LEJ - Das vergessene Potenzial

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Fjaell

Erfahrenes Mitglied
19.05.2010
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Du hast das doch hier rein gestellt, was soll dann das Fragezeichen ....
Es geht um die Abfahrt der von Dir eingestellten Verbindung von Dresden nach Frankfurt, deren Zeit Du dann mit einem Fragezeichen versehen hast.

Da hat @LINDRS schon Recht: Nachts mit einer reisezeitlichen Regionalbahn quer durch Deutschland nach Frankfurt. Wer's mag, solls tun. Ich nehm den Frühflug ....
 

nutzer_1355

Aktives Mitglied
24.03.2024
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Das Problem ist. Mit dem Railjet ab Dresden schafft es nicht rechtzeitig, die ganzen vielen Flüge am Vormittag von Prag zu erreichen. Den Bus/Taxi Transfer von den Prager Bahnhöfen zum PRG muss ja noch einrechnen.
Ein Zug um 01:38 von Dresden nach Prag wäre schon was Schönes - denn damit schafft man auch Flüge ab 8 Uhr ab PRG.
 

Micha1976

Erfahrenes Mitglied
09.07.2012
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Rückbau der Fluggastbrücken in Lej wird die Atraktivität steigern...😆 Kannste dir nicht ausdenken.
Wo kein Bedarf ist braucht man auch keine Fluggastbrücken. Aber immerhin gibt man jetzt mal zu, dass man mit den völlig überdimensionierten ostdeutschen Provinzairports massig Geld verbrennt.

"Deshalb verdient es Applaus, wenn die Flughafengesellschaft nun Schluss macht mit der Airport-Gigantomanie. Endlich stellt sich das Management der Realität und spricht offen aus, was seit Jahren offensichtlich ist: Insbesondere das Terminal in Dresden ist mit einer Auslegung auf stolze rund vier Millionen Passagiere pro Jahr gleich doppelt so groß wie nötig. Die großflächigen Gebäude verursachen hohe Instandhaltungs- und Betriebskosten, die durch die geringe Auslastung nicht gedeckt werden können. Und in Leipzig den Check-in-Bereich in das Terminalgebäude zu verlegen, erscheint ebenfalls sinnvoll. So lassen sich Betrieb und Personal effizienter organisieren."

 

Toter-Greifvogel

Erfahrenes Mitglied
25.04.2024
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Wo kein Bedarf ist braucht man auch keine Fluggastbrücken. Aber immerhin gibt man jetzt mal zu, dass man mit den völlig überdimensionierten ostdeutschen Provinzairports massig Geld verbrennt.

"Deshalb verdient es Applaus, wenn die Flughafengesellschaft nun Schluss macht mit der Airport-Gigantomanie. Endlich stellt sich das Management der Realität und spricht offen aus, was seit Jahren offensichtlich ist: Insbesondere das Terminal in Dresden ist mit einer Auslegung auf stolze rund vier Millionen Passagiere pro Jahr gleich doppelt so groß wie nötig. Die großflächigen Gebäude verursachen hohe Instandhaltungs- und Betriebskosten, die durch die geringe Auslastung nicht gedeckt werden können. Und in Leipzig den Check-in-Bereich in das Terminalgebäude zu verlegen, erscheint ebenfalls sinnvoll. So lassen sich Betrieb und Personal effizienter organisieren."

Ich denke das ist sowohl für DRS als auch für LEJ Augenwischerei. Entweder man erklärt den Puff dauerhaft zur Daseinsvorsorge mit Steuerzahlergeld, dann brauchts keine Bilanzen mehr, oder macht den Passagierbereich zu.

Immer unatraktiver machen und auf zahlende Passagiere hoffen, das wird nix. Lieber Ende ohne Schrecken....vote for Close Lej/Drs
 

Luftikus

Megaposter
08.01.2010
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irdisch
Der Flughafen Dresden bleibt ja sowieso, alleine für die Werft. Der wenige Passagierbetrieb dürfte dann ja nicht so viel mehr on top kosten? So ähnlich in Leipzig, die Fracht steht ja auch nicht zur Debatte. Alle Fixkosten für Tower und Feuerwehr etc. fallen an. Dann ohne Passagiereinnahmen? Wie wäre denn Ryanair in DD oder regionale wie DAT, wenigstens nach Frankfurt und MUC? Vielleicht billiger als sich wegzuschrumpfen und es erhält mehr Jobs?
 
  • Haha
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