ANZEIGE
Gestern war es endlich so weit und wir konnten zu unserem Rundflug mit dem Zeppelin NT (D-LZFN, aka LZ N07-101) von Essen über den Flughafen Düsseldorf zum Medienhafen und zurück starten.
Ein Zeppelinflug ist naturgemäß sehr wetterabhängig, und so bedeutet ein Ticket nicht unbedingt, dass man auch fliegen kann. Zum Glück hat uns nur eine Verschiebung getroffen, bei der wir uns mit dem Wetter klar verbessert haben. Es gab aber auch Fluggäste, die bereits seit letztem Jahr auf ihren bezahlten Flug warteten. Angeboten werden Rundflüge rund um Essen/Mülheim und als Highlight die einstündige Tour bis zum Düsseldorfer Medienhafen und zurück. Insgesamt ein teurer Spaß (dafür machen manche vermutlich 14 Tage all-inclusive Urlaub in Ägypten), aber was tut man nicht alles, um ein "SHIP" und ESS in die Flightlist zu bekommen.
Wenn man sieht, wieviel Personal erforderlich ist und an wie wenigen Tagen im Jahr Flugbetrieb möglich ist, sind die Preise für mich durchaus nachvollziehbar, ich mache mir eher Sorgen, ob das Angebot auf Dauer wirtschaftlich ist.
Die Parkplätze am modernen neuen Hangar in Mülheim sind sehr gut ausgeschildert, von dort aus geht es zum Check-In, bei dem die Buchungsbestätigung in eine richtige Bordkarte getauscht wird
In einer modernen Lounge kann man bei kostenlosen Kalt- und Warmgetränken auf den Abflug warten oder im Merch Shop stöbern. Wir haben es vorgezogen, mit unseren gut gekühlten Wasserflaschen die Sonnenterrasse mit Pistenblick aufzusuchen und dabei den Hangar mit dem Blimp passiert (wird auch als Eventlocation genutzt):
Die meisten werden es wissen, aber zur Erinnerung: Ein Blimp ist ein Prallluftschiff ohne feste Struktur. Dagegen handelt es sich beim Zeppelin NT um einen "richtigen" Zeppelin, bei dem die Motoren und die Kabine an einer festen Struktur montiert sind. Da er schwerer als Luft ist, fährt er auch nicht wie ein Heißluftballon, sondern fliegt wie ein Flugzeug.
Von der Terrasse aus konnten wir bei schönsten Wetter das gute Stück beim einem Passagierwechsel vor die Linse nehmen:
Nun wurde es langsam Zeit für unsere "Boarding". Wir trafen uns im Eingangsbereich und erhielten in einem Seminarraum eine kurze Sicherheitsunterweisung. Wichtigste Lektion: In Zweierreihen hinter dem Bodenpersonal warten und erst auf Anweisung einzeln den Zeppelin über die Anstelltreppe betreten, dabei kann für jeden Fluggast der aussteigt, ein neuer wieder einsteigen, so bleibt das Gewicht während des ganzen Vorgangs mehr oder weniger konstant.
Ein Zeppelinflug ist naturgemäß sehr wetterabhängig, und so bedeutet ein Ticket nicht unbedingt, dass man auch fliegen kann. Zum Glück hat uns nur eine Verschiebung getroffen, bei der wir uns mit dem Wetter klar verbessert haben. Es gab aber auch Fluggäste, die bereits seit letztem Jahr auf ihren bezahlten Flug warteten. Angeboten werden Rundflüge rund um Essen/Mülheim und als Highlight die einstündige Tour bis zum Düsseldorfer Medienhafen und zurück. Insgesamt ein teurer Spaß (dafür machen manche vermutlich 14 Tage all-inclusive Urlaub in Ägypten), aber was tut man nicht alles, um ein "SHIP" und ESS in die Flightlist zu bekommen.
Die Parkplätze am modernen neuen Hangar in Mülheim sind sehr gut ausgeschildert, von dort aus geht es zum Check-In, bei dem die Buchungsbestätigung in eine richtige Bordkarte getauscht wird
In einer modernen Lounge kann man bei kostenlosen Kalt- und Warmgetränken auf den Abflug warten oder im Merch Shop stöbern. Wir haben es vorgezogen, mit unseren gut gekühlten Wasserflaschen die Sonnenterrasse mit Pistenblick aufzusuchen und dabei den Hangar mit dem Blimp passiert (wird auch als Eventlocation genutzt):
Die meisten werden es wissen, aber zur Erinnerung: Ein Blimp ist ein Prallluftschiff ohne feste Struktur. Dagegen handelt es sich beim Zeppelin NT um einen "richtigen" Zeppelin, bei dem die Motoren und die Kabine an einer festen Struktur montiert sind. Da er schwerer als Luft ist, fährt er auch nicht wie ein Heißluftballon, sondern fliegt wie ein Flugzeug.
Von der Terrasse aus konnten wir bei schönsten Wetter das gute Stück beim einem Passagierwechsel vor die Linse nehmen:
Nun wurde es langsam Zeit für unsere "Boarding". Wir trafen uns im Eingangsbereich und erhielten in einem Seminarraum eine kurze Sicherheitsunterweisung. Wichtigste Lektion: In Zweierreihen hinter dem Bodenpersonal warten und erst auf Anweisung einzeln den Zeppelin über die Anstelltreppe betreten, dabei kann für jeden Fluggast der aussteigt, ein neuer wieder einsteigen, so bleibt das Gewicht während des ganzen Vorgangs mehr oder weniger konstant.
Zuletzt bearbeitet:

















