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Downgrade Lufthansa

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Ne muß nicht drin stehen. Steht ja in der EU Verordnung.
 
@peter42
Ich habe ja berichtet wie es die Airlines lesen. Wer das klären will kann ja klagen wenn es ihn trifft. Ich habe das nicht als zielfuehrend betrachtet.
 
Inwiefern ist das eigentlich steuerrelevant für AG oder AN? Das C-Ticket wurde ja von der Steuer abgesetzt, die Kompensation netto bezogen.

Davon abgesehen, dass bei grenzüberschreitender Beförderung keine USt anfällt:
Bei der Kompensation würde mir das Merkmal der "Leistung" fehlen, um überhaupt auf Steuerbarkeit zu kommen. :D
 
Davon abgesehen, dass bei grenzüberschreitender Beförderung keine USt anfällt:
Bei der Kompensation würde mir das Merkmal der "Leistung" fehlen, um überhaupt auf Steuerbarkeit zu kommen. :D

Du willst sagen das ein Mitarbeiter, Einnahmen die er über den Weg eines Upgrades erhält nicht versteuern muß? Interessant.
 
Und einen Sitzplatztausch mit dem/der Nebensitzer(in) bekommt man doch eigentlich immer hin, wenn man gleich Klasse fliegt :)

So, bekommt man das? Ich sage grundsätzlich nein, weil die angebotenen Sitze in bislang allen Fällen schlechter als meiner waren und ich es nicht einsehe, warum ich den aufgeben soll. Das "beste" Angebot war mal im LH346 Platz 40E gegen meinen 26C weil seine Trulla auf 26A saß.
 
Manchmal tausche ich: Ich war mal auf A340 in Reihe 3 gebucht (erste Reihe C). Eine Frau fragte mich, ob ich mit Ihr tauschen möchte, da Sie neben Ihrem Mann sitzen wolle, der neben mir saß.
Ihr Platz war 2A (First). Ich habe dann noch zwei mal nachgefragt, ob Sie sich bewusst ist, dass Sie von First auf Business downgradet.
Es war Ihr egal, Sie wollte einfach nur neben Ihrem Mann sitzen. (Wahre Liebe! :) )
Insofern habe ich dann den Sitz in First bekommen. =;
 
Manchmal tausche ich: Ich war mal auf A340 in Reihe 3 gebucht (erste Reihe C). Eine Frau fragte mich, ob ich mit Ihr tauschen möchte, da Sie neben Ihrem Mann sitzen wolle, der neben mir saß.
Ihr Platz war 2A (First). Ich habe dann noch zwei mal nachgefragt, ob Sie sich bewusst ist, dass Sie von First auf Business downgradet.
Es war Ihr egal, Sie wollte einfach nur neben Ihrem Mann sitzen. (Wahre Liebe! :) )
Insofern habe ich dann den Sitz in First bekommen. =;

Und was hat die Cabin-Crew dazu gesagt?
Könnte mir vorstellen, dass die da erstmal "per default" interveniert haben...
 
Davon abgesehen, dass bei grenzüberschreitender Beförderung keine USt anfällt:
Bei der Kompensation würde mir das Merkmal der "Leistung" fehlen, um überhaupt auf Steuerbarkeit zu kommen. :D

Und was hat Umsatzsteuer mit Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten zu tun? In dem Post, das du kommentierst geht es ersichtlich um Ertragssteuern....
 
Vergiss den Plan, so was klappt nie wenn man es sich wünscht. Im übrigen versucht LH ja alles um downgrades zu vermeiden, und geht somit aktiv auf Leute zu denen man ein downgrade oder rerouting zu muten kann.

So werden bei downgrades z.B. gerne Passagiere genommen die z.B. mit einer Firmenrate fliegen (hier muss man kein EU Kompensation zahlen).

Holla die Waldfee!

Firmenraten sind natürlich berechtigt Kompensationen zu bekommen!!! Ausgenommen sind nur Agency oder Industry Discounts! Also Reisebüros und Airliner!

Manche Fluggesellschaften haben manchmal seh komische Rechtsauffassungen. Der Richter sieht das aber anders.
 
Mein Sohn ist mal mit mir per Companion-Award Busi in den Urlaub geflogen. Auf dem Rückweg hat man ihn gefragt ob er gegen 1500 Euro ein Downgrade akzeptiert. Er war der glücklichste 13 Jährige in der Economy, für soviel Geld gab ´s dann eine Skifreizeit und eine Menge Skateboardzubehör und was auf das Sparkonto obendrein. Ist mein Sohn nun auch krank?

Deinen Sohn werden sie sicherlich nicht gefragt haben sondern dich als erwachsenen Begleiter und Aufsichtsperson. Ansonsten ist nicht dein Sohn krank sondern eher der Mitarbeiter der Airline denn ein 13 jaehriger ist weder geschaeftsfaehig noch hat er die Faehigkeit in einem solchen Fall zu argumentieren (Noetigung!). So eine Transaktion koennte fuer die Airline gewaltig nach hinten losgehen, z.B. wenn die Eltern dem alleinreisenden Filius ein C Ticket kaufen um dann am Ankunftsort erfahren dass er in Y geflogen ist. Geld hin oder her.
 
Deinen Sohn werden sie sicherlich nicht gefragt haben sondern dich als erwachsenen Begleiter und Aufsichtsperson. Ansonsten ist nicht dein Sohn krank sondern eher der Mitarbeiter der Airline denn ein 13 jaehriger ist weder geschaeftsfaehig noch hat er die Faehigkeit in einem solchen Fall zu argumentieren (Noetigung!). So eine Transaktion koennte fuer die Airline gewaltig nach hinten losgehen, z.B. wenn die Eltern dem alleinreisenden Filius ein C Ticket kaufen um dann am Ankunftsort erfahren dass er in Y geflogen ist. Geld hin oder her.

Kann mir es allerdings lebhaft vorstellen. Neid und Missgunst beim Grundhandling. "Was hat ein 13 jähriger in der C verloren!".

Bei den Sprüchen die ich bei Airlines - insbesondere LH –*schon gehört habe:
- "Die kommen nur in die Lounge um zu essen"
- "Die halten ganze Meetings in der Lounge ab"
- "Die fliegen Condor und futtern die Familie vor dem Urlaub auf unsere Kosten durch"
- "Die fliegen für 7 Euro (Flugpreis ohne Steuern und Märchengebühren) und meinen hier in der Lounge zum fressen zu kommen"

Sollte das meinen Kindern passieren, würde so der Rauch aufsteigen!
 
Interessant, welcher Richter hat das denn schon anders gesehen? Oder meinst du ich soll das beim nächsten Mal erstreiten?

In meinen Verfahren und in denen meines Anwalts. LH und andere ignorieren gelegentlich geltendes Recht. Wer Kompensationen haben will, muss klagen. Traurig, aber wahr. EU261 ist sehr eindeutig.
 
Interessant, welcher Richter hat das denn schon anders gesehen? Oder meinst du ich soll das beim nächsten Mal erstreiten?

In meinen Verfahren und in denen meines Anwalts. LH und andere ignorieren gelegentlich geltendes Recht. Wer Kompensationen haben will, muss klagen. Traurig, aber wahr. EU261 ist sehr eindeutig.
 
Kann mir es allerdings lebhaft vorstellen. Neid und Missgunst beim Grundhandling. "Was hat ein 13 jähriger in der C verloren!".

Bei den Sprüchen die ich bei Airlines - insbesondere LH –*schon gehört habe:
- "Die kommen nur in die Lounge um zu essen"
- "Die halten ganze Meetings in der Lounge ab"
- "Die fliegen Condor und futtern die Familie vor dem Urlaub auf unsere Kosten durch"
- "Die fliegen für 7 Euro (Flugpreis ohne Steuern und Märchengebühren) und meinen hier in der Lounge zum fressen zu kommen"

Sollte das meinen Kindern passieren, würde so der Rauch aufsteigen!

Hast Du wieder schlecht geträumt?

Ich habe noch nie jemandem erlevt, der so voller Hass auf ein Untetnehmen ist, wie Du.

Ich fliege wirklich häufig und ich fliege auch mit Familie und gehe in Lounges. Derartige Sprüche habe ich noch NIE gehöet. Überhaupt zeige ich dem LD meist nur meinen BP, der murmelt etwas von "angenehmen Aufenthalt" und das wars.

Andere Gespräxhe nehme ich überhaupt nicht wahr.
 
In meinen Verfahren und in denen meines Anwalts. LH und andere ignorieren gelegentlich geltendes Recht. Wer Kompensationen haben will, muss klagen. Traurig, aber wahr. EU261 ist sehr eindeutig.

Du hast ein Verfahren gewonnen (wo? gegen welche Airline? wie waren die genauen Umstände?) und schliesst darauf das sämtliche Amtsgerichte in D entsprechend urteilen - gewagt. In meinen Fäll haben mir erst mein Anwalt und dann Flightright von einer entsprechenden Klage abgeraten.
 
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Wieso? Wo? gegen welche Airline? wie waren die genauen Umstände?

Downgrade bzw. Umbuchung auf einen anderen Flug, gebucht war C mit einer Firmenrate.

BA LAX - LHR (Umbuchung, Verspätung ca 6 Stunden, gab Meilen)
AY HEL - BKK (Umbuchung, Verspätung, ca. 6 Stunden, gab nix)
OS GVA - BKK (Umbuchung, Verspätung ca. 12 Stunden, gab nix)
AY BKK - HEL (Downgrade, gab eine prepaid Visa Card mit 500€)

Jeweils keine Kompensation nach der EU Regelung, mit dem Verweis auf darauf das diese Raten nicht für die Öffentlichkeit buchbar sind. Grund war immer Überbuchung, ich war bereits eingecheckt und hatte eine Bordkarte.
 
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