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Thema: Dynamic pricing

  1. #1
    Erfahrenes Mitglied Avatar von XT600
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    Standard Dynamic pricing

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    https://sz-magazin.sueddeutsche.de/r...hsichtig-87879

    Mit der am Ende genannten Methode war ich selten erfolgreich (weil die 14-15% cashback auf den Brutto Preis meist nicht realisierbar sind und keiner Hoteliers gerne die Webportale unterbietet (ggf vertraglich geregelt) auch nicht wenn die 25% Provision haben.
    Splic3r und Scorn_Addiction sagen Danke für diesen Beitrag.

  2. #2
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Scorn_Addiction
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    interessanter Bericht, vielen Dank.

  3. #3
    Erfahrenes Mitglied Avatar von schlepper
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    Wobei ich schon auf der Hotelwebseite der Preis ermittle, jedoch nie dort anrufen würde.

  4. #4
    Erfahrenes Mitglied Avatar von DerSenator
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    Zitat Zitat von schlepper Beitrag anzeigen
    jedoch nie dort anrufen würde.
    Mindest-wieso?

  5. #5
    Erfahrenes Mitglied Avatar von XT600
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    Zitat Zitat von DerSenator Beitrag anzeigen
    Mindest-wieso?
    Weil ich für Erfahrung gemacht habe, dass die ihren Preis nicht unterbieten (nicht den berries um 10% reduzierten von Expedia minus 14% auf den Brutto Preis)

  6. #6
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    Ich bin da recht skeptisch ob die Schlussfolgerungen tatsächlich so korrekt sind. Meine Vermutung geht eher dahin, dass - wie so oft - das Prinzip des referral linking nicht verstanden wurde.

    Meine Erfahrungen bezüglich des vielzitierten Anrufens sind da ähnlich wie bei XT600 - da geht im Regelfall nicht viel, maximal der gleiche Preis wie bei der Vergleichsseite und selbst das ist eher die Ausnahme als die Regel, etwaige Gutscheine oder gar Cashback werden da nicht berücksichtigt (in letzterem Falle irgendwie auch verständlich). Und selbst wenn... wieso soll ich mich da großartig verbiegen wenn ich dadurch im besten Fall pari rauskomme?

    In Fällen von offiziellen BRG Programmen wie bei den großen Ketten oder bei persönlich verhandelten Raten (z.B. bei Langzeitaufenthalten) ist das natürlich anders aber auf diese halbgaren "life pro tips" gebe ich recht wenig.
    XT600 sagt Danke für diesen Beitrag.

  7. #7
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    Ich rufe an und frage, was sie mir offerieren würden, wenn ich direkt beim Hotel buche.
    IdR ist der Preis gleich, dafür gibt es ein 1x/2x upgrade oder food credit/breakfast. In GDN hatte sie mir einen Abschlag von 25% gewährt, wenn ich ein Superior Room buche.
    Der Preis ist für mich zweitrangig (klar, bei allzugrosse Differenz wähle ich auch das günstigere Angebot), ich erfreue mich mehr am besseren Angebot und den erwähnten Goodies.

  8. #8
    Erfahrenes Mitglied Avatar von schlepper
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    Zitat Zitat von DerSenator Beitrag anzeigen
    Mindest-wieso?
    Ich rufe ungern fremde Leute an.

  9. #9
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    Zitat Zitat von schlepper Beitrag anzeigen
    Ich rufe ungern fremde Leute an.
    Aber Du uebernachtest dann dort?

  10. #10
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    Das ist doch jetzt wahrlich nicht ungewöhnlich, dass manche Leute einfach nicht gerne telefonieren, mit ihnen unbekannten Personen schon zweimal nicht.
    LE2012, schlepper, Splic3r und 1 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  11. #11
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    Ein von mir beobachteter Norwegian-Flug (AGP-HEL, Mitte März) schwankt zwischen 65 und 115 Euro. Das ist mal Dynamik... zumal sie zweimal täglich direkt hintereinander fliegen. Da würde mich mal der Algorithmus interessieren.

  12. #12
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    Hat jemand tatsächlich Erfahrung mit dem Anrufen und kann was dazu sagen, ob Onlineangebote großer Buchungsplattformen (und ggfs. auch der eigenen Plattform) unterboten werden?
    Ich habe da so meine Zweifel. Vielleicht bei kleinen inhabergeführten Hotels ohne eigenes Buchungsportal.
    Der Autor des Artikels hat vermutlich noch nie von Cashback oder Rabattcoupons gehört, sondern sucht einfach auf einem oder maximal zwei bekannteren OTAs. Da kann es natürlich schon sein, dass da häufig noch was extra geht.
    XT600 sagt Danke für diesen Beitrag.

  13. #13
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    Ich habe da so meine Zweifel. Vielleicht bei kleinen inhabergeführten Hotels ohne eigenes Buchungsportal.
    Ich buche praktisch nur solche kleineren Hotels und Pensionen. Und dort funktioniert es durchaus, wenn auch ganz sicher nicht immer. Einfacher wird es außerdem, wenn man nicht zum Ersten mal kommt. Die geben oft auch nur einen Teil der Zimmer in die Portale ab. Muß also nicht sein, daß die ausgebucht sind, bloß weil es auf Booking so steht. Die nutzen Booking und die anderen Portale, vor allem um sichtbar zu sein. Sind aber natürlich auch nicht glücklich über die Provisionen und wollen die Abhängigkeit nicht zu groß werden lassen.

    Und die "eigenen" Zimmer geben sie natürlich mit gewissem Rabatt ab, damit ihre Kunden auch in Zukunft nicht nur über die Platformen buchen. Ist für sie so immer noch besser, als wenn sie nur noch über die Portale vermieten.
    XT600 und BBBuddy sagen Danke für diesen Beitrag.

  14. #14
    Erfahrenes Mitglied Avatar von XT600
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    Zitat Zitat von spocky83 Beitrag anzeigen
    Ich bin da recht skeptisch ob die Schlussfolgerungen tatsächlich so korrekt sind. Meine Vermutung geht eher dahin, dass - wie so oft - das Prinzip des referral linking nicht verstanden wurde.

    Meine Erfahrungen bezüglich des vielzitierten Anrufens sind da ähnlich wie bei XT600 - da geht im Regelfall nicht viel, maximal der gleiche Preis wie bei der Vergleichsseite und selbst das ist eher die Ausnahme als die Regel, etwaige Gutscheine oder gar Cashback werden da nicht berücksichtigt (in letzterem Falle irgendwie auch verständlich). Und selbst wenn... wieso soll ich mich da großartig verbiegen wenn ich dadurch im besten Fall pari rauskomme?

    In Fällen von offiziellen BRG Programmen wie bei den großen Ketten oder bei persönlich verhandelten Raten (z.B. bei Langzeitaufenthalten) ist das natürlich anders aber auf diese halbgaren "life pro tips" gebe ich recht wenig.
    Das kann sich aber ändern! Vorallem wenn die Hotels den Vorteil der Digitalisierung erkennen! Im Moment speichern die in Deutschland ja teils nicht mal im selben Hotel deine Daten (Motel one München Schwabing Nord)...

    In anderen Ländern (z. B. Italien) habe ich bereits bemerkt, dass die Hotels sich einen Dreck um die Vorgaben von Booking oder Expedia kümmern und auf der eigenen Site den echten Schnapper anbieten!

    Da ist dann Frühstück incl (bei den OTA Portalen eben grundsätzlich nicht) oder Parkplatz etc.

    Mein einziger Erfolg bisher war in einem Lamdhotel in Portugal, wo ich um 1 Nacht verlängern wollte. 10% Rabatt war fast die 12% von ebookers und ich habe es akzeptiert

  15. #15
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    Ich denke, wie auch vorher schon erwähnt wurde, dass man da nicht pauschalisieren kann ob man günstiger wegkommt wenn man anruft.
    Ein paar Datenpunkte: in Frankreich (natürlich abseits der großen Ketten) hat man da sehr gute Karten. Oft sind das Hotels mit nur ein paar Zimmern. Die Inhaber kümmern sich oft um alles selbst und haben das auch schon mehrfach beim Check-in gesagt dass es besser ist man ruft an. Gleiche Erfahrung gemacht in Polen, haben was schönes gefunden, angerufen und 30% weniger bezahlt als über booking. Grundsätzlich habe ich aber den Eindruck dass es enorm hilft wenn man die jeweilige Landessprache spricht. Gerade bei diesen kleineren Hotels ist Englisch oft schon eine Hürde für die Leute dort, d.h. auf Englisch was verhandeln ist dann eher nicht so aussichtsreich. Es ist oft auch entscheidend, dass man jemanden am Telefon erwischt der etwas entscheiden darf. Wenn da am Sonntag Nachmittag eine Aushilfe sitzt, die sich ein bisschen was dazu verdient hat man schlechte Karten.
    In USA hatte ich keinen Erfolg und nach ein paar Versuchen auch nicht mehr weiter probiert.

    Wo das dynamische Pricing aber gut beobachtbar funktioniert ist bei Airlines. Wenn man da eine Flug bucht und dann nochmal danach sucht ist auf einmal gerne die Buchungsklasse weg obwohl vor der Buchung von einem Ticket noch 9 bei der Verfügbarkeit angezeigt wurde. Wartet man ein bisschen ist auf einmal die Buchungsklasse zurück mit 9. Gerade am Freitag wieder erlebt als ich mit 4 Kollegen einen Flug gebucht habe.
    Geändert von mic13 (06.01.2020 um 06:28 Uhr)

  16. #16
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Scorn_Addiction
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    Zitat Zitat von mic13 Beitrag anzeigen
    Wenn man da eine Flug bucht und dann nochmal danach sucht ist auf einmal gerne die Buchungsklasse weg obwohl vor der Buchung von einem Ticket noch 9 bei der Verfügbarkeit angezeigt wurde. Wartet man ein bisschen ist auf einmal die Buchungsklasse zurück mit 9. Gerade am Freitag wieder erlebt als ich mit 4 Kollegen einen Flug gebucht habe.
    kann aber auch sein, dass andere User diesen Flug im Warenkorb hatten und dann aber nicht gebucht hatten. Dann dauert es meist einige Minuten (bis zu ca. 20 Minuten) bis die alte Verfügbarkeit wieder angezeigt wird.
    Hab ich selber schon mal unfreiwillig getestet als ich nen Flug im Warenkorb hatte aber die Kreditkarte nicht zu Hand.
    Musste dann ewig warten, wie gesagt ca. 20 Minuten...

  17. #17
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    Zitat Zitat von mic13 Beitrag anzeigen
    Wo das dynamische Pricing aber gut beobachtbar funktioniert ist bei Airlines. Wenn man da eine Flug bucht und dann nochmal danach sucht ist auf einmal gerne die Buchungsklasse weg obwohl vor der Buchung von einem Ticket noch 9 bei der Verfügbarkeit angezeigt wurde. Wartet man ein bisschen ist auf einmal die Buchungsklasse zurück mit 9. Gerade am Freitag wieder erlebt als ich mit 4 Kollegen einen Flug gebucht habe.
    Da würde mich doch etwas konkreter interessieren wo du das beobachtet hast.

    Ich habe es bei Flügen nämlich noch nie beobachtet und mich immer über solche Aussagen gewundert.
    THF sagt Danke für diesen Beitrag.

  18. #18
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    Zitat Zitat von mic13 Beitrag anzeigen
    [...]Die Inhaber kümmern sich oft um alles selbst und haben das auch schon mehrfach beim Check-in gesagt dass es besser ist man ruft an. [...]
    Kenne einen Fall, bei dem ein solcher Hotelier die eBookers-Buchung verloren hat und dann nicht gesprächsbereit war, weil nicht direkt beim Hotel gebucht. Die betroffenen Personen wurden dann von eBookers in einem höherwertigen Hotel untergebracht und mit 50 EUR Taxiguthaben ausgestattet. Die werden sich das Geld wohl wiedergeholt haben.

  19. #19
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    Habe selber die Flüge gesucht über Google flights, parallel dazu die Verfügbarkeiten der Buchungsklassen über das kvs Tool geschaut. Bevor ich gebucht habe war die Verfügbarkeit A7 (billigste Premium Eco bei NZ), Reisebüro angerufen, für mich gebucht, Kollegen informiert. Diese haben innerhalb von wenigen Minuten auch beim Reisebüro denselben Flug angefragt, war dann teurer. Ich hab dann in kvs geschaut, da war A auf einer Strecke tatsächlich nicht mehr verfügbar. Die Kollegen haben dann den teureren Tarif gebucht. Interessehalber hab ich dann am Abend nochmal geschaut, da stand wieder A7.
    Das war letzte Freitag auf der Langstrecke LHR-LAX mit NZ.
    Ähnlich hatte ich das (ohne dass ich mich an die genauen Buchungsklassen und Preise erinnere) im Oktober auf NH Flügen nach Japan. Nach Buchung eines Tickets ging die günstigste Buchungsklasse zu obwohl diese vorher noch 9 Plätze verfügbar angezeigt hatte. Etwa 2h später waren die Plätze wieder da und wir haben noch 2 Tickets zum gleichen Preis wie das erste Ticket gebucht.
    Zitat Zitat von planesandstuff Beitrag anzeigen
    Da würde mich doch etwas konkreter interessieren wo du das beobachtet hast.

    Ich habe es bei Flügen nämlich noch nie beobachtet und mich immer über solche Aussagen gewundert.

  20. #20
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    Ich finde den Artikel etwas drollig und er richtet sich meiner Meinung nach eher an den Ü50 Teil des SZ Leserschaft nach dem Motto "vergesst all den neumodischen Quatsch", obwohl der Redakteuer mit Jahrgang 1983 die 40 noch nicht erreicht hat.

    Letzter Absatz:
    "Redakteuer hat noch einen alten Laptop von 2002, den er gerne für Reisebuchungen verwenden würde. Leider stürzt der Browser andauernd ab"

    Ja, aber deine jüngeren Leser benutzen nunmal das Smartphone um ein Hotel zu buchen und keinen 17 Jahre alten Laptop und stelle sie nicht als doof da, als ob sie nicht selbst vergleichen könnten, beim Hotel anrufen oder Cookies löschen. Die sind doch nicht blöd. Im besten Fall schaffen sie es sogar noch mit einer Influencer Story durchzukommen und gar nichts zahlen zu müssen. Oh, dann ist auch das SZ Establishment beleidgt, heult und faselt was von Print Reichweite.

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