PRINCE ist tot

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LH88

Erfahrenes Mitglied
08.09.2014
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Hmmm das liest sich irgendwie anders:

Carver County Sheriff Olson gave few details about what his deputies found at Paisley Park on Thursday morning. He said they've found nothing to indicate the superstar's death was a suicide.
 

Luftikus

Megaposter
08.01.2010
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13.518
irdisch
A rep for the Medical Examiner's Office said the autopsy was complete, but they will not release any results until toxicology testing is also complete ... and that could take several weeks.
We broke the story ... Prince had been to his local Walgreens 4 times in the week before his death -- and had been treated for a Percocet OD in Moline, IL last week. When asked if he knew of any medications Prince was taking ...the Sheriff said he "would not confirm."


Read more: http://www.tmz.com/#ixzz46dDbJxaW
 
Zuletzt bearbeitet:

Luftikus

Megaposter
08.01.2010
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irdisch
Hier geht es aber um Prince und darum, mehrfache Anhaltspunkte für ein ernstes Drogenproblem des Künstlers nicht wegzuwischen, weil man es gerne anders hätte.
 

LH88

Erfahrenes Mitglied
08.09.2014
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Hier geht es aber um Prince und darum, mehrfache Anhaltspunkte für ein ernstes Drogenproblem des Künstlers nicht wegzuwischen, weil man es gerne anders hätte.

Es geht auch immer um die Quellen aus denen man seine Information gewinnt:idea:

Warum geht dir eigentlich einer dabei ab wenn sich rausstellen sollte das Prince Medikamentenabhängig war? Was immer noch einen Unterschied zu einer Drogenabhängigkeit darstellt - die du ja eigentlich unterstellen möchtest.

Wenn du wüsstest welche Arbeit und welche Disziplin hinter einer Karriere wie der von Prince steckt, und wenn du wüsstest was Drogen mit Menschen machen würdest du so etwas nicht leichtfertig behaupten. Ich habe in meinem Leben mit einigen Künstlern gearbeitet sowohl mit solchen die drogenabhängig waren und mit solchen die erfolgreich waren nur erfolgreich und drogenabhängig hat keiner länger als zwei, drei Jahre geschafft - da trennt sich die Spreu vom Weizen, die einen machen mit der Karriere weiter - die anderen mit Drogen.
 

LH88

Erfahrenes Mitglied
08.09.2014
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Keine Frage, "accidental". Es war keine Intention, Absicht zu unterstellen.

Aber ist ja nicht so, dass das Zeug jeder in der Hausapotheke rumliegen hat.

EXCLUSIVE: Sheila E. on Prince: 'He Was in Pain All the Time, but He Was a Performer'

Prince litt seit seiner Hüft OP 2010 unter starken Schmerzen, dann verschreibt dir der Arzt schon sowas - ich habe im Bekanntenkreis auch eine 70jährige Rentnerin die regelmässig vergleichbare Medikamente verschrieben bekommt. Das ganze ist dann wohl ausser Kontrolle geraten.
 

janetm

Erfahrenes Mitglied
11.02.2012
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DUS, HAJ, PAD
Naja in D gibt es Fentanyl nur als Pflaster für Patienten, damit bringt sich keiner um. Nur diejenigen die meinen, den Wirkstoff aus den Pflastern extrahieren zu müssen...

Es gibt auch anderen Anwendungsformen, aber die sollten eher für Palliativ- oder Krebspatienten sein und nicht zur Selbstanwendung.

Opiate werden in den USA aber auch wirklich anders verwendet als in D. Jeder im Showgeschäft scheint dort unter extremen Schmerzen zu leiden...
 

Rubberduck

Gesperrt
09.05.2016
211
1
Selbst wenn Prince Medikamente still und leise zweckentfremdet haben sollte: Was geht mich das an???
Hatte er vielleicht eine Pflicht zu einer bestimmten Lebens- und Schaffensdauer?

Wenn zahn- und hirnlose Junkies ständig meine Autos aufbrechen, sich von einem - daran gut verdienenden - Hausarzt zusätzlich zu ihrem Gift "substituieren" lassen und so wie ihre Eltern niemals in ihrem Leben arbeiten, kurz gesagt 6-, wenn nicht sogar 7-stellige Summen als ihr "gutes Recht" von der arbeitenden Bevölkerung abgreifen, dann mag ja eine öffentliche Spekulation, woran so ein Zeitgenosse denn (endlich) gestorben ist, angebracht sein.

Aber im Falle eines millionenschweren Künstlers? Mit welchem Recht wird da gegeifert oder auch nur gefragt? (es sei denn, es bestünde Anlass zu der Annahme, er sei um die Ecke gebracht worden)

Von Alkohol braucht man in diesem Zusammenhang gar nicht erst zu sprechen - interessant ist aber, daß nicht nur "konformistische" Künstler bis heute und vor allem bereits in vergangenen Jahrhunderten auch kulturfremde Drogen zu sich nahmen.

Ich bin daher ebenfalls der Meinung, daß die Unterstellung einer vorsätzlichen Überdosierung nicht geschmacklos ist.
 

Raildoc

Gesperrt
24.05.2016
83
0
Selbst wenn Prince Medikamente still und leise zweckentfremdet haben sollte: Was geht mich das an???
Hatte er vielleicht eine Pflicht zu einer bestimmten Lebens- und Schaffensdauer?

Wenn zahn- und hirnlose Junkies ständig meine Autos aufbrechen, sich von einem - daran gut verdienenden - Hausarzt zusätzlich zu ihrem Gift "substituieren" lassen und so wie ihre Eltern niemals in ihrem Leben arbeiten, kurz gesagt 6-, wenn nicht sogar 7-stellige Summen als ihr "gutes Recht" von der arbeitenden Bevölkerung abgreifen, dann mag ja eine öffentliche Spekulation, woran so ein Zeitgenosse denn (endlich) gestorben ist, angebracht sein.

Aber im Falle eines millionenschweren Künstlers? Mit welchem Recht wird da gegeifert oder auch nur gefragt? (es sei denn, es bestünde Anlass zu der Annahme, er sei um die Ecke gebracht worden)

Von Alkohol braucht man in diesem Zusammenhang gar nicht erst zu sprechen - interessant ist aber, daß nicht nur "konformistische" Künstler bis heute und vor allem bereits in vergangenen Jahrhunderten auch kulturfremde Drogen zu sich nahmen.

Ich bin daher ebenfalls der Meinung, daß die Unterstellung einer vorsätzlichen Überdosierung nicht geschmacklos ist.


Sehr klug geschrieben, aber ob das auch für den Schlagbauer, Georg und München zutrifft? :D