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Ich hatte in Kalifornien in den letzten Jahren über insgesamt viele Monate Mietzeit meist eine Corvette von Hertz (Cabrio und targa), das ist dort überhaupt kein Problem, ganz im Gegenteil, ehrlicher, freundlicher Zuspruch von allen Seiten. In Deutschland fahre ich dieselbe Marke, allerings einen Spark.
Ich würde mir da keine Gedanken machen, sondern einfach das Auto nehmen, das persönlich am besten passt, gefällt und Freue macht. Im Gegensatz zu Deutschland drückt sich Anerkennung dort nämich nicht in Neid und Missgunst, sondern in Form von Wohlwollen und Freundlichkeit aus. Einmal haben uns die Parkranger, als wir mit der sonderlackierten Corvette gegen die Einbahnstraße einen Parkplatz am Observatorium suchten, mit Blaulicht angehalten, ganz nach vorne eskortiert und einen Sonderparkplatz direkt vor dem Eingang freigemacht, verbunden mit zahlreichen Komplimenten, dass ein Deutscher sich für so ein amerikanisches Juwel entscheidet. Das Juwel haben sie dann bis zu unserer Rückkehr bewacht. In D hätte man uns hämisch einen Strafzettel ausgestellt.
Ein anderes Mal bin ich mit gut 90 Meilen volle Pulle mit der Corvette direkt vor dem Highway Patrol Wagen in den Freeway eingeschert, erlaubt waren 65, auch das ging dann mit einem netten Gespräch und einer freundlichen Verwarnung zu Ende.
Corvette ist übrigens sparsam im Verbrauch, habe ich sogar im Stauverkehr von LA mit nie mehr als 12 Litern bewegt, und das bei deutlich über 400 PS.
Ich würde mir da keine Gedanken machen, sondern einfach das Auto nehmen, das persönlich am besten passt, gefällt und Freue macht. Im Gegensatz zu Deutschland drückt sich Anerkennung dort nämich nicht in Neid und Missgunst, sondern in Form von Wohlwollen und Freundlichkeit aus. Einmal haben uns die Parkranger, als wir mit der sonderlackierten Corvette gegen die Einbahnstraße einen Parkplatz am Observatorium suchten, mit Blaulicht angehalten, ganz nach vorne eskortiert und einen Sonderparkplatz direkt vor dem Eingang freigemacht, verbunden mit zahlreichen Komplimenten, dass ein Deutscher sich für so ein amerikanisches Juwel entscheidet. Das Juwel haben sie dann bis zu unserer Rückkehr bewacht. In D hätte man uns hämisch einen Strafzettel ausgestellt.
Ein anderes Mal bin ich mit gut 90 Meilen volle Pulle mit der Corvette direkt vor dem Highway Patrol Wagen in den Freeway eingeschert, erlaubt waren 65, auch das ging dann mit einem netten Gespräch und einer freundlichen Verwarnung zu Ende.
Corvette ist übrigens sparsam im Verbrauch, habe ich sogar im Stauverkehr von LA mit nie mehr als 12 Litern bewegt, und das bei deutlich über 400 PS.
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