Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder ein alternativer Browser verwenden.
Eine gute langjährige Bekannte (Lehrerin von Beruf) mit Sparkassenkonto bei einer der teuereren Sparkassen, möchte nicht einfach wechseln/kündigen sondern hat bei Ihrer Sparkasse erst mal einen Beratungstermin vereinbart um sich persönlich zu versichern ob da nicht doch irgendwas bei den Gebühren geht wenn man bleibt, mal schauen was dabei rauskommt…
Habe ich auch versucht, weil ich das Konto für sagen wir mal den halben Preis sogar gut gefunden hätte. Die normalen Mitarbeiter haben da gar keinen Spielraum. Die Dame wirkte auch nicht so, als wäre sie das schon mal gefragt worden.
Ich glaube außerhalb des Private Banking hat man da keine Chance und selbst da wird es unüblich sein, Sonderkonditionen aufs Giro zu kriegen, weil das dem durchschnittlichen Kunden dort egal sein wird.
Auch die Sparkasse betreibt Massengeachäft. Da sind Sonderkonditionen viel zu aufwendig.
"Beratungstermine" kann man sich da sparen; es sei denn, man möchte eigentlich nicht wechseln und hofft nur innerlich, erfolgreich beschwatzt zu werden, wieso die Sparkasse das Geld wert ist, um dann mit "reinem Gewissen" weiter zu zahlen.
Im Geno-Sektor gibt es einige (wenige) Anbieter, die komplett und bedingungslos kostenlos sind. Wer mit Onlinebanking zurechtkommt, keine "Beratungstermine" vor Ort braucht, keine Bargeldeinzahlungen, keine Schließfächer, nicht unbedingt ein Depot bei seiner "Hausbank" benötigt, sondern einfach nur ein Girokonto mit Girocard und bei dem die blauen Geldautomaten ebenso brauchbar sind wie die roten, macht damit m.E. nichts falsch.
Eine gute langjährige Bekannte (Lehrerin von Beruf) mit Sparkassenkonto bei einer der teuereren Sparkassen, möchte nicht einfach wechseln/kündigen sondern hat bei Ihrer Sparkasse erst mal einen Beratungstermin vereinbart um sich persönlich zu versichern ob da nicht doch irgendwas bei den Gebühren geht wenn man bleibt, mal schauen was dabei rauskommt…
Vermutlich helfen die Beratungsgespräche vornehmlich den Kunden, die mit wenig Ahnung hineingehen. Hier im Forum treiben sich eher Leute herum, die über die Produktangebote ihrer Bank vorher online Informationen eingeholt haben und auch die schönen Töchter in anderen Häusern kennen.
Tatsächlich gibt es aber dann doch einen Mehrwert, wenn ich unbedarft ins Beratungsgespräch gehe: Dann erfahre ich vielleicht zum ersten Mal, dass es Tagesgeldkonten gibt (oder bei meiner "S" auch digitale Sparbücher ohne Papier mit attraktiveren Zinsen als Tagesgeld), oder lasse mich auf die preislich im Markt gut positionierten Sparplan-Angebote mit S-Neo aufmerksam machen. Vielleicht weiß ich auch noch gar nicht, dass so etwas wie Kontovollmachten für die in Alter zunehmende und in Selbstständigkeit abnehmende Erzeugerfraktion zwar Bürokratie verursachen, aber im Alltag ganz einfach zu handhaben sind, nämlich über das Onlinebanking oder eine Zweitkarte zum Konto, und ggf. auch über den Tod hinaus. Selbst wenn es dann bei der Grundgebühr bleibt (hier zum Beispiel 5€ im Monat), kann ein Ergebnis des Gesprächs sein, dass der Gebühr ein Wert entgegensteht. Ausserdem hat man dann wenigstens mal einen Gratis-Kaffee bekommen, und der muss nicht einmal schlecht sein
Im Geno-Sektor gibt es einige (wenige) Anbieter, die komplett und bedingungslos kostenlos sind. Wer mit Onlinebanking zurechtkommt, keine "Beratungstermine" vor Ort braucht, keine Bargeldeinzahlungen, keine Schließfächer, nicht unbedingt ein Depot bei seiner "Hausbank" benötigt, sondern einfach nur ein Girokonto mit Girocard und bei dem die blauen Geldautomaten ebenso brauchbar sind wie die roten, macht damit m.E. nichts falsch.
Der kann aber auch zu ING oder DKB gehen, da bekommt er sogar eine größere Automatenauswahl.
Den Unterschied zwischen Visa-Debit und Girocard erahnen die meisten Mitbürger doch gar nicht, und eine ganz große Rolle spielt er bei vielen auch nicht. Die Einstellung "ich brauche die Karte nur für den Geldautomaten, alles im Alltag zahle ich bar" scheint noch zu existieren - hier im Forum sind sicher die meisten (mich eingeschlossen) der genaue Gegenentwurf - ich zahle alles mit Karte, wenn es geht, und bin deshalb mit der CoBadge-Lösung meiner "S" gut bedient.
Übrigens empfinde ich das gelegentliche ELV nur als kleine Nervigkeit, aber komme damit gut klar. Mein Supermarkt z.B. braucht für die Kontaktlos-Zahlung ohne PIN etwa gleich lang bis zu "Zahlung bestätigt" wie für das Aufrufen des Unterschriftenfelds, meine Unterschrift und Bestätigung. Die Zahlungen trudeln dann auf dem Girokonto eben einen Tag später ein als "kontaktlos Debit Mastercard", aber das bringt mich nicht an den Rand der Insolvenz.
Den Unterschied zwischen Visa-Debit und Girocard erahnen die meisten Mitbürger doch gar nicht, und eine ganz große Rolle spielt er bei vielen auch nicht. Die
Einstellung "ich brauche die Karte nur für den Geldautomaten, alles im Alltag zahle ich bar" scheint noch zu existieren - hier im Forum sind sicher die meisten (mich eingeschlossen) der genaue Gegenentwurf - ich zahle alles mit Karte, wenn es geht, und bin deshalb mit der CoBadge-Lösung meiner "S" gut bedient.
Wie immer gibt es unterschiedliche Nutzungsszenarien; daher gibt es auch nicht "die beste Bank" für alle.
Co-Bagde gibt es im Geno-Sektor natürlich ebenso; habe ich nicht extra erwähnt.
@debe
Wenn man dann die Augen öffnet, stellt man fest, dass es nur ein Traum war und der echte Termin in der Sparkasse völlig nutzlos war, weil nur gesagt wurde, dass man am Preis leider nichts machen könne.
Korrekt, darauf war ich nicht eingegangen. Ohne monatliche Grundgebühr täuscht ggf. über Mindestgeldeingang (oder sogar "Gehaltseingang") und die jährlichen Kosten für die Kartenausstellung hinweg - wer den letzten cent sparen will, guckt da besser genau hin.
Ich sehe nur noch wenige Girocard-only, aber zunehmend Visa/MC-only (vor allem kleine Händler, die vorher gar kein Kartengerät hatten). Ist mir mit CoBadge natürlich egal.
Oder klassisch "nur cash" - das trifft mich dann doch.
Wie immer gibt es unterschiedliche Nutzungsszenarien; daher gibt es auch nicht "die beste Bank" für alle.
Co-Bagde gibt es im Geno-Sektor natürlich ebenso; habe ich nicht extra erwähnt.
Im Genosektor scheinen etliche Institute noch Co-Badge mit VPay herauszugeben. Und leider ist die Mobile-Payment-Lösung dort oft eher halbgar, das Co-Badge haben die Sparkassen gut hinbekommen.
Natürlich hast Du recht mit der "besten Bank". Ich bin überzeugter Renault-Fahrer und gönne anderen die Freude an ihrem Skoda...
Im Genosektor scheinen etliche Institute noch Co-Badge mit VPay herauszugeben. Und leider ist die Mobile-Payment-Lösung dort oft eher halbgar, das Co-Badge haben die Sparkassen gut hinbekommen.
Natürlich sollte man sich, wenn einem der Punkt Co-Badge wichtig ist, vor Abschluss darüber informieren. Es gibt auch Genobanken mit z.B. MC Debit CoBadge.
Und was mobile Payment angeht: auch hier gilt der Spruch von der Geschmachsache, zumal für viele Kunden das Thema sowieso komplett uninteressant und damit irrelevant ist, weil sie es schlicht nicht nutzen und auch nicht vorhaben, dies zu tun.
Im Geno-Sektor gibt es einige (wenige) Anbieter, die komplett und bedingungslos kostenlos sind. Wer mit Onlinebanking zurechtkommt, keine "Beratungstermine" vor Ort braucht, keine Bargeldeinzahlungen, keine Schließfächer, nicht unbedingt ein Depot bei seiner "Hausbank" benötigt, sondern einfach nur ein Girokonto mit Girocard und bei dem die blauen Geldautomaten ebenso brauchbar sind wie die roten, macht damit m.E. nichts falsch.
Es geht aber auch nicht nur immer darum ob ein Konto jetzt zwingend bedingungslos kostenlos ist (bei dir scheint es sich tatsächlich ausschließlich darum zu drehen ja…).
Warum soll man sich irgendeine kostenlose Volksbank antun, wenn man für 2,50€ pro Monat eine solidere Sparkasse im moderneren Gesamtbild bekommen kann?!
Ich schaue auch schon auf die Bedingungen bzw. Konditionen bei einem Konto, aber es muss auch vom Rest etwas geboten werden. Ich finde 2-3€ im Monat sind absolut in Ordnung, wenn dahinter eine Bank mit Filialen etc. steckt (ob man die nutzt, braucht oder überhaupt nicht nutzen kann aufgrund der Entfernung ist natürlich was anderes).
Als eine Alternative mit Filiale vor Ort, mit vernünftigen Konditionen, habe ich mal die Sparda BW empfohlen, alles drin für 3,90 Euro im Monat. Lediglich beleghafte Überweisungen kosten 1,50 EUR…
Warum soll man sich irgendeine kostenlose Volksbank antun, wenn man für 2,50€ pro Monat eine solidere Sparkasse im moderneren Gesamtbild bekommen kann?!
Wie bei allen Dingen im Leben ist es letztlich Geschmacksache, ob Sparkassen moderner sind als Volksbanken (oder als Bank XY), ob einem das überhaupt wichtig ist, ob einem die jeweiligen Unterschiede X,XX € pro Monat wert sind usw.
Manche schwören auf Markenbutter, manche nehmen die billigere Eigenmarke, manche essen gar keine Butter. So ist das selbstverständlich auch in anderen Branchen.
Eine Diskussion darüber ist weitgehend sinnfrei (es sei denn man führt sie aus der Perspektive des Marktforschers oder Produktmanagers, was aber hier nicht der Fall ist).
das ist doch alles ganz einfach: der eine Kunde hat rot als Lieblingsfarbe der andere blau, das darf dann gerne auch den einen oder anderen Euro mehr kosten ..