ANZEIGE
Ouvertüre
Schon vor einigen Jahren beim Dinner mit einem Kollegen aus der beruflichen Anfangszeit, versuchte er mich zu einem gemeinsamen Trip auf den indischen Subkontinent zu bewegen. Zur damaligen Zeit erschienen mir aber etliche andere Gegenden zunächst wichtiger und interessanter. Gänzlich ignorieren konnte ich das Land aber auch nicht mehr. Trotzdem wurde Indien gedanklich vorerst auf Standby gesetzt.
Einige Jahre später, genau genommen im vergangenen Sommer, kam bei einem weiteren Schlemmer Menü das Thema Indien wieder hoch. Bei unserer Suche nach sehenswerten Orten in Indien wird man gänzlich erschlagen, groß und abwechslungsreich scheint es zu sein. Ideen kamen und worden wieder verworfen.
So beschlossen wir zunächst den Zeitraum vom 24.11 bis 03.12. dafür freizuhalten. Mumbai als Klassiker sollte zum Warm Up mit dabei sein. So erschienen hier zwei Nächte im St. Regis als adäquat. Danach sollte es weiter in den Süden nach Kerala gehen. Dort hatten wir Anfangs die Intention uns drei Tage auf einem Hausboot einzunisten und schön über die Gewässer des Hinterlandes schippern zu lassen. Allerdings haben wir den Plan in letzter Minute umgewandelt, da wir befürchteten die lange Zeit auf dem Boot würde vielleicht doch etwas eintönig werden. So wollten wir die Bootstour als private Tagestour machen und über Nacht bleiben wir lieber in einem Resort an Land und sehen was dann dort so geht.
In der Zwischenzeit hat es sich jedoch ergeben, dass der Kollege bereits am 30.11 weiter Richtung Afrika musste. Somit wäre der Zweimann-Trip an der Stelle bereits beendet. Ich hatte jedoch bis zum 03.12. frei und überlegte was nun anzufangen sei. Beim Durchstöbern der Flugpläne stellte ich fest, dass Oman Air teils zweimal täglich von Cochin (COK) nonstop nach Muscat pendelt. Wie ein Blitz durchfuhr es mich! Das ist endlich die Gelegenheit dem Grand Canyon im Oman, auch bekannt als Wadi Ghul, auf diesem Wege einen Besuch abzustatten. Und ein paar Tage arides Wüstenklima nach dem humiden Indien können gewiss nicht schaden. Vor Ort sollte dann definitiv ein Mietwagen auf mich warten, um möglichst unabhängig die Gegend erkunden zu können. Muscat wäre dann für vier Tage die Basis und von da aus geht es dann, neben dem Canyon, auch an der Küste entlang. Also mal wieder ein Solo-Abenteuer etwas abseits der Pfade-herrlich!
So bastelte ich dann dieses Routing zusammen: HAM-DXB-BOM-COK-MCT-MUC-HAM
Als neue Airlines sollten es so Vistara und Oman Air ins Log schaffen. Da die Flüge max. 7h lang waren und die Differenz zwischen Y und C recht hoch, dachte ich mir, ich werde die verhältnismäßig kurzen Legs in der Cattleclass überleben. Das Fliegen in den vorderen Reihen würde ich mir für den Jahresabschlusstrip aufsparen, aber das ist noch eine andere Story.
Mein Kollege würde aus zeitlichen Gründen Freitag mit Vistara ex FRA fliegen, mir hingegen passte das abendliche Emirates-Routing besser, sodass wir uns dann am Samstagnachmittag den 25.11. in Mumbai treffen würden.
Zur geografischen Einordnung das Routing:
(Quelle: gcmap.com)
Somit einmal mehr die Einladung virtuell dabei zu sein!
Schon vor einigen Jahren beim Dinner mit einem Kollegen aus der beruflichen Anfangszeit, versuchte er mich zu einem gemeinsamen Trip auf den indischen Subkontinent zu bewegen. Zur damaligen Zeit erschienen mir aber etliche andere Gegenden zunächst wichtiger und interessanter. Gänzlich ignorieren konnte ich das Land aber auch nicht mehr. Trotzdem wurde Indien gedanklich vorerst auf Standby gesetzt.
Einige Jahre später, genau genommen im vergangenen Sommer, kam bei einem weiteren Schlemmer Menü das Thema Indien wieder hoch. Bei unserer Suche nach sehenswerten Orten in Indien wird man gänzlich erschlagen, groß und abwechslungsreich scheint es zu sein. Ideen kamen und worden wieder verworfen.
So beschlossen wir zunächst den Zeitraum vom 24.11 bis 03.12. dafür freizuhalten. Mumbai als Klassiker sollte zum Warm Up mit dabei sein. So erschienen hier zwei Nächte im St. Regis als adäquat. Danach sollte es weiter in den Süden nach Kerala gehen. Dort hatten wir Anfangs die Intention uns drei Tage auf einem Hausboot einzunisten und schön über die Gewässer des Hinterlandes schippern zu lassen. Allerdings haben wir den Plan in letzter Minute umgewandelt, da wir befürchteten die lange Zeit auf dem Boot würde vielleicht doch etwas eintönig werden. So wollten wir die Bootstour als private Tagestour machen und über Nacht bleiben wir lieber in einem Resort an Land und sehen was dann dort so geht.
In der Zwischenzeit hat es sich jedoch ergeben, dass der Kollege bereits am 30.11 weiter Richtung Afrika musste. Somit wäre der Zweimann-Trip an der Stelle bereits beendet. Ich hatte jedoch bis zum 03.12. frei und überlegte was nun anzufangen sei. Beim Durchstöbern der Flugpläne stellte ich fest, dass Oman Air teils zweimal täglich von Cochin (COK) nonstop nach Muscat pendelt. Wie ein Blitz durchfuhr es mich! Das ist endlich die Gelegenheit dem Grand Canyon im Oman, auch bekannt als Wadi Ghul, auf diesem Wege einen Besuch abzustatten. Und ein paar Tage arides Wüstenklima nach dem humiden Indien können gewiss nicht schaden. Vor Ort sollte dann definitiv ein Mietwagen auf mich warten, um möglichst unabhängig die Gegend erkunden zu können. Muscat wäre dann für vier Tage die Basis und von da aus geht es dann, neben dem Canyon, auch an der Küste entlang. Also mal wieder ein Solo-Abenteuer etwas abseits der Pfade-herrlich!
So bastelte ich dann dieses Routing zusammen: HAM-DXB-BOM-COK-MCT-MUC-HAM
Als neue Airlines sollten es so Vistara und Oman Air ins Log schaffen. Da die Flüge max. 7h lang waren und die Differenz zwischen Y und C recht hoch, dachte ich mir, ich werde die verhältnismäßig kurzen Legs in der Cattleclass überleben. Das Fliegen in den vorderen Reihen würde ich mir für den Jahresabschlusstrip aufsparen, aber das ist noch eine andere Story.
Mein Kollege würde aus zeitlichen Gründen Freitag mit Vistara ex FRA fliegen, mir hingegen passte das abendliche Emirates-Routing besser, sodass wir uns dann am Samstagnachmittag den 25.11. in Mumbai treffen würden.
Zur geografischen Einordnung das Routing:
(Quelle: gcmap.com)
Somit einmal mehr die Einladung virtuell dabei zu sein!
Zuletzt bearbeitet:






















































































































































