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Prolog
Nachdem ich im Februar / März erst rund 3,5 Wochen in Japan und Australien verweilte, kam mir der Zeitpunkt nach nur einem Monat in Deutschland ehrlicherweise nicht allzu gelegen.
Eigentlich hatte es sich alles irgendwie ergeben und initial war mein Plan auch ein anderer.
Mit etwas Vorlauf wurde dann ein Familienurlaub in Südafrika draus. Bevor es für mich noch zu Wasserfällen gehen würde.
Ich hatte ohnehin geplant dieses Jahr mal was anderes als „immer nur" Asien und Nordamerika anzugehen. Das erste Mal „richtiges" Afrika würde sich aber auch für meine Mutter und Schwester eignen. Die Anreise erfolgt teilweise getrennt, werde ich dann im Routing erläutern. Das gibt mir noch die Gelegenheit für eine sidequest und einen kurzen Besuch in Gaborone in Botswana.
Danach gibt es die mutmaßlichen Highlights der Garden Route zwischen PLZ und CPT. Übernachtungen waren in Plettenberg Bay, Mossel Bay, Stellenbosch, am Kap und schließlich in Kapstadt vorgesehen. Qualitativ dürften die Hotels auch in nem guten Bereich liegen, allerdings meistens nicht high end.
Zwischendurch auch noch eine (kurze) Safari mit zwei Nächten. Wir entschieden uns für Sanbona, da es einerseits einigermaßen auf dem Weg lag und andererseits auch malariafrei ist.
Das ist im Kruger NP ja nicht der Fall, war allerdings Voraussetzung. Mit Sanbona war es zwar preislich jenseits von günstig, aber das gibt es bei Safaris ja eh eher nicht.
Disclaimer: Generell hätte ich alleine einiges anders gemacht, aber das war diesmal nur so umsetzbar, damit es überhaupt umsetzbar ist.
Das hat primär gesundheitliche Gründe, die ich selbstredend hier nicht weiter vertiefen werde.
Von Kapstadt geht es für mich alleine dann noch zu Wasserfällen. Wer jetzt von den Victoriafalls ausgeht kennt mich schlecht.
Ein fast noch besseres routing gibt es hier in einem weiteren Bericht ja, den ich hoffentlich bald auch mal lesen kann.
Zeitlich alles etwas schwierig, daher fange ich auch erst nun an mit dem Bericht ...
Sowas hatte ich mir initial zwar überlegt, aber da hatte ich noch einen wilden Ritt ohne Familie im Kopf. Natürlich geht es von Kapstadt nach Toronto zu den Niagara Falls.
Wie es dazu kam, sprengt hier den Rahmen, das erläutere ich lieber im Beitrag zum Routing
Wen das nicht interessiert, würds trotzdem lesen, die Kurzfassung:
Alle longhauls in C und als award gebucht. Das ist schon fast außergewöhnlich genug.
Teilweise gute Verfügbarkeit, teilweise Glück und teilweise absolut wild. Mit knapp 24K geflogenen Meilen insgesamt dennoch marginal kürzer als der zu Beginn erwähnte Ritt nach Japan und Australien.
Nachdem ich im Februar / März erst rund 3,5 Wochen in Japan und Australien verweilte, kam mir der Zeitpunkt nach nur einem Monat in Deutschland ehrlicherweise nicht allzu gelegen.
Eigentlich hatte es sich alles irgendwie ergeben und initial war mein Plan auch ein anderer.
Mit etwas Vorlauf wurde dann ein Familienurlaub in Südafrika draus. Bevor es für mich noch zu Wasserfällen gehen würde.
Ich hatte ohnehin geplant dieses Jahr mal was anderes als „immer nur" Asien und Nordamerika anzugehen. Das erste Mal „richtiges" Afrika würde sich aber auch für meine Mutter und Schwester eignen. Die Anreise erfolgt teilweise getrennt, werde ich dann im Routing erläutern. Das gibt mir noch die Gelegenheit für eine sidequest und einen kurzen Besuch in Gaborone in Botswana.
Danach gibt es die mutmaßlichen Highlights der Garden Route zwischen PLZ und CPT. Übernachtungen waren in Plettenberg Bay, Mossel Bay, Stellenbosch, am Kap und schließlich in Kapstadt vorgesehen. Qualitativ dürften die Hotels auch in nem guten Bereich liegen, allerdings meistens nicht high end.
Zwischendurch auch noch eine (kurze) Safari mit zwei Nächten. Wir entschieden uns für Sanbona, da es einerseits einigermaßen auf dem Weg lag und andererseits auch malariafrei ist.
Das ist im Kruger NP ja nicht der Fall, war allerdings Voraussetzung. Mit Sanbona war es zwar preislich jenseits von günstig, aber das gibt es bei Safaris ja eh eher nicht.
Disclaimer: Generell hätte ich alleine einiges anders gemacht, aber das war diesmal nur so umsetzbar, damit es überhaupt umsetzbar ist.
Das hat primär gesundheitliche Gründe, die ich selbstredend hier nicht weiter vertiefen werde.
Von Kapstadt geht es für mich alleine dann noch zu Wasserfällen. Wer jetzt von den Victoriafalls ausgeht kennt mich schlecht.
Ein fast noch besseres routing gibt es hier in einem weiteren Bericht ja, den ich hoffentlich bald auch mal lesen kann.
Zeitlich alles etwas schwierig, daher fange ich auch erst nun an mit dem Bericht ...
Sowas hatte ich mir initial zwar überlegt, aber da hatte ich noch einen wilden Ritt ohne Familie im Kopf. Natürlich geht es von Kapstadt nach Toronto zu den Niagara Falls.
Wie es dazu kam, sprengt hier den Rahmen, das erläutere ich lieber im Beitrag zum Routing
Wen das nicht interessiert, würds trotzdem lesen, die Kurzfassung:
Alle longhauls in C und als award gebucht. Das ist schon fast außergewöhnlich genug.
Teilweise gute Verfügbarkeit, teilweise Glück und teilweise absolut wild. Mit knapp 24K geflogenen Meilen insgesamt dennoch marginal kürzer als der zu Beginn erwähnte Ritt nach Japan und Australien.