KANTONESE auf Zeit - 2 Monate Hongkong

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Notausgang

Reguläres Mitglied
18.03.2023
43
475
BER
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Guuten Abend!
Auf meiner letzten längeren Reise (COUCHSURFING in Japan) hatte ich genug Zeit, mir ein Praktikum in Hong Kong zu organisieren. Zwar ist das keine klassische Reise mit nonstop Urlaubsspaß, aber am Ende hatte ich dann doch tatsächlich mehr als genug Erleuchtungen, die einen Reisebericht rechtfertigen. Vor der Reise habe ich (anders als sonst) bewusst absolut nichts zu HK recherchiert, nachgelesen oder mich informiert. Neben Hong Kong wurde dann natürlich auch ShenZhen, Macao, Manila und Taipeh ausgekundschaftet; aber dazu später mehr. Wie es sich für einen guten Bericht gehört, gibt es auch hier eine Superlative: 2 Monate sind das längste, was ich bisher im Ausland verbracht habe. Die Abschnitte kommen nach und nach in den nächsten Tagen 🙂

Abschnitte
Juli - Mist, ich glaube hier durften wir gar nicht hochwandern
Juli - China ist naja - China ist okay - China ist der Hammer
Juli - Habt ihr noch nie einen Ausländer gesehen oder was?
Juli - Taipeh ist Durchfall und erzeugt Durchfall
Aug - Ich hab den Teufel getroffen - in Macau
Aug - Warum tanzt ihr? Ihr habt nichtmal Trinkwasser - (Manila, Philippinen)
Aug - Chinesen sind so unendlich hilfsbereit & rücksichtslos


Viel Spaß :)

🇭🇰🇨🇳🇲🇴🇵🇭

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Zuletzt bearbeitet:

Bayer59

Erfahrenes Mitglied
18.09.2013
3.848
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Das klingt sehr spannend und lesenswert. Ich bin sehr gerne dabei. Hongkong, nicht lachen, war ich das letzte Mal 1994.
 
  • Wow
Reaktionen: Notausgang

Notausgang

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18.03.2023
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BER

Mist, ich glaube hier durften wir gar nicht hochwandern


BER ✈︎ HKG

29. Juni 2025. Ich bereite mich mental darauf vor, meine letzte Reise ex Berlin anzutreten. Die Koffer sind gepackt, ein letztes gemeinsames Mittagessen ist verspeist und ich bin eingecheckt. Es sind ekelige 30 Grad, aber in ein paar Tagen werde ich darüber nur noch lachen können. Kurz nach 16:00 bringt mich ein guter Freund zum BER. Ich hieve den größten Koffer seit über 3 Jahren auf das Checkin Band, bekomme den schäbigsten Bordingpass der ganzen Reise und warte am Gate auf meinen Abflug nach Frankfurt. Zum Glück hat die Security wieder eine grimmige Mine drauf. Es gab eine kurze Zeit am BER, wo immer freundlich gelächelt wurde, untermalt von einem "Herzlich :D WillkommenamBER :D ichmüsstesieeinmalabtasten :D". Das war so unangenehm freundlich und langsam, ich bin froh, dass sie wieder zu grimmiger Effizienz übergegangen sind.

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In einem A340-600 ging es dann von Frankfurt binnen 11h direkt nach Hong Kong. Das Essen war Lufthansa-typisch Katastrophe, aber dazu kommt im letzten Abschnitt nochmal eine Tirade; was die auf dem Rückflug fabriziert haben ging wirklich überhaupt nicht (auch nicht für Economy Basic Light Standard Mini). Die Einreise war relativ uninteressant, außer dass mich schon in den ersten 10min der Freiheit die absurde Dichte von sehr hohen Gebäuden überrascht hat. Ich hatte mich wie gesagt bewusst nicht zu Hong Kong informiert, um das ganze wie eine Surprise-Reise zu verpacken. Das einzige was ich wusste: Es gab mal einen sehr dichten graubereich-kriminellen Stadtbezirk namens Kowloon Walled City. Entsprechend überrascht war ich dann, dass mein Zimmer für die nächsten 2 Monate in Kowloon ist; und dass die Aussicht so gut ist:

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Das Zimmer wurde vom Arbeitgeber organisiert, Mitspracherecht hatte ich da keins. Stattdessen wurde ich mit 2 anderen Praktikanten (aus Slowenien und Belgien) in ein ca. 18qm großes Zimmer gequetscht. Immerhin hatte jeder einen Schreibtisch und es war angenehm kühl. Die erste Amtshandlung war klar und vorher ausgiebig geplant: Einkaufen. Ich bin direkt nach Mong Kok und zum Festival Walk (Mall) gefahren, um mir ein paar Sachen zu besorgen. Vor allem ein USB-C Ladestecker für Hong Kong (ich bin kein Adapterfan), eine Apple Watch (ist hier ca. 20% günstiger als in Deutschland) und ein paar Lebensmittel, um die ersten Tage zu überbrücken. Tatsächlich hatte dieses Zimmer aber keine Küche (juhu). Gemeinsam mit 2 anderen Zimmern (und Praktikanten aus Polen und der Türkei) haben wir uns einen Vorflur mit Sanitäranlagen geteilt - der hatte aber auch keine Küche. Stattdessen war irgendwo in einer Ecke auf dem Flügel ein Waschbecken mit einem (!) Campingherd. Ich hab mich am Anfang ehrlich gefühlt wie ein Gastarbeiter (die Sorte Gastarbeiter, die in Katar Stadien bauen müssen). Aber egal! Die Aussicht war Hammer, ich war in einer neuen Stadt, es gibt viel zu Entdecken, der Flughafen ist hervorragend angebunden und ich habe eine Metrostation in unmittelbarer Nähe. Apropos Flughafen; das ist mein persönliches Top-3 Flughafenranking:

Kriterium: Ausgeschüttete Glückshormone beim Betreten
1. BER
2. HKG
3. LGA

Die letzten Plätze belegen JFK, STN, MNL und TPE. Ach ja und CAI ist auch solala.

Nach meiner kurzen Shoppingtour hatte ich die Ehre, meine Zimmergenossen kennen zu lernen. Sogleich ging es dann auch auf die Suche nach etwas zu Essen. Was mir auch direkt aufgefallen ist: Die Menschen hier laufen SEHR komisch. Die rennen mich um, die rennen sich gegenseitig um, die stolpern über sich selbst; und die sind alle so unglaublich grimmig? Wäre ich aber vielleicht auch, wenn mein Land am Aussterben wäre. Alleine seit 2020 sind gut sechsstellig Bewohner abgewandert, ein Drittel der Bevölkerung gibt an, dieses Ziel aktuell zu verfolgen. Na Mensch.

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Obwohl ich mich kaum informiert habe, wurde mir gesagt, die Hygiene sei ganz allgemein eher solala in China. Joa, in HK auch. Nicht nur, dass frisches Fleisch offen auf der Straße hängt oder man Seife oft vergeblich sucht, auch fühlt man sich richtig unbehaglich an der frischen Luft. Es sind deutlich über 30 Grad, extreme Luftfeuchte und in HK liegt so ein staubig Schmutzgefühl in der Luft. Auch die Gebäude haben die besten Tage wohl schon hinter sich.

Am nächsten Tag ging es mit dem Slowenen auf eine Wanderung: zur Suicide Cliff. Es war dunkel, hatte gerade geregnet und eigentlich dauerhaft 100% Steigung. Auch die Warnschilder a lá "many accidents here!" haben uns nicht wirklich aufgehalten. Rückblickend war das extrem dumm, vor allem, weil wir kein Licht dabei hatten (nur Handy). Wir haben auch keine direkte öffentliche Route genommen, sondern sind irgendwo an der Seite den Berg ohne festen Weg hochgeschwitzt. Outdooractive hat wohl gelogen, den angegebenen Wanderweg gibt es gar nicht. Als wir dann aber zum ersten mal den Kopf auf dem Gebüsch erheben konnten, war jeder Zweifel verflogen: Der Ausblick war der Hammer.

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Das Leuchten der ganzen Stadt bei Nacht mit eigenen Augen zu sehen war schon überwältigend. Überhaupt ein Foto zu schießen wird dem eigentlich nicht gerecht. Das war ja auch nicht auf irgendeiner Aussichtsplatform mit Seilbahn oder so; wir standen mit den durchseichten Füßen im nassen Gebüsch beim Versuch, das Handy mit den dreckigen und schwitzigen Fingern noch irgendwie zu bedienen. Und: dank Wind war es oben auch angenehm kühl. Wir waren aber noch nicht ganz oben, also ging es schnurstracks weiter. Schnurstracks heißt hier mit regelmäßigem ausrutschen und leerer werdendem Handyakku.

Während wir uns langsam der Spitze nähern, macht sich ein ungutes Gefühl breit. Hier oben ist scheinbar eine Radiostation oder so etwas? Ein Haus mit gigantischer Antenne, bedrohlichen Lichtern , dumpfen Brummen und Fenstern, in denen Licht brennt und sicht definitiv jemand aufhält. Ein Helipad gab es auch noch.

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Die Wege sahen ab hier so gut aus, dass das schon recht eindeutig keine öffentlich große Wanderroute war. Auch wenn wir uns erst nicht getraut hatten: Irgendwie müssen wir ja wieder runter. Und den Hinweg können wir nicht zurück, das wäre zu gefährlich bei dem Wetter. Suuper- nach einigem hin und her zwischen Antenne und Helipad (und der Sorge, dass gleich ein Polizeihelikopter kommt - schließlich war genau heute der 28. Geburtstag der HK SAR und wir haben hier nicht so viel zu suchen) haben wir schließlich den weiteren Weg gefunden. Und der sah zur Abwechslung dann doch mal nach Wanderweg aus (wenn auch ein echt schlechter). Nach einer weiteren Stunde an Gräbern vorbei haben wir langsam Autos gehört. Mega! Jetzt nur noch zur Busstation und nach Hause

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Da mein Wanderpartner Slowene war, ich ehrlicherweise aber kaum etwas über Slowenien wusste, war diese kurze Wandertour auch eine Art Bildungstrip für mich. Und für ihn. Nach den zwei Monaten will ich aber unbedingt mal nach Slowenien; eine erste Adresse habe ich ja jetzt immerhin schon.
Auf dieser Wanderung habe ich die frisch gekaufte Apple Watch nicht nur eingeweiht, sondern ihr auch den ersten fetten Steinschlag verpasst. Es war wie gesagt dunkle, rutschig und ein Naturweg, da hat einmal ungünstig rutschen schon gereicht. Ich finde allgemein die Mentalität in der Region Hammer, dass oft einfach der einfachste Weg gewählt wird, nicht der korrekteste. Ich bin am nächsten Tag zurück zum Apple Store und habe nachgefragt, wie viel die Reparatur kosten würde: 200€, aber sie könnte mich auch einfach in das Insurance Programm (Care+) aufnehmen. "Für den unwahrscheinlichen Fall eines komplett gesplitterten Displays würde ich dann für 50€ direkt ein neues Gerät erhalten ;)zwinker zwinker ;);)"
(Ich habe übrigens gehört, dass es echt erstaunlich schwer ist, das Display absichtlich komplett zu splittern. Also habe ich gehört, habe ich keine Erfahrung mit)

Nachdem wir mit Bus und MTR endlich wieder Zuhause waren, geduscht waren und alles in die Waschmaschine gehievt wurde, ging es auch endlich ins Bett. Hong Kong hat übrigens auch eine der besten ÖPNV-Karten, die ich bisher gesehen habe: 🎆 Octopus . Gibt es digital, physisch, kann man überall und auf X Arten aufladen und damit bezahlen. Ohne Anmeldung. Fast wie eine sehr gute Version von digitalem Bargeld. Ansonsten ziemlich identisch zur Suica/Icoca/whateverICA in Japan.

Arbeit

Ich war hier ja nicht zum flanieren, sondern zum arbeiten. Das war auch der Grund, warum wir die Wanderung noch schnell vorm ersten Arbeitstag reingequetscht haben; danach würde es ja bestimmt stressig werden. Der Dienstag war unglaublich warm und feucht. Es war wirklich ekelig. Lustigerweise waren der Slowene, der Türke und ich in der selben Abteilung Praktikanten. Entsprechend bekamen wir auch die selbe Einführung vom selben Supervisor: Ein Russe. Und was für einer. Gefühlte 2,30m groß, unglaublich stämmig gebaut, druidenartig tiefe Stimme. Er sah in der Umgebung wirklich sehr unpassend aus - fast wie bei Alice im Wunderland oder sowas. Er schien auch stark unter den eher kleiner geratenen Tischen und Stühlen zu leiden. Beim Essen macht er sehr klar: "Hände waschen. Hände waschen!!!!! Legt diese Gewohnheit nicht ab, nur weil die Chinesen das hier nicht machen. Die haben 1000 Krankheiten nur deswegen.". Die Chinesen am Tisch haben nur beschämt gelächelt und irgendwas auf Chinesisch gesagt.

Die nächsten Tage bestanden dann auch tatsächlich erstmal aus Arbeit. Ich habe meine Geräte mit WeChat infiziert, langsam meine Metrostationen und Routen verinnerlicht und mich daran gewöhnt, dass ich eine Weile keine Käsebrot essen werde - es gibt hier nämlich weder ordentlichen Käse noch Brot. (Später habe ich endlich das Bakehouse entdeckt - das Brot war echt sehr gut, dicke Empfehlung). Was mir aber inzwischen auch aufgefallen ist: Die sprechen hier zwar alle irgendwie Englisch, aber ein anderes Englisch. HK-Englisch. Oder Hong Kenglisch. Oder Kantonenglisch oder sowas. Man versteht zwar praktisch alles was sie sagen, aber jede Übersetzung wirkt immer ein kleinwenig schief. Ich habe leider nicht so viele Beispiele, die ich veröffentlichen kann, aber trotzdem:

Nein nein, das ist kein Laufband oder ein Fahrsteig, das ist ein Travelator.
Nein nein, das ist kein driverless train, das ist ein Automated People Mover.

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Was auch sehr interessant war: Jedes mal, wenn ich ich die Nase geputzt habe (so wie man das in unseren Breiten macht: Trompetenartig in ein Einwegtuch entladen), wurde ich äußerst kritisch angeschaut. Zwar habe ich das dann nur noch in ruhigen Ecken oder auf Toilette gemacht, umso mehr haben mich aber die Geräusche (vor allem auf der) Toilette überrascht: Selbst an den Pissoirs wurden im Kanon die Mitinsassen mit einem lauten Kratzgeräusch darüber informiert, dass die Kehle einer Reinigung bedarf. In Mainland China hat das nochmal neue Höhen erreicht, wo nebenher auf der Toilette (= Loch im Boden zum drüberhocken) eine Kombination aus Zigarette und Xiaohongshu auf voller Lautstärke konsumiert wurde. Aber dazu später mehr.

Es war endlich Wochenende! Zeit für eine Wanderung ;)

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Von Lam Tin Station über TKO ging es zum Clear Water Bay Second Beach. Ein überfüllter (Bild habe ich nicht) aber idyllischer Strand fernab jeder Metrostation. Schön. Können wir jetzt gehen? Ich bin eigentlich nur für die 14km an Wanderstrecke gekommen. Nicht für den Strand. Sehr schöne Strecke übrigens, über zwei Berge hinweg, sehr leer, sehr schön, etcetc

In TKO (Tseung Kwan O, siehe oben) gibt es eine überwältigende Dichte an sehr hohen Häusern. Das sind so viele, dass man sich drei Sachen fragt:

1. Wie
2. Was, wenn es da brennt?
3. Warum sind die Straßen trotzdem so leer?


In Deutschland assoziiert man so Massenklopper ja eher mit günstigem/sozialem Wohnraum, den man nur dann nimmt, wenn es das Mietbudget nicht anders hergibt. Hier scheinen diese Wohnungen tatsächlich relativ begehrt und teuer zu sein. Gut, okay, in Hong Kong ist Wohnraum allgemein absurd teuer, weil der Staat mit verkauftem Land sein Geld verdient oder sowas. Immerhin ist dafür die MTR (Metro) sehr günstig; auch wenn ich nicht verstehe warum das Ding so krass früh schließen muss. Einmal bin ich kurz vor Mitternacht nach TST losgejoggt, um den letzten Zug zu bekommen. Nur mit Uhr und Octopuskarte. Leider wurden die Eingänge schon 10 Minuten vor der letzten Bahn geschlossen (häääää??!?!!?), also stand ich dann im Regen irgendwie da. Ich hatte auch nichts mit Internet dabei, also war die beste Option, auf den nächsten Bus zu warten und zu hoffen, dass der grob in die richtige Richtung fährt. Irgendwann tauchte ein Basketballspieler (unschwer an der Uniform zu erkennen) Mitte 20 mit Einkaufstüten auf, der ebenfalls auf irgendeinen Bus wartete.

Ich: "Sorry, kurze Frage: Weißt du, welcher Bus als nächstes grob Richtung [XYZ] fährt?"
Er: "Ohhhhh ja kein Problem, Moment warte kein Problem, eine Sekunde einen Moment ich schaue Sekunde"
Er kramt hektisch die passende App raus.
Er: "Wohin exakt willst du nochmal?"
Ich: "[XYZ]"
Er: "Ja da muss ich auch hin, komm einfach mit!"
Die nächsten 20min haben wir uns ausgiebig unterhalten und schließlich Kontaktdaten ausgetauscht. Er war überglücklich, sich mal mit einem Ausländer zu unterhalten - die gibt es hier entweder kaum oder sie sind komisch. Ahja

Kurze Randnotiz dazu: Ausländer gibt es schon einige, aber tatsächlich erstaunlich wenige (Ausländer = nicht HK & nicht Mainland, wahlweise auch einfach nicht Asiatisch). Auf jeden Fall ausreichend wenige, dass man hier schon fast gruselig oft angestarrt wird. Vor allem Senioren haben da eine besonders niedrige Hemmschwelle.
Die nächsten Tage waren geprägt von Pflicht-To Dos und Standard-Touri Attraktionen. Das gibt es in tausendfacher Ausführung schon, daher überspringe ich das hier mal. Als nächstes kommt mein persönlicher Lieblingspart: Mainland China. Und das Burnerphone, was ich mir zum Betreten besorgt habe.
 

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