittelhessen mit ihren zwei „Vertriebswegen“ also einmal das klassische Filialkonzept und einmal das Direktbankkonzept in Summe besser aufgestellt ist.
 

Barquero

Erfahrenes Mitglied
10.04.2020
2.929
1.342
Ich halte die Aussage, dass die Bank groß ins
Imobiliengeschäft expandiert habe, weil sie
mit dem "Girokonto nichts verdient hat.."
zumindest für gewagt.

Es ist auch Unsinn.
Entschuldigt bitte.
Ein Zusammenhang zwischen überbordendem Passivgeschäft und der Unterbringung der Gelder im Immobilienmarkt (bei zu dieser Zeit kaum vorhandenen Alternativen) ist natürlich völlig absurd. Die Kompetenz dieses Forums im allgemeinen und eines @mattes77 im Besonderen überrascht mich immer wieder.
Ich bitte um Verzeihung...



Natürlich hängt das zusammen, ihr beiden *D...CENSORED...er* !!!
 
Zuletzt bearbeitet:

mattes77

Erfahrenes Mitglied
14.06.2016
3.716
2.207
Es stimmt einfach nicht, dass die "armen" Banken
keine andere Wahl hatten, als in "riskante Geschäfte"
einzusteigen.

Sicher gab es nach der Finanzkrise, Corona und dem
Ukrainekrieg Herausforderungen zu bewältigen.

Aber spätestens seit der Zinswende kann keine Bank
mehr sagen, mit dem Girokonto ist kein Geld zu verdienen.

Das seltsame ist nur, dass seit Corona bzw. dem Krieg in
der Ukraine beinahe alle Banken (nicht nur im Genosektor)
die Konditionen, zu den sie ihren Kunden ein Girokonto
anbieten "angepasst" haben.
(sprich aus Kundensicht stes verschlechtert).

Die meisten VR-Banken haben wie auch die Kollegen aus
dem "roten Sektor" (also Sparkassen) für die Kunden
"Mehrwertmodelle" aufgelegt.
Die von mir so bezeichnete "Hausbank Pest".

Aber es gibt ja noch Ausnahmen. Die Berliner Volksbank,
die Sparda Bank Baden-Württemberg, die Sparda Bank
Nürnberg und die Sparda Bank Hessen sind einen "anderen
Weg" gegangen und haben keine "kundenunfreundlichen"
Lösungen gesucht.

Die einzige "größere" Bank außerhalb des Genossenschafts-
sektors, die aus Sicht der Kunden meiner meine nach eine
"Verbesserung" des Produktes Girokonto vorgenommen hat
ist nach meiner Ansicht die Cosorsbank.

Und das zeigt dann wohl auch, dass es keinesfalls an "alternativen
Lösungen" gefehlt hat!:resp:(y)
 
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