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...The initial charge - booked from my debit card - was €300.- and I paid €225.- in cash at the airport; a fairly substancial sum for a budget airline. I'm starting to think that Air Berlin is ignoring me because the first payment was through a debit card and the second in cash, which means that neither payment is covered by credit card regulations and Air Berlin can stonewall and defraud me unless I start actual legal proceedings. I find the entire situation outragous and would like to know whether other Air Berlin customers have had similar experiences.
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Genau diesen Teil des Mails oder zukünftigen Einschreibens halte ich für problematisch. Aus zweierlei Gründen:
(a) Im ersten Satz ist nach dem Strichpunkt eine Abwertung von AB
(b) ist ein halbherziges in Aussicht stellen von rechtlichen Schritten
Und ich kann mir nicht vorstellen das der Satz "I find the entire situation outragous and would like to know whether other Air Berlin customers have had similar experiences." Teil des Mails an AB war.
Bei (a) ist das ganze klar. So etwas führt dazu, dass der SB sofort an seinen Vorgesetzten weiterleitet und das verzögert Bearbeitungen ungemein. Entweder sachlich bleiben und keine Wertungen abgeben oder wirklich eine Breitseite abfeuern. Aber nicht so ein Mittelding.
(b) impliziert, dass man sich rechtliche Schritte nicht traut, einem das zu mühsam ist, etc. Daher nicht vage davon sprechen, sondern konkret mit Fristsetzung androhen. Der kleine Beisatz "darf ich sie darüber informieren, dass ich von meiner Rechtschutzversicherung bereits eine Deckungszusage für weitere Schritte habe" wirkt oftmals schnelle Wunder.