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Wer mit ein bisschen Restwürde steigt um 1:38 Uhr in Dresden in einen Zug, um 6h später am FRA zu sein?
Der mit Restwürde steigt in Dresden in den RJ und ist in maximal 3h am PRG.Wer mit ein bisschen Restwürde steigt um 1:38 Uhr in Dresden in einen Zug, um 6h später am FRA zu sein?
Um 01:38 ?Der mit Restwürde steigt in Dresden in den RJ und ist in maximal 3h am PRG.
Du hast das doch hier rein gestellt, was soll dann das Fragezeichen ....
Also, es existieren schon interessante Flüge ab PRG. Aber mit dem Railjet ab DRS erwischt man die Flüge am Vormittag auf keinen Fall zuverlässig.Du hast das doch hier rein gestellt, was soll dann das Fragezeichen ....
Der RJ braucht zum HBF 2:05h plus dem halbstündigen AE ergibt im Wurstcase 3h….aber das weißt du sicherlichFährt der Railjet denn von Dresden HBF an den PRG? Oder von Dresden HBF nach Prag HBF?

Es geht um die Abfahrt der von Dir eingestellten Verbindung von Dresden nach Frankfurt, deren Zeit Du dann mit einem Fragezeichen versehen hast.Um 01:38 ?
Du hast das doch hier rein gestellt, was soll dann das Fragezeichen ....
Das Problem ist. Mit dem Railjet ab Dresden schafft es nicht rechtzeitig, die ganzen vielen Flüge am Vormittag von Prag zu erreichen. Den Bus/Taxi Transfer von den Prager Bahnhöfen zum PRG muss ja noch einrechnen.Um 01:38 ?
Morgen gibt es zum Beispiel auch 02:40 - 04:35 einen Bus, der direkt vom HBF zum PRG (Airport) fährt. Besser geht’s doch nicht?dann fahr eben Bus
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Günstige Eintagsfliegen-Tarife existieren insb. für die Strecke KBL-LEJ.LEJ führt jetzt wohl auch regelmäßige Flüge nach KBL ein...
Abschiebung op by Bundespolizei?LEJ führt jetzt wohl auch regelmäßige Flüge nach KBL ein...
Wo kein Bedarf ist braucht man auch keine Fluggastbrücken. Aber immerhin gibt man jetzt mal zu, dass man mit den völlig überdimensionierten ostdeutschen Provinzairports massig Geld verbrennt.Rückbau der Fluggastbrücken in Lej wird die Atraktivität steigern...Kannste dir nicht ausdenken.
Ich denke das ist sowohl für DRS als auch für LEJ Augenwischerei. Entweder man erklärt den Puff dauerhaft zur Daseinsvorsorge mit Steuerzahlergeld, dann brauchts keine Bilanzen mehr, oder macht den Passagierbereich zu.Wo kein Bedarf ist braucht man auch keine Fluggastbrücken. Aber immerhin gibt man jetzt mal zu, dass man mit den völlig überdimensionierten ostdeutschen Provinzairports massig Geld verbrennt.
"Deshalb verdient es Applaus, wenn die Flughafengesellschaft nun Schluss macht mit der Airport-Gigantomanie. Endlich stellt sich das Management der Realität und spricht offen aus, was seit Jahren offensichtlich ist: Insbesondere das Terminal in Dresden ist mit einer Auslegung auf stolze rund vier Millionen Passagiere pro Jahr gleich doppelt so groß wie nötig. Die großflächigen Gebäude verursachen hohe Instandhaltungs- und Betriebskosten, die durch die geringe Auslastung nicht gedeckt werden können. Und in Leipzig den Check-in-Bereich in das Terminalgebäude zu verlegen, erscheint ebenfalls sinnvoll. So lassen sich Betrieb und Personal effizienter organisieren."
Sobald die Steuersubvention wegfällt/fallen muss, bricht das finanzielle Kartenhaus zusammen. So gern ich die Auswahl in der Nähe hätte, das wird nix mehr...und was ist, wenn Lufthansa die Verbindungen nach Sachsen noch weiter zusammenstreicht? Das bringen auch kleinere Terminals Wohl nichts.
und was ist, wenn Lufthansa die Verbindungen nach Sachsen noch weiter zusammenstreicht? Das bringen auch kleinere Terminals Wohl nichts.
Man könnte dann auf Kleinflughäfen umstellen. Oppin, Pfaffenhain - reicht.und was ist, wenn Lufthansa die Verbindungen nach Sachsen noch weiter zusammenstreicht? Das bringen auch kleinere Terminals Wohl nichts.
Was macht man denn dann aus dem alten Checkinbereich plus den Weg zur Siko? Ne Außenstelle vom Gondwanaland? Oder Lost Place?Und in Leipzig den Check-in-Bereich in das Terminalgebäude zu verlegen, erscheint ebenfalls sinnvoll. So lassen sich Betrieb und Personal effizienter organisieren."