Sagen wir's so: An Bord habe ich eine andere Gesprächsführung, als im therapeutischen Setting.
Hier im Forum gibt's auch viele Delinquenten.![]()
*g* bei den UB und WPs ist die Bezahlung dann zwar besser, aber wenn mans auf die Stunde rechnet, siehts aufgrund der hohen Stundenzahl auch wieder anders aus. Ich find es okay, wenn man dabei was mitnimmt, aber wenn man, wie bei meinem letzten Praktikum nur kopiert o.Ä. ,dann ist das schon ein verdammter Hungerlohn, weil das Unternehmen einem Ferienjobber, der das sonst vll machen würde, einiges mehr zahlen müsste als einem Praktikanten.Anderst sieht es meiner Meinung nach bei einem kaufmännischen Praktikum aus Die großen Unternehmen zahlen eigentlich alle so zwischen 500-800 Euro / Monat (UB etc ausgenommen). Da hier aber oft die Praktikantenordnung lockerer ist und man auch im Studium schon weiterfortgeschritten ist, bringt man dem Unternehmen natürlich bei so einem Praktikum schon eher einen Mehrwert. Allerdings sollte man auch hier den Stundenlohn besser nicht ausrechnen.
*g* bei den UB und WPs ist die Bezahlung dann zwar besser, aber wenn mans auf die Stunde rechnet, siehts aufgrund der hohen Stundenzahl auch wieder anders aus. Ich find es okay, wenn man dabei was mitnimmt, aber wenn man, wie bei meinem letzten Praktikum nur kopiert o.Ä. ,dann ist das schon ein verdammter Hungerlohn, weil das Unternehmen einem Ferienjobber, der das sonst vll machen würde, einiges mehr zahlen müsste als einem Praktikanten.
Sicherlich arbeitet man in der UB wesentlich mehr, aber ob man 3€ oder 4€ die Stunde verdient ist dann auch egal. Ich sehe das Gehalt eher als eine nette Geste. Das Ziel sollte sein, dass man seine Unkosten vor Ort zumindest decken kann. Das ist das große Problem, dass man das vorher leider nie genau weiß was man im Unternehmen im Endeffekt macht.
Das stimmt mit den Unkosten, allein, was ich für mein erstes Praktikum vorher in Klamotten investiert hab...
Im sozialen Bereich und im Gesundheitswesen ist die Bezahlung von Praktika unüblich. Medizinstudenten machen vor Studienbeginn ein "Pflegepraktikum", während der Semesterferien stehen mehrere mehrwöchige "Famulaturen" an und das letzte Jahr besteht aus drei aneinandergereiten Praktika, in der Regel auch mit 24/36-Stunden-Diensten - alles unbezahlt.
An dieser Stelle nehme ich mir die kleine Klugscheißerei heraus und mache auf den Unterschied zwischen Ausbeute und Ausbeutung aufmerksam.
Compliance oder interne Revision?da ich einen themensensiblen Bereich verantworte und somit keine bekomme![]()
Kommt auf die Branche und die T/C an. Konkret seh ich es anders für unsere T/C.Ein Praktikant steht dumm in der Ecke, schaut sich um, erlernt Fahigkeiten, wendet diese Fähigkeiten im begrenzten Umfang an und zeigt so sein Können. Ein Praktikant muss NICHT produktiv sein!
Dass ich Ausbeutungspraktiken ablehne, ist unstreitig. Aber eine Nachfrage sei mir gestattet: Wie kann ich in einer Branche, in der ich eine Ausbildung machen möchte, ein Jahr tätig sein, ohne auch nur ansatzweise etwas zu lernen??? Mit etwas Auffassungsgabe nehme ich überall was mit - ich hab als Student fast alles für Geld gearbeitet und habe selbst in den sechs Wochen, in denen ich die Vorstandssekretärin einer Bank beim Kaffeekochen, vom-Band-schreiben und Terminkalender verwalten urlaubsvertreten habe, einiges mitgenommen!Es gibt aber leider Branchen, in denen ein unbezahltes Praktikum für nicht unter einem Jahr üblich ist, um danach überhaupt die Chance auf eine Ausbildungsstelle zu bekommen. Im Praktikantenjahr ist man dort kostenlose Arbeitskraft, ohne auch nur ansatzweise was zu lernen.
Du kannst im Anschluß daran Pferde perfekt misten und putzen. Mit etwas Glück beim Schmied und beim Heu abladen helfen. Und fegen und kehren ein Diplom ablegen.
Ich spreche vom Beruf des Pferdewirts. Die ganzen reitdepperten Teenager nehmen das natürlich in Kauf.
ca. 500-700 Euro pro Woche
Eine ganze Menge.Die Frage ist jetzt, wass kann er dann nach der Lehre mehr??
Klar. Wir haben allerdings keine Büros in Deutschland, aber z.B. in Brüssel oder London.Da verdient Vater Staat ja mit
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Eine ganze Menge.
Je nach Schwerpunkt unterschiedlich stark, in jedem Fall mal Veterinärkunde, Fütterungslehre, Pferdebeurteilung, Betriebswirtschaft, Geduld eines Esels mit Kunden, reiten, fahren, züchten, longieren, voltigieren usw., usw.

