Naja wen du halt den Praktikanten der die Vertretung vom Azubi macht am Rohr hattest....telefonische Zusagen müssen erstmal nix heisen. Leider!Ich habe telefonisch beim condor service gesagt vom Auto. Genauer gesagt von der Mietwagenabgabe. Und das habe ich auch Fracare erklaert. Mehrmals. Keiner hat uns gesagt, wir müssen zum check in.
Laurianna, wenn jemand gar nicht gehen kann (bzw die Strecke vom Auto zum Ckin Schalter nicht schafft) wird wohl davon ausgegangen, dass diese Person auch einen eigenen Rollstuhl verwendet, wie käme sie sonst zu Hause ins Auto usw. Du schreibst, du hast bei Condor telefonisch erwähnt, dass du vom Auto abgeholt werden möchtest. Wurde dir von Condor bestätigt, dass das veranlasst wird? Sorry, wenn ich nochmal nachfrage, für mich geht das nicht klar hervor.
Der Link zu Emirates zeigt halt, dass andere Airlines das anbieten, für Condor muss das keine Referenz sein. Dass in der Abwicklung seitens FRACARE einiges schief gegangen ist, vor allem, nachdem dir bestätigt wurde, dass du am Auto abgeholt wirst, ist ja unbestritten. Die Frage, die sich letztendlich stellt, ist wohl, inwieweit Condor dich im Regen stehen gelassen hat oder ob die den Service erst ab Erscheinen am Ckin Schlater anbieten und bestätigen.
Ist ebenso wie mündliche Kaufverträge. Am Beweisen happert es eben in der Regel.Laut Urteil eines Amtsgerichtes von 2015 sind auch telefonische Zusagen rechtswirksam und ich hatte keinen Grund das anzuzweifeln.
Dein Bezug ist etwas zu einfach und nicht ganz schlüssig. Was macht den der Pax mit seinem Rollstuhl dann am Check in? Das Ding einchecken und mitnehmen, ja, das ist eine Alternative. Nur wenn nicht? Am Flughafen parken, am check in einfach stehen lassen? Wohl kaum ...
Also, die Annahme, dass Pax bereits mit eigenem Rollstuhl anreist, ist nicht zwingend richtig.
Achja auf der Bestaetigung stand Mobility Service from/to Aircraft door
Laut Urteil eines Amtsgerichtes von 2015 sind auch telefonische Zusagen rechtswirksam und ich hatte keinen Grund das anzuzweifeln.
Da faellt mir auch ein, sogar die Angestellten des Mietwagenrückgabeservices telefonierten wegen uns mit Fracare.
Achja auf der Bestaetigung stand Mobility Service from/to Aircraft door
;-)
Lach, es stand aber auch nicht Mobility Service from/to Check in
Na den Beweis liefert doch Fracare selbst - sie sind ja dorthin gekommen mit dem Rollstuhl. Haetten sie nicht zugesagt, waeren sie wohl auch nicht dorthin gekommen.
Die Angestellten vom Mietwagenservice sind unabhaengige neutrale Personen, die das bezeugen können.
Der Text Mobility Service from/to aircraft door - gibt genauso wenig her - wo kann ich das aus diesem Text herleiten, von wo ab das gemeint ist?
Wenn ich eine telefonische Zusage erhalte, spielt es eine Rolle, aus welchen Gründen diese gemacht wurde? Ist es meine Aufgabe, das zu hinterfragen, ob das aus Kulanz, oder Standard oder aus sonst irgendwelchen Beweggründen gemacht wurde? Muss ich Kindermaedchen spielen? ;-)
Sie können bezeugen, dass Fracare damit einverstanden war uns abzuholen.
Ist die Frage überhaupt die, ob sie mich abholen mussten? Sie haben mich doch abgeholt. Sie hatten mich nur vergessen und haben mich verspaetet abgeholt.
Ist die Abholstelle wirklich der springende Punkt, was müssen oder nicht müssen angeht? Das Gleiche haette genauso gut von einer Infosaeule im Flughafengebaeude aus passieren können. Die liegen auch sehr weitlaeufig verstreut. In der Vergangenheit, als ich noch etwas mehr laufen konnte, schaffte ich es eine zu erreichen. Auch das benötigte Zeit, bis jemand kam, aber sie hatten uns wenigstens nicht vergessen gehabt.
Es geht darum, dass wir trotz Zusage vergessen wurden. Und das kann überall passieren, unabhaengig vom Abholort. Und es geht auch um die anschliessende Behandlung. Ich verstehe nicht, warum der Fokus so massiv auf den Abholort gerichtet wird. Das andere ist mindestens genauso aergerlich und war wenig menschlich. So geht man nicht mit bezahlenden Kunden um, die nicht wenig mit Condor geflogen sind.
Du hast den Hergang nicht richtig mitverfolgt.
Eigentlich ist es aus meiner Sicht recht verstaendlich. Ich habe telefonisch eine Mobilitaetshilfe gebucht und betont von der Mietwagenrückgabe und dafür gibt es nur einen Ort diesmal in Frankfurt in Terminal 1, dafür bekam ich von Condor eine telefonische Zusage. Für mich war damit die Sache erstmal erledigt. Nachdem dies bereits auch öfters von der Mietwagenrückgabe geklappt hat,wieso haette ich einen Grund, dies in Frage zu stellen?
Bei der schriftlichen Bestaetigung war für mich nicht ersichtlich, ob ich jetzt falsch verstanden worden war oder nicht, denn es gab keinen Hinweis darauf. Mobility Service from/to Aircraft stellt für mich keinen Ausschluss des Abholortes dar, den ich berichtigen müsste. In den anderen Bestaetigungen wurde dies auch so formuliert und es klappte trotzdem. Woher sollte ich auf einmal annehmen, dass das so nicht korrekt ist?
Und sollte das nicht automatisch auch an Fracare weiter geleitet werden? Wieso laesst man mich im Glauben, dass es so in Ordnung gehe? Ist das meine Schuld?
Nichtsdestotrotz habe ich mich jedes Mal auch selbst rechtzeitig dann nochmals am Flughafen an Fracare bzw. an den betreffenden Mobilitaetsservice gewendet um Ort und Zeit nochmal klarzustellen und auch da vermittelte man mir, dass das in Ordnung gehe. Und es klappte doch bisher auch jedes Mal. Also haben wir selbst doch keinen Fehler gemacht?
Und nur, weil es womöglich keine Standard- Vereinbarung war, ist es dann keine Vereinbarung mehr? Es erfolgte eine Absprache. Dass eine Absprache erfolgt ist, sieht man ja auch, dass der Service gekommen ist. Den unglücklichen Umstand, dass wir dann erstmal vergessen worden sind, wer ist dafür verantwortlich, wir selbst?
Wie soll ich das verstehen, dass ich eine Zusage bekomme und dann würde es heissen, wir haetten das nicht machen müssen? Was ist das für ein Geschaeftsgebaren, dann warum nicht gleich absagen? Bedeutet das, man darf sich auf keine Aussagen verlassen? Wie soll ich dann überhaupt mit einem Service kommunizieren, wenn ich ihn nicht ernst nehmen könnte?
Es ging nur um wenige Minuten, waeren wir nicht vergessen worden, waere es wie bisher auch gut gelaufen. Aber wer übernimmt dafür die Verantwortung?
Dann sag mir bitte einer, wie wir das zukünftig am besten handhaben sollen, damit das nicht nochmal vorkommt, bzw. dass wir etwas beweisen können, ausser 3 oder gar 4 Stunden vorher am Flughafen zu sein.
Uns hat es neben einer Menge Geld, auch Unannehmlichkeiten und Schmerzen gekostet. Und ich kann kein Verschulden unsererseits erkennen. Wenn dann höchstens Naivitaet, dass wir dem Service vertraut haben. Für die anschliessende Behandlung im Condor Service Center gibt es allerdings keine Entschuldigung. So geht man nicht mit Kunden um.
Ich verstehe, was mit dem beweisen müssen gemeint war, aber das ist schon traurig, wenn man anhand des Ablaufes nicht einfach verstehen und nachvollziehen kann und sich dann die Punkte raussucht, auf denen man dann herumreiten könnte, um sich aus der Verantwortung ziehen zu können.
Nun ja, wie gesagt, ich warte mal noch auf Antwort. Irgendeine müsste ja kommen, denn die wurde mir schriftlich zugesagt. Wenn schriftlich, dann dürfte ich mich ja darauf verlassen können, oder auch nicht?