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Thema: thomasN in Cambodia - Bildbericht

  1. #21
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    Zitat Zitat von tosc Beitrag anzeigen
    Bei den "Itakern" meinte ich mich verlesen zu haben, aber anscheinend ist das dein Ernst. Schade drum. *plonk*
    Ok, ich entschuldige mich in aller Form dafür, war nicht böse gemeint, habe es geändert.

  2. #22
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    scheint sich doch sehr sehr viel in den letzten Jahren dort geändert zu haben. War 2013 für 3 Monate in Kambodscha, u.a auch einige Wochen in Sihanoukville bzw. auf Koh Rong (nicht Samloem), da waren weder Fußwege noch gab es länger als 6h Strom, an Internet war nicht zu denken. Auch Sihanoukville scheint sich wohl sehr krass entwickelt zu haben, mag wohl am nun fertigen Flughafen bzw. den Kreuzfahrtschiffen liegen, hatte damals nen simples Bungalow (Eindruck aus meinem Instagram) am Otres2, ehrlich, da standen maximal 20 Bungalows am gesamten Strand, nun bauen die Casinos hin, naja Money talks.
    Man konnte dies jedoch selbst 2013 im Bokor Nationalpark sehen, dort wurde ein chin. Casino mitten auf den Berg gepackt und ne asphaltierte Straße hochgeprügelt, schade darum.

    Danke dir für deine Eindrücke, schluchze doch ein wenig in Erinnerung.
    thomasN sagt Danke für diesen Beitrag.

  3. #23
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    Weiter geht's mit dem Bericht:

    Es gibt zwei verschiedene Zimmerkategorien. Einmal die Deluxe-Rooms - das sind die Standard-Zimmer, für welche wir uns entschieden hatten. Dann noch freistehende "Dome-Rooms", die man auf dem nächsten Bild im Hintergrund sieht. Diese sind wohl etwas größer und haben ein Glasdach in der Kuppel des Bungalows, so dass man nachts aus dem Bett in den Sternenhimmel schauen kann. Wir waren aber auch mit unserer Kategorie sehr zufrieden.




    Das hier ist die Kategorie, die wir gebucht hatten, mehrere Zimmer im Bungalow-Style in Reihe gebaut. Von den Nachbarn war nichts zu hören und nur selten zu sehen, hat also absolut gepasst.




    Die Räume sind mit sehr bequemen Bett ausgestattet, haben AC, Van, gut bestückte Minibar, Safe, TV mit mehreren hundert Filmen auf Festplatte, die man schauen kann, alles auf Englisch, jedoch keinen Fernsehempfang. (Aber auf DW-TV kann man auch mal paar Tage verzichten, finde ich.)

    Das Bad ist Open-Air, mit Rainshower und Touchscreen-Spiegel, welcher bei Berührung beleuchtet wird.
    Hygieneartikel, Bademäntel und Fön sind ebenfalls vorhanden.

    Es gab, bei Einzug, ein paar kleinere Probleme: Das Türschloss war nur sehr schwer mit dem ausgehändigten Schlüssel zu öffnen, der Tresor hatte schwache Batterien und wir konnten zunächst die Bedienung des TVs nicht verstehen. Alles wurde umgehend gelöst, der Manager kümmerte sich persönlich, so gehört sich das, finde ich...










    Einzig ein paar mehr Ablageflächen für Klamotten, etc. hätte man sich wünschen können, aber sonst: Alles tutti :-)


    ....TBC
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  4. #24
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    Die Bucht, in der das Resort liegt, ist traumhaft, das Wasser sehr klar, der Strand flach abfallend.

    Kurze Zusammenfassung der Gesamtsituation vor Ort:

    Es ist bei weitem nicht so einsam, wie man es öfter noch im Internet lesen kann.
    Diese Zeiten scheinen vorbei, es steht Resort an Resort am Saracen Bay.
    Wir waren erstaunt, wie viel los ist, hatten vor Anreise sogar Angst, dass uns langweilig werden könnte.
    Aber: Es gibt (noch) nur die erste Strandreihe, dahinter kommt der Dschungel.
    Also keine Beachroad, Second-Road, etc.
    Fahrzeuge (Mopeds, Autos, etc.) habe ich auch keine gesehen, außer den Booten, die in der Bucht hin und her tuckern und die Gäste zu ihren Hotels oder zu Schnorcheltouren bringen.
    Leider war schon vereinzelt Geruchsbelästigung wahrnehmbar, Kanalisation gibt es natürlich nicht wirklich - es hielt sich jedoch zum Glück noch in Grenzen....

    Es gibt KEINE Apotheken und KEINE Geldautomaten.
    Es gibt auch keinen Arzt auf der Insel, lediglich eine "First-Aid-Station" am Beach, die geschlossen war.
    Es hing dort ein Zettel mit einer Handynummer, für "Notfälle".
    Schlaganfall, Herzinfarkt, etc. in dieser Gegend gleicht sicherlich einem Todesurteil.

    Kreditkarten werden hier und da akzeptiert, sollte man aber auf jeden Fall im Vorfeld klären und ggf. genug Bargeld mitbringen.
    Es sind diverse Minimärkte vorhanden, teilweise 24 Stunden geöffnet.
    Dort kann man alles für den täglichen Bedarf kaufen, auch die wichtigsten Medikamente, wie Loperamid, Schmerztabletten, Sälbchen und Pillchen gegen allerlei Wehwehchen....

    Von den für diese Gegend berüchtigten Sandfliegen haben wir zum Glück 0,00 mitbekommen....

    ...weiter mit näheren Infos zu unserer gebuchten Anlage:

    Die Anlage vom Moonlight-Resort ist sehr weitläufig, es gibt zwei Whirlpools und ausreichend Liegen für alle:













    Das Restaurant ist in einer blauen Kuppel untergebracht, dort ist es leider sehr schlecht klimatisiert, so dass der zugehörige Außenbereich von den meisten Gästen genutzt wird.
    Dieser ist am Strand gelegen, abends mit Fackeln beleuchtet, Moskito-Coils unter jedem Tisch. Es lässt sich dort hervorragend dinieren, uns hat es sehr gut geschmeckt.
    Auch das Frühstück wird am Strand serviert, war im Preis mit drin, kein Buffet, sondern "à la carte".










    ....TBC
    wernichtfragtbleibtdumm, kitchenbutcher, Wuff und 6 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  5. #25
    Frühstücksdirektor Avatar von 4712
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    Itaka = italienischer Kamerad, WK1 & 2
    und wenn es dann noch Rentner waren ....
    Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben -
    den Rest habe ich verprasst.
    Geklaut bei GB

  6. #26
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    Zitat Zitat von 4712 Beitrag anzeigen
    Itaka = italienischer Kamerad, WK1 & 2
    und wenn es dann noch Rentner waren ....
    Also Kameraden warens im ersten eher keine...

  7. #27
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    Ich machte vormittags mal eine Schnorcheltour, die sich aber nicht wirklich gelohnt hat. Die Riffe an den 2 angefahrenen Stopps waren zum größten Teil abgestorben, es gab ein paar kleine Fische zu sehen, das war's. Würde ich in dieser Form so nicht mehr machen. Als ich ins Hotel zurück kam, war die Frühstückszeit (bis 10.00 Uhr) bereits beendet. Auf Nachfrage bekam ich dennoch mein Frühstück serviert, ich konnte zwar nicht mehr frei wählen, aber es wurde eine reichliche Portion, incl. Omlette, kredenzt. Diesen Service fand' ich super, man hätte ja auch genauso darauf beharren können, dass ich zu spät bin uns es nichts mehr gibt.

    Im Anschluss machten wir dann eine Wanderung durch den Dschungel, zum auf der anderen der Insel gelegenen Lazy Beach.
    Hinter der Ocotpussy Bar betritt man einen Trampelpfad und geht zunächst durch Sand, danach über Stock und Stein quer durch den Urwald.
    Festes Schuhwerk ist empfehlenswert.













    Affen haben wir keine gesehen, lediglich eine Schlange sonnte sich auf einem Stein, schien sich für uns aber nicht zu interessieren. Nach ca. 40 Minuten kamen wir auf der anderen Seite der Insel an. Es gibt dort nur ein einziges Resort. Im dortigen Restaurant nahmen wir ein paar Kaltgetränke ein und begaben uns dann noch für kurze Zeit an den Strand, bevor wir den Rückweg wieder antraten. Es war eine ganz interessante Wanderung und mal was anderes, wie nur vorm Hotel am Beach zu lungern.







    Bei Rückkehr am Saracen Bay noch kurz an der Octopussy Bar ein paar Biere getrunken, dort verkehrten allerlei zwielichtige Gestalten. Danach dann zurück ins Hotel und für den Abend frisch gemacht.




    ....TBC
    *MUC*, wernichtfragtbleibtdumm, kitchenbutcher und 7 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  8. #28
    Frühstücksdirektor Avatar von 4712
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    Zitat Zitat von arj85 Beitrag anzeigen
    Also Kameraden warens im ersten eher keine...
    Die Österreicher hams erfunden.
    Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben -
    den Rest habe ich verprasst.
    Geklaut bei GB

  9. #29
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    Zitat Zitat von 4712 Beitrag anzeigen
    Itaka = italienischer Kamerad, WK1 & 2
    und wenn es dann noch Rentner waren ....
    Ich hatte geglaubt, das sei eine griechische Insel.
    kitchenbutcher sagt Danke für diesen Beitrag.

  10. #30
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    Weiter geht's, so langsam nähern wir uns leider bereits dem Ende des Urlaubs:

    Abends gibt es an der "Tree-Bar" etwas Unterhaltung, mit Fireshow, Limbo, etc.
    Dort waren wir 2x abends und es war ganz lustig.

    Es gibt weiter oben im Dschungel noch die "Jungle Republic", wo 1x im Monat Fullmoonpartys steigen. Dort wollten wir auch mal einkehren, aber es war wegen einer privaten Feier gerade kein Besuch möglich.Mehr "Nightlife" gibt es an diesem Strand nicht.

    Ich denke, an den anderen Stränden ist noch weniger los, höchstens in M'pay Bay, dem Hauptort, könnte evtl. noch etwas mehr Abendunterhaltung sein, da waren wir aber nicht.













    ....TBC

  11. #31
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    Für abends hatten wir den Rückflug von Sihanoukville nach Phnom Penh gebucht, über Opodo, von unterwegs aus.
    Kostenpunkt lag bei € 113,73 für 2 Personen.
    Flug sollte lt. Opodo mit "Skynet Asia" gehen, wurde aber von einer anderen Gesellschaft abgewickelt, irgend was kambodschanisches, kann mich an den genauen Namen nicht mehr erinnern.

    Da wir noch etwas Zeit hatten, haben wir uns zunächst im "Big Easy" am Golden-Lion-Circle niedergelassen und dort was gegessen und getrunken. Nach 2 bis 3 Stunden dort haben wir uns dann ein TukTuk gechartert, welches uns zum Airport bringen sollte. Der Verkehr in Sihanoukville war heftig, sehr viele LKWs unterwegs, wegen der ganzen Casino-Baustellen. Das TukTuk blieb dann, kaum das wir aus der Stadt draußen waren, prompt mit einem Motorschaden liegen.
    Wir standen mitten in der Prärie. Wir hatten uns bzgl. der Entfernung zum Flughafen etwas verschätzt und waren schon recht knapp in der Zeit. Der TukTuk-Driver orderte dann via Mobile ein Ersatzfahrzeug, welches innerhalb von 10 Minuten erscheinen sollte. Es hielt jedoch dann nach einigen Minuten ein VAN, welcher sich als Taxi ausgab und uns zum Flughafen fuhr. Als wir ankamen, lief der Checkin bereits, hat aber alles noch zeitlich gepasst.













    Nach 30-minütigem Flug landeten wir in Phnom Penh. Ich wollte mir dort eine neue SIM-Karte kaufen, da die erste ja am Anfang der Reise, samt Handy, geklaut wurde. Es gab aber nur noch Karten ab 4,-- US$ aufwärts, die für 2,-- US$, womit auf Schildern geworben wurde, waren angeblich ausverkauft. Habe dann entschieden, dass das für den einen Tag, den wir noch im Land sind, nicht lohnt und darauf verzichtet. Das Airport WLAN funktionierte nur in den Hallen des Airports, so dass ich draußen nun kein Netz hatte um einen UBER zu bestellen. Wir haben uns dann auf die Taximafia eingelassen und für US$ 20,-- (zur Erinnerung: Uber auf der Hinfahrt US$ 7,11...) zum Hotel fahren lassen. Wenn ich mir's jetzt so überlege, wäre ich ja mit der SIM-Karte für 4 US$ noch günstiger hingekommen, aber sei's drum...

    Die Fahrt zum Harmony-Hotel, welches ich am Vortag über booking.com reserviert hatte, dauerte, dank des chaotischen Verkehrs, wieder ca. 1 Stunde. Wir haben dann dort unser Zimmer bezogen, sind in der Nähe vom Hotel noch was Essen gegangen und haben den Abend dann an der Rooftop-Bar des Hotels ausklingen lassen, mit schöner Sicht über die Stadt.










    Am nächsten morgen dann gefrühstückt und nach Late-Checkout gefragt, was aber nicht ging, da das Hotel ausgebucht war. Wir sind dann hoch an den Pool bis kurz vor 12 und haben dann ausgecheckt. Das Gepäck haben wir an der Rezeption stehen gelassen und uns Klamotten zum wechseln für den Rückflug separat verpackt. Damit dann wieder zurück an den Pool und den restlichen Tag dort verbracht. Gegen Abend dann im Sanitär-Bereich des Pools die Duschen genutzt und in die Rückflug-Klamotten geschmissen. Anschließend runter zur Rezeption uns ein letztes mal per UBER durch das Chaos von Phnom Penh zum Flughafen.

    Im Nachhinein betrachtet hätten wir besser für die letzte Nacht ein Hotel in Flughafennähe genommen, da einen das ständige im Stau stehen ganz schön nerven kann.
    Am Flughafen angekommen dann erfahren, dass die Strecke BKK-FRA wieder voll ausgebucht ist und man keine nebeneinander liegenden Plätze für uns hat.
    Das habe ich in der Form so noch nicht erlebt und finde es ein Armutszeugnis für Thai-Airways, in einem A380 keine 2 zusammenliegenden Plätze organisieren zu können.
    (Und das sowohl beim Hin-, als auch beim Rückflug).

    Der Flug von Phnom Penh nach Bankgkok hatte etwas Verspätung, so dass es in Bangkok wieder im Stechschritt quer durch den halben Flughafen zum Transfer-Gate ging.
    Dort dann noch mal wegen der Plätze vorgesprochen, aber ohne Erfolg. Ich durfte dann auf einem Mittelsitz in der Außenreihe Platz nehmen, meine Frau 3 Reihen dahinter auf einem der beiden Mittelsitze in der mittleren Reihe.
    Da ich gesundheitlich etwas angeschlagen war, war der Rückflug sehr nervig. Zum Glück konnte ich, dank Schlaftablette, ein paar Stunden pennen.

    In Frankfurt dann pünktlich gelandet und am Gepäckband gesagt bekommen, dass man nicht in der Lage sei, die Container mit dem Gepäck aus dem Flieger zu entladen.
    Es dauerte dann fast eine Stunde, bis das Gepäck kam. Die Stimmung am Gepäckband war natürlich dementsprechend gereizt. Zum Glück hatten wir genug Puffer zum vorgebuchten ICE, den wir noch rechtzeitig erreichten.
    Mit diesem ging es dann, durch die Eiseskälte, zurück Richtung Heimat. Wir wohnen ca. 30 ICE-Minuten vom FRA entfernt, sind in Montabaur dann ausgestiegen und per Taxi noch die paar Kilometer zurück nach Hause.

    Mit einem letzten Video möchte ich diesen Bericht über einen tollen Urlaub im Kambodscha dann hiermit beenden. Es war eine schöne Reise, Wiederholung nicht ausgeschlossen, aber erst mal abwarten, was die Bauwut der Chinesen in den nächsten Jahren dort noch alles so verändert.



    Sollte Interesse an noch mehr (Urlaubs)bildern von mir bestehen, auch von vielen anderen Reisen, könnt ihr gerne bei meinem Instagram-Account vorbeischauen:

    https://www.instagram.com/tnausl/

  12. #32
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Arus
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    Herzlichen Dank für den Fotobericht - werde sogar was mitnehmen, Uber in Kambodscha zu nutzen und ein Gefühl für die dortigen Taxipreise bekommen.
    Im Oktober werde ich das Glück haben, die Gegend auch mal zu entdecken. Vielleicht springt dann auch mal wieder ein Reisebericht von mir heraus
    thomasN sagt Danke für diesen Beitrag.
    ACE AKL AMS ATH BKK CDG CHC CLT CPH CPT DEN DMK DRS DUB DUS DXB EDI EWR FCO FRA GIG GRU GVA HAM HHN HND HNL HKG JFK JNB KIX LAS LAX LCY LED LHR LIS LPA LYS MAD MAN MCO MIA MRS MUC NCE NTE OGG ORD OSL PHL PRG PTY PUJ PVG RDU REP SAF SEA SFO SGN SIN SSA STN TFN TLL TXL VCE VLC VNO VRN YVR ZRH

  13. #33
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    Zitat Zitat von Arus Beitrag anzeigen
    Herzlichen Dank für den Fotobericht - werde sogar was mitnehmen, Uber in Kambodscha zu nutzen und ein Gefühl für die dortigen Taxipreise bekommen.
    Gern' geschehen

    Ich muss dazu sagen, dass UBER ausschließlich in Phnom Penh funktioniert hat.
    In Sihanoukville war dies nicht der Fall und auf Koh Rong Samloem gibt es keine Autos :-)

    Evtl. könnte ich mir vorstellen, dass in den Grenzorten, wie Poipet oder so, UBER funktioniert, aber das sind nur persönliche Mutmaßungen.

    Dann wünsche ich dir schon mal einen schönen Aufenthalt im Oktober!
    Geändert von thomasN (04.04.2018 um 22:47 Uhr)

  14. #34
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    Ich war auch letztes und vorletztes Jahr auf Koh Rong Samloem als Abschluss der Reise.

    Tipp:
    Die Rückreise von Sihanoukvill nach Phnom Penh habe ich jeweils für 55US$ gemacht - sprich der Fahrer stand an der Peer in Sihanoukvill und hat mich dann direkt in 4 bis 5h nach Phnom Penh ins Hotel gebracht. War super bequem und angenehm und wie ich aus Deinem Bericht entnehme deutlich schneller und preiswerter und man sieht so gar noch was...
    Weiterer Vorteil: man spart sich eine Übernachtung in Sihanoukvill.
    thomasN sagt Danke für diesen Beitrag.

  15. #35
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    Zitat Zitat von kingjoe Beitrag anzeigen
    Tipp:
    Die Rückreise von Sihanoukvill nach Phnom Penh habe ich jeweils für 55US$ gemacht - sprich der Fahrer stand an der Peer in Sihanoukvill und hat mich dann direkt in 4 bis 5h nach Phnom Penh ins Hotel gebracht. War super bequem und angenehm und wie ich aus Deinem Bericht entnehme deutlich schneller und preiswerter und man sieht so gar noch was...
    Weiterer Vorteil: man spart sich eine Übernachtung in Sihanoukvill.
    Das hatten wir auch zunächst so vor, die Strecke Sihanoukville -> Phnom Penh auf dem Landweg.

    Das ist natürlich wesentlich günstiger und vom Zeitaufwand sicherlich ähnlich, wie per Flugzeug.
    Uns hat aber die Verkehrssituation abgeschreckt. Gerade der aktuelle Baustellenverkehr in und um Sihanoukville ist nicht zu unterschätzen, aufgrund der ganzen Casinos.
    Es soll auch immer wieder zu schweren Unfällen mit LKWs kommen, gerade im dunkeln wird von Fahrten über Land abgeraten.

    Man muss auf dem Rückweg von den Inseln nicht in Sihanoukville übernachten, wenn man zurück nach Phnom Penh fliegt.
    Wir sind morgens von Koh Rong Samloem per Fähre nach Sihanoukville, haben dort noch ein paar Stunden in der Stadt gelungert und sind dann abends zurück nach Phnom Penh geflogen.
    Nach einer Übernachtung in Phnom Penh dann am nächsten Tag zurück nach Deutschland.

    Was man machen kann, ist Fähre Koh Rong Samloem nach Sihanoukville, morgens früh.
    Dann per Taxi an den Phnom Penh Airport und von dort aus direkt in den Flieger in die Heimat.

    Das ist aber ein echter Höllenritt. Die Fährüberfahrt dauert ca. eine Stunde.
    Die Fahrt an den Airport Phnom Penh geschätzt 4-5 Stunden.
    Dann noch einen minimum 13,5 Stunden Flug nach DACH.
    Von da aus dann noch zurück in den Heimatort.

    Also mal ausrechnen für "Tür-zu Tür":

    1 Stunde mit Puffer vom Hotel auf Koh Rong Samloem zum Fähranleger
    1 Stunde Fährüberfahrt
    5 Stunden Taxi Sihanoukville -> Phnom Penh Airport
    1,5 Stunden mimum vor Abflug am Airport sein
    13,5 Stunden minimum Gesamtflugzeit Phnom Penh -> DACH
    1 Stunde Einreise DACH / Gepäckband
    plus Heimfahrt
    plus Puffer für die Taxifahrt von SHV nach PNH

    Man wäre also locker 24 Stunden, eher mehr, von Hoteltür Koh Rong Samloem bis zur eigener Haustür unterwegs.

    Ich bräuchte das nicht und empfehle daher die Zwischenübernachtung in Phnom Penh oder alternativ auch in Bangkok, wenn man z. B. mit der Thai unterwegs ist.

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