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03.12.25 Shangri-La
Etwas hangry machen wir uns im frühen Morgenlicht auf dem Weg in die Altstadt. Es ist wirklich bitterkalt und der kalte Wind zieht durch die Gassen. Dazu merkt man die Höhe von fast 3000 Metern auch, da viele Wege steil sind.
Hier ist Nebensaison und das merkt man auch. Noch dazu haben die meisten Restaurants und Cafes noch geschlossen. Aber ein Foodcourt am Markt hat auf. Nicht jede Spezialität sagt uns da zu, aber wir finden was zum Essen.
Aus einer Gasse erspähen wir dann schon den bekannten Tempel mit der weltgrößten Gebetsmühle auf dem Hügel oberhalb der Stadt.
Unten an der Treppe hängen Poster, dass wir Tickets brauchen. Also mühen wir uns ab, diese über WeChat Mini App zu kaufen (sind kostenlos). Es gelingt uns nach mehreren Anläufen. Dann laufen wir die steile Treppe hinauf, in der dünnen und kalten Luft ist das sehr anstrengend. Oben angekommen ist dann der Himmel verraucht von den Zweigen die dort verbrannt werden. Unsere Tickets will keiner sehen....
Die Gebetsmühle wiegt über 20 Tonnen und man braucht schon mindestens 15 Personen, diese zu bewegen.
Der Tempel ist sehenswert, sieht aber dann doch irgendwann immer gleich aus.
Wir verlassen den Ort und laufen die Treppen hinunter zum Hauptplatz, von wo aus wir das Ensemble noch einmal sehen können.
In einer Seitenstraße finden wir eine Werkstatt, wo Seide gestickt wird. Die Fingerfertigkeit ist atemberaubend. Jeder Seidenfaden wird noch in zwei Unterfäden geteilt und dann gestickt. Viele Bilder von beiden Seiten. Wir sind fasziniert und kaufen uns eine Glückskatze.
Bevor wir die Erkundung fortsetzen, können wir uns einen heißen Buttertee und wärmen am offenen Feuer etwas auf.
Durch das große Nordtor verlassen wir die Altstadt und nehmen ein Didi zum weltbekannten Kloster Songtsenling.
An den Ticketautomaten scheitern wir, da die RFID Chips der Pässe nicht gelesen werden können, aber schließlich finden wir versteckt noch einen Schalter.
Von hier geht es mit dem Shuttlebus noch einmal nach oben bis auf den Vorplatz.
Wir steigen die steile Treppe hinauf und genießen dabei der herrliche Wetter. Die Anlage selbst gliedert sich in viele Tempel, deren Namen ich nicht alle behalten habe.
Bevor es dunkel wird, laufen wir hinab, nehmen den Bus zum Eingang und dann ein Didi in die Stadt. Wir sind ja sehr früh aufgestanden und daher etwas müde. Wir suchen uns ein Restaurant, das geheizt ist, wo nicht geraucht wird und wo die Tür nicht offen steht (hier total normal bei Minusgraden). Wir werden in einer kleinen Gasse fündig und bestellen mal wieder viel zu viel vom Yak-Fleisch.
Anschließend geht es müde und satt zurück in die Unterkunft.
Etwas hangry machen wir uns im frühen Morgenlicht auf dem Weg in die Altstadt. Es ist wirklich bitterkalt und der kalte Wind zieht durch die Gassen. Dazu merkt man die Höhe von fast 3000 Metern auch, da viele Wege steil sind.
Hier ist Nebensaison und das merkt man auch. Noch dazu haben die meisten Restaurants und Cafes noch geschlossen. Aber ein Foodcourt am Markt hat auf. Nicht jede Spezialität sagt uns da zu, aber wir finden was zum Essen.
Aus einer Gasse erspähen wir dann schon den bekannten Tempel mit der weltgrößten Gebetsmühle auf dem Hügel oberhalb der Stadt.
Unten an der Treppe hängen Poster, dass wir Tickets brauchen. Also mühen wir uns ab, diese über WeChat Mini App zu kaufen (sind kostenlos). Es gelingt uns nach mehreren Anläufen. Dann laufen wir die steile Treppe hinauf, in der dünnen und kalten Luft ist das sehr anstrengend. Oben angekommen ist dann der Himmel verraucht von den Zweigen die dort verbrannt werden. Unsere Tickets will keiner sehen....
Die Gebetsmühle wiegt über 20 Tonnen und man braucht schon mindestens 15 Personen, diese zu bewegen.
Der Tempel ist sehenswert, sieht aber dann doch irgendwann immer gleich aus.
Wir verlassen den Ort und laufen die Treppen hinunter zum Hauptplatz, von wo aus wir das Ensemble noch einmal sehen können.
In einer Seitenstraße finden wir eine Werkstatt, wo Seide gestickt wird. Die Fingerfertigkeit ist atemberaubend. Jeder Seidenfaden wird noch in zwei Unterfäden geteilt und dann gestickt. Viele Bilder von beiden Seiten. Wir sind fasziniert und kaufen uns eine Glückskatze.
Bevor wir die Erkundung fortsetzen, können wir uns einen heißen Buttertee und wärmen am offenen Feuer etwas auf.
Durch das große Nordtor verlassen wir die Altstadt und nehmen ein Didi zum weltbekannten Kloster Songtsenling.
An den Ticketautomaten scheitern wir, da die RFID Chips der Pässe nicht gelesen werden können, aber schließlich finden wir versteckt noch einen Schalter.
Von hier geht es mit dem Shuttlebus noch einmal nach oben bis auf den Vorplatz.
Wir steigen die steile Treppe hinauf und genießen dabei der herrliche Wetter. Die Anlage selbst gliedert sich in viele Tempel, deren Namen ich nicht alle behalten habe.
Bevor es dunkel wird, laufen wir hinab, nehmen den Bus zum Eingang und dann ein Didi in die Stadt. Wir sind ja sehr früh aufgestanden und daher etwas müde. Wir suchen uns ein Restaurant, das geheizt ist, wo nicht geraucht wird und wo die Tür nicht offen steht (hier total normal bei Minusgraden). Wir werden in einer kleinen Gasse fündig und bestellen mal wieder viel zu viel vom Yak-Fleisch.
Anschließend geht es müde und satt zurück in die Unterkunft.
















































