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Nachdem wir das Kunstwerk ausreichend gewürdigt haben, machen wir uns auf den Rückweg. Wir nehmen dieses Mal einen weniger steilen und weniger rutschigen Weg und versichern uns, dass wir gleich heute Abend die Spikes in den Kamerarucksack packen werden. Unsere Aufmerksamkeit wandert jetzt allerdings zunächst zu einer weiteren Lichtinstallation. Thema dieses Mal: Unterhosen.
Ich belasse es dieses Mal bei einem Foto. Das Kunstwerk ist übrigens von der selben Künstlerin, wie der Nordic Pixel Forest und heißt "Nordic Hiplights". Die Dame macht offensichtlich gerne Dinge mit Licht.
Apropos Licht, auf unserem Weg durch den inzwischen recht dunklen Wald erstrahlt irgendwann am Wegrand auch noch "Marylin Monroe" von Richard Hudson, der auf dem Foto der Website des Ekebergparken im Übrigen ein wenig aussieht wie Dr. House.
Als wir auf dieses letzte Kunstwerk auf unserem Rückweg zusteuern, frage ich mich kurz von weitem, ob es sich um eine Gottesanbeterin oder einen liegenden Mann mit riesiger Erektion handelt. Beim Näherkommen wird es dann doch sehr eindeutig. Es handelt sich um "Deep Cream Maradona" von Sarah Lucas. Verzaubert uns jetzt nicht ganz so, wie der Nordic Pixel Forest, erinnert aber an gewissen Stellen an die Würste aus Kabeljau-Rogen, die der Gatte vor einigen Tagen auf dem Teller hatte.
Das ist dann jetzt aber auch genug Kunst für heute.
Zurück an der Aussichtsplattform nutze ich noch die Gelegenheit für ein oder zwei Fotos über das inzwischen recht nächtliche Oslo.
Mein Stativ liegt im Übrigen genau dort, wo auch unsere Spikes liegen. Unsere zweite Runde heute war immerhin auch noch einmal fast 5,5 km lang und hatte erstaunliche 193 Höhenmeter Gesamtanstieg. Zurück nehmen wir jetzt aber die Straßenbahn.
Wir machen uns kurz frisch und begeben uns erneut zur Straßenbahn, um zum Restaurant "Miso Ramen", das zwischen Aker Brygge und Nationatheater liegt, zu fahren. Dort gibt es, wie der Name schon sagt, ein Süppchen zum Aufwärmen. Dazu ein kaltes Asahi und Kimchi.
Ich habe mich für einen Ramen mit Schweinenacken, Noriblättern, Zwiebeln, Bambus und Ei basierend auf einer Soja-Hühnerbrühe entschieden.
Der Gatte hat eine Sesambrühe mit scharfem Hühnerhackfleisch, Ei, Pak-Choi und Bambus, beide Suppen haben außerdem reichlich Nudel-Einlage.
Gut aufgewärmt und gesättigt stellen wir bei Ankunft an der Bahn-Haltestelle wieder einmal fest, dass die Bahn noch mindestens 12 Minuten mit Tendenz zur Verspätung braucht. Kurzerhand laufen wir zurück zum Hotel.
Die Uhr stoppt heute bei 18,5 km und wir haben uns damit noch ein Frydenlund Bayer verdient.
Ich belasse es dieses Mal bei einem Foto. Das Kunstwerk ist übrigens von der selben Künstlerin, wie der Nordic Pixel Forest und heißt "Nordic Hiplights". Die Dame macht offensichtlich gerne Dinge mit Licht.
Apropos Licht, auf unserem Weg durch den inzwischen recht dunklen Wald erstrahlt irgendwann am Wegrand auch noch "Marylin Monroe" von Richard Hudson, der auf dem Foto der Website des Ekebergparken im Übrigen ein wenig aussieht wie Dr. House.
Als wir auf dieses letzte Kunstwerk auf unserem Rückweg zusteuern, frage ich mich kurz von weitem, ob es sich um eine Gottesanbeterin oder einen liegenden Mann mit riesiger Erektion handelt. Beim Näherkommen wird es dann doch sehr eindeutig. Es handelt sich um "Deep Cream Maradona" von Sarah Lucas. Verzaubert uns jetzt nicht ganz so, wie der Nordic Pixel Forest, erinnert aber an gewissen Stellen an die Würste aus Kabeljau-Rogen, die der Gatte vor einigen Tagen auf dem Teller hatte.
Das ist dann jetzt aber auch genug Kunst für heute.
Zurück an der Aussichtsplattform nutze ich noch die Gelegenheit für ein oder zwei Fotos über das inzwischen recht nächtliche Oslo.
Mein Stativ liegt im Übrigen genau dort, wo auch unsere Spikes liegen. Unsere zweite Runde heute war immerhin auch noch einmal fast 5,5 km lang und hatte erstaunliche 193 Höhenmeter Gesamtanstieg. Zurück nehmen wir jetzt aber die Straßenbahn.
Wir machen uns kurz frisch und begeben uns erneut zur Straßenbahn, um zum Restaurant "Miso Ramen", das zwischen Aker Brygge und Nationatheater liegt, zu fahren. Dort gibt es, wie der Name schon sagt, ein Süppchen zum Aufwärmen. Dazu ein kaltes Asahi und Kimchi.
Ich habe mich für einen Ramen mit Schweinenacken, Noriblättern, Zwiebeln, Bambus und Ei basierend auf einer Soja-Hühnerbrühe entschieden.
Der Gatte hat eine Sesambrühe mit scharfem Hühnerhackfleisch, Ei, Pak-Choi und Bambus, beide Suppen haben außerdem reichlich Nudel-Einlage.
Gut aufgewärmt und gesättigt stellen wir bei Ankunft an der Bahn-Haltestelle wieder einmal fest, dass die Bahn noch mindestens 12 Minuten mit Tendenz zur Verspätung braucht. Kurzerhand laufen wir zurück zum Hotel.
Die Uhr stoppt heute bei 18,5 km und wir haben uns damit noch ein Frydenlund Bayer verdient.
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