Hier stand Unsinn. Gelöscht. (Bei 2,45% und 5k sind es nur 122,50€/Jahr - ich ging anscheinend von 10k aus.) Tut mir leid.
(Die Steuerrechnung ist trotzdem fragwürdig. Ich könnte einen Freistellungsauftrag einreichen oder mich mit Religion beschweren. Und ob es in zwei Jahren immer noch die gleichen Sätze sind ist auch nicht gesichert.)
Wenn da steht 2,45%, dann ist das NATÜRLICH p.a.; alles andere würde keinen Sinn ergeben. Steht aber auch da: "Festgeld 2,45% Zinsen p.a. für 24 Monate". Aus dem Screenshot, den du gelöscht hast, ging hervor, dass die Zinsen erst am Ende der Laufzeit in einer Summe gutgeschrieben werden und die Effektivverzinsung deshalb kleiner als 2,45% ist. Wenn dich das Thema "Rendite" interessiert, frag jemanden, der sich auskennt und es dir erklärt.
Das einzige, was man der BBVA vorwerfen könnte, wäre der Button "Rendite berechnen", denn gerade das findet im Anschluss nicht statt, sondern es wird lediglich der Brutto- (vor Steuern) und Netto-Zinsertrag (nach Steuern) berechnet. Rendite ist etwas vollkommen anderes.
Die Steuerrechnung ist nicht fragwürdig. Auf den Zinsbetrag werden 26,375% KapSt.+Soli fällig. Dass du einen FSA einreichen kannst, ist deine Sache, die mit dem grundsätzlichen Steuerabzug nichts zu tun hat. Du könntest auch einen FSA über einen Teilbetrag einreichen. Wie soll die Bank das darstellen und warum? Ich sehe keinen Sinn darin, das Thema "FSA" extra zu erwähnen, weil das logisch ist und immer gilt.
Was hat die Frage, welche Zinsen es in zwei Jahren für Festgeld gibt, mit dem aktuellen Festgeld zu tun? Wie der Name "Festgeld" schon sagt, ist das Geld für einen bestimmten Zeitraum zu einem Zinssatz x fest angelegt. Was danach ist, ist vollkommen irrelevant. Wenn du einen bestimmten Zinssatz länger als zwei Jahre sichern willst, gibt es bei der BBVA auch Festegelder für 3, 4 oder 5 Jahre. Andere Banken haben Festgelder von bis zu 10 Jahren im Angebot.