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Lufthansa - dies und das

Mal ne knifflige Rage in die Runde:
Lufthansa hat heute meinen Anschluß in Frankfurt nach Peking versemmelt. Nun fliege ich morgen von frankfurt über Tokio nach Peking. Jetzt kommt der Knackpunkt:
Ich hatte ein extra Ticket von Peking nach Tokio, da ich eh nur nach Tokio möchte und grad nicht nach Peking. Grund für die Buchung nach Peking, war, daß es in C deutlich günstiger als nach tokio war. Also könnte ich morgen in Tokio einfach aussteigen. Ich würde allerdings gerne die 600 Euro verpätete ankunft am ziel mitnehmen, Frankfurt - tokio ist auf LH Metall, und dann tokio - peking mit air china.
Meine Frage: Bekommt LH das mit, daß ich die letzte Teilstrecke Tokio - Peking nicht fliege? Teilt Air china denen das irgendwie mit?
Ich entscheide mich natürlich "spontan" in tokio den Folgeflug nicht an zu treten und lasse mein gepäck ausschleusen
 
Meine Frage: Bekommt LH das mit, daß ich die letzte Teilstrecke Tokio - Peking nicht fliege? Teilt Air china denen das irgendwie mit?
Falls es nen Roundtrip Ticket ist solltest du schauen, dass das Segment aus der Buchung genommen wird, da sie dir ansonsten deinen Rückflug killen werden.
Ja, No Shows werden intern verarbeitet.
Falls dies aber auf deinem Ticket der allerletzte Flug ist und es keine weiteren Flüge mehr gibt, ist's auch wieder egal.
Ich würde allerdings gerne die 600 Euro verpätete ankunft am ziel mitnehmen, Frankfurt - tokio ist auf LH Metall, und dann tokio - peking mit air china.
Hattest du dein Gepäck durchchecken lassen?
Je nachdem wie viel Zeit in Peking geplant war, könnte man das schon so sehen.
Deine ursprünglich in Peking geplante Veranstaltung wird ja nun aufgrund der Verspätung nicht mehr stattfinden.
 
Falls es nen Roundtrip Ticket ist solltest du schauen, dass das Segment aus der Buchung genommen wird, da sie dir ansonsten deinen Rückflug killen werden.
Ja, No Shows werden intern verarbeitet.
Falls dies aber auf deinem Ticket der allerletzte Flug ist und es keine weiteren Flüge mehr gibt, ist's auch wieder egal.

Hattest du dein Gepäck durchchecken lassen?
Je nachdem wie viel Zeit in Peking geplant war, könnte man das schon so sehen.
Deine ursprünglich in Peking geplante Veranstaltung wird ja nun aufgrund der Verspätung nicht mehr stattfinden.
ist eh nur nen oneway ticket. Gepäck lasse ich morgen durchchecken, aber lasse das dann in tokio ausschleusen
 
Also könnte ich morgen in Tokio einfach aussteigen. Ich würde allerdings gerne die 600 Euro verpätete ankunft am ziel mitnehmen, Frankfurt - tokio ist auf LH Metall, und dann tokio - peking mit air china.
Meine Frage: Bekommt LH das mit, daß ich die letzte Teilstrecke Tokio - Peking nicht fliege?
ist eh nur nen oneway ticket. Gepäck lasse ich morgen durchchecken, aber lasse das dann in tokio ausschleusen
...weil es Dir Spass macht. Was das fuer ein Umstand es sein kann fuer Airline und andere Passagiere ist Dir wohl :poop: egal. Besonders wenn der Koffer bereits im Container fuer den Weiteflug verladen wurde. Und dann noch nach Entschaedigung fragen! Die solltest DU lieber der AIR CHINA fuer so eine Frechheit zahlen, wenn durch so ein egoistisches Verhalten extra Dein Gepaeck herausgesucht werden muss! :censored::censored:
 
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ist eh nur nen oneway ticket. Gepäck lasse ich morgen durchchecken, aber lasse das dann in tokio ausschleusen
bei OneWay ist es Wurst
Was das fuer ein Umstand es sein kann fuer Airline und andere Passagiere ist Dir wohl :poop: egal.
Dann soll die Airline so fliegen dass es passt

Besonders wenn der Koffer bereits im Container fuer den Weiteflug verladen wurde
Oder Gepäck/ULDs halt erst nach Gate Durchgang verladen. - In anderen Ländern sind das alles bereits gelöste Probleme.
 
...weil es Dir Spass macht. Was das fuer ein Umstand es sein kann fuer Airline und andere Passagiere ist Dir wohl :poop: egal. Besonders wenn der Koffer bereits im Container fuer den Weiteflug verladen wurde. Und dann noch nach Entschaedigung fragen! Die solltest DU lieber der AIR CHINA fuer so eine Frechheit zahlen, wenn durch so ein egoistisches Verhalten extra Dein Gepaeck herausgesucht werden muss! :censored::censored:
Einfache Antwort: Ja, ist mir egal!
 
Mal ne knifflige Rage in die Runde:
Lufthansa hat heute meinen Anschluß in Frankfurt nach Peking versemmelt. Nun fliege ich morgen von frankfurt über Tokio nach Peking. Jetzt kommt der Knackpunkt:
Ich hatte ein extra Ticket von Peking nach Tokio, da ich eh nur nach Tokio möchte und grad nicht nach Peking. Grund für die Buchung nach Peking, war, daß es in C deutlich günstiger als nach tokio war. Also könnte ich morgen in Tokio einfach aussteigen. Ich würde allerdings gerne die 600 Euro verpätete ankunft am ziel mitnehmen, Frankfurt - tokio ist auf LH Metall, und dann tokio - peking mit air china.
Meine Frage: Bekommt LH das mit, daß ich die letzte Teilstrecke Tokio - Peking nicht fliege? Teilt Air china denen das irgendwie mit?
Ich entscheide mich natürlich "spontan" in tokio den Folgeflug nicht an zu treten und lasse mein gepäck ausschleusen
sofern du kein Gepäck eincheckst passieer da gar nichts, natürlich werden hier wieder die LH Trolle was von "Nachberechnug" schreiben, einfach ignorieren. Dir war schlecht nach dem langen Flug.

600€ einfach beantragen, das dürften die durchwinken, weil ja offensichtlich Ankunft über 3h später am Ziel
 
...weil es Dir Spass macht. Was das fuer ein Umstand es sein kann fuer Airline und andere Passagiere ist Dir wohl :poop: egal. Besonders wenn der Koffer bereits im Container fuer den Weiteflug verladen wurde. Und dann noch nach Entschaedigung fragen! Die solltest DU lieber der AIR CHINA fuer so eine Frechheit zahlen, wenn durch so ein egoistisches Verhalten extra Dein Gepaeck herausgesucht werden muss! :censored::censored:
weil Passagiere auch Rechte haben - wenn LH was versemmelt ist es deren Verantwortung - nennt sich Rechtsstaat!
 
Dann soll die Airline so fliegen dass es passt
Wo hat die Airline jetzt was falsch gemacht?
Betrifft letztendlich ja den Air China Flug und die Paxe auf dem Air China Flug wenn das Gepäck wieder ausgeladen werden muss wenn ich das richtig verstanden habe...Oder kann man das so steuern, dass das Gepäck erst gar nicht weiterverladen wird?
 
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Wo hat die Airline jetzt was falsch gemacht?
Betrifft letztendlich ja den Air China Flug und die Paxe auf dem Air China Flug wenn das Gepäck wieder ausgeladen werden muss wenn ich das richtig verstanden habe...Oder kann man das so steuern, dass das Gepäck erst gar nicht weiterverladen wird?
LH hat den Anschluss versemmelt, also?
 
LH hat den Anschluss versemmelt, also?
Das ist mir schon klar und deswegen stehen ihm ja 600 Euro.
Wenn aber das Gepäck zwangsläufig in der Air China Maschine landet , was ich nicht weis, dann betrifft es dann Air China und die Passagiere die da drin sitzen und warten dürfen bis das Gepäck wieder ausgeladen ist.
Wie gesagt, ob man die Weiterverladung vom Gepäck stoppen kann weiß ich nicht aber würde mich interessieren.
 
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Da sich die Reisepläne geändert haben, schliesslich kommst du einen Tag später in Tokio an, kannst du die geplante Weiterreise ab Peking nicht antreten, oder ist sinnlos. Damit fällt der Weiterflug nach Peking weg und du bittest, dass Gepäck nur bis Tokio einzuchecken. Inwiefern das deine Chancen auf die 600 Euro beeinträchtigt, kann ich nicht sagen. Aber in der heutigen Geschäftwelt spricht doch nichts gegen ein Meeting in Peking an einem Tag und einem weiteren Meeting am nächsten Tag in Tokio. Ob du jetzt dafür via Tokio anreisen wolltest kann doch der LH egal sein, geht sie imho nichts an.
 
weil Passagiere auch Rechte haben - wenn LH was versemmelt ist es deren Verantwortung - nennt sich Rechtsstaat!
erst wenn die Kunden Rechte nicht nur haben, sondern auch bekommen, nennt es sich Rechtsstaat.
Ein Staat der es akzeptiert, das jeder Kunde einzeln und immer wieder den Rchtsweg bestreiten muss um sein Recht zu bekommen, hat diese Bezeichnung nicht verdient.

Und ja, es gibt Staaten in denen die Durchsetzungsstelle gemäß EU261 die Rechte durchsetzt. Aber nicht Deutschland.

Macht lh jetzt schon (ihre eigenen) Gesetze?
Gesetze nicht, aber Regeln. Und setzt sie durch. Kommt am Ende fast auf das selbe raus.

Da sich die Reisepläne geändert haben, schliesslich kommst du einen Tag später in Tokio an, kannst du die geplante Weiterreise ab Peking nicht antreten, oder ist sinnlos.
Wobei diese sinnlos-Formulierung in der EU261 zwecklos heisst (falls du suchen willst), und lediglich zur Rückerstattung berechtigt.
In den Umbuchungs-Paragraphen ist immer die Rede von "zum Endziel" bzw. "in der ursprünglichen Buchung vorgesehenen Zielflughafen" falls "sich an einem Ort, in einer Stadt oder Region mehrere Flughäfen" befinden.
Genaugenommen hast du also nicht das Recht, dein Zielort zu ändern weil eine Reise zum ursprünglichen Ziel sinnlos geworden ist. Nur den Zielflughafen an selben Ort / in der selben Region (bei Peking und Zokyo ziemlich sicher nicht der Fall). Du hast dann nur ein Recht auf vollständige Erstattung, und musst selbst von diesem Geld zum neuen Ziel buchen. (wohlwissend, das das kurzfristig natürlich nicht geht)

Es würde mich aber in der Tat nicht wundern, wenn LH sich darauf einlässt, wie gesagt, sie machen sich ihre eigenen Regeln, gestehen dir manchmal was zu, was die EU261 nicht vorsieht oder verweigern dir wozu du ein Recht gehabt hättest.
 
Leider ist es mir schon wieder passiert. Flug mit +1 auf unterschiedlichen Buchungsnummern, gleicher seltener Nachname, gebucht. Nach der Buchung Sitzplätze nebeneinander ausgewählt. Dann Online-Check-In eröffnet und wir sitzen auseinander. Angeblich Aircraft Change. Config in der Business allerdings identisch. Sowohl Online als auch telefonisch keine Sitzplätze nebeneinander mehr verfügbar. Flug findet in der BC statt, ich bin Sen. Hotline kann wie üblich auch nicht weiterhelfen und verweist darauf, dass vor Ort beim Check-In zu regeln. Kann klappen, kann aber auch nicht klappen.

Konntet ihr das schon mal vorab klären? Dass es kein Zugriff mehr auf die Sitzplätze geben soll nach Öffnung des Online-Check-Ins weiß ich. Aber es wird doch sicherlich noch Eskalationsstufen geben.
 
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