Panne bei der Bahn trifft Chef der Bundesnetzagentur

ANZEIGE

Mr. Hard

Spaßbremse
23.02.2010
11.067
5.869
ANZEIGE
Auch der Chef der Bundesnetzagentur war nun offenbar von einer größeren Panne bei der Bahn betroffen:

Wenn man diesem Artikel glauben schenken darf, sollte so etwas doch gar nicht vorkommen:
 

ServMan

Erfahrenes Mitglied
13.08.2013
3.296
4.025
FMO, AMS
Clickbait durch Rätselspiel im Thread-Titel, weil man den Thread öffnen muss, um zu erfahren, wo denn wohl eine Panne aufgetreten ist?

1692102128209.png
 

Mr. Hard

Spaßbremse
23.02.2010
11.067
5.869
Clickbait durch Rätselspiel im Thread-Titel, weil man den Thread öffnen muss, um zu erfahren, wo denn wohl eine Panne aufgetreten ist?

Anhang anzeigen 222306
Habe meinen Thread zwecks Korrektur der Überschrift gemeldet
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ich wage zu bezweifeln, dass Klaus Müller in die Kategorie Spitzenpolitiker oder VIP fällt.
Im Sinne der Bahn wird er vermutlich schon ein VIP sein denke ich, denn die Bundesnetzagentur hat immerhin die Aufsicht über den freien Wettbewerb auf der Schiene.
 

Weltenbummler42

Erfahrenes Mitglied
08.06.2010
3.883
1.519
noch TXL
Hätte mir gewünscht, das nicht nur der Chef der Bundesnetzagentur sondern auch der gesamte Bahnvorstand an Bord gewesen wäre, am besten noch die Bundesminister für Verkehr und Finanzen dazu - (wurde im Finanzministerium nicht gerade die fürs nächste Jahr geplanten Investitionen fürs Schienennetz zusammengestrichen)?
 

Micha1976

Erfahrenes Mitglied
09.07.2012
7.705
5.508
Im Sinne der Bahn wird er vermutlich schon ein VIP sein denke ich, denn die Bundesnetzagentur hat immerhin die Aufsicht über den freien Wettbewerb auf der Schiene.
Und genau deswegen wäre die Bahn eher schlecht beraten, wenn sie einen ihrer Züge anders behandelt weil Klaus Müller drin sein könnte ;-).
Beitrag automatisch zusammengeführt:

(wurde im Finanzministerium nicht gerade die fürs nächste Jahr geplanten Investitionen fürs Schienennetz zusammengestrichen)?
Eigentlich zu Recht. In ein Unternehmen, das es schafft fünf Millionen am Tag zu verbrennen sollte man nicht mehr als nötig stopfen.
 

Weltenbummler42

Erfahrenes Mitglied
08.06.2010
3.883
1.519
noch TXL
Eigentlich zu Recht. In ein Unternehmen, das es schafft fünf Millionen am Tag zu verbrennen sollte man nicht mehr als nötig stopfen.
Das nötigste hat man bisher auch nur getan (und das nicht nur bei der Bahninfrastruktur ;) ) Und oftmals wurde sogar viel noch weniger getan als das nötigste.
Was da rauskommt sehen wir ja jetzt...
 

Micha1976

Erfahrenes Mitglied
09.07.2012
7.705
5.508
Das nötigste hat man bisher auch nur getan (und das nicht nur bei der Bahninfrastruktur ;) ) Und oftmals wurde sogar viel noch weniger getan als das nötigste.
Was da rauskommt sehen wir ja jetzt...
Für üppige Gehaltsrunden auf allen Ebenen scheint es ja seit Jahren zu reichen. Kurz mal zur Erinnerung: Die DB AG ist 1994 schuldenfrei gestartet und statt sich zu überlegen, wie man es schafft eine schwarze Null zu schreiben wird seit Jahren so gewirtschaftet als ob es kein morgen gäbe.

Der Fehler war eindeutig die Privatisierung abzubrechen.