Diebstahl während Nachtfluges

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ichundou

Erfahrenes Mitglied
05.11.2013
2.801
3
FRA
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Meine Kalkulation (Ca. Neupreise):

400 Euro für die Tasche
500 Euro für die Kleidung
900 Euro für das iPhone (DE)
800 Euro für das iPhone (US)
800 Euro für das iPad
3000 Euro für das MacBook Pro
250 Euro für die Bose QC-15
50 Euro für den Kindle

Macht in Summe: 6.700€ :eek:

Und das ist für mich alles sinnvoll, respektive absolut notwendig für meine Geschäftsreisen. Unsere betriebliche Elektronikversicherung, sowie meine erweiterte Reiseversicherung sollte allerdings jeglichen Verlust oder Diebstahl weltweit abdecken.

Wenn Du Dein Handgepäck versichert hast, dann ist doch alles gut. Ich will ja nicht ausschließen, dass es Fälle gibt, in denen so teures Handgepäck sinnvoll ist. Nur darf man sich halt einfach nicht wundern, wenn das MacBook Pro aus der Bin verschwindet, während man irgendwo über Grönland schläft. ;)

Mein Handgepäck:

Tasche: ungefähr 80 Euro (so genau weiß ich das nicht mehr. Der aktuelle Wert wäre vermutlich sogar zu vernachlässigen)
Laptop: ca. 500 Euro
Smartphone: 300 Euro

Ansonsten noch ein wenig Kleingeld und ein paar persönliche Dinge. Auf Flügen mit Zwischenstop kommen noch ein paar persönliche Dinge dazu, damit ich nicht erst einkaufen gehen muss, falls mein Koffer einen Tag später kommt.

Gesamtwert: Knapp unter 1000 Euro. Für PC und Handy haftet im Zweifel der Arbeitgeber, Tasche und persönlicher Krams ist mein Problem. Allerdings habe ich auch das Glück, dass ich mit einem Handy und einem gewöhnlichen PC gut zurecht komme. :D
 
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SleepOverGreenland

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09.03.2009
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Wenn Du Dein Handgepäck versichert hast, dann ist doch alles gut. Ich will ja nicht ausschließen, dass es Fälle gibt, in denen so teures Handgepäck sinnvoll ist. Nur darf man sich halt einfach nicht wundern, wenn das MacBook Pro aus der Bin verschwindet, während man irgendwo über Grönland schläft. ;)
Ich würde es vermutlich vor dem Aussteigen merken, da meine Laptop Tasche dann doch ca. 50% leichter wird. ;)
 

SleepOverGreenland

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09.03.2009
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FRA/QKL
Bescheidenheit ist angesagt und eine Zier.
Der eigene Dienstwagen soll eine Nummer kleiner sein als der des Kunden.

Ich unterstelle niemanden, dass er nicht auf seine Sachen aufpassen kann oder sie verloren hat. Kann sein, dass ihm der Stift geklaut wurde. Was mich so anübelt ist die Grosskotzigkeit, mit der hier umgegangen wird. Kommt mal auf den Boden der Tatsachen und Notwendigkeiten zurück. Eine Nummer kleiner tut es auch.
Übrigens: Wer bei mir einen Termin hatte und sein "Handy", Notebook auf den Tisch legte, konnte sicher, dass er keinen Auftrag bekam, ggf. sogar aus dem Zimmer flog.

Klar, das gehört jetzt nicht hierher, dem bisher geschriebenen ist es notwendig. Kommt mal wieder runter.

... und wieder drei Feinde mehr.
Hä? :confused:

Optimales Arbeitsgerät ist Grundvoraussetzung für meine Tätigkeit. Dazu zählt nahezu immer ein sehr gut funktionierendes leistungsfähiges Laptop, bei mir und bei allen meinen Gesprächspartnern. Ein Gerät dient der wechselweisen Präsentation von Arbeitsunterlagen, ein zweites (iPad) für die eigenen Notizen. Und zwei Telefone wegen unterschiedlicher SIM ersparen mir Kosten und sind für die Erreichbarkeit unterwegs unabdingbar.

Was soll daran eine Nummer kleiner gestaltet werden? Das musst du mit bitte erklären. :confused:

Was meinen Dienstwagen angeht, erstens ist der bescheiden (;) und zweitens sieht keiner meiner Kunden jemals dieses Fahrzeug, da ich bei Kunden ausschließlich mit Mietwagen, per Taxi oder Limoservice auftauche. Okay, der eine oder andere holt mich auch direkt vom Flughafen oder Hotel ab, bzw. schickt einen Fahrer. ;)
 
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hansiflyer

Erfahrenes Mitglied
10.12.2012
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5
BER
Bescheidenheit ist angesagt und eine Zier.


Was bescheiden und was notwendig ist, möge doch bitte jeder selbst entscheiden. Wenn ich beruflich reise, habe ich in der Regel Technik im Wert von mindestens 8.000 Euro im Handgepäck, im schlimmsten Fall mehrere 10.000 Euro. Das ist notwendig, um vor Ort überhaupt einen Handschlag machen zu können. Privatkram ist da noch nicht einmal dabei. Auf die Idee, dass ich mit dem Zeug rumprotzen will, ist bislang trotzdem noch niemand gekommen.
 

sportsgeist

Erfahrenes Mitglied
07.03.2014
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0
Was bescheiden und was notwendig ist, möge doch bitte jeder selbst entscheiden. Wenn ich beruflich reise, habe ich in der Regel Technik im Wert von mindestens 8.000 Euro im Handgepäck, im schlimmsten Fall mehrere 10.000 Euro. Das ist notwendig, um vor Ort überhaupt einen Handschlag machen zu können. Privatkram ist da noch nicht einmal dabei. Auf die Idee, dass ich mit dem Zeug rumprotzen will, ist bislang trotzdem noch niemand gekommen.
... vom ganzen Bargeld ganz abgesehen
 

sportsgeist

Erfahrenes Mitglied
07.03.2014
468
0
Bargeld habe ich auf Reisen nur im niedrigen zweistelligen Bereich dabei, wenn ich was brauche hebe ich das spontan ab. Ich achte da schon darauf, nicht mehr mitzunehmen als nötig, um das Risiko, etwas zu verlieren zu minimieren.
Abhebungen oder beleg- oder quittierbare Buchungen aller Art sieht aber das Finanzamt, oder andere Stellen im System.
 

sportsgeist

Erfahrenes Mitglied
07.03.2014
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Da ich ausschließlich legalen Geschäften nachgehe, habe ich damit kein Problem. Aber interessant zu wissen, dass Du belegbare Buchungen reflexartig als Problem ansiehst... :rolleyes:
Nicht alle.
Außerdem, definiere bzw. präzissiere mal 'legal' und 'illegal'
Dazwischen gibt's noch jede Menge Grauzone.

für mich ist eher interessant, wieviele hier angeblich oberwichtig unterwegs sein wollen, und dabei dann doch so weit weg sind von der Wirklichkeit.
 
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SleepOverGreenland

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09.03.2009
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Anfragen bitte an Uli Hoeneß richten.

Bei mir kann das FA gerne prüfen. Ich habe keine nicht deklarierten ausländischen Konten (sind sowieso nur Geschäftskonten im Ausland) und schon immer einer steuerlich reine Weste. Die steten Betriebsprüfungen bei uns wühlen sich sowieso auch durch meine Privatkonten (und die meiner Frau und Kinder :mad:) und finden... nichts! Weil, es gibt nichts zu finden. Es gibt auch noch ehrliche Steuerzahler, in Deutschland. ;)
 

sportsgeist

Erfahrenes Mitglied
07.03.2014
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Bei mir kann das FA gerne prüfen. Ich habe keine nicht deklarierten ausländischen Konten (sind sowieso nur Geschäftskonten im Ausland) und schon immer einer steuerlich reine Weste. Die steten Betriebsprüfungen bei uns wühlen sich sowieso auch durch meine Privatkonten (und die meiner Frau und Kinder :mad:) und finden... nichts! Weil, es gibt nichts zu finden. Es gibt auch noch ehrliche Steuerzahler, in Deutschland. ;)
Das mag ja alles sein.
Es gibt aber auch 35.000 Selbstanzeigen alleine in diesem Jahr, oder waren es gar 65.000?!
Weiß es ehrlich gesagt nicht mehr so genau, das stand schon vor Wochen in der Zeitung.

Die Wirklichkeit scheint also ein klein wenig anders zu sein, besonders im Besserverdienerbereich, als es manche, doch angeblich so wichtigen Leute, mir weiß machen wollen.
Offensichtlich leben hier viele auf einem ganz anderen Planeten.

Oder hast du dafür ne Erklärung?
 
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HB2174

Erfahrenes Mitglied
02.04.2014
1.635
13
ZRH
Das mag ja alles sein.
Es gibt aber auch 35.000 Selbstanzeigen alleine in diesem Jahr, oder waren es gar 65.000?!
Weiß es ehrlich gesagt nicht mehr so genau, das stand schon vor Wochen in der Zeitung.

Die Wirklichkeit scheint also ein klein wenig anders zu sein, besonders im Besserverdienerbereich, als es manche, doch angeblich so wichtigen Leute, mir weiß machen wollen.
Offensichtlich leben hier viele auf einem ganz anderen Planeten.

Oder hast du dafür ne Erklärung?

images.jpg .
 
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LH88

Erfahrenes Mitglied
08.09.2014
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Es gibt gute Gründe größere Mengen Bargeld bei sich zu haben - auch wenn man Belege für das FA braucht. Den die Summen die hansiflyer (oder jeder andere hier) am Automaten bekommt reichen evtl. für die Hotelübernachtung oder das Abendessen, für wesentlich mehr jedoch nicht.
 

DrThax

Administrator & Moderator
Teammitglied
10.02.2010
11.709
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EDLE 07
Modhinweis:
Bitte wieder zum Thema zurückkommen (und auch dabei bleiben).
Wer überdies nicht auf persönliche Angriffe/Provokationen verzichten möchte, bekommt ein bisschen Forenurlaub.
 

SleepOverGreenland

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09.03.2009
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FRA/QKL
Und ich spreche für mich.
Und nu ... ? :rolleyes:

Und wenn das alles angeblich so weltfremd sein soll, was ich hier sage, wieso dann die ganzen vielen Selbstanzeigen?
Werden die alle vom Mars aus gestellt und ohne Grund?
Was hat dieser Nebenschauplatz - Wer hat eigentlich behauptet, dass Steuerhinterziehung ganz allgemein weltfremd ist mit Ausnahme von dir selber? - eigentlich mit dem Thema Diebstahl während eines Nachtflugs und der Diskussion über die mitgeführten Gegenstände zu tun? :confused:
 

sportsgeist

Erfahrenes Mitglied
07.03.2014
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Wie wäre es eigentlich mal den gesamten Kontext zu lesen?!
Es ging um mitgeführtes Bargeld.
 

Simineon

Erfahrenes Mitglied
23.03.2013
6.531
5.210
FRA
Wie wäre es eigentlich mal den gesamten Kontext zu lesen?!
Es ging um mitgeführtes Bargeld.

Es ging um eine Ledermappe inklusive eines wertvollen Kugelschreibers (MontBlanc) die vermutlich während eines Nachtfluges aus einer Tasche im Maindeck eines 747 der THAI aus Bangkok kommend verlustig gegangen ist, während der rechtmässige Besitzer dieses Schreibgeräts im UpperDeck den wohlverdienten Schlaf der Gerechten genoss.

Da lese ich nichts von Bargeld ...
 
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maniac669

Erfahrenes Mitglied
19.03.2010
746
11
1500 Euro für die Tasche
1000 Euro für die Kleidung
700 Euro für das Iphone
500 Euro für das Ipad
400 Euro für den MontBlanc
500 Euro für den Laptop (Annahme)
200 Euro für die Kopfhörer (Annahme)

Summe: 4800 Euro!!!

Vielleicht sollte sich Dein Mitreisender mal Gedanken machen, was auf Reisen sinnvoll ist und was nicht. Ein Handgepäckstück inklusive Inhalt im Wert von knapp 5k Euro gehört definitiv NICHT dazu. Mein Handgepäck hat inklusive Tasche, Laptop und Handy einen Wert im dreistelligen Bereich und das erscheint mir schon wertvoll. Jeder der viel reist weiß doch, dass immer wieder Dinge aus den Bins verschwinden.

Das ist als ernster Hinweis gemeint und soll nicht von der Schulddebatte hier ablenken. Schuld hat der DIEB!!! Sonst kann ich keinen Schuldigen bei einem Diebstahl erkennen. Unvorsichtig war die ganze Aktion so oder so und das TG dafür aufkommt, glaube ich nicht. Zwar gilt hier klar deutsches Recht, weil sich das Flugzeug zum Zeitpunkt der Anweisung der FA auf deutschem Hoheitsgebiet befand, aber den Montblanc hätte man sicher im Upperdeck gedultet.

ERGO: Ich verstehe den Ärger und finde den auch absolut begründet. Aber in Zukunt sollte das eine Lehre bei der Auswahl der Reiseutensilien sein.


Was für ein schwachsinn.
5000 Euro kommen doch schnell zusammen.
Ich habe zb. einen Tumi Trolli - kostet um die 600 euro glaub ich, dann nehme man meinen Laptop - Zenbook - 1500 Euro
Ipad: 600 Euro, dann noch Bose Kopfhörer, Kindle und sonstiges zeug was man doch dabei hat zb. Kompakt Kamera.

Handy immer in der hosentasche, da also keine Gefahr, pass auch immer bei mir an der Person.

Wenn ich dann noch nach Afrika Reise habe ich eine Canon 5d Mark III dabei mit normalen Objektiv (gesamtpreis knapp 4000 Euro) + ein Teleobjektiv (12.000,- Euro).

Woll soll ichs denn hinpacken ausser in den overhead? Kann ja mit dem Objektiv kuscheln während des nachtflugs...

Im aufgegeben Gepäck ist auch keine Option, da kann es entweder geklaut werden (auch schon passiert) oder es geht kaputt.

Bargeld habe ich meistens 500 Euro und 500 USD in cash dabei, in vielen Ländern ist Cash immer noch King...
 
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