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Lockdown light ab 02.11., Impact auf Lufthansa Flugplan

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Ja, zumal das meiste, was nun ex FRA am 01.11. - 15.11. noch buchbar ist, entweder auf E90/CR9 opb Cityline bzw. opb EN auf E95 geflogen wird. A320-Umläufe gibt es ab FRA fast nur noch nach ZRH, MUC, HAM, TXL, BCN usw.
 
Ich vermute fast, die vier zusätzlichen A359 ex MUC werden alle B748 in Frankfurt für die nächsten Wochen ersetzen. Der A359 schafft ja locker auch BUE, GRU, MEX, PVG und BKK, die letzten verbliebenen Jumbo Strecken (insgesamt 18/7 - Plan vor paar Tagen) ab Frankfurt. Dann fliegen ausschließlich A333, A343 und A359 das Programm ab.
 
Gestern hat dann Lufthansa auch nochmal punktuelle Kürzungen für den 16.11. und 17.11. in das GDS geladen.
 
Meinem Eindruck nach wurde sogar bis Ende Februar massiv weiter gestrichen, habe auch da bereits Streichungen.
 
Das sind die Folgen des angekündigten Winterschlaf bzw. Wintermodus. Quasi minimal oberhalb eines Groundings.
 
Das Problem sind v.a. die Zeiten. Ich kann ja noch verstehen, dass sie Rotationen mit Overnight-Stop an Außenstationen vermeiden/streichen. Nur was versprechen sie sich davon, dass etwa auf BRU-MUC der letzte von (maximal) 2 verbliebenen Flügen pro Tag um 13.25 Uhr geht, und alle 3 späteren gestrichen? Und nicht zumindest einer morgens und einer abends?
 
Das Problem sind v.a. die Zeiten. Ich kann ja noch verstehen, dass sie Rotationen mit Overnight-Stop an Außenstationen vermeiden/streichen. Nur was versprechen sie sich davon, dass etwa auf BRU-MUC der letzte von (maximal) 2 verbliebenen Flügen pro Tag um 13.25 Uhr geht, und alle 3 späteren gestrichen? Und nicht zumindest einer morgens und einer abends?

Die Flugplanabteilung wurde wohl als erstes in den Winterschlaf geschickt. Teilweise ist der Plan so schlecht, dass sogar LH-Mitarbeiter jetzt Bahn fahren FRA-BER, weil sie nicht 6h auf einen Anschluss warten wollen.
 
Die Flugplanabteilung wurde wohl als erstes in den Winterschlaf geschickt. Teilweise ist der Plan so schlecht, dass sogar LH-Mitarbeiter jetzt Bahn fahren FRA-BER, weil sie nicht 6h auf einen Anschluss warten wollen.

Bleibt halt die Frage, wie stabil der Bahn-Fahrplan ist, insbesondere auf den internationalen Strecken (Thalys hat ja schon massive Reduzierungen angekündigt). Ansonsten wäre ICE nach FRA und Flug ab dort in der Tat teilweise die "beste" Alternative.
 
LX auf Langstrecke ab/an ZRH wird auch immer schwieriger

man kommt einfach nicht mehr lokal zur rechten Zeit hin/her – noch nicht mal FRA und MUC

machen wir bald die Lichter aus... :(
 
Das Problem sind v.a. die Zeiten. Ich kann ja noch verstehen, dass sie Rotationen mit Overnight-Stop an Außenstationen vermeiden/streichen. Nur was versprechen sie sich davon, dass etwa auf BRU-MUC der letzte von (maximal) 2 verbliebenen Flügen pro Tag um 13.25 Uhr geht, und alle 3 späteren gestrichen? Und nicht zumindest einer morgens und einer abends?

So schafft man noch die Umsteiger, und die Flieger sind am Abend in der Nacht dann wieder in DE.
 
Zum Teil werden auch Verbindungen nicht mehr angezeigt, weil LH die Mindestumsteigezeit in FRA auf 75 Minuten erhöht hat, obwohl zu Normalzeit 45 Minuten ausreichend waren. Haben die so große Angst, dass es Umsteigepassagiere geben wird, die ihren Anschluss aufgrund einer Verspätung nicht bekommen? Es wird doch wohl möglich sein, dass man verspätete Flüge nach FRA durch andere Maschinen ersetzt.
 
Wenn nicht mehr viel fliegt gibt es naturgemäß auch weniger Ersatzverbindungen für verpasste Flieger.

Ja, je weniger Verbindungen, desto größer die Wartezeit im Falle eines verpassten Fluges, desto höher das Risiko, Entschädigungen nach EU261 zahlen zu müssen. Eine längere MCT reduziert diese Kosten. Ist eine einfache betriebswirtschaftliche Rechnung.
 
Was mir ein Rätsel bleibt ist,dass man die wenigen Flüge nicht besser aufeinander vernetzt. In einer Situation wie jetzt lassen sich doch 2 bis 3 Wellen ohne Probleme in FRA aufeinander bringen! Die Probleme wie jetzt gabs bei dreimal so vielen Flügen nicht.... nein, es werden sogra bestehende Anschlüsse durch Verschiebung ohne erkennbaren Grund zerstört (SZG-FRA-ZRH oder auch ZRH-DUS-SZG)
Naja, it eine naive Einzelmeinung, die natürlich jeder Realität der komplexen Flugplanung entbehrt.....
 
Was mir ein Rätsel bleibt ist,dass man die wenigen Flüge nicht besser aufeinander vernetzt. In einer Situation wie jetzt lassen sich doch 2 bis 3 Wellen ohne Probleme in FRA aufeinander bringen! Die Probleme wie jetzt gabs bei dreimal so vielen Flügen nicht.... nein, es werden sogra bestehende Anschlüsse durch Verschiebung ohne erkennbaren Grund zerstört (SZG-FRA-ZRH oder auch ZRH-DUS-SZG)
Naja, it eine naive Einzelmeinung, die natürlich jeder Realität der komplexen Flugplanung entbehrt.....

Ist die Zahl derer Umsteiger überhaupt so groß, dass sich ZRH-DUS/FRA-SZG überhaupt lohnt? Kann man ja gleich besser Bahnfahren
 
Aktuell kannst Du für nahezu jede Verbindung einen Kleinbus schicken. Der Sinn eines Hubs ist jedoch, Umsteigeverbindungen anzubieten, wenn sich ein Direktflug nicht lohnt. Da nun die Frequenzen immer dünner werden, finde ich, sollten diese jedoch besser aufeinander abgestimmt sein


Das trifft nicht nur mein genanntes Beispiel, das hadt auf vielen Verbindungen
 
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