Bahn-Sammelthread

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10.02.2012
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anderer Artikel:

Zitat daraus:
Die betroffenen Passagiere könnten eine Entschädigung im Rahmen der Fahrgastrechte beantragen, erklärte der Bahnsprecher.
da wird ausser dem RE-Ticket nach Fulda (was man natuerlich auslegen muss) wohl nix bei rumkommen, die Verspaetung an sich war wohl nur 15min, plus Rueckweg...

Aeusserst laecherlich finde ich auch das Argument, man
habe dem Tzf nicht rechtzeitig bescheid sagen koennen (weil der Zug zu voll war), dass er anhalten muesse?! Denken die ernsthaft, den Schwachsinn glaubt irgendjemand???
 

schlepper

Erfahrenes Mitglied
31.08.2016
4.950
6.655
FRA
Aeusserst laecherlich finde ich auch das Argument, man
habe dem Tzf nicht rechtzeitig bescheid sagen koennen (weil der Zug zu voll war), dass er anhalten muesse?! Denken die ernsthaft, den Schwachsinn glaubt irgendjemand???
Ich denke mal, die im Zug mitreisende dpa-Mitarbeiterin hat hier irgendetwas missverstanden und entsprechend falsch wiedergegeben. Peinlich nur, dass die bahnblogstelle als Fachmagazin das übernimmt. Und ich lehne mich mal aus dem Fenster und prophezeie, dass das nicht der Zug gewesen sein wird, der an einem vorgesehenen Halt durchfährt.
 

infotimbo

Erfahrenes Mitglied
26.07.2009
360
336
da wird ausser dem RE-Ticket nach Fulda (was man natuerlich auslegen muss) wohl nix bei rumkommen, die Verspaetung an sich war wohl nur 15min, plus Rueckweg...
wird sicher auch den ein oder anderen geben der gerne in Fulda eingestiegen wäre.

Aber dass die Fahrgastrechte gelten versteht sich in der tat natürlich sowieso von selbst