Obama vs. Romney - the Debate

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GoldenEye

Erfahrenes Mitglied
30.06.2012
13.190
536
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Klar kannst du jetzt in den Krümeln suchen. Schnelles Formulieren von Posts beim Hüpfen von einem Airport zum nächsten in Gods own country führt schon mal zu Ungenauigkeiten.

Ich will ja nur wissen, ob oben gesagtes Dein subjektiver Eindruck ist, oder eine durch Daten und Fakten belegbare objektive Tatsache. Solang Du uns nicht vom Gegenteil überzeugst, muß ich aber annehmen, wir reden hier über Deine subjektiven Vermutungen. Dann sollten sie aber auch als solche erkennbar sein.
 

Sunchaser

Erfahrenes Mitglied
12.09.2011
746
0
ZRH
Dann sagen wir es so, Bush jr. war meines Erachtens schon eine Marionette und Cheney&Co. haben im Hintergrund die Fäden gezogen. Ein US Präsident muss hochintelligent sein und sehr viel Rückgrat haben, um nicht ebenfalls in dieses Raster zu fallen. Das traue ich nach allem was in den vergangenen Wochen passiert ist Mitt Romney nicht zu. D.h. Romney wird falls er es denn wird auch eine Marionette werden. Von wem kann ich noch nicht sagen, aber es dürften die üblichen Verdächtigen sein die im Hintergrund agieren. Und zu denen hat ein Donald beste Verbindungen.

Ich glaube es gibt immer Leute die im Hintergrund versuchen, irgendwelche Fäden zu ziehen. Das ist aber bei Barack Obama nicht anders als bei Mitt Romney. Nur vertritt Romney, oder die Republikaner im Allgemeinen, natürlich unter anderem die Lobby jener reichen Geschäftsleute, die sicher in manchen Bereichen Einfluss haben. Das kann schnell den Eindruck erwecken, dass seine Entscheidungen "kontrolliert" werden, auch wenn dies überhaupt nicht so sein muss.

Jede Partei vertritt Interessensgruppen und Lobbys und schlussendlich sind das ja auch nur Gruppen von Wählern bzw. von Bürgern. Es kann natürlich pikant wirken, wenn Figuren wie Trump politisch Einfluss nehmen wollen, aber haben diese Leute weniger Recht sich politisch vertreten zu lassen als Joe the Plumber?
 

skywalkerLAX

Erfahrenes Mitglied
Bitte in all dem Eifer nicht vergessen: Auch Obama muss grosszuegige Spender waehrend seiner Amtszeit zufriedenstellen. Er gibt nicht soviel Angriffsflaeche wie ein G.W. Bush aber diese Spender geben das Geld nicht fuer einen feuchten Haendedruck.
 

SleepOverGreenland

Megaposter
09.03.2009
22.415
14.643
FRA/QKL
Ich will ja nur wissen, ob oben gesagtes Dein subjektiver Eindruck ist, oder eine durch Daten und Fakten belegbare objektive Tatsache. Solang Du uns nicht vom Gegenteil überzeugst, muß ich aber annehmen, wir reden hier über Deine subjektiven Vermutungen. Dann sollten sie aber auch als solche erkennbar sein.
Weist du was, ich habe einfach keine Lust mich weiter in das Thema reinzusteigern. Die Wahrheit liegt sowieso in der Mitte. Es ist ganz sicher nicht nur meine subjektive Vermutung, aber es ist leider keine durch Daten und Fakten belegbare objektive Tatsache (Dafür können Politiker viel zu gut vertuschen). Sonst hätte ja ein Anklageverfahren gegen Bush Jr. Erfolg gehabt.
 

SleepOverGreenland

Megaposter
09.03.2009
22.415
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FRA/QKL
Bitte in all dem Eifer nicht vergessen: Auch Obama muss grosszuegige Spender waehrend seiner Amtszeit zufriedenstellen. Er gibt nicht soviel Angriffsflaeche wie ein G.W. Bush aber diese Spender geben das Geld nicht fuer einen feuchten Haendedruck.
Das ist absolut richtig. Aber ich habe den Eindruck, dass ein Obama besser mit dieser Thematik umgehen kann. Bei Romney befürchte ich, dass er das nicht so kann.
 

skywalkerLAX

Erfahrenes Mitglied
Weist du was, ich habe einfach keine Lust mich weiter in das Thema reinzusteigern. Die Wahrheit liegt sowieso in der Mitte. Es ist ganz sicher nicht nur meine subjektive Vermutung, aber es ist leider keine durch Daten und Fakten belegbare objektive Tatsache (Dafür können Politiker viel zu gut vertuschen). Sonst hätte ja ein Anklageverfahren gegen Bush Jr. Erfolg gehabt.

Mich wundert, dass ein Praesident oder Minister in den USA ueberhaupt vor Strafverfolgung Angst haben muss und keine Immunitaet fuer Amtshandlungen hat.
 

TAZO

Erfahrenes Mitglied
09.04.2009
4.570
0
Die Verallgemeinerungen in diesem Thread erklaeren dann doch mehr und mehr die zum Teil doch sehr simplen Schlussfolgerungen diverser Poster in anderen Threads...

Fuer den einen oder anderen Lacher ( Thema Neoliberalismus und Bankenkrise ) sind die Kommentare aber immer gut.
 
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Reaktionen: derPer

TAZO

Erfahrenes Mitglied
09.04.2009
4.570
0
Also von den 18 Mrd. (übrigens, ja, es waren Mrd., nicht Mio.), waren 15 Mrd. eine verzinsliche, stille Einlage. Diese sind mittlerweile von der Commerzbank zurückgezahlt worden, und zwar zuzüglich 1,5 Mrd. Zinsen. Jeder Politiker heult in den sonntäglichen Talkshows in die Suppe, wie teuer doch die Bankenrettung war. Aber daß hier mal schnell 16,5 Mrd. in die Staatskasse zurückgeflossen sind, inkl. einem schönen fetten Gewinn, davon spricht niemand. Und: Was haben die Politiker eigentlich mit dem Geld gemacht?

Ich habe nicht gesagt, der Staat hätte sich "noch mehr raushalten" müssen. Aber er hätte die Krise eben auch nicht vermieden, wenn er sich "mehr" eingemischt hätte. Denn die Ursachen waren nicht "zu wenig" staatliche Eingriffe, sondern falsche und verzerrende staatliche Eingriffe.
Die Hauptursache der Krise war, daß zu viele Leute sich unter der Schirmherrschaft des Staates zu viel Geld leihen konnten und damit unsinnige Dinge angefangen haben, sei es, weil sie als besonders förderungswürdig galten ("Subprime"), weil sie sich als "staatseigen" scheinbar risikolos verschulden konnten (Gewährträger-Haftung) oder weil man es für eine tolle Idee hielt, wenn überall in Europa die gleichen (niedrigen) Zinsen gelten (Spanischer Immobilienmarkt!).

So sieht es aus, man kann es natuerlich auch ein wenig anders formulieren...

Ich erinnere noch einmal an einen grossen Spiegelleitartikel vor etwa 15+ Jahren, der die Citibank mit der Deutschen Bank verglich und dabei besonders das Wachstum und die Rendite der Citi herausstellte...

War bei vielen eher konservativen Banken in Europa wohl in einer Zeit, in der man mehr und mehr in den Subprimebereich einstieg...

Die aktuell Schwaeche der amerikanische Wirtschaft basiert natuerlich auch auf der zweiten Blase, die die Kreditgeber in den 3-4 Jahren Schritt um Schritt verkleinerten.

Joe Doe kann einfach nicht mehr konsumieren, weil ihm die Moeglichkeiten in Form von available credit einfach nicht mehr gegeben sind, daher kann auch die Wirtschaft nicht mehr anlaufen. Da kann auch Obama nichts machen, da mehr und mehr Kreditgeber troty niedriger Leitzinsen Joe Doe einfach keine 10 Kreditkarten mit $ 8000 aushaendigen...

Die Jobs in der Industrie in den USA sind in etwa mit anderen G7 Laendern vergleichbar, liegen deutlich hinter dem Primus Deutschland.

Die Differenzierung ueber Qualitaet hat sich dann durchgesetzt...

Allerdings bekommen wir in D ja eher selten Dispos, die mit anderen Laendern zu vergleichen waeren...

Daher stockt der Konsum und die Sparquote liegt fuer G7 vergleichsweise hoch, der Deutsche stirbt halt nicht mit Schulden, sondern vererbt noch etwas...
 

phxsun

Erfahrenes Mitglied
02.01.2010
1.747
61
OWL
Letzte Woche in Boca Raton, leider etwas schwer zu erkennen: Clipboard01.jpg
Auf dem rechten Sticker: 2726.gif
 
Y

YuropFlyer

Guest
Solche Arsc******* wünscht man sich, das es ihnen mal richtig dreckig geht, und sich dann auch keine Sau um sie kümmert.. dann sehen sie vielleicht, was ihnen ihr krankes System gebracht hat!