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Wechselkurse bei Kreditkarten

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Die Frage ist nur, ob diese 0,1%, die man sich im Vergleich zu Mastercard spart, wirklich das Risiko wert ist.

Revolut sagt ja immer, dass es bei ihnen keine Fraud Protection gibt. Im Falle von Kreditkartenbetrug ist das Geld also weg. Da ist mir persönlich die Advanzia lieber, wo der Umrechnungskurs vielleicht 0,1% schlechter ist...

Ich würde eher so auf 0,2-0,3% schlechter tippen. Aber am Ende hast Du wohl recht. Selbst das macht keinen großen Unterschied.

Das mit der fehlenden Fraud Protection finde ich schon irgendwie komisch. Selbst wenn revolut nur ein Dienstleister ist, dann müsste doch die dahinterstehende kreditkartenherausgebende Bank dafür gerade stehen.

Wie dem auch sei, vielleicht ändert sich das ja mal, wenn revolut selber eine Banklizenz bekommen sollte. Ich finde es, abgesehen von dem Fraud-Thema, eigentlich ziemlich gut.
 
Das 8. von unten. Es steht anscheinend "Kč" dort und nicht CZK.
OK, da steht dann beispielsweise

12.848 Kč € 475,30

Die Buchungswährung ist eben €. Das wird schon dann klar, wenn man auf "Währung in der Unterkunft" stellt. So kann man dann bei booking wohl sicher die Buchungswährung herausfinden.

Beim nächsten mal passe ich auf. :)
 
Hat dir das Hotel angeboten, ohne Aufschlag in Euro zu zahlen? Ansonsten würde ich mich mal bei booking.com beschweren...
 
Hat dir das Hotel angeboten, ohne Aufschlag in Euro zu zahlen?
Ja hat es. Zumindest in Bar. Mir selber jetzt direkt nicht, weil ich gleich gesagt hatte, dass ich mit CZK/KK gemischt zahlen wollte, meine Freunde haben aber exakt den booking-Buchungsbetrag in € zahlen können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Interessant, dann bietet das Hotel anscheinend bei Zahlung in € einen besseren Wechselkurs als der echte Wechselkurs. Auch nicht schlecht, meistens ist es ja genau umgekert, dass man bei Zahlung in € mit einem schlechten Kurs über den Tisch gezogen wird.
 
Das scheint wohl das "netzfaul-Phänomen" zu sein. Eine andere Erklärung wäre natürlich, dass das Hotel zwar sehr wohl mit Abschlägen arbeitet, jedoch die Kurse nur zögerlich aktualisiert und man so zufällig doch mal gewinnt.

Wollte ja bereits einen Abhebevergleich in Japan zwischen Advanzia, Comdirect, DKB, N26 und Revolut starten, doch dank mal wieder zuverlässig grottigem EUR/JPY - Kurs habe ich das bislang vertagt.
 
Das scheint wohl das "netzfaul-Phänomen" zu sein. Eine andere Erklärung wäre natürlich, dass das Hotel zwar sehr wohl mit Abschlägen arbeitet, jedoch die Kurse nur zögerlich aktualisiert und man so zufällig doch mal gewinnt.
Ich verstehe jetzt nicht, wo die Unklarheit liegt und welche "Abschläge" Ihr meint.

Das Hotel bietet die Zimmer einfach in € an. Wer dann nicht bar in € zahlt sondern eben in Kronen oder mit KK, wird abgezogen. So war es doch: Meine Kumpels haben den €-Preis in bar bezahlt und ich wurde eben mit einem mehr oder weniger willkürlich festgelegten Kurs von 28,0000 CZK abgezogen.
 
Ich verstehe nicht, wieso man nicht einfach in € mit Kreditkarte zahlt. Das hier eine Zeilzahlung in Kronen erfolgte, war hoffentlich die Vorlage zum Abzocken. Oder wird bei €-CC einfach 2x umgetauscht? Denn dann kann ich der Abzocke nur durch €-Bar oder Kronen-Bar umgehen.
 
Das war auch in Costa Rica extrem nervig. Die ATMs geben beide Währungen aus, die Lokale und US$. Preise werden ja oft verhandelt, und wenn der Taxifahrer sagt die Fahrt würde 3$ kosten und man möchte am Ende in Colones zahlen, konnte man das Wechselgeld schon abschreiben. Folglich musste man immer genug von beiden Währungen dabei haben.
 
Durch den Brexit ergeben sich ja jetzt große Wechselkursveränderungen. Wie können Kreditkartenoptimierer davon am besten profitieren?

Wenn zum Vortageskurs abgerechnet wird, wäre es ja sinnvoll GBP zu verkaufen. Dafür braucht man wohl eine in Pfund geführte Kreditkarte. Was ist weiterhin zu beachten? Welche anderen Optimierungsmöglichkeiten gibt es?
 
Durch den Brexit ergeben sich ja jetzt große Wechselkursveränderungen. Wie können Kreditkartenoptimierer davon am besten profitieren?

Wenn zum Vortageskurs abgerechnet wird, wäre es ja sinnvoll GBP zu verkaufen. Dafür braucht man wohl eine in Pfund geführte Kreditkarte. Was ist weiterhin zu beachten? Welche anderen Optimierungsmöglichkeiten gibt es?

In den nächsten Tagen kann man sparen, wenn man Flugtickets (zB ex LHR) in GBP kauft und dies über die normale EUR Kreditkarte laufen lässt. Aber man sollte jetzt erst mal abwarten, ob die Ergebnisse aus London (immerhin 2 Mio Menschen mit Pre-Remain Tendenz) das GEsamtergebnnis nicht noch drehen.
 
Da der Pfund ja derzeit auf dem tiefsten Stand seit 30 Jahren ist, würde es sich vielleicht lohnen, Pfund zu kaufen.

Ich überlege schon, ob ich mir nicht vielleicht etwas Geld auf meinen Revolut-Account lade und dann Euros in Pfund tausche.

Wenn sich die Finanzmärkte wieder etwas erholt haben und der Pfund wieder etwas an Wert zurückgewinnt, dann könnte man die Pfund wieder zurücktauschen und Gewinn machen.
 
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Der Euro ist aber ja auch abgesackt. Und der Austritt dauert 2 Jahre, warum sollte sich der Finanzmarkt jetzt wieder beruhigen wo doch keiner weiß wie es mit UK weitergeht und gerade deren Finanzsektor leiden wird?
 
Der Euro ist aber ja auch abgesackt. Und der Austritt dauert 2 Jahre, warum sollte sich der Finanzmarkt jetzt wieder beruhigen wo doch keiner weiß wie es mit UK weitergeht und gerade deren Finanzsektor leiden wird?
Weil die "Katastrophe" schnellstens eingepreist wird, und sich kurzfristig nicht viel ändern wird.
 
Weil der Schock am Anfang immer am größten ist.

Man sieht auch jetzt schon, dass der Wert des Pfund zumindest wieder ein kleines bischen besser ist als noch vor 1-2 Stunden. Heute Nachmittag wird der Pfund sicher auch wieder etwas höher sein als jetzt.
 
Ich überlege schon, ob ich mir nicht vielleicht etwas Geld auf meinen Revolut-Account lade und dann Euros in Pfund tausche.

Genau die gleiche Idee hatte ich vorhin auch :D

Ernüchterndes Ergebniss: Weder die Fidor SmartCard noch die N26 MasterCard noch die N26 Maestro funktionieren. Keine Ahnung wie man da per Karte Geld aufladen soll.
 
Hast du eine DKB-Visa? Die geht komischerweise.

Eigentlich sollten die N26-Karten funktionieren, die DKB-Visa sollte eigentlich nicht funktionieren, aber bei Revolut ist das alles nicht ganz logisch.
 
vorsicht mit amex.

während die M&M kreditkarte bei GBP-belastungen am wochenende den tatsächlichen umrechnungskurs benutzt hat (1,23€ für ein pfund am freitag), hat amex noch bis sonntag einen "eigenen" umrechnungskurs von 1,34€ benutzt. bei amex war somit keinerlei ersparnis durch den währungsverlust zu spüren :/
 
Am 25.06. war ich in der Schweiz und habe mit der Sparkassencard einige Zahlungen getätigt. Gebucht wurden die Beträge am 28.06. mit dem Wechselkurs 1 Euro=1,06970000 CHF. Den finde ich bei Pluscard (1 EUR=1,079141 CHF) oder Firstdata (ebenfalls 1 EUR=1,079141 CHF) aber nicht. Aus welcher anderen Quelle könnte dieser Wechselkurs stammen?
 
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Am 25.06. war ich in der Schweiz und habe mit der Sparkassencard einige Zahlungen getätigt. Gebucht wurden die Beträge am 28.06. mit dem Wechselkurs 1 Euro=1,06970000 CHF. Den finde ich bei Pluscard (1 EUR=1,079141 CHF) oder Firstdata (ebenfalls 1 EUR=1,079141 CHF) aber nicht. Aus welcher anderen Quelle könnte diesen Wechselkurs stammen?
Welche Sparkasse? Meine örtliche Sparkasse nimmt https://www.helaba.de/helaba/apps/cbd, dort lag der Kurs am 25.06 bei 1,074
 
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