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Auch wenn es schon einen Thread gibt bezgl. der geplanten Verschärfungen beim ESTA eröffne ich einen neuen, da diese Informationen das ganze doch in eine völlig andere Dimension haben. Das ist wohl geplant. Ich kann mir sagen, ich war oft genug in den USA, ich habe dort geheiratet einige meiner besten Freunde leben dort, aber unter diesen Bedingungen werde ich nicht mehr einreisen. Ich frage mich manchmal warum ernsthaft irgendjemand gegen die Volkszählung in den frühen 80zigern war, wenn so was heute geplant wird. Die haben doch eine Macke.
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Die künftig erhobenen Daten sollen folgende Informationen beinhalten:
DNA, Social-Media-Daten, Angehörige: Was die Trump-Regierung künftig bei der US-Einreise überprüfen will
Datenschützer schlagen Alarm: Trumps Einwanderungsbehörde plant massive Änderungen bei den Einreisebestimmungen. Welche Daten sollen erhoben werden? Und wie weit ist die Umsetzung bereits?
Die künftig erhobenen Daten sollen folgende Informationen beinhalten:
- Social-Media-Aktivitäten der letzten 5 Jahre
- ESTA-Antrag mit folgenden Datenfeldern:
- Verwendete Telefonnummern (auch geschäftliche) der letzten 5 Jahre
- Verwendete E-Mail-Adressen (auch geschäftliche) der letzten 10 Jahre
- Verwendete IP-Adressen
- Biometrische Daten:
- Gesicht (bereits heute Pflicht)
- Fingerabdrücke
- DNA-Profilierung
- Iris-Scan der Augen
- Familienbezogene Daten
- Namen von Eltern, Geschwistern, Ehepartnern, Kindern
- Geburtsdaten, Geburtsorte und Wohnorte der Familienmitglieder
- Telefonnummern der Familienmitglieder der letzten 5 Jahre
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