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Von IST habe ich auch noch zwei Stories: Einmal kam ich mit 4U an, das war (ist?) ja diese Nachtrotation, bei der die Maschine entsprechend um zwei oder drei in IST landet. Und da fuhr natuerlich die Metro noch nicht, also musste ich warten, bis die aufmachte. Nicht sehr spektakulaer, nur war ich recht ueberrascht, dass es da nachts mit fast unveraenderter Intensitaet weitergeht.
Bei der zweiten Gelegenheit kam ich mit Hamburg Airways ungefaehr zur gleichen Zeit in SAW an und hatte frueh um acht einen Weiterflug mit Onur ex IST nach ADB. Also habe ich den Havas-Bus zum Taksim-Platz genommen und dort gegen halb vier, vier angekommen. Das war recht interessant, dort fing gerade das Leben an, die Laeden wurden beliefert, die Kioske fingen an aufzumachen und irgendwelche Pendler waren auch schon unterwegs. Gleichzeitig schlossen die letzten Bars und Tanzlokale und die Stroeme der aufgetakelten und angeschickerten Noch- vermischten sich mit denen der hart arbeitenden Schon-Wachen.
Zwei Strassen weiter war wieder tiefe Nacht und der Taksim-Platz als Insel der Aktivitaet ausser Sicht- und Hoerweite. Ich lief dann einmal die zehn Kilometer durch das menschenleere Istanbul nach Zeytinburnu (die Atatuerk-Bruecke mitten in der Nacht im Nebel hat schon was!) und kam so an der Metrostation an, dass der Muezzin zum Morgengebet rief und ich die erste Metro nach IST nehmen konnte.
Bei der zweiten Gelegenheit kam ich mit Hamburg Airways ungefaehr zur gleichen Zeit in SAW an und hatte frueh um acht einen Weiterflug mit Onur ex IST nach ADB. Also habe ich den Havas-Bus zum Taksim-Platz genommen und dort gegen halb vier, vier angekommen. Das war recht interessant, dort fing gerade das Leben an, die Laeden wurden beliefert, die Kioske fingen an aufzumachen und irgendwelche Pendler waren auch schon unterwegs. Gleichzeitig schlossen die letzten Bars und Tanzlokale und die Stroeme der aufgetakelten und angeschickerten Noch- vermischten sich mit denen der hart arbeitenden Schon-Wachen.
Zwei Strassen weiter war wieder tiefe Nacht und der Taksim-Platz als Insel der Aktivitaet ausser Sicht- und Hoerweite. Ich lief dann einmal die zehn Kilometer durch das menschenleere Istanbul nach Zeytinburnu (die Atatuerk-Bruecke mitten in der Nacht im Nebel hat schon was!) und kam so an der Metrostation an, dass der Muezzin zum Morgengebet rief und ich die erste Metro nach IST nehmen konnte.