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"bisher"
Nur wenn jemand ein "stärkeres Drogenproblem" hat sind die Folgen davon offensichtlich.
"bisher"
Carver County Sheriff Olson gave few details about what his deputies found at Paisley Park on Thursday morning. He said they've found nothing to indicate the superstar's death was a suicide.
A rep for the Medical Examiner's Office said the autopsy was complete, but they will not release any results until toxicology testing is also complete ... and that could take several weeks.
We broke the story ... Prince had been to his local Walgreens 4 times in the week before his death -- and had been treated for a Percocet OD in Moline, IL last week. When asked if he knew of any medications Prince was taking ...the Sheriff said he "would not confirm."
Hier geht es aber um Prince und darum, mehrfache Anhaltspunkte für ein ernstes Drogenproblem des Künstlers nicht wegzuwischen, weil man es gerne anders hätte.


Keine Frage, "accidental". Es war keine Intention, Absicht zu unterstellen.
Aber ist ja nicht so, dass das Zeug jeder in der Hausapotheke rumliegen hat.
Wen wundert nun die Überdosis von Opioiden Arzneimitteln...?
Geschmackloser Beitrag.
Finde ich nicht. Das ist nun wirklich keine Seltenheit.
Selbst wenn Prince Medikamente still und leise zweckentfremdet haben sollte: Was geht mich das an???
Hatte er vielleicht eine Pflicht zu einer bestimmten Lebens- und Schaffensdauer?
Wenn zahn- und hirnlose Junkies ständig meine Autos aufbrechen, sich von einem - daran gut verdienenden - Hausarzt zusätzlich zu ihrem Gift "substituieren" lassen und so wie ihre Eltern niemals in ihrem Leben arbeiten, kurz gesagt 6-, wenn nicht sogar 7-stellige Summen als ihr "gutes Recht" von der arbeitenden Bevölkerung abgreifen, dann mag ja eine öffentliche Spekulation, woran so ein Zeitgenosse denn (endlich) gestorben ist, angebracht sein.
Aber im Falle eines millionenschweren Künstlers? Mit welchem Recht wird da gegeifert oder auch nur gefragt? (es sei denn, es bestünde Anlass zu der Annahme, er sei um die Ecke gebracht worden)
Von Alkohol braucht man in diesem Zusammenhang gar nicht erst zu sprechen - interessant ist aber, daß nicht nur "konformistische" Künstler bis heute und vor allem bereits in vergangenen Jahrhunderten auch kulturfremde Drogen zu sich nahmen.
Ich bin daher ebenfalls der Meinung, daß die Unterstellung einer vorsätzlichen Überdosierung nicht geschmacklos ist.