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Ich hatte noch ein paar Urlaubstage zu verplanen und entschied mich Mitte März für eine kleine Rundreise mit der Bahn von Leipzig über Dresden, Prag, Brno, Wien und wieder zurück nach Leipzig.
Leipzig Hbf - Dresden Hbf (IC 2447)
Dresden Hbf - Praha nl. n. (EC 173)
Praha nl. n. - Brno hl. n. (EC 173)
Brno hl. n. - Wien Hbf (RJ 75)
Wien Hbf - Halle (Saale) Hbf (ICE 92) und ab Halle mit dem ÖPNV zurück nach Hause...
Die Fahrt mit ICE 92 konnte dann leider aufgrund "Fahrt nicht wie geplant möglich" nicht angetreten werden, die folgende Alternative ist es schlussendlich geworden:
Wien Hbf - Nürnberg Hbf (ICE 26)
Nürnberg Hbf - Leipzig Hbf (ICE 504)
Der IC 2447 nach Dresden wartete bereits am Gleis, als ich gegen 9:15 Uhr am Hauptbahnhof ankam. Das Abteil der ersten Klasse war weit entfernt davon auch nur annähernd ausgelastet zu sein - mit mir fuhren im oberen Teil nur drei weitere Passagiere mit. Wir rollten pünktlich los und kamen ebenso pünktlich in Sachsens Landeshauptstadt an. Ein Gleiswechsel war nicht notwendig und bereits wenige Minuten später kam der EuroCity in den Bahnhof eingefahren. Leider ist auch die České dráhy als Betreiber des EC nicht vor "geänderter Wagenreihung" geschützt und so kam es, dass ich von ganz vorne nach ganz hinten musste. Während es in der ersten Klasse angenehm ruhig und leer war, platzte die zweite Klasse aus allen Nähten.
Ein Abteil ganz für mich alleine.
Da das Frühstück klein ausgefallen war und ich viel positives über den Speisewagen gelesen hatte, stand ich um Punkt 12 Uhr im Speisewagen und schnappte mir einen der wenigen freien Plätze.
Paprikhähnchen mit Nockerln für schmale 11,90 EUR, dazu ein Staropramen Dark.
Die Speise war üppig, sicherlich 1,5 große oder zwei kleine Hühnerbrüste, dazu die schwere Paprika-Rahmsauce und die Nockerln. Ich war mehr als satt und gut geschmeckt hat es zudem auch noch!
Mittlerweile hatten wir die deutsch-tschechische Grenze überquert und fuhren entlang der Elbe.
Ich bezahlte meine Rechnung und begab mich zwecks kurzen Mittagsschlafs zurück ins Abteil. Die älteren Abteile haben den Vorteil, dass man diese bis zu einem Bett umklappen kann, soweit bin ich jedoch nicht gegangen. Die restliche Reise war unspektakulär - wir erreichten Prag pünktlich und den Weg zum Motel One Prague-Florentinum legte ich zu Fuß zurück.
Das Zimmer - man kennt es.
Sauber, modern, zweckdienlich und mit ~80 EUR/Nacht erschwinglich. Ich machte mich nur kurz frisch, packte den Rucksack etwas um und erkundete dann die nähere Umgebung.
Umrechnungswert: 1 EUR = 25 CZK
Der Konzertsaal Obecní dům neben dem Pulverturm aus dem 15. Jahrhundert.
Mutige Farbe...
Hinter dem Pulverturm mit Blick auf die historische Altstadt.
Blick nach hinten: der eben erwähnte 65m hohe Turm, der ehemals Teil der Befestigung des ehemaligen Königshofes war.
Wie man an den Fotos erkennen kann, war das Wetter sonnig und ich mit meiner Winterjacke zu warm angezogen.
Auf dem Altstädter Ring, dem ältesten Platz (10. Jahrhundert) im historischen Zentrum, waren Vorbereitungen für ein Osterfest zugange. Im Hintergrund ist die St. Nikolaus Kirche zu sehen.
Jan-Hus-Denkmal in der Mitte des Platzes.
Noch einmal die St. Nikolau Kirche bei schönster Märzsonne.
Leipzig Hbf - Dresden Hbf (IC 2447)
Dresden Hbf - Praha nl. n. (EC 173)
Praha nl. n. - Brno hl. n. (EC 173)
Brno hl. n. - Wien Hbf (RJ 75)
Die Fahrt mit ICE 92 konnte dann leider aufgrund "Fahrt nicht wie geplant möglich" nicht angetreten werden, die folgende Alternative ist es schlussendlich geworden:
Wien Hbf - Nürnberg Hbf (ICE 26)
Nürnberg Hbf - Leipzig Hbf (ICE 504)
Der IC 2447 nach Dresden wartete bereits am Gleis, als ich gegen 9:15 Uhr am Hauptbahnhof ankam. Das Abteil der ersten Klasse war weit entfernt davon auch nur annähernd ausgelastet zu sein - mit mir fuhren im oberen Teil nur drei weitere Passagiere mit. Wir rollten pünktlich los und kamen ebenso pünktlich in Sachsens Landeshauptstadt an. Ein Gleiswechsel war nicht notwendig und bereits wenige Minuten später kam der EuroCity in den Bahnhof eingefahren. Leider ist auch die České dráhy als Betreiber des EC nicht vor "geänderter Wagenreihung" geschützt und so kam es, dass ich von ganz vorne nach ganz hinten musste. Während es in der ersten Klasse angenehm ruhig und leer war, platzte die zweite Klasse aus allen Nähten.
Ein Abteil ganz für mich alleine.
Da das Frühstück klein ausgefallen war und ich viel positives über den Speisewagen gelesen hatte, stand ich um Punkt 12 Uhr im Speisewagen und schnappte mir einen der wenigen freien Plätze.
Paprikhähnchen mit Nockerln für schmale 11,90 EUR, dazu ein Staropramen Dark.
Die Speise war üppig, sicherlich 1,5 große oder zwei kleine Hühnerbrüste, dazu die schwere Paprika-Rahmsauce und die Nockerln. Ich war mehr als satt und gut geschmeckt hat es zudem auch noch!
Mittlerweile hatten wir die deutsch-tschechische Grenze überquert und fuhren entlang der Elbe.
Ich bezahlte meine Rechnung und begab mich zwecks kurzen Mittagsschlafs zurück ins Abteil. Die älteren Abteile haben den Vorteil, dass man diese bis zu einem Bett umklappen kann, soweit bin ich jedoch nicht gegangen. Die restliche Reise war unspektakulär - wir erreichten Prag pünktlich und den Weg zum Motel One Prague-Florentinum legte ich zu Fuß zurück.
Das Zimmer - man kennt es.
Sauber, modern, zweckdienlich und mit ~80 EUR/Nacht erschwinglich. Ich machte mich nur kurz frisch, packte den Rucksack etwas um und erkundete dann die nähere Umgebung.
Umrechnungswert: 1 EUR = 25 CZK
Der Konzertsaal Obecní dům neben dem Pulverturm aus dem 15. Jahrhundert.
Mutige Farbe...
Hinter dem Pulverturm mit Blick auf die historische Altstadt.
Blick nach hinten: der eben erwähnte 65m hohe Turm, der ehemals Teil der Befestigung des ehemaligen Königshofes war.
Wie man an den Fotos erkennen kann, war das Wetter sonnig und ich mit meiner Winterjacke zu warm angezogen.
Auf dem Altstädter Ring, dem ältesten Platz (10. Jahrhundert) im historischen Zentrum, waren Vorbereitungen für ein Osterfest zugange. Im Hintergrund ist die St. Nikolaus Kirche zu sehen.
Jan-Hus-Denkmal in der Mitte des Platzes.
Noch einmal die St. Nikolau Kirche bei schönster Märzsonne.