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Thema: Jahresrückblick 2018 - 50 Flüge, 24 Airlines, 9 Länder in 200 Bildern

  1. #1
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    Standard Jahresrückblick 2018 - 50 Flüge, 24 Airlines, 9 Länder in 200 Bildern

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    2018 - ein Jahresrückblick in 200 Bildern

    50 Flüge, 24 Airlines, neun Länder


    Ich hatte Euch gewarnt! "Genügend Ideen habe ich jedenfalls noch; aber seid nicht böse, wenn ich sie aufgrund der neuen Situation nicht alle gleich umsetzen kann" schrieb ich letztes Jahr, und so kam es. Oha, das hätte ich nicht gedacht, daß ein Kind so sehr das Reiseverhalten ändert und den eigenen Bewegungsradius, ja, einschränkt.

    Aber das ist ja nun überhaupt nicht schlimm, im Gegenteil, die Bereicherung, die ein Kind darstellt, gleicht die "Entreicherung", daß man weniger reisen und seinem Flughobby nicht mehr so intensiv nachgehen kann, bei weitem aus.

    In gewisser Weise profitiere ich jetzt auch davon, daß ich in den letzten Jahren so viel gemacht und gesehen habe: Es gibt wenig bis keine "To Dos", bei denen mir die Zeit davon läuft. Alles, was vom "Aussterben" bedroht ist, bin ich schon geflogen. Was mir noch "fehlt" - B737 Max, A350-1000, A321NEO/LR, CS300, ERJ-E2, so das Kaliber, wird ohne weiteres noch 30 Jahre machbar sein. Wenn mein(e) Kind(er) vielleicht nicht mehr ganz so betreuungsintensiv ist/sind...

    Aber, einen positiven Effekt hatte meine verkürzte Leine doch auch: Ich habe festgestellt, daß es doch einige nette Kleinigkeiten im tagesausfluggeeigneten Nahbereich gibt. Weder "echte" Airlines mit AOC und allem Drum und Dran, noch Airliner, aber in der General Aviation verstecken sich doch auch echte Perlen. Zudem entdeckte ich in diesem Bereich drei Flugplätze, von denen aus es Angebote zu den Ostfriesischen Inseln "in Form von so regelmäßigen oder häufigen Flügen [gibt], dass es sich erkennbar um eine systematische Folge von Flügen handelt" (Art. 2 Nr. 16 der Verordnung [EG] Nr. 1008/2008), so daß ich sie als Linienflugplätze einmal anfliegen "muß"; hierbei handelt es sich um Damme, Nordhorn und Oldenburg.

    Entsprechend sehen 2018 meine Landkarten aus - eine schöne, vollgemalte mit elf Projekten lokaler GA, und eine nicht übermäßig spannende, leere mit ganzen vier Reisen der "großen" Luftfahrt:





    Maps generated by the Great Circle Mapper - copyright © Karl L. Swartz.
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  2. #2
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    JANUAR

    Nach sechs Wochen Flugpause ("Babyflitterwochen" nennt das wohl neudeutsch der zeitgeistig zupackende, engagierte und in seiner neuen Rolle aufgehende Jungvater) konnte ich mich einmal zwischen zwei Windelwechseln aus dem Haus schleichen und nach St. Michaelisdonn fahren.



    Immerhin, bis 1975 sah dieser Platz linienmäßige Seebäderdienste, und Fliegen an der Küste ist doch auch immer schön. So auch nun: Auf dem Plan stand ein ausgedehnter Rundflug bis nach Hamburg











    mit dem Höhepunkt eines (very) Low Pass einen knappen Meter über der Piste von Fuhlsbüttel:







    Finkenwerder:





    Seenlandschaft in Dithmarschen nach monatelangen Regenfällen - ein halbes Jahr und einen "Supersommer" später sah es wohl etwas anders aus...



    Auch das zum Einsatz kommende Flugzeug entpuppte sich als halbwegs exotisch, denn es handelte sich nicht um eine normale Cessna 150/152, sondern um die Kunstflug-Version "Aerobat", die sich durch eine verstärkte Struktur, Vierpunktgurte, abwerfbare Türen und "Oberlichter" für bessere Sichtverhältnisse im Überkopfflug auszeichnet.

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  3. #3
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    FEBRUAR

    Der folgende Flug involvierte immerhin zwei große Flugplätze, war aber auch noch der Allgemeinen Luftfahrt zuzuordnen: Es bot sich eine Mitfluggelegenheit auf einer Cessna 425 Conquest I der Aerowest





    auf einem Ferryflug von Mannheim











    nach Hannover.

    Baujahr 83, top gepflegt und nicht "verbastelt", also im charmanten Retro-Look - eine tolle Zeitreise:












    Landesmuseum für Technik und Arbeit:



    Schloß:



    Quadrate:



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  4. #4
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    MÄRZ

    Kurz vor Beginn des siebenmonatigen Sommers war ich einmal mehr im Norden unterwegs. Ich fand eine schöne Typ/Flugplatz/Betreiber-Kombination in Gestalt der Piper Tomahawk (PA-38)



    der in Oldenburg-Hatten ansässigen Seabirds.de. Also ein sehr seltenes Muster (2.500 Exemplare vs. 30.000 des direkten Konkurrenten Cessna 150/152) an einem recht kuriosen Flugplatz (600 Meter Kartoffelacker),





    und die Flugschule bzw. ihre Akteure waren auch echt nett.

    Ziel des Fluges war Ahlhorn, ein Militärplatz mit reicher Historie bis in die Kaiserzeit, heute ein Logistik-Gewerbestandort mit angeschlossenem Solarpark,





    der schon fast als "Lost Place" durchgeht:













    Ein tolles Erlebnis, und ein wunderbares Beispiel für die eingangs erwähnten unerwarteten Highlights in der Provinz.
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  5. #5
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    APRIL

    Die Bremerhavener Vereinslandschaft ist eine sehr lebendige, auch und gerade im Bereich der Fliegerei, selbst wenn sie mit Schließung von Luneort heimatlos geworden ist. Es gibt den Fliegerclub in Bremerhaven (UL, Kührstedt, 2015 mitgeflogen), den Motorsegler- und Segelflug-Club Bremerhaven (Motorsegler, Blexen, 2017 mitgeflogen), den Aero-Club Bremerhaven (Motorflug, Nordholz) und den Luftfahrtverein Unterweser Bremerhaven (Segelflug, Hellingst). Nicht schlecht, anderswo wären das vier Abteilungen eines einzigen Clubs, aber hey, da hat man als lokalpatriotischer Bremerhavener mehr "abzufliegen".

    Dieses Jahr stand ein Mitflug beim Aero-Club an. Mit deren Archer II



    flogen wir ein Dreieck Nordholz-Stade-Itzehoe-Nordholz:



    Cuxhaven:





    Stade:





    Landschaft - bitte vergleichen mit der Seenlandschaft im Januar und der Steppe im Sommer:



    Itzehoe:



    Hochbrücke Brunsbüttel:



    Elbe mit Blick zur Mündung:

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  6. #6
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    MAI

    Der Mai brachte einen Hauch Vergangenheit - drei Projekte in einem Monat. Alle drei terminlich von außen vorgegeben, ich war also komplett unschuldig an der familienunfreundlichen Häufung:

    Zunächst kamen drei Events zusammen, nämlich in Großenhain das Fliegende Wochenende des Fliegenden Museums, in Welzow/Spremberg (EDCY) die Tage der Luftfahrt und des historischen Motorsports und in Welzow/Sedlitzer See (EDUY) das Anfliegen der Wasserflugsaison des Deutschen Wasserflieger-Verbandes.

    Ich machte einen Rundflug auf dem See



    mit dem Verbandsflugboot, einer Progressive Aerodyne SeaRey











    und in Großenhain







    zunächst ebenfalls einen Rundflug mit einem Fieseler Storch (Baujahr 1944):







    Anschließend ging es von Großenhain nach Spremberg



    und zurück - mit dem eigentlichen Wunschobjekt dieser Reise, dem Flaggschiff des Museums, der de Havilland Dragon Rapide (eigentlich eine von Brush Electric Engineering lizenzgebaute Dominie Mk. II), nur ein Jahr jünger, aber mindestens eine Generation moderner als der "Fliegende Feldherrenhügel" Fieseler Storch:













    Senftenberg:





    BASF Schwarzheide:





    Lausitzring:

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  7. #7
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    Als nächstes hatte ich mir einen Rundflug mit der (Bundeswehr-)Sportfluggruppe Wunstorf organisiert. Auch wenn das Fluggerät wie in Nordholz "nur" eine PA-28 (dieses Mal eine Warrior II) war,



    schmücken Militärflugplätze das Log des Flugplatzsammlers doch ganz außerordentlich. Hinzu kommt, daß der Flug als solcher über Steinhuder Meer,









    Moorlandschaft



    und Mittelweser,



    vorbei am Kloster Loccum



    mit Ausblicken bei Kaiserwetter bis ins Weserbergland zur Porta Westfalica,



    sehr schön war. Zudem war die Atmosphäre am (wochenends ungenutzten) Fliegerhorst sehr spannend für einen Zivilisten wie mich. Auch die mit militärischer Präzision abgestellten A400M boten einen interessanten Anblick.





    Quasi ein Tag der Offenen Tür für mich alleine.

    Sehr nett und gastfreundlich jedenfalls von den Kameraden, mir diesen Rundflug (wegen eines Touch&Go strenggenommen sogar zwei) zu ermöglichen. Das bewirkt für das Image der Bundeswehr bei mir mehr als Werbefilmchen oder ein Infostand in der Fußgängerzone.
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  8. #8
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    Und zum Monatsausklang flog ich mit der Ju 52 der Ju-Air von Dübendorf



    über Memmingen nach Oberschleißheim.

    Neben der Lufthansa-Ju war ich bei Ju-Air bisher nur mit der Mönchengladbacher Casa 352 (HB-HOY) geflogen, so daß ich auch gerne einmal ihre echte Ju ausprobieren wollte.







    Meine Wahl fiel hierbei auf den Ferryflug von Dübendorf nach Oberschleißheim, wo dreimal jährlich Rundflüge angeboten wurden (werden?), der für mich wegen seines regelmäßigen Charakters und weil es sich um einen öffentlich buchbaren Streckenflug handelt, Linienverkehr darstellt.











    Konstanz:



    Basilika Weingarten:



    Memmingen:







    Der Zwischenstopp in Memmingen ist übrigens dem deutschen Amtsschimmel geschuldet: Der Zoll bequemt sich nur auf dem Rückflug nach Oberschleißheim, so daß man hinwärts an einem Zollflughafen nach Deutschland einreisen muß. Man landet also in Memmingen, wird einmal mit dem Bus zum Terminal gefahren, läuft am Gesslerhut vorbei bis ganz auf die Landseite,



    anschließend wieder durch die Sicherheitskontrolle (!) zum Bus und wird wieder zum Flugzeug chauffiert. Ja, es muß alles seine Ordnung haben, Grüß Gott und pfiat eich.

    Fliegerhorst Fürstenfeldbruck:



    Olympia-Regattaanlage:



    Flugplatz Oberschleißheim:













    Flug war schön, aber nicht neu, und schon auch recht lang angesichts der doch eher spartanischen Ju. Beim Vergleich zwischen der deutschen und den Schweizer Maschinen können letztere ihre Vergangenheit als Truppentransporter halt einfach nicht verbergen.
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  9. #9
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    JUNI

    Hurra, nach einem halben Jahr mein Comeback in der großen Fliegerei. Um einmal Azurair (als deutsche Airline echtes Hauptsammelgebiet) auszuprobieren, buchte ich mir eine zweitägige Pauschalreise nach Mallorca.





    Nunja. Es zeigte sich, weshalb die Anextour-Inhouse-Airline so schnell wieder verschwand: Genau 15 Tage vor Abflug ("So fühlt man Absicht, und man ist verstimmt") wurde der Hinflug gestrichen und ich auf den Folgetag umgebucht. Eine Pauschalreise mit einstündiger Aufenthaltsdauer - klingt plausibel. Gut, mit entsprechender Übung hätte die Zeit ausgereicht, um sich einen Eimer Sangría reinzustellen.



    Ich zog es aber vor, am ursprünglich geplanten Tag auf Laudamotion umzubuchen. Die dann durch Ryanair ersetzt wurde. Künstlerpech, aber Laudamotion läuft, anders als Azurair, so schnell nicht weg.

    Zum Einsatz kam die 767,



    schön, Widebody auf Kurzstrecke, wobei ich die alternative 737-900ER auch gerne genommen hätte, so ist es nicht. Das Flugerlebnis war sympathisch old-school, klassischer 90er-Jahre-Charterflug: Buchung nur über Veranstalter/Reisebüro, wilde Verschiebungen, kleine Frequenzen mit großen Flugzeugen, 20 Kilo Freigepäck, halbe Stunde Anstehen am Check-In-Schalter, weil Schlag zwei Stunden vor Abflug die Transferbusse aus den Hotels ankommen, nettes Publikum aus Pauschaltouristen, deren Kinder von ebenso netten Stewardessen mit Spielzeug versorgt werden. Nur die kostenlose Verpflegung fehlte.



    Auf Mallorca besuchte ich noch das General-Aviation-Aerodrom Son Bonet,





    das vor der Eröffnung von Son San Juan 1960 der Hauptflugplatz der Insel war, und machte einen sehr schönen Rundflug mit einem R44 von Rotorflug.







    Burg Bellver:





    Interessanterweise das selbe Setup wie auf Gran Canaria, wo ich im Vorjahr war: Eine deutsche Airline (auf Gran Canaria Aeroheli) stellt einen R44 auf den Zweitflugplatz einer Deutschen-Insel und bietet Touristen-Rundflüge an.
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  10. #10
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    JULI

    Segelflug! Eigentlich eine tolle Sache, aber irgendwie, es ist fast peinlich, hatte ich es in den 30 Jahren meiner "Flugkarriere" doch tatsächlich nicht einmal in einen Segler geschafft. Also war höchste Zeit, dieses Versäumnis nachzuholen, und zwar in Wittmundhafen.





    Ja, ich hatte in Wunstorf Fliegerhorst-Blut geleckt und mir eine weitere Bundeswehr-Sportfluggruppe gesucht: Die Fluggruppe JG 71 "Richthofen". Und die sind eben Segelflieger.

    Drei Windenstarts durfte ich machen mit einem gutmütig-behäbigen Schulungs-Zweisitzer, einer Schleicher ASK 13 von 1970.





    Schon eine tolle Erfahrung, allein die Beschleunigung, von 0 auf 100 in zwei Sekunden, und der steile Steigflug,



    das kennt man sonst nicht. Auch die Flüge machten Spaß, auch und gerade, weil sich die Art der Fliegerei so sehr unterscheidet von der Art, die ich bisher kannte. Aber irgendwie ist es schon ein merkwürdiges Gefühl, so ohne Motor durch die Gegend zu gondeln. Ich meine, hey, was macht man, wenn man durchstarten muß? "Unable, sorry" sagen, und dann Augen zu und durch, bzw. runter? Ja, muß wohl. Merkwürdig, wie gesagt, aber wahrscheinlich nur, weil es so ungewohnt ist. Mal sehen, meine letzten Segelflüge werden es nicht gewesen sein.
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  11. #11
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    AUGUST

    Quizfrage: Welcher durchaus nicht unbekannte Flugzeughersteller nannte sich zwischen 1957 und 1967 "Arbeit des Ersten Fünfjahresplans"? Richtig, Let. Lustiger Name, so alphabetisch im Flugbuch: ...SIAI Marchetti, Sikorsky, Strojírny první pětiletky, Suchoi, Sud Aviation... Besagte Let Kunovice/SPP baute zwischen 1951 und 1961 die eigentlich von Aero Vodochody entwickelte Aero 145. Ein wunderschönes 1959er Exemplar ist in Bielefeld beheimatet:





    Dabei handelt es sich um die D-GADA des Gullwing Aviation Luftfahrtservice, in makellosem Zustand und im Farbenkleid der (DDR-)Lufthansa:











    Also quasi direkt vor der Haustür und so (halb-)tagesausfluggeeignet - logisch, daß das eine kleine Reise mit Rundflug wert war:





    Das hätte ich für eine ganz schlimme Banlieue gehalten, aber es ist tatsächlich die Universität:



    Da sieht das Gymnasium irgendwie einladender aus:

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  12. #12
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    SEPTEMBER

    Die Let-Wochen setzten sich fort. Nachdem man also mit der lizenzgebauten Aero 145 gelernt hatte, produzierte Let den Nachfolger gleich selbst, nämlich die Let 200 Morava. In Neustadt-Glewe





    beim Mecklenburger Motorfliegerklub steht die D-GALE, Baujahr 1961, also auch zu Zeiten von Strojírny první pětiletky. Vormals betrieben von der paramilitärischen DDR-Organisation "Gesellschaft für Sport und Technik", schleuderte mich diese letzte in Deutschland fliegende Morava









    einmal "um den Pudding":



    (Ja, das ist eine Stromleitung.)







    Parchim:



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  13. #13
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    OKTOBER

    Ich bewegte mich nun, hinsichtlich des Herstellerlandes, von der Tschechoslowakei nach Polen. Bzw. tatsächlich von Mecklenburg-Vorpommern nach Thüringen. Schon toll, was sich im Beitrittsgebiet für alte Ostschätzchen verstecken. Anders als bei den seltenen Lets gibt es von der polnischen PZL 104 (Weiterentwicklung der lizenzgebauten Jak 12) ein paar mehr überlebende Muster. Das liegt daran, daß die Wilga ("Pirol") sehr robust ist und vor allem so viel Power hat, daß sie ein absolut ideales Schleppflugzeug für Segelflieger ist. Insofern hatte ich die Wahl und entschied mich für den Aeroclub "Hans Grade" Bad Frankenhausen



    und deren D-EWHV.







    Gerade mal 27 Jahre alt, allerdings ist der Vergleich mit den beiden obigen Tschechinnen weniger unfair als das Baujahr nahelegt: Zwar hatte die Wilga einen sehr langen "Production run" und wurde bis 2008 hergestellt. Allerdings ist sie letztlich Teil der selben Generation (Aero 145 und Let 200 ab 1959, Wilga ab 1962). Aber natürlich, es gibt einfach viel jüngere Wilgas als Aero 145 und Moravas, was schon auch erklärt, warum noch ein paar mehr aktiv sind.

    Der Rundflug (ja, ich weiß, drei Monate mit insgesamt null Kilometern Flugdistanz - das hat man davon, daß man seine Meilen nach der Großkreisentfernung loggt...) führte über den wunderschön herbstlich bunten



    Kyffhäuser rund um das Barbarossadenkmal:









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  14. #14
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    NOVEMBER

    In diesem Monat standen zwei Mileage Runs auf dem Plan. In der Vergangenheit hatte ich dafür oft Ethiopian Airlines' günstige Verbindung zwischen Frankfurt und Johannesburg genutzt (teilweise sogar als Direct Return), letztes Jahr hatte ich mich für schwedische Inlandsflüge mit SAS entschieden. Weil das gut funktioniert hatte und in Schweden noch einige bisher unbesuchte Flughäfen warteten, wiederholte ich dies. Mit An- und Abreise Hamburg-Oslo-Stockholm-Oslo-Kopenhagen-Hamburg, flog ich von Stockholm nach Örnsköldsvik,





    Ronneby,



    Kalmar





    und Vaasa (Finnland).



    Übrigens einmal quer durch den Garten der SAS-Regional-Partner (außer Air Nostrum):

    Flybe,



    Cityjet



    und Regional Jet:

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  15. #15
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    Die zweite Hälfte der Goldkärtchen-Verlängerung erledigte ich in Griechenland mit Aegean und Olympic. Routing für Hin- und Rückflug war no-nonsense Hamburg-Athen-Hamburg, und von Athen aus ging es nach Ioannina,



    Kavala,





    Melos





    und Santorin.



    Am interessantesten war dabei Melos (bekanntgeworden durch die Aphrodite von) mit der 1.000-Meter-Bahn - Bremsen, Vollgas, Bremse lösen, und dann ein Raketenstart. Mannheim-Feeling in der ATR 42-600.

    Immerhin ein halbwegs exotischer (wenn auch schon, bei White, geflogener) Flugzeugtyp.



    Nachdem mir Aegean hingegen auch zum 18., 19., 20. und 21. Mal nur einen A320 auf den Hof stellte, muß ich leider weiterhin mit Nichtwissen bestreiten, daß diese Airline auch A321 und sogar einen A319 besitzen soll.
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  16. #16
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    DEZEMBER

    Den Jahresabschluß bildete ein Ausflug nach Mazedonien; nach Kavala kurz zuvor nun ein weiterer Besuch eines Alexander-der-Große-Flughafens, nämlich in Skopje. Aber der Reihe nach: Ich wollte schon immer einmal mit der Schweizer Germania fliegen, und solche Späße kombiniere ich in dem mir eigenen Effizienzstreben ja gerne mit neuen Flughäfen. So fiel meine Wahl auf den Kurs von Zürich nach Ohrid. Nach einem Zubringer von Hamburg nach Zürich





    mit Helvetics Embraer ging es also mit - leider der falschen, nämlich der germanischen – Germania in den südmazedonischen Ferienort, wunderschön gelegen am sehr alten und sehr tiefen Ohridsee, mit seinen zahlreichen historischen Kirchen:
















    Anschließend fuhr ich in die Hauptstadt Skopje (Rückflug von dort mit Wizz Air nach Hamburg), die ich zuletzt 2010 gesehen hatte. Ich erwähne diese Jahreszahl, da sich die Stadt seit dem Programm "Skopje 2014" ein wenig verändert hat. Genaugenommen hat sie sich zu einer abstoßenden Monstrosität entwickelt, einem nationalistischen Disneyland: Im Stadtzentrum wurden (und werden!) anstelle der durch das Erdbeben von 1963 weitgehend zerstörten Altstadt bizarre, groteske und geschmacklose Monumente und pseudo-historische Bauwerke errichtet. Einmal quer durch den Gemüsegarten des mazedonischen Heldentums, chauvinistisch in-your-face.























    Ein paar wenige historische Bauten haben sowohl die Natur- als auch die menschengemachte Katastrophen überlebt:





    Ich meine, wir haben ja auch unsere Bismarcktürme, Wilhelmsdenkmäler, Germanias, Hermänner, Sedanstraßen und andere Deutschland-über-alles!-Scheußlichkeiten - allerdings historisch, in ihre Entstehenszeit eingeordnet und vor allem nicht auf einem Haufen in der Hauptstadt.

    Aber vielleicht hilf es einem dabei, die mazedonische "Volksseele" zu verstehen. Wenn man so eingequetscht ist zwischen tatsächlichen und scheinbaren Feinden, ist es vielleicht nicht völlig fernliegend, daß man seine nationale Identität besonders ausdrücklich betont und wie eine Monstranz vor sich herträgt. Es steht zu hoffen, daß der Konflikt mit Griechenland nun endgültig gelöst wird und Mazedonien eine valide europäische Perspektive bekommt - dann wird sich so ein nationalistisches Kaspertheater auch irgendwann von alleine auswachsen.

    Wenigstens ist bei dem ganzen Programm auch ein recht annehmbarer Flughafen herausgekommen:





    Höchst beeindruckend und sehenswert aber doch, das auf alle Fälle. Insbesondere im Kontrast mit dem wunderschönen historischen Ohrid.
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  17. #17
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    FAZIT

    Ein Kind ändert alles. Punkt. Ende des Fazits.

    Naja, ganz so einfach machen will ich es mir dann doch nicht: Daß neben das Kokettieren aus den letzten Jahresrückblicken ("alt und bequem") nun die Vaterschaft getreten ist, und daß sich beides sehr deutlich in meinem Flugjahr niederschlägt, ist offensichtlich.

    Und ich will es gar nicht verhehlen, daß mir das Reisen schon auch ein wenig fehlt. Der "Neustart" gegen Jahresende hin hat wieder mächtig Spaß gemacht. Gleichwohl haben sich die meisten der oft aus der Verlegenheit geborenen Kleinprojekte als richtig, richtig nett herausgestellt. Oldtimerflugzeuge, unbekannte Ecken in der Provinz abseits der ausgetretenen Pfade, aufgeschlossene gastfreundliche Fliegerkameraden und mehr als einmal die Gelegenheit, spontan ("so, ich bin auch Fluglehrer, das ist jetzt eine Flugstunde, magst du auch mal fliegen?") selber zu pilotieren - es ist eine andere Art, das Flughobby, den Luftfahrtenthusiasmus zu leben, aber keine schlechtere als die bisher verfolgte.

    Daher, unabhängig davon, ob sich die Lage nächstes Jahr wieder normalisiert (nein, sich vorherigen kinderlosen Jahren wieder annähert), oder ob ich noch eine Zeitlang mit Kleinflugzeugen durch den Tagesausflugsbereich tingele - ich werde sicher auch 2019 viele schöne Erlebnisse in der Fliegerei haben. Und vielleicht, ganz vielleicht, ja auch mal mit meinem Sohn zusammen...

    Noch sitze ich auf dem Boden,



    aber irgendwann bin ich auch mal wieder in der Luft.

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  18. #18
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    Anhang 1: Aufzählung der Flüge und Fotos der Flugzeuge

    EDXM-EDXM K.T.H. Kühler Technik Hamburg Reims FRA 150M Aerobat D-EZZE
    MHG-HAJ Aerowest Cessna 425 Conquest I D-IPCG
    EDWH-EDHA und EDHA-EDWH Seabirds.de Piper PA-38-112 Tomahawk D-ESBD
    NDZ-EDHS und EDHS-EDHF-NDZ Aero-Club Bremerhaven Piper PA-28-181 Archer II D-EIAG
    EDUY-EDUY Deutscher Wasserflieger-Verband Progressive Aerodyne SeaRey C Beschränkte Sonderklasse D-EDWV
    EDAK-EDAK Fliegendes Museum Fieseler Storch Fi 156 C1/MS505 D-EGTY
    EDAK-EDCY und EDCY-EDAK Fliegendes Museum Brush Electric Engineering DH.89B Dominie Mk II D-ILIT
    ETNW-ETNW-ETNW Sportfluggruppe Wunstorf Piper PA-28-161 Warrior II D-EBHI
    LSMD-FMM-EDNX Luftwaffe/Verein der Freunde der Schweizerischen Luftwaffe (VFL) Junkers Ju 52/3mg4e HB-HOS/A-701
    DUS-PMI Ryanair B737-800WL EI-FZV
    LESB-LESB Rotorflug Robinson R44 Raven
    PMI-DUS Azurair B767-300ER D-AZUC
    ETNT-ETNT, ETNT-ETNT und ETNT-ETNT Fluggruppe JG 71 "Richthofen" Schleicher ASK 13 D-0621
    BFE-BFE Gullwing Aviation Luftfahrtservice Strojírny první pětiletky Aero 145 D-GADA
    EDAN-EDAN Mecklenburger Motorfliegerklub Strojírny první pětiletky L-200A D-GALE
    EDOF-EDOF Aeroclub "Hans Grade" Bad Frankenhausen PZL-104 Wilga 35A D-EWHV
    HAM-OSL CityJet CRJ 900ER EI-FPE
    OSL-ARN SAS Scandinavian Airlines International A321-200 OY-KBB
    ARN-OER und OER-ARN Flybe ATR 72-600 G-FBXB
    ARN-RNB und RNB-ARN CityJet CRJ 900ER EI-FPS
    ARN-KLR und KLR-ARN CityJet CRJ 900ER EI-FPG
    ARN-VAA und VAA-ARN Flybe ATR 72-600 G-FBXA
    ARN-OSL SAS Scandinavian Airlines International B737-800WL LN-RGF
    OSL-CPH SAS Scandinavian Airlines International A320-200 OY-KAW
    CPH-HAM Regional Jet ATR 72-600 ES-ATE
    HAM-ATH Aegean Airlines A320-200 SX-DGB
    ATH-IOA und IOA-ATH Olympic Air Dash 8Q-402 SX-OBG
    ATH-KVA und KVA-ATH Olympic Air Dash 8Q-402 SX-OBH
    ATH-MLO und MLO-ATH Olympic Air ATR 42-600 SX-OAW
    ATH-JTR und JTR-ATH Aegean Airlines A320-200 SX-DVJ
    ATH-HAM Aegean Airlines A320-200WL SX-DND
    HAM-ZRH Helvetic Airways ERJ190-100LR HB-JVP
    ZRH-OHD Germania Fluggesellschaft A319-100 D-ASTN
    SKP-HAM Wizz Air Hungary Légiközlekedési A321-200WL HA-LXU
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  19. #19
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    Anhang 2: Statistische Zusammenfassung und Auswertung:

    Quantitativ drückt sich meine Jahresbilanz 2018 so aus:

    50 Flüge (2017: 72; Rekord: 225 [2015])

    18.703 km (2017: 40.837; Rekord: 207.588 [2012])

    47:59 h planmäßige Blockzeit (2017: 87:22; Rekord: 322:45 [2012])

    24 Airlines, davon 15 neu, jetzt insgesamt 587 (2017: 36/18; Rekorde: 80/54 [2011] bzw. 78/63 [2010])

    25 neue Flughäfen, jetzt insgesamt 875 (2017: 32; Rekord: 148 [2015])

    Flugzeugtypenpremieren: Reims FRA 150M Aerobat, Cessna 425 Conquest I, Piper PA-38-112, Progressive Aerodyne SeaRey C Beschränkte Sonderklasse, Fieseler Storch Fi 156 C1/MS505, Brush Electric Engineering DH.89B Dominie Mk. II, Junkers Ju 52/3mg4e, Robinson R44, Schleicher ASK 13, Strojírny první pětiletky Aero 145, Strojírny první pětiletky Let 200D, PZL-104 Wilga 35A.
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  20. #20
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    "Projektfortschritt"

    Alle Länder (die Deutschland als solche anerkennt, also die UN193 plus Vatikan, Kosovo und Cookinseln) besuchen:

    2013 abgeschlossen, daher neue Challenge:

    Bisher nur auf dem Landweg bereiste Länder anfliegen:

    Keine angeflogen, Vatikan noch ausstehend. Ziel: wegen restriktiven Zugangs zum Portus helicopterorum Civitatis Vaticanæ nicht absehbar.


    Mit allen deutschen Airlines fliegen, die Linien-, öffentlich buchbaren Charter-, Bedarfsflugverkehr nach festen Zeiten oder linienähnliche Taxiflüge auf festen Strecken mit Einzelplatzverkauf (im folgenden "Linienflüge im weiteren Sinne") anbieten:

    Seabirds.de, Rotorflug und Azurair geflogen.
    Zusätzlich K.T.H. Kühler Technik Hamburg, Aerowest, Aero-Club Bremerhaven, Deutscher Wasserflieger-Verband, Fliegendes Museum, Sportfluggruppe Wunstorf, Fluggruppe JG 71 "Richthofen", Gullwing Aviation Luftfahrtservice, Mecklenburger Motorfliegerklub und Aeroclub "Hans Grade" Bad Frankenhausen geflogen.

    Sundair, Aero-Club Damme, Verein für Motorflug Klausheide und die neu hinzugekommenen Thomas Cook Aviation, DHD Heliservice und ProAir-Charter-Transport noch ausstehend. Ziel: 2019.


    Alle deutschen und grenznahen Flughäfen, Flugplätze, Sonderlandeplätze und Wasserflugplätze anfliegen, die mit Linienflügen im weiteren Sinne erreichbar sind:

    Oldenburg und Oberschleißheim angeflogen.
    Zusätzlich St. Michaelisdonn, Ahlhorn, Stade, Itzehoe, Sedlitzer See, Großenhain, Spremberg, Wunstorf, Wittmund, Bielefeld, Neustadt-Glewe und Frankenhausen angeflogen.
    Damme, Nordhorn und Lietzow/Rügen noch ausstehend. Ziel: 2019.

    Grenznah Dübendorf angeflogen.
    Grünberg, Ameland, Ärö und Pardubitz noch ausstehend. Ziel: 2020.


    Da sich auch dort ein Ende abzeichnet, habe ich eine neue Challenge begonnen:

    Alle deutschen Flughäfen anfliegen, sowie alle Flugplätze, die nach 1990 Linienflüge im weiteren Sinne hatten oder auf Inseln liegen:

    Ausstehend:
    Neuhardenberg (Linie 2004)
    Spiekeroog (Insel + Linie 2012)
    Helgoland (Insel)
    Amrum (Insel)
    Neuwerk (Insel)
    Hiddensee (Insel)
    Neddesitz/Rügen (Insel)
    Ziel: wegen des restriktiven Zugangs zu den meisten Insel-Heliports nicht absehbar.
    hippo72, simesime, MANAL und 11 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

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