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Wechsel zur Ing Diba

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Fragt mich nicht wie und erzählt es bitte nicht weiter. Ich habe drei Depots und vier Tagesgeldkonten. Zunächst das Depot eröffnet, später das Extra-Konto. Alles im Internet, nicht in der App, keine Nachfragen, keine Verzögerungen.

Ganz einfach. Pro Depot steht dir ein separates Tagesgeldkonto (mit eigentlicher Nutzung als Verrechnungskonto) zu.
Dazu 1-2 reguläre Tagesgeldkonten (je nach Zeitpunkt der Eröffnung).
Die Eröffnung auf diesem Weg funktioniert übrigens immer noch und soll (Stand Hotline Ende letztes Jahr) auch so bleiben.
 
Hat jemand Infos bez. der Automatischen Wiederanlage ob sich da was ab April ändert ?
Habe dazu bisher widersprüchliche Infos gelesen. Von bleibt bei 1,75% und kostenlos.
 
Hat jemand Infos bez. der Automatischen Wiederanlage ob sich da was ab April ändert ?
Habe dazu bisher widersprüchliche Infos gelesen. Von bleibt bei 1,75% und kostenlos.

Bei unseren sparplanfähigen Fonds und ETFs werden Ausschüttungen ab einem Betrag von 75 Euro wieder in das Wertpapier investiert. Dies ist unabhängig davon, ob Sie den Fonds oder ETF als Sparplan oder als einmalige Anlage gekauft oder übertragen haben. Die automatische Wiederanlage ist ab 01.04.2021 gebührenfrei.

Quelle: https://www.ing.de/wertpapiere/sparplan/
 
Das ist auch kein Wunder. In dem erwähnten Podcast sagt der Vorstandsvorsitzende, dass diese Sparpläne über Cross-selling finanziert werden und diese einen neuen Ankerprodukt (wie Sparkonten in der Vergangenheit) darstellen. Welche Konsequenzen auf die Gebühren das haben könnte, muss ich hoffentlich nicht erklären.
 
D.h pro Depot sind die Sparpläne auf 1.000 € limitiert oder pro Sparplan? Wenn es pro Depot wäre, dann wäre es nicht wirklich attraktiv. Die ING ist in Sachen Depot ein relativ teurer Anbieter, da ist Smartbroker eine gute und vollwertige (und vor allem deutlich günstigere) Alternative. Zwar mit ururalter DAB BNP Paribas Technik, aber immerhin.
Die ING wird mit ihren Direkt Depots schon viel Gewinn machen, denn 4,90 € + 0,25 % zzgl. Gebühren für Handelsplätze sind jetzt im Vergleich zu Comdirect und co. bei kleineren Orders nicht so teuer, allerdings ist die Höchstgebühr ja bei 69,90 € angesiedelt. Und die Handelsplatzgebühren dann noch dazu
 
D.h pro Depot sind die Sparpläne auf 1.000 € limitiert oder pro Sparplan? Wenn es pro Depot wäre, dann wäre es nicht wirklich attraktiv. Die ING ist in Sachen Depot ein relativ teurer Anbieter, da ist Smartbroker eine gute und vollwertige (und vor allem deutlich günstigere) Alternative. Zwar mit ururalter DAB BNP Paribas Technik, aber immerhin.
Die ING wird mit ihren Direkt Depots schon viel Gewinn machen, denn 4,90 € + 0,25 % zzgl. Gebühren für Handelsplätze sind jetzt im Vergleich zu Comdirect und co. bei kleineren Orders nicht so teuer, allerdings ist die Höchstgebühr ja bei 69,90 € angesiedelt. Und die Handelsplatzgebühren dann noch dazu

Die ING ist nicht irgend eine Hipster-Bude à la Scalable oder Trade Republic, sonder ein alt eingesessener Online-Broker. Auf Anfragen erhält man per Mail innerhalb eines Tages eine Antwort. Telefonwarteschleifen von mehr als einer Minute habe ich bisher noch nicht erlebt. Das kann man mit den wochenlangen Antwortzeiten von den Neobrokern nicht verlangen.
Generell kann man die zwei Konzepte nicht vergleichen.

Außerdem finde ich die Kosten fair, vor allem jetzt mit den kostenfreien Sparplänen.
 
Faire Kosten... Naja, 69,90 € maximal pro Order sind schon happig. Die Begrenzung der Sparpläne auf 1.000 € ist auch ziemlicher Mist. Smartbroker würde ich nicht zu den Neobrokern zählen. Die Antwortzeiten per Mail sind dort relativ kurz und die sind mit 4,00 € pro Order (über Gettex ab 500 € sogar kostenfrei, L&S ab 500 € nur 1 € Gebühr) fair. ING ist da in Sachen Onlinebrokern (zu welchen ich SB auch zähle, aber TR und Scalable natürlich nicht) im höheren Preissegment angesiedelt. Klar, Consorsbank, CoDi verlangen 9,90 € Mindestgebühr, aber das ist nur bei Ordergrößen unter 2.000 € relevant.
 
Faire Kosten... Naja, 69,90 € maximal pro Order sind schon happig. Die Begrenzung der Sparpläne auf 1.000 € ist auch ziemlicher Mist. Smartbroker würde ich nicht zu den Neobrokern zählen. Die Antwortzeiten per Mail sind dort relativ kurz und die sind mit 4,00 € pro Order (über Gettex ab 500 € sogar kostenfrei, L&S ab 500 € nur 1 € Gebühr) fair. ING ist da in Sachen Onlinebrokern (zu welchen ich SB auch zähle, aber TR und Scalable natürlich nicht) im höheren Preissegment angesiedelt. Klar, Consorsbank, CoDi verlangen 9,90 € Mindestgebühr, aber das ist nur bei Ordergrößen unter 2.000 € relevant.


Ich denke, eine Vergleichbarkeit ist nicht so einfach. Die Neobroker sind von Investoren mit reichlich "Risikokapital"ausgestattet worden. Sie können erst einmal Geld verbrennen. Außerderm bekommen Sie ja Provisonen von den Handelsplätzen. Die ING ist eine "alte" Direktbank mit enem gewaltigen "Einlagenüberhang! Sie bepreist scheibchenweise das Girokonto, da Sie eben durch den Einlagenüberhang eingentlich mit den VR-Banken und Sparkassen vergleichbare Probleme hat. Aber ohne Filialen natürlich noch die Kostenvorteile. Consorsbank und Comdirect sind ebenfalls "alte" Broker. Die Comdirect muss ihre Kunden "bluten" lassen, weil die Lage der "Mutter" einfach dramatisch ist. Und die Consorsbank ist solide aufgestellt. Sie hatten aber schon 2020 Überlegungen zu Bepreisungen des Girokontos. Und sie werden wahrscheinlich zukünftig wie Filialbanken mehrere "modulare" Kontomodelle zur Wahl haben! :idea:
 
Wurden die Ausführungszeiten verkürzt? In der Vergangenheit konnte ich locker noch bis 21:00 Uhr taggleich buchen. Gerade eben wurde meine Umbuchung mit Datum Montag gebucht.
 
Was ist, wenn man im März noch einen Sparplan einrichtet über einen höheren Betrag, der erstmalig zum 01.04. zur Ausführung kommt? Sollte dann auch kostenfrei sein, oder?

mir sind diese Überlegungen viel zu kompliziert. Egal wie ich es drehe und wende, die ING ist zu teuer, auch weil man die Fonds ja irgendwann wieder loswerden muss.
 
Ich finde deine Denkweise zu kompliziert. Keiner kennt die Gebühren für den Verkauf in 5-30 Jahren bei der ING oder anderen Banken. Notfalls macht man einen Depotübertrag.
Für die, die nur kurzfristig sparen wollen ist die ING mit Sicherheit eine schlechte Wahl.
 
Ich finde deine Denkweise zu kompliziert. Keiner kennt die Gebühren für den Verkauf in 5-30 Jahren bei der ING oder anderen Banken. Notfalls macht man einen Depotübertrag.
Für die, die nur kurzfristig sparen wollen ist die ING mit Sicherheit eine schlechte Wahl.

Teuer? Jetzt redet ihr aber über Dscount-:confused: und Neobroker oder?
 
Bin nun von der Sparkasse zur ING gewechselt, der Kontoführungsgebühren wegen.

Dass ING kein SEPA Instant anbietet, ist mir erstmal eigentlich relativ egal, da ich sowieso sehr selten eine Überweisung tätige, Geld zu Freunden und Bekannten sende ich meist per PayPal.
Kann mir aber vielleicht jemand sagen, ob es bei einer Überweisung von ING -> ING instant geht? Wäre vielleicht ganz gut, dann würd ich zumindest meiner Schwester und meinem Schwager schneller Geld senden können, als über PayPal. :-)
 
Überweisungen ING Intern sind immer sofort sichtbar. Überweist man allerdings am Abend, am Wochenende oder an Feiertagen, wird die Überweisung Valutarisch erst am folgenden Bankarbeitstag verbucht (Beispiel: Überweisung Samstag Morgen --> Sichtbarkeit auf dem Empfängerkonto sofort, Wertstellung Montag)
Ist aber meist nicht relevant, es sei denn es geht darum, irgendwie einen Dispo auszugleichen oder auf die Schnelle Geld bereitzustellen, dazu wäre SEPA Instant Voraussetzung, da dort immer sofort Wertgestellt wird (lediglich der Buchungstag ist dann am darauffolgenden Bankarbeitstag)
 
Überweist man allerdings am Abend, am Wochenende oder an Feiertagen, wird die Überweisung Valutarisch erst am folgenden Bankarbeitstag verbucht. )

Der cut off für das „Umspringen“ der Valuta auf den nächsten Bankarbeitstag ist übrigens 22.00 Uhr (neulich las ich jedoch, dass er am Freitag früher sein soll).
 
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Hat jemand schonmal einen erfolgreichen Charge-Back bei ING für die VISA durchgebracht?

Bei meinem Fall geht es um ca. 1000 EUR, das mir ein Hotel innerhalb 4 Wochen versprochen hat (refund). Aber die Rückzahlung ist nach 3 Monaten immer noch nicht da. Habe das Gefühl richtiggehend gegen ING ankämpfen zu müssen. Die verlangen z.B. dass das Hotel via E-Mail die Kreditkartennummer bestätigt, worauf sie den Refund planen. Habe ich ihnen mühsam organisiert - jetzt aber schon seit weiteren 4 Wochen nix mehr gehört.

Sehr intransparent der ganze Charge-Back-Prozess :( Ideen und Tips sind sehr gerne willkommen :)

Und ja: Das Hotel ist derzeit geöffnet, das Land ist nicht im Lockdown, und das Hotel ist noch regulär buchbar. Denke es ist (noch) nicht insolvent ;)
 
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