Du hast ein eigenes Entertainement-System pro Sitz, Steckdosen nicht (nur in C und F, iirc.)
Nochmal zur Grund-/Ausgangslage (hypothetisch):
Du fliegst im Winter (sagen wir mal Jan) von MUC nach MIA, der Flug geht mittag rum raus.
--> Der Flieger wird entweder in München übernachtet haben oder sehr früh reingekommen sein (und der "muss runter", d.h. auch bei übelstem Schnee wird der priorisiert landen...)
--> Die Maschine ist somit schon mal relativ sicher "da".
Nun ist es Mittag, und da muss in München schon übelster Schneesturm / -chaos sein, d.h. stündlich 30cm Neuschnee oder mehr, damit sie das nicht in den Griff kriegen (würden.)
MUC hat den Schnee eigentlich recht gut im Griff, Problem sind meist nur die zu spät oder gar nicht reinkommenden Maschinen von anderen Plätzen die mit dem Schnee nicht klarkommen.
Natürlich ist bei extremer Schneelage die Staffelung größer, d.h. die Gesamtkapazität der Bahnen reduziert, und es wird auch mal gestrichen.
Aber: von Streichungen sind als erstes hochfrequente Strecken betroffen, dh. dort wo alle paar Stunden ein Flieger geht..., aber im Grunde "nie" Langstrecken mit nur 1 Verbindung pro Tag.
Dein Risiko ist also der Inbound von BRE, und das Risiko kannst Du dadurch minimieren dass Du den ersten Flug aus BRE nach MUC nimmst, am besten einen der dort "übernachtet" hat, und wenn das nicht geht, nimmst Du eine Verbindung mit entsprechend langen Puffer, d.h. Ankunft in MUC 3-4 Stunden vor Abflug nach MIA.
Das ganze gilt natürlich im Prinzip auch analog für FRA, auch die können Schnee, aber mein Eindruck ist doch:
- MUC kann Schnee etwas besser
- MUC ist nicht ganz so heikel (als Gesamtsystem) dass es gleich kippt wenn was schiefgeht....
Achso, und: +1 für die Zweiersitze im A340....