Bei Online-Diensten habe ich noch nie meine Haupt-Adresse verwendet. Einigermassen sichere Haupt- und/oder Nebenadressen gibt es zum Beispiel bei Proton oder Infomaniak. Wenn man bei Proton seine Hauptadresse hat, kann man da auch verschiedene Zusatzadressen gestalten, die bei Missbrauch auch schnell wieder gelöscht sind.Mittlerweile gebe ich bei Buchungsportalen nur noch eine unwichtige Reserve Email Adresse an, sowie eine Fake Handynummer. Leider braucht man gerade bei kleineren Booking Unterkünften gelegentlich die Kontaktaufnahme über WhatsApp.
Wenn ich mich jetzt nicht komplett täusche, habe ich jeweils die Wegwerfkarte von Revolut benützt, falls doch nicht, mindestens eine, die ich nur online benütze und nach jeder Aktion wieder einfrieren kann. Physische Karten nutze ich nur physisch. Jedenfalls habe ich noch nie Karten online hinterlegt, damit ich mir das Abtippen der Nummer ersparen kann, ausser bei Uber, Bolt und Grab, da will ich trotzdem nicht vor jeder Fahrt die Nummer tippen, aber auch dort ist es eine reine Online-Karte, die ich bei Nicht-Gebrauch einfriere.Nutzt jemand Einmalkarten bei Booking mit Erfolg?
Selbst weiche ich immer mehr von bc ab und buche direkt.
Die Hotelseiten sind mittlerweile auch günstiger geworden, der Aufwand aber größer.
Meiner Meinung nach wird das Zahlen vor Ort gewürfelt. Ich nutze bcom häufiger, und bekomme es für das selbe Hotel mal angeboten und mal nicht. Falls sie es nicht anbieten, buche ich dann direkt im Hotel, weiß aber, dass Zimmer verfügbar sind und habe einen möglichen Preis.hat bcom den Filter "Zahlung vor Ort" einfach deaktiviert?
würde gerne diesen Mist ausschließen:
"Sie zahlen nichts vor dem 3. April 2027" oder "Zahlung an die Unterkunft vor der Anreise" beides geführt unter "kostenlose Stornierung" nervt ein wenig, wenn man nicht Monate im Voraus bezahlen möchte...
Den (großen) Unterkünften ist "Bezahlung vor Ort" meist auch lieber, da man sich die Zahlungsgebühr an bcom erspart (bzw. wo anders eine CC-Gebühr bezahlen muss). In AT sind es aktuell 1,2%, die Bcom dafür abzieht.Meiner Meinung nach wird das Zahlen vor Ort gewürfelt. Ich nutze bcom häufiger, und bekomme es für das selbe Hotel mal angeboten und mal nicht. Falls sie es nicht anbieten, buche ich dann direkt im Hotel, weiß aber, dass Zimmer verfügbar sind und habe einen möglichen Preis.
Den (großen) Unterkünften ist "Bezahlung vor Ort" meist auch lieber, da man sich die Zahlungsgebühr an bcom erspart (bzw. wo anders eine CC-Gebühr bezahlen muss). In AT sind es aktuell 1,2%, die Bcom dafür abzieht.
Bei kleinen Vermietern gibt es die "Vor Ort Option" gar nicht. Hat auch Vorteile für den Vermieter (z.B. keine Diskussionen über div. Abzüge, die die Gäste vornehmen möchten).
Hatte ich bisher nur bei Taxen in Athen, die ich Vorab über Welcome gebucht habe. Fahrer hat storniert und mich dann für 15-20% weniger in Bar gefahren...hatte auch schon Hotels, die mich vor Ort eine Storno-Anfrage stellen lassen haben, kostenlos storniert haben und dann 5% Rabatt gegeben haben![]()
Unbedingt vorher abchecken, um welchen Betrag es konkret geht.hatte auch schon Hotels, die mich vor Ort eine Storno-Anfrage stellen lassen haben, kostenlos storniert haben und dann 5% Rabatt gegeben haben![]()
Unbedingt vorher abchecken, um welchen Betrag es konkret geht.
Wenn Bcom wie so oft einen "Betrag von Bcom bezahlt" anwenden, könnte es trotz 5% bei Direktbuchung teurer sein.
In geringem Umfang nicht. Aber (zumindest das AT) Finanzamt interessieren solche Aktionen. Denn wenn dann Bar bezahlt wird, fliegt die Buchung gerne überall rausOb Booking das sanktioniert keine Ahnung, ist mir am Ende egal, wenn ich dadurch Geld spare![]()
In geringem Umfang nicht. Aber (zumindest das AT) Finanzamt interessieren solche Aktionen. Denn wenn dann Bar bezahlt wird, fliegt die Buchung gerne überall raus
Kann auch ein MA selbständig machen und in die eigene Tasche einnehmen. Fällt in einem 100++ Zimmer Haus nicht unbedingt auf.
Daher gelten für Plattformbetreiber EU-weit erweiterte jährliche Meldepflichten von Transaktionen an die Steuerbehörden.
Wir haben letztes Jahr über Bc ein Hotel an der Ostsee gebucht, was bei Buchung eben die Bezahlung vor Ort ausgeschlossen hat. Wir haben es dann im Zeitrahmen an Bc bezahlt. Vor Ort dann im Hotel sagte man uns dann,bei Direktbuchung im Hotel zahlt man wirklich erst vor Ort. Und so haben wir es dieses Jahr gemacht, gleiches Hotel, Direkt dort angefragt, Bonus für Stammkunden bekommen und vor Ort bezahlt...Den (großen) Unterkünften ist "Bezahlung vor Ort" meist auch lieber, da man sich die Zahlungsgebühr an bcom erspart (bzw. wo anders eine CC-Gebühr bezahlen muss). In AT sind es aktuell 1,2%, die Bcom dafür abzieht.
Bei kleinen Vermietern gibt es die "Vor Ort Option" gar nicht. Hat auch Vorteile für den Vermieter (z.B. keine Diskussionen über div. Abzüge, die die Gäste vornehmen möchten).
Sehr geehrter Gast,
Die Sicherheit und das Vertrauen unserer Gäste haben für uns höchste Priorität. Daher möchten wir Sie über einen aktuellen Sachverhalt informieren.
Ein externer Dienstleister, der für uns sowie weitere Hotels in Europa Leistungen im Bereich Buchungsabwicklung und Gästekommunikation erbringt, hat uns über einen möglichen unbefugten Zugriff auf seine Systeme informiert. Nach aktuellem Kenntnisstand könnten dabei bestimmte Gästedaten eingesehen worden sein. Hierzu zählen insbesondere Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer sowie gegebenenfalls Informationen zu Ihrem Aufenthalt.
Wichtig: Zahlungsdaten, Kreditkartennummern und Zugangsdaten sind nach derzeitigem Stand nicht betroffen. Die Untersuchungen zur technischen Ursache laufen derzeit noch und werden von den zuständigen Stellen begleitet.
Bitte achten Sie besonders auf verdächtige Nachrichten
Aktuell beobachten wir vermehrt betrügerische Nachrichten per WhatsApp oder SMS. Diese wirken oftmals sehr glaubwürdig, da sie mit korrekter Anrede verfasst sind und sich auf eine tatsächliche oder vermeintliche Hotelbuchung beziehen. Teilweise erscheint sogar der Name eines Hotels als Absender.
In diesen Nachrichten werden Gäste meist aufgefordert, einen Link zu öffnen und dort eine Zahlung vorzunehmen oder persönliche Daten einzugeben. Die verlinkten Webseiten sehen dabei echten Hotelseiten oft täuschend ähnlich.
So können Sie sich schützen
Bitte klicken Sie nicht auf Links in unerwarteten WhatsApp- oder SMS-Nachrichten, auch wenn diese scheinbar von unserem Hotel stammen. Geben Sie auf solchen Seiten keine Zahlungsdaten oder persönlichen Informationen ein. Wenn Sie Zweifel haben, ob eine Nachricht tatsächlich von uns stammt, kontaktieren Sie uns bitte direkt unter +43 1 588 00 800 oder book.hospitality@verkehrsbuero.com. Unser Reservierungsteam unterstützt Sie gerne.
Wichtige Information zu Zahlungen
Wir und unsere Häuser werden Sie niemals per WhatsApp oder SMS auffordern, eine Zahlung über einen Link vorzunehmen, Kreditkartendaten einzugeben oder Zugangsdaten zu bestätigen. Zahlungen erfolgen ausschließlich über unsere offiziellen und gesicherten Zahlungswege oder direkt vor Ort im Hotel.
Weitere Informationen
Bei Fragen zum Datenschutz erreichen Sie unseren Datenschutzbeauftragten unter datenschutz@verkehrsbuero.com.
Weitere Informationen finden Sie in unserem Sicherheitsbereich unter: Sicherheit - Verkehrsbuero Hospitality.
Wir bedauern die Unannehmlichkeiten und danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Vertrauen.
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VERKEHRSBUERO HOSPITALITY