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Anonym12013
Guest
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Hallo,
nachdem ich im Dezember drei Tage wegen Schließung des Flughafens Heathrow in London gestrandet war, habe ich erst über das LH Kontaktformular und dann nochmal per Post und Einschreiben meine Entschädigungsansprüche an die Lufthansa geschickt. Bisher (inzwischen knapp zwei Monate) habe ich noch nicht mal eine Antwort erhalten, soviel also zum Thema "Kundendialog". Ich frage mich nun, ob LH grundsätzlich nur auf ein Schreiben vom Anwalt reagiert und ansonsten darauf baut, das die Kunden irgendwann aufgeben?
In erster Linie geht es um Hotelkosten, die ich aus eigener Tasche bezahlt habe, da von LH vor Ort niemand erreichbar war, um ein Hotel zu organisieren. Meines Erachtens sind die EU Regularien im Falle einer Flugannulierung eindeutig, d.h. Lufthansa müsste für Hotel und Verpflegung aufkommen und also die entstandenen Kosten ersetzen?
Über die Ausgleichszahlung von 250 € kann man sich ja streiten (höhere Gewalt, wetterbedingte Ausfälle usw.), wobei ich der Meinung bin, dass LH die Situation dermaßen miserabel gehandhabt hat und bei weitem nicht „alle zumutbaren Maßnahmen“ ergriffen hat, um die gestrandeten Passagiere zum frühestmöglichen Zeitpunkt an ihr Ziel zu bringen, dass auch eine Ausgleichszahlung berechtigt wäre.
Bin inzwischen ziemlich genervt, dass ich nicht mal eine Antwort kriege von LH. Gibt es eine Alternative zum Anwalt? Danke für eure Antworten!
nachdem ich im Dezember drei Tage wegen Schließung des Flughafens Heathrow in London gestrandet war, habe ich erst über das LH Kontaktformular und dann nochmal per Post und Einschreiben meine Entschädigungsansprüche an die Lufthansa geschickt. Bisher (inzwischen knapp zwei Monate) habe ich noch nicht mal eine Antwort erhalten, soviel also zum Thema "Kundendialog". Ich frage mich nun, ob LH grundsätzlich nur auf ein Schreiben vom Anwalt reagiert und ansonsten darauf baut, das die Kunden irgendwann aufgeben?
In erster Linie geht es um Hotelkosten, die ich aus eigener Tasche bezahlt habe, da von LH vor Ort niemand erreichbar war, um ein Hotel zu organisieren. Meines Erachtens sind die EU Regularien im Falle einer Flugannulierung eindeutig, d.h. Lufthansa müsste für Hotel und Verpflegung aufkommen und also die entstandenen Kosten ersetzen?
Über die Ausgleichszahlung von 250 € kann man sich ja streiten (höhere Gewalt, wetterbedingte Ausfälle usw.), wobei ich der Meinung bin, dass LH die Situation dermaßen miserabel gehandhabt hat und bei weitem nicht „alle zumutbaren Maßnahmen“ ergriffen hat, um die gestrandeten Passagiere zum frühestmöglichen Zeitpunkt an ihr Ziel zu bringen, dass auch eine Ausgleichszahlung berechtigt wäre.
Bin inzwischen ziemlich genervt, dass ich nicht mal eine Antwort kriege von LH. Gibt es eine Alternative zum Anwalt? Danke für eure Antworten!