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Thema: Galapagos : 18-20 Inseln und 1000 Fragen

  1. #1
    Erfahrenes Mitglied
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    Standard Galapagos : 18-20 Inseln und 1000 Fragen

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    So wie die Angaben zur Anzahl der Eilande sind auch viele andere Infos zu Galapagos im Internet unterschiedlich bis hin zu widersprüchlich.

    Ich habe inzwischen feststellen müssen, dass ich viel zu spät mit den Reisevorbereitungen gestartet habe und jetzt immer mehr in Zugzwang gerate. So sind mir z.B. gerade während dem Black-Friday-Wochenende diverse ausgesuchte Unterkünfte gewissermassen unter der Nase weggeschnappt worden.
    Hätte ich mich mal vor einer Woche drum kümmern sollen !
    Demnächst muss ich die Fährverbindungen genauer untersuchen.

    Aktuell hänge ich nun am Thema Gelbfieber-Impfung. Habe noch 2 Monate bis zum Abflug.
    Internet sagt meistens: Für G. nicht nötig.
    Andererseits aber auch: Kann man bei der Einreise keine solche Impfung nachweisen, könnte es Schwierigkeiten bis hin zur Zurückweisung geben.

    Mein Problem ist, dass ich nicht direkt aus Deutschland kommend landen werde (aber das macht ja wohl keiner), sondern einen Stopp von 1 Tag in Kolumbien (Bogota) habe und dort in die Stadt gehen will.

    Tropeninstitut heute meinte, wenn nicht ZWINGEND notwendig (wie z.B. Afrika), dann besser nicht, wegen möglicher Nebenwirkungen. Stimme ich mit überein; möchte aber natürlich nicht in Quito oder Baltra festgesetzt werden.

    Hepa A+B von vor 5 Jahren und Tetanus von vor 4 kann ich nachweisen.

    Wer war schon auf G. und kann aus erster Hand berichten ?

  2. #2
    RA(L) Avatar von Kalttaucher
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    Ich fliege am 24.12 nach Quito und am 27 für 10 Tage nach Galapagos ,von deinen Sorgen habe ich bis dato noch nichts gehört .Ich besitze nicht eine einzige Impfung .Was vorgeschrieben ist , eine Tauchversicherung ! Als Taucher !
    Geändert von Kalttaucher (27.11.2018 um 20:43 Uhr)

  3. #3
    Moderator Avatar von maxbluebrosche
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    2014 hat sich niemand für den Nachweis einer Gelbfieberimpfung interessiert, aber kann das aktuell natürlich anders sein.
    Geändert von maxbluebrosche (27.11.2018 um 21:11 Uhr) Grund: Typo
    früher war alles besser - sogar die Zukunft

  4. #4
    Erfahrenes Mitglied Avatar von janetm
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    Ich und Familie haben die Gelbfieberimpfung für Peru-Reisen machen lassen. Ein Stich und fertig, hält 10 Jahre und kostet wenig. Bevor ich hin- und herüberlegen würde, würde ich mich eben impfen lassen.

  5. #5
    Erfahrenes Mitglied Avatar von tian
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    Zitat Zitat von janetm Beitrag anzeigen
    Ich und Familie haben die Gelbfieberimpfung für Peru-Reisen machen lassen. Ein Stich und fertig, hält 10 Jahre und kostet wenig. Bevor ich hin- und herüberlegen würde, würde ich mich eben impfen lassen.
    Nicht mittlerweile Lebenslang?
    janetm sagt Danke für diesen Beitrag.

  6. #6
    Erfahrenes Mitglied Avatar von janetm
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    Zitat Zitat von tian Beitrag anzeigen
    Nicht mittlerweile Lebenslang?
    Stimmt, Schutz ist lebenslang, umso besser. Haben aber noch nicht alle Länder so übernommen und hätten gerne alle 10 Jahre eine neue wenn erforderlich.

    "Die Impfung wird bei Reisen in Risikogebiete dringend empfohlen und wird von den meisten Risikoländern bei der Einreise zwingend verlangt. Laut WHO besteht der Impfschutz nach einmaliger Impfung lebenslang, wenn nicht gleichzeitig mit einer Masernimpfung geimpft wurde. Bisher akzeptieren jedoch nicht alle Länder diese Neuregelung und bestehen weiterhin auf eine Impfung, die nicht älter als 10 Jahre ist. "

    aus:

    https://tropeninstitut.de/impfungen-...gen/gelbfieber

  7. #7
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    Die Gelbfieber-Impfung hält mittlerweile ein Leben lang. Die eigentliche Impfung ist unkompliziert (hatte meine erst letzte Woche beim Gesundheitsamt Köln: kurzen Fragebogen ausfüllen + Beratungsgespräch beim Professor + Spritze setzen), schwächt jedoch das Immunsystem in den darauffolgenden 1 bis 2 Wochen.

    In 1 von 10 Fällen können zudem in dieser Zeit "leichte grippale Symptome" auftreten. Bei mir äußerst sich das gerade in gelegentlichen Hitzeschüben, schwitzigen Nächten und darin, dass ich mich allgemein etwas schlapp fühle. Von „ernsthaft krank“ ist das aber weit entfernt und für die restlichen 90 % verläuft die Impfung ohnehin ohne Nebenwirkungen.
    VBird sagt Danke für diesen Beitrag.

  8. #8
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    Zitat Zitat von janetm Beitrag anzeigen
    Ein Stich und fertig, hält 10 Jahre und kostet wenig. Bevor ich hin- und herüberlegen würde, würde ich mich eben impfen lassen.
    Ich kann doch als Südamerika-Neuling und Nicht-Tropenerfahrener kaum was anderes machen, als mich beim Tropeninstitut vor Ort informieren. Dort wurde mir eben davon abgeraten, das "nur mal so" zu machen. Wenn ich drauf bestünde, würden sie es selbstverständlich tun.
    Ich hatte den Eindruck, ich wäre an einen recht netten Arzt geraten. Immerhin verdient das Institut ja wohl (etwas?) an jeder durchgeführten Impfung.
    Nun versuche ich eben, herauszufinden, was in Baltra gefordert wird, weil ich in Bogota zwischengelandet bin.
    Wenn die diese Impfung nicht fordern, würde ich sie lieber weglassen.

  9. #9
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    "Guten Tag. Zur Zeit ist keine Antwort möglich. Bitte rufen Sie später wieder an."

    So seit gestern. Eben aber kam ich mal durch. In einem sehr netten Gespräch wurde mir erklärt, dass ich nur dann bei Einreise eine G.F.I. nachweisen müsse, wenn ich aus dem Amazonas-Gebiet komme. Und nein, ich müsse NICHT diskutieren, dass ich in 1 Tag nicht von Bogota zum Amazonas und zurück geflogen sei.

    So weit, so gut. Auf dem Infoblatt vom Tropeninstitut steht, dass Impfkandidaten über 60 Jahre besser KEINE solche Impfung machen sollten, wenn nicht DRINGEND nötig. Die Impfung scheint also wirklich "nicht ohne" zu sein.

    Andererseits: man wird ja nicht jünger !
    Vielleicht will ich ja in 10 oder 20 Jahren doch mal mitten nach Afrika. Und wenn die Impfung mit zunehmendem Alter kritischer wird, andererseits aber ein ganzes Leben wirkt, wäre es ja doch sinnvoll, diese Prozedur so bald wie möglich hinter sich zu bringen.
    Hmmmm .....

    --------------

    Neue Frage.
    Da +1 nicht mit kann und ich alleine unterwegs sein werde, will ich die gesamte Zeit auf dem Land schlafen und nicht an einer Cruise teilnehmen. Hatte mir mal einige Angebote angesehen. Einzelzuschlag => 90% !!!
    Auch wenn ich nun nicht auf die weiter weg gelegenen kleinen Inseln gelangen werde, haben die drei grösseren bewohnten Inseln sicher auch eine Fülle spektakuläre Eindrücke zu bieten.
    Wenn ich nun sofort nach Ankunft 1 Woche auf Santa Cruz bleibe, um mich zu orientieren und Infos zu sammeln, und dann je 2 Wochen auf Isabela und San Cristobal sein möchte - welche zuerst ? Im Februar ?
    Besser zuerst nach San Cristobal und danach nach Isabela oder besser andersrum ? Hinsichtlich Winde, Tierbeobachtungen etc.

  10. #10
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    Standard

    Zitat Zitat von VBird Beitrag anzeigen
    ...ich alleine unterwegs sein werde, will ich die gesamte Zeit auf dem Land schlafen und nicht an einer Cruise teilnehmen. Hatte mir mal einige Angebote angesehen. Einzelzuschlag => 90% !!!
    Auch wenn ich nun nicht auf die weiter weg gelegenen kleinen Inseln gelangen werde, haben die drei grösseren bewohnten Inseln sicher auch eine Fülle spektakuläre Eindrücke zu bieten.
    Wenn ich nun sofort nach Ankunft 1 Woche auf Santa Cruz bleibe, um mich zu orientieren und Infos zu sammeln, und dann je 2 Wochen auf Isabela und San Cristobal sein möchte - welche zuerst ? Im Februar ?
    Besser zuerst nach San Cristobal und danach nach Isabela oder besser andersrum ? Hinsichtlich Winde, Tierbeobachtungen etc.
    Ich war in 2015 dort, auch nur auf dem Land (bis auf die Fährfahrten). Bei Interesse ist hier der Reisebericht:

    https://www.vielfliegertreff.de/reis...agos-meer.html

    Ich war auch alleine, und kann mich nicht errinnern so viel Einzelzimmer Zuschlag bezahlt zu haben. Möglich, aber eher nicht, und vielleicht wurde das geändert.

    Die Reihenfolge würde ich von den Fähr- und/oder Flugverbindungen abhängig machen. Zwei Fähren am Tag (die bei deiner Lösung gebraucht werden, es gibt keine Fähren zwischen Isabela und San Cristobal) würde ich mir nicht antun wollen.
    VBird sagt Danke für diesen Beitrag.
    Ehemals User "Nur Leser" was nach über 100 Beiträgen unpassend war...

  11. #11
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    Ich war jetzt drei mal auf Galapagos, einmal über Baltra, zwei mal über San Cristobal eingeflogen. Nie hat jemand eine Impfung verlangt. Gerade bei der letzten Reise aus Bogota über Guayaquil wäre es ja ähnlich wie bei Dir. Auf Galapagos habe sehr wenig Mücken gesehen, in Guayaquil ist es je nach Saison schon viel schlimmer.
    Ich würde dringend zu einer Kreuzfahrt raten, möglicherweise auch mit Restplätzen vor Ort (ist ab Baltra möglich), ex San Cristobal eher vereinzelt. Die Fähren sind übrigens Speedboote.....

    Übrigens ist BOG mückenfrei, das ist viel zu hoch und zu kalt dort.....

  12. #12
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    Zitat Zitat von Zinni Beitrag anzeigen
    Bei Interesse ist hier der Reisebericht:

    https://www.vielfliegertreff.de/reis...agos-meer.html
    Selbstverständlich habe ich Interesse.
    Dein Bericht kam leider nicht hoch, als ich zuletzt "Galapagos" in die Suche eingegeben hatte.

    Werde ich mich jetzt mal drauf stürzen !

    ____________________


    So, nun wissen wir, dass ich vor 2,5 Jahren schon mal da war und diverse "Danke"-Spuren hinterlassen hatte.



    Aber jetzt kann ich VIEL mehr mit den Infos anfangen !
    Danke !
    Geändert von VBird (28.11.2018 um 19:49 Uhr)
    Zinni sagt Danke für diesen Beitrag.

  13. #13
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    So, nachem ich jetzt einigd Unterkünfte auf Santa Cruz, Isabela und San Cristobal gebucht habe, hänge ich aktuell an der letzten bewohnten Insel, Floreana. Dort habe ich bisher ganze 2 Unterkünfte gefunden, aber noch nich untersucht, ob die überhaupt noch frei sind.
    Dort zu schlafen scheint aber ein grösseres logistisches Problem zu sein, weil laut Internet die Fähre dorthin gerne mal wegen zu geringer Passagierzahl kurzfristig gecancelled wird.

    War schon jemand von Euch dort ?

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