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Erinnert Ihr Euch noch an das Schicksalswochenende Anfang Juni 2025, als Miles & More als auf dynamic pricing umgestellt wurde?
Es spielten sich wahrhafte Dramen ab. First Awards waren fast „ausverkauft“, entgegen der offiziellen Ankündigung zum Timing, war die Awardsuche bereits 1,5 Tage zuvor TOT rien ne vas plus a la LH-IT.
Wie Phönix aus der Asche wurden dann die ersten dynamischen Awards released und siehe da, Katja Ebstein hatte Jahre zuvor eine Vorahnung,
„Wunder gibts es immer wieder, wenn sie dir geschehen, musst Du sie auch sehn….“ Katja ESC Harrogate
Plötzlich wurden Award Meilen aufgerufen, denen ich nicht widerstehen konnte.
22 000 Meilen + 334€ für Oneway Business Oslo-München-Peking auf LH. Ich buchte am 4.6. nach allerlei Spielerei, es waren irre Routings zu wahnwitzig geringen Meilenwerten bei. Im Laufe des Jahres bastelte ich mir folgendes Routing zusammen und bin froh, nicht die Golf- Airports einbezogen zu haben.
München, es geht los;
Am Mittwoch den, 11. März arbeitete ich noch bis 15:00 Uhr und bin danach mit der S Bahn zum Airport gefahren um mich auf den 1 Flug des Loungevity Tripps nach Oslo zu positionieren. Am Terminal 2 hatte Lufthansa gerade die Front zum T2 Neu beklebt.
One Way’s nach Oslo waren zu meinem Slot unverhältnismässig teuer. Ich rubelte daher meine Scandic Friends Punkte in SAS Meilen um und profitierte von einem Aktionsangebot, 20 000 SAS Punkte Oneway in Business nach Oslo, mit selbst gewähltem Nightstop in CPH.
Da ich in Scandic Hotels zudem eine Corporate Rate nutze, war das für mich ein weiterer Top Deal.
SAS nutzt seit dem Beitritt zum Skyteam die Münchner Air France Lounge in Terminal1.
Nichts spektakuläres, zumindest gibts es Bier vom Fass und Frikadellen. Ein reservierte Micro Area für First Class Gäste blieb übrigens leer.
Der Abflug war um 20:15 Uhr, wir starteten pünktlich, SAS 2658 wurde von City Jet operated, in C wurde ein Tablett mit Aufschnitt serviert, dazu trank ich prickelndes.
Copenhagen - Nightstop
In Copenhagen erreichte ich das Scandic Strand Hotel, welches als Airport Hotel fungiert in 12 Minuten zu Fuss bei leichtem Nieselregen.
Noch ein Bier in der Rooftop Bar und Gute Nacht.
Mein Anschlussflug nach Oslo am nächsten Morgen, war für 11:00 Uhr geplant. Kurzes Frühstück, welches Im Strand übrigens besonders lecker ist.
Die Crew, darunter viele Latinos, ist immer nett und familienfreundlich, überhaupt ist das Hotel ein Juwel.
Am Frühstück überzeugt mich die Reduktion auf wesentliche, lokale Produkte in hoher Qualität. Besonders die lauwarme Leberpastete, Rote Beete und eingelegter Hering, natürlich Knäckebrot und eine eigene Station für Ingwershots.
Das Hotel liegt zudem direkt am Meer, mit eigenem Saunafass, Wellness und Gym. Die Lage am Beginn von Amagar, dem Stadtstrand der Kopenhagener ist schlicht perfekt zum Radfahren, schwimmen und joggen. Es gibt eine öffentliche Badeanstalt auf Holzstegen, einen Kajakverein, Beachvolleyball, eine kleine Festungsanlage und ein Aquarium.
Geheimtipp ist zudem das malerische Örtchen Dragor, welches man in wenigen Kilometern entlang der Start und Landebahn mit dem Rad oder Bus erreicht. Dragor
Man wähnt sich in einem griechischen Fischerdorf, es gibt Boutiquen, Galerien und Cafes. Am Südende der Landebahn schweben die Flugzeugen über einen ein, Spotter in Heaven.
Zurück zum Trip, ich nahm den kostenlosen Hotelshuttle um 8:30 Uhr zum Terminal und begab mich in die SAS Gold Lounge.
Vor der Lounge wird für die Parnerschaft mit Scandic geworben, innen weist ein Rollup auf die geplante Renovierung in 2027 hin. Die Lounge kenne und mag ich seit Jahren, das helle Holz und dezente Farben fühlen sich hygge an. Es gibt meist Salate, eine Suppe und sehr gutes Brot mit zimmerwarmer Butter im Topf. Beim Anblick des Brotmessers gerate ich immer wieder ins schmunzeln, wird es doch durch eine Panzerkette vor dem Mitnahme in die Kabine gesichert.
In der Mitte des oberen Stockwerkes bereitet ein Barista Latte und Co. zu, dazu werden Zimtschnecken gereicht.
Auf zum Boarding für den SAS Flug nach Oslo. Der Service auf dem 45 Minuten Flug bestand aus einem Snack, dazu Kaffee in Porzellanbechern, wunderbar in SAS Blau coloriert.
Oslo - Positionierung
Ich war die letzten Jahre sicher 5 mal in der norwegischen Metropole, meist zur Positionierung für Langstreckenabflüge zu deutlich günstigeren Raten oder mit DFDS von Kopenhagen oder Color Line von Kiel.
Ich mag Oslo, selbst an Nebelgrauen Tagen, wenn eine gewisse Schwermut über der Stadt liegt und die Stimmung erhellenden Getränke ein Vermögen kosten.
Mit dem neuen Stadtteil Barcode, gleich hinter dem Bahnhof ist ein urbanes neues Quartier entstanden. Die Deichmann Bibliothek, das Opernhaus mit einer atemberaubenden Architektur und das Munch Museum bilden dafür die Ankerpunkte. Das Opernhaus kann man aussen bis auf das Dach begehen, es gibt Führungen auch auf deutsch, Perücke, Maske und Schneiderei und des Hauses sind ebenerdig durch die Fenster zu besichtigen, grossartig in Szene gesetzt.
In Oslo nahm ich den Regionalzug zum Hauptbahnhof, welcher mehrmals die Stunde verkehrt und günstiger als der Airport Express ist.
Das Scandic Byporten war mein Hotel für die verbleibende Nacht in Oslo. Es befindet sich unmittelbar innerhalb der Bahnhofsmall.
Für den Nachmittag konnte ich ein Scandic Rad nutzen und radelte entlang der Festung zum Rathaus und Aker Brügge. Ein kurzer Besuch im
Astrup Fearnley Museeum, vor dessen Eingang eine sehr witzige Tierskulptur steht, vorbei am The Thief zum Rathaus in dessen riesigen Saal recht freizügige Gemälde ausgestellt.
Das Highlight am frühen Abend, die Meeressauna „Badstuveforening“ gegenüber dem Opernhaus. Mehrere Saunakabinen, die mit Holz befeuert werden sind über Steege miteinander vertaut, man springt aus der Sauna direkt in die Ostsee. Die Verweildauer im Meer korreliert dabei unmittelbar mit der Jahreszeit. Herrlich erfrischend allemal, gebucht wird auf Stundenbasis online oder man fragt einfach an.
Danach noch 2 Bier im London Pub und ab ins Bett dem spannenden Freitag, den 13. entgegen dämmern.
Es spielten sich wahrhafte Dramen ab. First Awards waren fast „ausverkauft“, entgegen der offiziellen Ankündigung zum Timing, war die Awardsuche bereits 1,5 Tage zuvor TOT rien ne vas plus a la LH-IT.
Wie Phönix aus der Asche wurden dann die ersten dynamischen Awards released und siehe da, Katja Ebstein hatte Jahre zuvor eine Vorahnung,
„Wunder gibts es immer wieder, wenn sie dir geschehen, musst Du sie auch sehn….“ Katja ESC Harrogate
Plötzlich wurden Award Meilen aufgerufen, denen ich nicht widerstehen konnte.
22 000 Meilen + 334€ für Oneway Business Oslo-München-Peking auf LH. Ich buchte am 4.6. nach allerlei Spielerei, es waren irre Routings zu wahnwitzig geringen Meilenwerten bei. Im Laufe des Jahres bastelte ich mir folgendes Routing zusammen und bin froh, nicht die Golf- Airports einbezogen zu haben.
| abflug | zielort | ticket | lounge | cabin | airline | ||
11.3.26 | muc | cph | sas award | 20 000 SAS Points + 70€ | airfrance muc | C | SAS |
12.3.26 | cph | oslo | sas award | sas Gold CPH | C | SAS | |
| mm award | 22000 + 334€ | C | |||||
Auf Grund des Streikes konnte ich auf Oslo-HKG-Pek umbuchen, Details im Verlauf. | |||||||
13.3.26 | oslo | zrh/ Hkg | Sas Gold Oslo ZRH Alpenlounge + Sen Lounge E | C | Swiss | ||
15.3.26 | HKG | PEK | ReroutingLH Tkt 0€ | SQ Lounge HKG | Y | Air China | |
17.3.26 | PEK | SIN | PPB Award | 40000 PPB+7€ | Air China Star Gold PEK | C | SQ |
21.3.26 | SIN | Dehli | direkt 228 € | Silverkris SQ Star Gold SIN T 2+ 3 | C | Air India | |
23.3.26 | mm award | 17250 + 228€ | AI Maharadja Star Gold | C | |||
mail zu Flugzeitändrg. bei LH12.25, ich konnte auf den AI Direktflug umbuchen. | |||||||
23.3.26 | Delhi | LHR | C | Air India | |||
24.3.26 | LHR | Muc | pay tkt | 78 € | Der Klassiker im Queensterminal; LH Sen Lounge +United Club,SQ Lounge, Air Canada Lounge | Y | LH |
München, es geht los;
Am Mittwoch den, 11. März arbeitete ich noch bis 15:00 Uhr und bin danach mit der S Bahn zum Airport gefahren um mich auf den 1 Flug des Loungevity Tripps nach Oslo zu positionieren. Am Terminal 2 hatte Lufthansa gerade die Front zum T2 Neu beklebt.
One Way’s nach Oslo waren zu meinem Slot unverhältnismässig teuer. Ich rubelte daher meine Scandic Friends Punkte in SAS Meilen um und profitierte von einem Aktionsangebot, 20 000 SAS Punkte Oneway in Business nach Oslo, mit selbst gewähltem Nightstop in CPH.
Da ich in Scandic Hotels zudem eine Corporate Rate nutze, war das für mich ein weiterer Top Deal.
SAS nutzt seit dem Beitritt zum Skyteam die Münchner Air France Lounge in Terminal1.
Nichts spektakuläres, zumindest gibts es Bier vom Fass und Frikadellen. Ein reservierte Micro Area für First Class Gäste blieb übrigens leer.
Der Abflug war um 20:15 Uhr, wir starteten pünktlich, SAS 2658 wurde von City Jet operated, in C wurde ein Tablett mit Aufschnitt serviert, dazu trank ich prickelndes.
Copenhagen - Nightstop
In Copenhagen erreichte ich das Scandic Strand Hotel, welches als Airport Hotel fungiert in 12 Minuten zu Fuss bei leichtem Nieselregen.
Noch ein Bier in der Rooftop Bar und Gute Nacht.
Mein Anschlussflug nach Oslo am nächsten Morgen, war für 11:00 Uhr geplant. Kurzes Frühstück, welches Im Strand übrigens besonders lecker ist.
Die Crew, darunter viele Latinos, ist immer nett und familienfreundlich, überhaupt ist das Hotel ein Juwel.
Am Frühstück überzeugt mich die Reduktion auf wesentliche, lokale Produkte in hoher Qualität. Besonders die lauwarme Leberpastete, Rote Beete und eingelegter Hering, natürlich Knäckebrot und eine eigene Station für Ingwershots.
Das Hotel liegt zudem direkt am Meer, mit eigenem Saunafass, Wellness und Gym. Die Lage am Beginn von Amagar, dem Stadtstrand der Kopenhagener ist schlicht perfekt zum Radfahren, schwimmen und joggen. Es gibt eine öffentliche Badeanstalt auf Holzstegen, einen Kajakverein, Beachvolleyball, eine kleine Festungsanlage und ein Aquarium.
Geheimtipp ist zudem das malerische Örtchen Dragor, welches man in wenigen Kilometern entlang der Start und Landebahn mit dem Rad oder Bus erreicht. Dragor
Man wähnt sich in einem griechischen Fischerdorf, es gibt Boutiquen, Galerien und Cafes. Am Südende der Landebahn schweben die Flugzeugen über einen ein, Spotter in Heaven.
Zurück zum Trip, ich nahm den kostenlosen Hotelshuttle um 8:30 Uhr zum Terminal und begab mich in die SAS Gold Lounge.
Vor der Lounge wird für die Parnerschaft mit Scandic geworben, innen weist ein Rollup auf die geplante Renovierung in 2027 hin. Die Lounge kenne und mag ich seit Jahren, das helle Holz und dezente Farben fühlen sich hygge an. Es gibt meist Salate, eine Suppe und sehr gutes Brot mit zimmerwarmer Butter im Topf. Beim Anblick des Brotmessers gerate ich immer wieder ins schmunzeln, wird es doch durch eine Panzerkette vor dem Mitnahme in die Kabine gesichert.
In der Mitte des oberen Stockwerkes bereitet ein Barista Latte und Co. zu, dazu werden Zimtschnecken gereicht.
Auf zum Boarding für den SAS Flug nach Oslo. Der Service auf dem 45 Minuten Flug bestand aus einem Snack, dazu Kaffee in Porzellanbechern, wunderbar in SAS Blau coloriert.
Oslo - Positionierung
Ich war die letzten Jahre sicher 5 mal in der norwegischen Metropole, meist zur Positionierung für Langstreckenabflüge zu deutlich günstigeren Raten oder mit DFDS von Kopenhagen oder Color Line von Kiel.
Ich mag Oslo, selbst an Nebelgrauen Tagen, wenn eine gewisse Schwermut über der Stadt liegt und die Stimmung erhellenden Getränke ein Vermögen kosten.
Mit dem neuen Stadtteil Barcode, gleich hinter dem Bahnhof ist ein urbanes neues Quartier entstanden. Die Deichmann Bibliothek, das Opernhaus mit einer atemberaubenden Architektur und das Munch Museum bilden dafür die Ankerpunkte. Das Opernhaus kann man aussen bis auf das Dach begehen, es gibt Führungen auch auf deutsch, Perücke, Maske und Schneiderei und des Hauses sind ebenerdig durch die Fenster zu besichtigen, grossartig in Szene gesetzt.
In Oslo nahm ich den Regionalzug zum Hauptbahnhof, welcher mehrmals die Stunde verkehrt und günstiger als der Airport Express ist.
Das Scandic Byporten war mein Hotel für die verbleibende Nacht in Oslo. Es befindet sich unmittelbar innerhalb der Bahnhofsmall.
Für den Nachmittag konnte ich ein Scandic Rad nutzen und radelte entlang der Festung zum Rathaus und Aker Brügge. Ein kurzer Besuch im
Astrup Fearnley Museeum, vor dessen Eingang eine sehr witzige Tierskulptur steht, vorbei am The Thief zum Rathaus in dessen riesigen Saal recht freizügige Gemälde ausgestellt.
Das Highlight am frühen Abend, die Meeressauna „Badstuveforening“ gegenüber dem Opernhaus. Mehrere Saunakabinen, die mit Holz befeuert werden sind über Steege miteinander vertaut, man springt aus der Sauna direkt in die Ostsee. Die Verweildauer im Meer korreliert dabei unmittelbar mit der Jahreszeit. Herrlich erfrischend allemal, gebucht wird auf Stundenbasis online oder man fragt einfach an.
Danach noch 2 Bier im London Pub und ab ins Bett dem spannenden Freitag, den 13. entgegen dämmern.