Trotz richtiger Dokumente fast der Check-In verweigert

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DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
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18.852
IAH & HAM
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Aber solche Leute hast Du wohl immer und in Deutschland sicher vergleichsweise häufig. Im Endeffekt kann man da wahrscheinlich nicht viel machen. Die haben irgendwas schwarz auf weiß, in irgendwelchen Büchern oder Datenbanken. Und das zählt erstmal mehr.

Und Du meinst die gibt es nur in Deutschland. Die Fluggesellschaften sind verantwortlich die Einreiseviraussetzungen zu pruefen. Da haben die Mitarbeiter selbstverstaendlich wenig flexibilitaet und werden vn ihrem Arbeitgeber angehalten sich an das zu halten was in ihren Datenbanken steht. Den Vowurf kannst Du demjenigen maxhen der die Dayenbanken fuettert, nicht demjenigen der am Check In sitzt. Ich bin ueberigens auch schon mal von einem SQ Mitarbeiter in LAX nach einem Rueckflugticket von BKK gefagt wordem, da ich zwei One Ways gebuchtvhatte.....
 
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SQ325

Erfahrenes Mitglied
11.10.2011
3.227
10
SIN
Wie schon der Kollege auf der Vorseite bemerkt hat:

Von einem kompetenten Reisebüro (oder selber online) in der Buchung die Vorgangsnummer dieses "approval letter" in der Rubrik "Visadaten" als Visanummer eintragen.
Dann steht das so im System, dass du mit einem Visum reist und in Ausnahmefällen wird beim checkin oder boarding dann nochmal die Nummer von deinem approval letter mit der Nummer im System verglichen. Fertig.

Wenn du dort in der Buchung nur deine Passdaten eingibst und den Abschnitt mit der Überschrift (bei LH in den Buchungsdetails) "wenn diese Person ein Visum benötigt, so geben Sie bitte die Details an" weglässt, dann klappt das natürlich nicht.

Das kann man aber auch beim CI machen, wenn der Mitarbeiter denn will.
 

Wuff

Erfahrenes Mitglied
01.04.2012
3.145
10
HAM/LBC
Das kann man aber auch beim CI machen, wenn der Mitarbeiter denn will.
... Ja. Aber mit den genannten Kompilationen, weil der Mitarbeiter in der Buchung die Angabe findet, dass kein Visum vorhanden ist. Wenn das Visum (bzw. die Nummer dieses letters) erstmal drinsteht, wird alles einfacher, weil der Mitarbeiter "nur" noch die Nummer im System mit dem vorgelegten "letter" vergleichen muss.
 
Zuletzt bearbeitet:

SQ325

Erfahrenes Mitglied
11.10.2011
3.227
10
SIN
Und Du meinst die gibt es nur in Deutschland. Die Fluggesellschaften sind verantwortlich die Einreiseviraussetzungen zu pruefen. Da haben die Mitarbeiter selbstverstaendlich wenig flexibilitaet und werden vn ihrem Arbeitgeber angehalten sich an das zu halten was in ihren Datenbanken steht. Den Vowurf kannst Du demjenigen maxhen der die Dayenbanken fuettert, nicht demjenigen der am Check In sitzt.

Wenn der Mitarbeiter am CI allerdings beschliesst, das er das Visa nicht als solches anerkennt, kann im System hinterlegt sein was will.
 

SQ325

Erfahrenes Mitglied
11.10.2011
3.227
10
SIN
... Ja. Aber mit den genannten Kompilationen, weil der Mitarbeiter in der Buchung die Angabe findet, dass kein Visum vorhanden ist. Wenn das erstmal drinsteht, wird alles einfacher.

Es ist nicht unueblich, das bei der Buchung keine Visainfomationen vorhanden sind. Deswegen muss man auch bei manchen Airlines grundsaetzlich zum Schalter um diese Informationen pruefen zu lassen sodas die Airline ggf. die Visainfo nachtragen koennen.

Es gibt ca. 1.3 Mio Auslaender die in Singapore arbeiten. Die Meisten von denen, sind mindestens beim ersten Mal mit einem IPA nach Singapore eingereist.
 

ptvie

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23.11.2013
803
28
VIE/NYC/FLR
Es ist nicht unueblich, das bei der Buchung keine Visainfomationen vorhanden sind. Deswegen muss man auch bei manchen Airlines grundsaetzlich zum Schalter um diese Informationen pruefen zu lassen sodas die Airline ggf. die Visainfo nachtragen koennen.

Es gibt ca. 1.3 Mio Auslaender die in Singapore arbeiten. Die Meisten von denen, sind mindestens beim ersten Mal mit einem IPA nach Singapore eingereist.

Man kann das Visum auch noch nach der Buchung einfach eintragen, sogar wenn man schon das Ticket angeflogen ist.
 
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MisterG

Stein-Papier-Schere Profi
02.01.2012
10.555
7
Wien
Da ist ja niemand bei LH im finsteren Zimmer gesessen und hat sich gedacht: Hey, wenn jemand 91 Tage oder länger nach SIN fliegt, dann verlangen wir von ihm ein Visum weil wir lustig sind.

Das Problem liegt nicht bei der Airline, sondern das Problem liegt bei Singapur. Die müssten ja auch nicht auf ein Visum oder einen Rückflug innert 90 Tagen bestehen in ihren Bedingungen, die sie den Airlines umbinden und dann selbst ein Prozedere wählen, dass nicht im Einklang mit ihren Vorschriften, die sie den Airlines aufbürden, steht.
:yes:

Bei dieser ganzen Social Media Strullerei könnte doch hie und da einer nachdenken, ob jemand wirklich "Schuld" ist, bevor man ihm anstrullert.
:no:
 

Xray

Erfahrenes Mitglied
13.04.2017
2.092
1.191
Da ist ja niemand bei LH im finsteren Zimmer gesessen und hat sich gedacht: Hey, wenn jemand 91 Tage oder länger nach SIN fliegt, dann verlangen wir von ihm ein Visum weil wir lustig sind.

Das Problem liegt nicht bei der Airline, sondern das Problem liegt bei Singapur. Die müssten ja auch nicht auf ein Visum oder einen Rückflug innert 90 Tagen bestehen in ihren Bedingungen, die sie den Airlines umbinden und dann selbst ein Prozedere wählen, dass nicht im Einklang mit ihren Vorschriften, die sie den Airlines aufbürden, steht.
:yes:

Bei dieser ganzen Social Media Strullerei könnte doch hie und da einer nachdenken, ob jemand wirklich "Schuld" ist, bevor man ihm anstrullert.
:no:

So ganz genau kann der Airline-Kunde garnicht wissen, wer schuld ist, welche Datenbankeinträge da wo aus welchem Grund falsch sind, sollte ihn gar nicht interessieren. Der Kunde hat jedenfalls nichts falsch gemacht und hat natürlich die Airline als ersten Ansprechpartner. Für den Kunden ist die Situation einfach Kafkaesk und er erhofft sich eine Lösung.

Tatsächlich ist Singapur ja kein totaler Exot. Zumindest sobald das Problem erstmals auftaucht, würde ich erwarten, dass sich die Airline um eine wirksame Sachverhaltsaufklärung für zukünftige Fälle bemüht.
 
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Airsicknessbag

Megaposter
11.01.2010
22.982
19.192
Der Kunde kann sich ja ganz entspannt zuruecklehnen. Die Datenbank hat fuer ihn (jedenfalls in der Richtung) keinerlei Relevanz. Er hat dafuer zu sorgen, dass er die Einreisebestimmungen erfuellt. Wenn das Zielland bei einer Visumzusage die Einreise auch mit Oneway-Tickets erlaubt und der Kunde die Existenz einer solchen Zusage der Airline nachweist, hat sie ihn zu befoerdern, egal, was irgendwelche Datenbanken sagen. Tut sie das nicht, hat sie die Konsequenzen zu tragen, in diesem Fall zuvoerderst die aus 261/04.
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
19.637
18.852
IAH & HAM
Zumindest sobald das Problem erstmals auftaucht, würde ich erwarten, dass sich die Airline um eine wirksame Sachverhaltsaufklärung für zukünftige Fälle bemüht.

Es hat ja bei tausenden Passagieren (inklusive bei mir) vorher problemlos geklappt. Vielleicht hat der OP ja auch zu dem Problem beigetragen......
 
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SQ325

Erfahrenes Mitglied
11.10.2011
3.227
10
SIN
Das Problem liegt nicht bei der Airline, sondern das Problem liegt bei Singapur. Die müssten ja auch nicht auf ein Visum oder einen Rückflug innert 90 Tagen bestehen in ihren Bedingungen, die sie den Airlines umbinden und dann selbst ein Prozedere wählen, dass nicht im Einklang mit ihren Vorschriften, die sie den Airlines aufbürden, steht.

Liegt es schon. Man sollte den Mitarbeiter vielleicht in solchen Dingen besser schulen, wenn er es nicht versteht. Was ist ein Visa und was nicht. War ja definitiv kein Problem von >90 Tagen, sondern einfach Unwissen. Merkwuerdigerweise funktionierts anderswo besser, sonst wuerden Tausende von Wanderarbeitern wohl nie nach Singapur gelangen. :yes:
 
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DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
19.637
18.852
IAH & HAM
Liegt es schon. Man sollte den Mitarbeiter vielleicht in solchen Dingen besser schulen, wenn er es nicht versteht. Was ist ein Visa und was nicht. War ja definitiv kein Problem von >90 Tagen, sondern einfach Unwissen. Merkwuerdigerweise funktionierts anderswo besser, sonst wuerden Tausende von Wanderarbeitern wohl nie nach Singapur gelangen. :yes:
Es funktioniert auch bei Lufthansa. Und ueberall gibt es mal einen Einzelfall wo etwas schief geht. Shit happens.....
 

ptvie

Erfahrenes Mitglied
23.11.2013
803
28
VIE/NYC/FLR
Liegt es schon. Man sollte den Mitarbeiter vielleicht in solchen Dingen besser schulen, wenn er es nicht versteht. Was ist ein Visa und was nicht. War ja definitiv kein Problem von >90 Tagen, sondern einfach Unwissen. Merkwuerdigerweise funktionierts anderswo besser, sonst wuerden Tausende von Wanderarbeitern wohl nie nach Singapur gelangen. :yes:

Als Wanderarbeiter (der die FIN Nummer 2 Wochen vor Abflug einfach in die Buchung gegeben hat) bin ich ohne Probleme mit Lufthansa nach Singapur gekommen. Du hast aber Recht, dass es einfach mit Unwissen zu tun hatte, man sollte einfach die Visum Daten eintippen und man wird am Flughafen sicherlich nicht belästigt. Offensichtlich können die meisten Wanderarbeiter Formulare ausfüllen.
 

jodost

Erfahrenes Mitglied
23.10.2011
4.408
1.648
CGN
Der Kunde kann sich ja ganz entspannt zuruecklehnen. (..) Tut sie das nicht, hat sie die Konsequenzen zu tragen, in diesem Fall zuvoerderst die aus 261/04.

Wenn die Airline den Kunden nicht mitnehmen will, weil sie glaubt es nicht zu dürfen, dann wird sie ihn auch nicht auf den nächsten Flug umbuchen.

Mit reinem ganz entspannten Zurücklehnen wird er also auch eine Woche später noch nicht transportiert worden sein.

Und mit ganz viel Pech wird auch die Entschädigung später nicht freiwillig kommen, weil das im System womöglich als "documents not ok" oder schlimmer noch einfach no show abgehakt wird. Denn der Mitarbeiter, der der Meinung ist dass er im Recht ist, wird ja kaum "war im Unrecht, darum IDB" eingetragenen haben.

Von daher: auch wenn ich dir im Endergebnis Recht gebe, der Kunde hat erstmal ein Problem und alles andere als Entspannung m
 
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Karl Langflug

Erfahrenes Mitglied
22.05.2016
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Es gibt keine Einschränkung, dass Du für die Einreise ein Rückflugticket innerhalb von drei Monaten haben musst. Was würde passieren, wenn Du in den 4.5 Monaten zwischen Hin- und Rückflug auf dem Land- / Seeweg in Asien herumreisen würdest? Sofern Du einen gültigen Pass für die Reisedauer hast und es für die Destination kein Visum braucht (Besucher 3Mt. z.B.), und du ein Rückflugticket hast, hat Lufthansa kein Recht Dir die Reise zu verweigern.

Da sage ich, stimmt so nicht, sofern ich dich richtig verstehe. Konkreter Fall. Flog nach CCS. Retourflug vier Monate später. Check-In verweigert. Begründung: Weil ich für längeren Aufenthalt als 3 Monate ein Visum brauche. Und da nützte es auch nichts zu sagen, dass ich eh nur ein paar Wochen bleibe und dann in die Nachbarländer reise. Da es ein STA-Ticket war, konnte LH das Flugticket nicht rückdatieren (Variante 1) und das Reisebüro war zu. Also versuchten sie mir ein Oneway Ticket zu verkaufen in ein Land, dass kein Rückflugticket verlangt. (Variante 2) Klappte leider nicht. War noch vor der "jeder ist Online" Zeit. Der Hinweis, dass ich das Land auf dem Landweg verlasse, nützt da gar nichts. Entweder habe ich ein Flugticket/ Busticket/ Zugticket das beweist, dass ich das Land innerhalb von 3 Monatgen verlasse, oder ich brauch ein Visum. Sonst darf ich nicht mit. LH hst (für mich leider) völlig korrekt gehandelt.

Was mich aber imme rbesonders nervt, wie der TO ja schön schreibt, dass man die Geschichte immer und immer wieder wiederholen muss. Man erzählt es Person 1, dann Person 2, dann Person 3, dann stellt man fest, dass Person 1 gar nicht zugehört hat, also nochmals, Person 2 hat es nicht kapiert, also noch einmal... und man weiss genau, dass alles korrekt ist. :rolleyes:
 
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