Kontrastprogramm Namibia - ein anderes Extrem

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SDanie

Erfahrenes Mitglied
24.03.2013
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3.039
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Prolog

Wer meine Reiseberichte in diesem Forum bisher verfolgt hat, dürfte inzwischen mitbekommen haben, dass uns vor allem die Polarregionen, Schnee und Eiswüsten faszinieren.

Nachdem wir im Sommer in der Arktis unterwegs waren, im Februar schon in finnisch Lappland ein langes Wochenende verbracht haben und weil es uns so gut gefallen hat bereits eine weitere Woche Lappland im November gebucht war, zog es uns als Kontrast aber doch mal wieder in etwas andere Gefilde.

Auf Strand und Asien hatten wir dieses Mal jedoch nicht so wirklich Lust. Namibia stand aber schon eine Weile auf unserer Liste.
Und was liegt nach so viel Schnee und Eis näher, als in eines der trockensten Länder der Welt und das trockenste Land südlich der Sahara zu reisen?

Als ich die Verfügbarkeiten für zwei Awardplätze prüfte, war nichts zu finden. Über die SEN-Warteliste gab es jedoch ohne Probleme je zwei Plätze für unsere Wunschdaten nach Windhoek und zurück. So ganz zufrieden waren wir aber irgendwie noch nicht. Ein Hin- und Rückflug ab/bis dem gleichen Flughafen ohne großen Firlefanz passt irgendwie nicht zu uns. Und da wir auch noch ein paar Meilen loswerden wollten und bei unserer Südafrikareise 2017 Johannesburg ausgelassen hatten, entschieden wir uns schlussendlich dazu über Johannesburg mit gut 24h Stopover nach Windhoek zu fliegen.

Den Flug nach Johannesburg buchten wir in Business fix, jedoch mit First auf Warteliste. Spoiler: daraus wurde schlussendlich nichts und es blieb bei Business. Was am Ende wohl auch besser war.

Der Plan der Reise umfasste einen Tag Johannesburg sowie rund zwei Wochen selbst geplante Rundreise durch Namibia mit dem Mietwagen. Das Programm war recht straff, für die meisten wohl zu eng getaktet plus viele Kilometer. Für uns hat es am Ende aber super gepasst und wir würden es genau so wieder machen.

Die Reise fand bereits im September und Oktober letzten Jahres statt. Die einzelnen Tage werde ich wieder nach und nach hier hochladen.

Nach unseren letzten Reiseberichten, insbesondere aus der Arktis und Antarktis, flatterten immer wieder Fragen und Rückmeldung per PM rein. Vielen Dank nochmal hierfür.
Insofern hoffe ich, dass einige von euch uns auch wieder auf dieser Reise begleiten. Und auch hier gilt natürlich, bei Fragen oder Verbesserungsvorschlägen, gerne einfach melden.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Tag 1 - Abreise

Es ist Freitagmittag, die Arbeitswochen endete heute zum Glück für uns beide im Homeoffice.
Das Notebook fahre ich final um 17:30 Uhr herunter. S. hat schon gegen 11:30 Uhr Feierabend machen können und den Haushalt noch etwas auf Vordermann gebracht. Die Koffer haben wir zum Großteil bereits gestern gepackt.

Leider hat mich seit Mittwoch eine Mandelentzündung erwischt und ich bin nicht zu einhundert Prozent fit. Gestern war ich beim Arzt, der hatte mir bereits ein Antibiotikum verschrieben, es mir aber offengelassen, ob ich es wirklich nehmen möchte. Um sicher zu gehen, wollte ich zunächst noch auf die Blutwerte warten, die mir der Arzt heute Morgen telefonisch mitgeteilt hat. Er empfiehlt die Einnahme, auch wenn die Werte nur leicht erhöht sind. Dennoch befolge ich den Rat, gerade im Hinblick auf den anstehenden Urlaub.

Wir machen uns fertig und packen noch die letzten Sachen zusammen, ehe ich um 18:45 Uhr ein Uber an den Flughafen bestelle, welches wenige Minuten später eintrifft und uns in 20 Minuten sicher an unser Ziel bringt.

Am First-Class-Checkin lachen wir mal wieder über die Baustelle, die hier nun seit ziemlich genau zwei Jahren besteht. Da muss wohl ein ganzes neues Terminal auf den paar Quadratmetern entstehen. 😅

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Die Koffer sind aber auch an den Business Class Schaltern schnell abgegeben und wir laufen schnurstracks nach oben zu den Z-Gates Richtung Non-Schengen-Bereich. Die Ausreise ist noch schnell erledigt, die Security dauert heute aber mal wieder im Vergleich zu unseren letzten Abflügen. Etwas wundere ich mich noch über das Gespräch dreier Passagiere vor uns. Der eine will nach Leipzig, die anderen nach Dresden. Ob die hier oben wirklich richtig stehen? :oops:

Knapp 30 Minuten später betreten wir die Senator Lounge und bedienen uns erstmal am Essen. Zur Wahl stehen heute: Orientalische Frikadellen, die üblichen Putenwiener und Kartoffelsalat, Hühnergeschnetzeltes sowie Kichererbsen-Eintopf. Alles ok, nichts Berauschendes.

Bei dem späten Abflug bevorzugen wir ein Abendessen zu unserer normalen Essenszeiten und nicht erst gegen Mitternacht im Flieger. Da ziehen wir ausreichenden Schlaf definitiv vor. Denn unser morgiges Programm beginnt quasi mit Landung in Johannesburg.

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Den Rest der Zeit verbringen wir etwas am Handy, lesen sowie kleineren Reiseplanungen für die kommenden Tage.
Um 21:20 Uhr beginnt offiziell das Boarding. Deshalb verlassen wir um Viertel nach Neun die Lounge. Das Gate ist Z52, also mehr oder weniger direkt ums Eck.

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Als wir am Gate angekommen dauert es dann noch knapp 10 Minuten, bis es tatsächlich losgeht.

An Bord werden wir freundlich begrüßt und nehmen auf 83 A und C Platz. Auf dem Weg dorthin bekomme ich noch mit, dass ein Passagier aus der First aufgrund eines defekten Sitzes downgegraded wurde.

Irgendwie bin ich dann doch ganz froh, dass unsere Upgrade Anfrage nicht durchging. Nach der letzten Erfahrung von S. im Januar, ist ihre Bereitschaft dafür mehr auszugeben bzw. Meilen einzulösen auch nicht mehr allzu hoch.

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Der Rest ist schnell erzählt. Mit etwas Verspätung rollen wir vom Gate weg, stehen dann aber im abends nicht unüblichen Stau vor der 18.
Als letzter Flieger an diesem Abend (zumindest können wir auf Flightradar keinen anderen abfliegenden Flieger mehr sehen) heben wir um 22:53 Uhr in Richtung Süden ab.

Wie geplant lassen wir das Abendessen beide ausfallen und versuchen relativ schnell einzuschlafen. Klappt aufgrund des Trubels in der Kabine leider nur so semi gut. Bis die anderen Gäste ihren Hauptgang serviert bekommen, ist es dann auch fast 0:30 Uhr. Irgendwann dösen wir dann aber doch weg.
 

SDanie

Erfahrenes Mitglied
24.03.2013
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Tag 2 – Johannesburg

Die Nacht war relativ unruhig. Zwar bin ich gefühlt wieder zu 99% fit, das ändert aber leider nichts daran, dass ich immer wieder wach werde.
Der Sitz der „alten“ LH-Business und ich werden wohl einfach keine Freunde mehr. Mit Schuhgröße 48 und 1,91m find ich selten eine Position, die für längere Zeit bequem ist. Luxusprobleme, ich weiß.

Dennoch schaffe ich es in Summe knapp 5 Stunden zu schlafen. Auch bei S. sieht es nicht besser aus. Sie wurde heute Nacht auch mehrfach wach, einmal aufgrund eines schlechten Traums.

Etwa zwei Stunden vor Landung ist die Nacht dann endgültig vorbei. Als ich die Schlafmaske anhebe und die noise cancelling Kopfhörer ausziehe, herrscht um mich herum schon das obligatorische Frühstücksgewusel.

Ich gehe kurz auf die Toilette, mache mich frisch und ziehe wieder meine normale Kleidung an. Auch S. wird kurz darauf wach.

Zum ersten Mal seit Jahren, abgesehen von Rührei in der First, entscheide ich mich für die Eierspeise zum Frühstück. Das Bauernfrühstück, bestehende aus Rührei mit Käse, Zwiebeln und Bratkartoffeln ist tatsächlich ganz ok. S. bleibt bei einem Croissant mit Marmelade.

Nach dem Frühstück schaut noch kurz die Purserin vorbei. Sie berichtet von einigen technischen Problemen gestern Abend, die ihre volle Aufmerksamkeit forderten. Ich lasse das mal so stehen, scheint es ja inzwischen eher Normalität zu sein.

Den Rest des Fluges lesen wir noch etwas, ehe wir nach 10:04 Stunden um 8:55 Uhr Ortszeit mit 20 Minuten Verspätung in Johannesburg aufsetzen.

Die Einreise an der designierten Schlange für First und Business geht recht schnell. Die Grenzbeamtin ist super drauf, macht kleine Witze und man fühlt sich tatsächlich willkommen. Da könnte man sich bei uns in Deutschland eine ganz dicke Scheibe abschneiden.
Nach der Einreise biegt S. nochmal auf Toilette ab, während ich Richtung Gepäckband gehen. Genau in dem Moment, als ich ankomme, sehe ich schon den ersten unserer Koffer auf mich zukommen. Der zweite folgt kurz dahinter.

Also empfange ich S. mit beiden Koffer an der Toilette, tue es ihr gleich und schwups sind wir bereits auf dem Weg nach draußen. Ich schreibe noch kurz per WhatsApp unserem Guide für heute, dass wir gleich da sein werden.
Und direkt hinter dem Sicherheitsbereich können wir ihn auch finden. Er empfängt uns freundlich und los geht’s. Das Auto steht direkt vor dem Intercontinental Hotel gegenüber des Terminals. Koffer einladen und auf geht’s.

Noch bevor wir richtig losfahren, halten wir bereits kurz vor der Statue von OR Tambo. Oliver Reginald Tambo, der auch Namensgeber für den Flughafen ist, war ein südafrikanischer Anti-Apartheid-Aktivist und langjähriger Präsident des African National Congress (ANC).

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Anschließend geht es weiter. Unser erstes Ziel ist unser Hotel für heute Nacht, dass The Cliffside Boutique Getaway, wo wir unsere Koffer schonmal loswerden wollen. Unser Guide N. erzählt uns auf der gut 40-minütigen Fahrt schon einige interessante Dinge rund um Johannesburg.

Am Hotel angekommen, werden wir super freundlich empfangen. Die Koffer bringt man auf unser Zimmer, man wünscht uns zunächst einen tollen Tag und freut sich uns später als Gäste begrüßen zu dürfen.

Wir fahren auch direkt wieder los. Während wir so umherfahren, erzählt uns N. immer wieder interessante Dinge, untermalt mit den geschichtlichen Hintergründen.
Nach einem kurzen Stop an dem alten Wohnhaus von Mandela in Houghton, geht es weiter zum Munro Scenic Drive mit einem tollen Ausblick über Teile von Johannesburg.

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Weiter geht es zum Constitution Hill.

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Anschließend durch die wirklich nicht schönen Ecken von Hillbrow, an Marshalls Town vorbei in Richtung Soweto.

Der erste Fotostopp hier sind die berühmten Soweto Towers. Ursprünglich in den 50er als Kühltürme eines Kraftwerks gebaut, sind sie heute das Wahrzeichen des Stadtteils und bekannt für Abenteuersport oder kulturelle Aktivitäten.

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Aufgrund des straffen Zeitplans entscheiden wir uns gegen einen Besuch auf der Plattform.
Weiter geht's durch das Township. Vorbei an Wellblechhütten, den Soweto Big Five, wie uns N. erklärt und meint damit Ziegen, Schweine, Esel, Schafe und Hühner.

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Wir machen wenig Bilder während der Fahrt. Es hat schon etwas von Sensationstourismus und so entscheiden wir uns am Ende auch gegen einen Besuch bei einer Familie in einer Shanty Town, einer Gegend ohne Strom und fließend Wasser. Mal abgesehen davon, dass wir für einen Besuch auch noch kein Bargeld hätten, überwiegt bei uns das ungute Gefühl, dass Menschen uns ihr zu Hause und damit auch die widrigen Bedingungen zeigen.

Wir haben mittlerweile so viele Ort auf dieser Welt besucht, die in ärmeren Verhältnissen leben, als dass wir hier nochmal Wert darauflegen.
Auch wenn uns natürlich bewusst ist, dass man die Familien mit dem Geld auch in einer gewissen Art und Weise unterstützt. Ob das der richtige Weg ist den Menschen zu helfen, sei aber mal dahingestellt. Für uns gibt es hier andere, aus unserer Sicht sinnvollere Wege.

Nach kurzer Zeit erreichen wir dann die Vilakazi Street, die wohl berühmteste und bunteste Straße in Soweto. Hier steht das berühmte Mandela House.

Wir parken an der Straßenseite und laufen mit unserem Guide los. Aufgrund der Uhrzeit, es ist mittlerweile fast 13:30 Uhr, entscheiden wir uns für ein Mittagessen. Schon von außen sieht man, dass hier die Touristengruppen untergebracht werden. Dennoch nehmen zu Dritt Platz und bekommen von unserem Guide erklärt, dass es sich um ein Buffetrestaurant handelt.

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Wir bedienen uns an der Auswahl an kalten und warmen Speisen und sind am Ende positiv überrascht. Das ist geschmacklich besser als wir es erwartet haben. Dazu bestellen wir noch zwei Cola und nach einem kleinen Nachtisch für S. und einer zweiten Runde für mich, beenden wir nach knapp 40 Minuten unser Essen.

Unsere Einladung hat N. ausgeschlagen. Er bekäme hier einen guten Preis, wenn er die Touristen bringt.
Zum Mandela House selbst laufen wir dann keine 3 Minuten. Vorbei an diversen Handcraft Ständen, die aber nicht unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Im Mandela House zahlt N. unsere Eintrittsgebühr, während wir von einer Mitarbeiterin in Empfang genommen werden und eine kleine Führung erhalten.

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Eigentlich geht es hierbei weniger um Nelson Mandela selbst, als um seine zweite Frau Winnie, die hier während seiner Gefangenschaft wohnte. Dennoch mal interessant zu sehen und nach gut 20 Minuten endet dann auch schon wieder die Führung und damit auch unsere Halbtagestour mit N.

Gegen kurz nach halb 3 brechen wir auf und lassen uns wie vereinbart zum Apartheid Museum fahren, welches wir nach gut 20 Minuten Autofahrt erreichen. Wir bezahlen die Tour noch per Karte und bedanken uns für den schönen und interessanten Tag.

Wir empfehlen N. auf jeden Fall weiter. Er hat uns mit einem modernen und sauberen Auto und viel Wissen einen guten Eindruck von Johannesburg vermittelt. Wir drücken ihm die Daumen, dass der Tourismus weiter anzieht und er sich, wie er hofft, in ein paar Jahren vielleicht 2-3 feste Angestellte gönnen kann, anstatt auf Freelancer auszuweichen. Zumindest ist das sein größter Traum.

Für das Apartheid Museum haben wir zwei Stunden einkalkuliert, da es um 17 Uhr schließt. Wir bezahlen ca. 17 Euro Eintritt und erhalten neben einem kleinen Heftchen auch die berühmten Eintrittskarten "White" und "Non-White". Wir „losen“ untereinander und so betritt S. durch den Eingang für Weiße das Museum und ich für Nicht-Weiße.

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Die nächsten eineinhalb Stunden sind an sich interessant, wir finden allerdings keinen roten Faden. Vielleicht kommt auch noch hinzu, dass wir doch k.o. sind und die vielen Tafeln und Schriften auch aus diesem Grund irgendwann nur noch halbherzig lesen.

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Am Ende sind wir beide der Meinung, dass man viel mehr rausholen könnte, wenn man das ganze etwas interaktiver gestaltet und nicht so viele Schrifttafeln aufstellt, die leider auch noch in der Chronologie immer mal wieder irritierend sind.
Das Thema "Rassentrennung" beginnt mit den unterschiedlichen Eingängen echt klasse, wird am Ende aber nicht weiterverfolgt. Schade...
Vermutlich ist am Ende aber auch schwer einem so komplexen und schwierigen Thema wie der Apartheid gerecht zu werden.

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Um 16:50 Uhr verlassen wir das Museum und bestellen uns ein Uber Premium, welches uns in einem schicken Audi in gut 20 Minuten zum Hotel bringt, wo wir gegen 17:20 Uhr wieder super freundlich empfangen werden.

Das Abendessen haben wir schon von zu Hause aus vorbestellt und für 19 Uhr den Tisch reserviert. Und so machen wir uns frisch und es uns auf dem wunderschönen Zimmer noch etwas gemütlich. Wir müssen auch aufpassen nicht sofort einzuschlafen, aber wir halten durch. :giggle:

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Das Abendessen ist wirklich lecker und auch optisch ansprechend.
Die Getränke holen wir uns selbst an einem kleinen Kühlschrank. Es liegt ein kleiner Zettel aus, auf dem wir unsere Getränke vertrauensvoll eintragen und beim Checkout zahlen.

Für S. gibt es zur Vorspeise Chicken Stripes und für mich Corn Chowder.

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Zu Hauptspeise habe ich das Lamm gewählt und S. die vegetarischen Papardelle mit Kürbissoße.

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Zum Nachtisch gibt es für mich Black Forest, ein Schokotörtchen mit Mousse au Chocolat, Vanilleeis und Kirschsoße und für S. Kokos-Tapioka mit Eis und Beeren.

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Für umgerechnet noch nicht mal 50€ bekommen wir ein extrem gutes und umfangreiches Abendessen geboten, sodass wir danach auch fast zurück aufs Zimmer rollen können.

Zurück auf dem Zimmer kämpfen wir wieder gegen die Müdigkeit an. Letztendlich geben wir um 21:30 Uhr auf und schlafen ruckzuck ein.
 
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