Flug versäumt - keine Kulanz von LH?

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paarlman

Erfahrenes Mitglied
10.07.2009
2.269
1.285
LSAS
Die Vollsperrung einer Autobahn würde ich als höhere Gewalt sehen, falls das deutlich länger als 1 Stunde andauert und nachweisbar ist. Im Falle des Nichtantritts eines Fluges wegen höherer Gewalt erstattet die LH aufgrund ihrer AGB den vollen Ticketpreis, auch ohne Kulanz.

ich bin nicht sicher, ob ds unter höhere Gewalt fiele - wie dem auch sei, fand ich damals Handling und Lösung sehr kundenorientiert.
 

bk512

Erfahrenes Mitglied
15.10.2011
2.185
0
Berlin
Kann die Fluglinie mit Deiner Kulanz rechnen. Sprich buchst Du ein stornierbares Ticket, fliegst nicht und stornierst dann aber nicht, sondern zahlst "aus Kulanz". Oder buchst Du "aus Kulanz" zwei teure Oneways statt einem billigen Return. Ja?

Dieses ewige Kulanzgeschwafel ... soll die Fluglinie einen Gast, der pünktlich am nächsten Tag am Flughafen erscheint, das Boarden verweigern, weil sie den Platz an jenen vergeben, der heute zu spät kommt. Soll man teuer auf eine andere Airline umbuchen. Soll man nicht stornierbare Tickets aus Kulanz immer erstatten. Also Butter bei die Fische > Vorschläge bitte!

Genau: Zu spät kommen und dann Kulanz erwarten bei nicht umbuchbaren Tarifen, hmmmm.....?

Unverschuldeter Sachverhalt: Todesfall in der Familie oder im Freundeskreis und daher ggf. umbuchen müssen - da kann man eher mal mit Kulanz oder Mitgefühl rechnen.
 

FlyingSmurf

Erfahrenes Mitglied
14.09.2009
680
244
DRS/CHS
Wir haben mal zu zweit aus völlig eigenem Verschulden einen HA-Flug von Insel zu Insel verpasst, und wurden problemlos auf standby für den nächsten Flug am gleichen Tag gesetzt, was dann klappte. Ohne Status.

Hab das Gefühl, amerikanische Airlines sind da kulanter.

US Carrier haben in der Regel eine flat tire policy, so dass dort beim zu spätem Erscheinen aus nachvollziehbarem unverschuldetem Grund eine Umbuchung auf den nächsten Flug in der Regel möglich ist.
 

Interflug

Erfahrenes Mitglied
14.06.2012
1.987
20
TXL, LHR
Ich habe zwei ganz Unterschiedliche Erfahrungen mit LH bei verpassten Flügen.

Die erste war im letzten Jahrtausend, so ca. 1995, ich war Student, das return Ticket kostete 99 DM, und habe wegen eines Staus auf der Autobahn meinen Flug von FRA nach TXL verpasst. Damals kannte ich das Wort no show nicht. Mein Vater setzte mich nur kurzerhand vor dem Termial ab, mein Flug war bereits vor 45 min. abgeflogen. Mein Vater brauste davon, und meinte nur: "Du schaffst das schon, die nehmen Dich bestimmt mit dem nächsten Flieger mit."

Also bin ich unwissend und ohne Panik zum nächsten Schalter. Ich wusste nicht, dass es umbuchbare und nicht umbuchbare Tickets gibt. Ich glaube es war ein C Check in oder Transfer Schalter, denn bei meiner Verspätung schien es mir nicht sinnvoll noch mehr zu warten, und habe erklärt, dass ich meinen Flieger verpasst habe, und der nächste und letzte an diesem Tag nach TXL in 20 min geht. Die Dame schaute kurz nach, es gab noch Plätze, meinte dann nur, dass ich mich beeilen soll, der Flug boardet bereits oder war kurz vor dem Boarden am Gate XY. Sie würde in der Zwischentzeit dort anrufen, damit ich noch mitkomme. Das mit dem Ticket könnte ich auch noch am Gate regeln.

Dort angekommen erwartete man mich bereits. Ich war der letzte zum Boarden. "Ja Herr "Interflug" meine Kollegin von der Schalterhalle hat angerufen, wir warten bereits auf Sie." Ich zeigte mein Ticket: "Aber das ist ja eine ganz billige Buchungsklasse, das kann man gar nicht umbuchen" Ich verstand nichts, ich hatte ja schließlich keine Ahnung von Buchungsklassen. Ich wußte nur das ist der letzte Flieger an diesem Abend nach TXL und ich hatte am nächsten Tag eine wichtige Vorlesung. Ich meinte nur, dass ich gerne mit wolle, es sei schließlich der letzte Flug, und es gäbe noch freie Plätze, und ich sei gerne bereit mein Ticket umzubuchen oder einen Aufpreis zu zahlen, nur wolle ich eben noch gerne mit. Na ja und da das Personal mein Ticket nicht umbuchen konnte, und auf dem Flug, der in wenigen Minuten abheben sollte noch ein Plätze frei waren, hat man mich kulanterweise mitgelassen, obwohl ich eigentlich streng genommen, wie ich heute weiß, gar kein Ticket mehr hatte (no show) und wahrscheinlich ein neues teures oneway Ticket hätte erst kaufen müssen. Das war sehr kulant. Ich war jung, ich war Student, ohne einen Status, und ich bin im Lauf der Jahre zu einem treuen Kunden geworden. Aber wie gesagt, das war im letzten Jahrtausend.

Die andere Episode war ca. 2011. Ich hatte einen Flug auf LX in C in die USA. Die Reise begann in LHR, weil der Abflughafen damals deutlich günstiger war als ex D. So habe ich vorher noch Freunde in London besucht und einen zweiten Flug drumherum gebastelt um wieder nach TXL zu kommen. Auf dem Rückflug gab es eine deutliche Verspätung in ZRH, technical. So schmolz meine eigentlich großzügig kalkulierte Umsteigezeit von vier Stunden allmählich dahin. Ich war ankommend in LHR auf LX und hatte einen Weiterflug auf LH (operated by bmi) nach TXL, nur eben auf zwei getrennten Tickets. Der Flug auf LX war in C, ich hatte SEN Status, und die Verspätung der LX Machine war nicht meine Schuld. Es kam wie es kommen musste. Ich hatte meinen Flug nach TXL verpasst, weil die Maschine aus ZRH zu spät angekommen war. Ich war in C unterwegs, die beiden Carrier gehörten beide zur LH Group, ich hatte SEN Status, aber war leider auf zwei getrennten Tickets gebucht.

In diesem Fall gab es leider überhaupt keine Kulanz mich kostenlos umzubchen. Ich musste mir ein neues Oneway Ticket kaufen. Das war dann eine andere aber ebenso wertvolle Erfahrung.
 

thbe

Erfahrenes Mitglied
27.06.2013
9.444
9.881
Ich habe noch nicht verstanden, wie es die kulanten Airlines schaffen, einen Passagier, der aus eigenem Verschulden zu spät erschienen ist, kulanterweise auf einen späteren Flug umzubuchen, der bereits aus-, ja übergebucht ist.

Lassen diese Airlines einen pünktlich erschienenen Passagier am Boden zurück, damit der aus Eigenverschulden Verspätete mitkommt? "Sorry, beim Flug vorher hatte jemand verschlafen, der braucht jetzt Ihren Platz. Danke für Ihr Verständnis!"

Falls ja: Was genau daran wäre gegenüber dem Zurückgelassenen kulant? Und läuft dieses Prinzip solange weiter, bis ein Flug nicht ausgebucht ist und der zuletzt Zurückgelassene niemanden verdrängen muss?
 

Ratinger

Erfahrenes Mitglied
09.11.2013
338
74
Wir haben mal zu zweit aus völlig eigenem Verschulden einen HA-Flug von Insel zu Insel verpasst, und wurden problemlos auf standby für den nächsten Flug am gleichen Tag gesetzt, was dann klappte. Ohne Status.

Hab das Gefühl, amerikanische Airlines sind da kulanter.

Wäre hier doch wohl auch gegangen bzw man hat es auch versucht. Wenn die Flieger von der Airline allerdings die kommenden Tage alle voll sind, kann man eben auch nicht umbuchen.
In dem Fall war die Kulanz vorhanden, nur eben nicht umsetzbar.
 
Y

YuropFlyer

Guest
Ich habe noch nicht verstanden, wie es die kulanten Airlines schaffen, einen Passagier, der aus eigenem Verschulden zu spät erschienen ist, kulanterweise auf einen späteren Flug umzubuchen, der bereits aus-, ja übergebucht ist.

Lassen diese Airlines einen pünktlich erschienenen Passagier am Boden zurück, damit der aus Eigenverschulden Verspätete mitkommt? "Sorry, beim Flug vorher hatte jemand verschlafen, der braucht jetzt Ihren Platz. Danke für Ihr Verständnis!"

Falls ja: Was genau daran wäre gegenüber dem Zurückgelassenen kulant? Und läuft dieses Prinzip solange weiter, bis ein Flug nicht ausgebucht ist und der zuletzt Zurückgelassene niemanden verdrängen muss?

Wenn der spätere Flug nicht ausgebucht ist, dann bleibt niemand zurück.

Wenn der spätere Flug ausgebucht ist, dann wird der "verschlafene" Pax auf Standby gesetzt. Verschläft jetzt jemand vom späteren Flug, kommt der Standby Pax mit, sonst wird er wiederum auf einen späteren Flug gesetzt..
 

flynue

Erfahrenes Mitglied
26.01.2012
1.338
949
NUE
US Carrier haben in der Regel eine flat tire policy, so dass dort beim zu spätem Erscheinen aus nachvollziehbarem unverschuldetem Grund eine Umbuchung auf den nächsten Flug in der Regel möglich ist.

+1 und ich haben Ende Aug13 in nem Airport-Hotel nahe DEN verschlafen und waren dann erst 40 Minuten vor Abflug mit Gepäck am Check-In (DEN-LAX mit UA, 83 EUR). Ich hatte mich schon damit abgefunden neue Tickets bezahlen zu müssen, aber wir wurden ohne weitere Nachfragen auf den nächsten Flug umgebucht, erstmal nur mit getrennten Sitzplätzen aber gut. Am Gate dann EcoPlus nebeneinander in ExitRow erhalten. Kostete dem Angestellten sichtlich etwas Nerven, da unser alter Flug noch mit in der Buchung war.
Als "Strafe" wurde der volle Flieger dann von der TSA wegen eines abgelaufenen Zertifikats (??) geräumt und wir kamen erst weitere 3 Stunden später weg, aber das ist eine andere Sache ;)

Hier wäre LH offensichtlich auch so kulant gewesen, also besser als Lebenserfahrung werten und gut sein lassen.
 
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Anonym38428

Guest
US Carrier haben in der Regel eine flat tire policy, so dass dort beim zu spätem Erscheinen aus nachvollziehbarem unverschuldetem Grund eine Umbuchung auf den nächsten Flug in der Regel möglich ist.

Ist iirc auch bei BA so. Nützt halt nur was wenn auch Platz ist ... zu erwarten per FIM oder Invol Reroute auf einen Dritt Carrier gebucht zu werden, wäre reichlich naiv. Bei jeder Airline.
 
Moderiert:

Interflug

Erfahrenes Mitglied
14.06.2012
1.987
20
TXL, LHR
Ich habe noch nicht verstanden, wie es die kulanten Airlines schaffen, einen Passagier, der aus eigenem Verschulden zu spät erschienen ist, kulanterweise auf einen späteren Flug umzubuchen, der bereits aus-, ja übergebucht ist.

Lassen diese Airlines einen pünktlich erschienenen Passagier am Boden zurück, damit der aus Eigenverschulden Verspätete mitkommt? "Sorry, beim Flug vorher hatte jemand verschlafen, der braucht jetzt Ihren Platz. Danke für Ihr Verständnis!"

Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendeine Airline einen Passagier aus Kulanz auf einen späteren Flug bucht, der bereits ausgebucht ist. Es ist bestimmt vielmehr so, dass wenn auf dem späteren Flieger noch Plätze frei sind auch Kulanz möglich ist. Kulanz ist sicherlich von der jeweilien Situation und dem jeweiligen Mitarbeiter abhängig.

Trotzdem werden Flüge natürlich überbucht, da erfahrungsgemäss immer wieder Passagiere nicht einchecken. Falls dann doch alle einchecken ist ein Flug dann eben mal überbucht.

In den USA ist es mir bei domestic Flügen schon gelegentlich passiert, dass ich ein Angebot über z.b. 250 USD bekommen habe, wenn ich freiwillig einen späteren Flug nehme. Das letzte mal was er beim Self Check in in ORD mit einem Flug von United nach SFO. Der Flug hatte nur ca. 120 USD gekostet und das Angebot war für uns beide, also 500 USD. Dafür hätten wir einen Flug ca. zwei Stunden später nehmen sollen.

Da wir nicht so spät in Nappa ankommen wollten, haben wir das Angebot abgelenht, ich kann mir aber vorstellen, dass es für den ein oder anderen Pax vielleicht doch interessant war. Und so klärt sich eine Überbuchung auch wieder schnell.
 

Airsicknessbag

Megaposter
11.01.2010
22.976
19.182
Ich hatte meinen Flug nach TXL verpasst, weil die Maschine aus ZRH zu spät angekommen war. Ich war in C unterwegs, die beiden Carrier gehörten beide zur LH Group, ich hatte SEN Status, aber war leider auf zwei getrennten Tickets gebucht.

In diesem Fall gab es leider überhaupt keine Kulanz mich kostenlos umzubchen. Ich musste mir ein neues Oneway Ticket kaufen.

Das ist nicht keine Kulanz, sondern rechtswidrig. Es ist bei den Airlines in der Tat noch nicht wirklich angekommen, dass u.a. die 261/04 auch bei Anschlussfluegen auf getrennten Tickets gilt, aber das waere gerichtlich eine sichere Sache gewesen.
 

Interflug

Erfahrenes Mitglied
14.06.2012
1.987
20
TXL, LHR
Das ist nicht keine Kulanz, sondern rechtswidrig. Es ist bei den Airlines in der Tat noch nicht wirklich angekommen, dass u.a. die 261/04 auch bei Anschlussfluegen auf getrennten Tickets gilt, aber das waere gerichtlich eine sichere Sache gewesen.

Das ist sicherlich ein guter Tipp, falls mir mal wieder sowas passiert. Mit der Regelung sollte ich mich mal näher befassen...
 

eddm_muc

Aktives Mitglied
15.08.2012
166
2
MUC
Im Falle des Nichtantritts eines Fluges wegen höherer Gewalt erstattet die LH aufgrund ihrer AGB den vollen Ticketpreis, auch ohne Kulanz.
Aber nur wenn das Ticket noch nicht angeflogen wurde, was hier schon mal gar nicht der Fall ist. AGB 3.1.4

Aber 2 Seiten Thread für einen klaren NO SHOW zu generieren ist echt unnötig. Kulanz bei Eigenverschulden..interessante Auffassung
 

MisterG

Stein-Papier-Schere Profi
02.01.2012
10.555
7
Wien
Klar. Denn ist es nicht auch eine Art "Kulanz" wenn ich trotz zahlreicher Verschlechterungen (Benefitstreichungen)
der Airline treu bleibe und immer wieder dort meine Tickets buche? Und ja, ich buche auch mal FullFare etc...

Du bleibst treu, weil Du Dir etwas erwartest/erhoffst. Nicht aus reiner Nächstenliebe (= "Kulanz"). Also hör bitte auf > das Angebot ist klar, ich kann fullflex, semiflex oder non-flex buchen und dementsprechend habe ich Möglichkeiten. Aber non-flex zu buchen und auf "FlexKulanz" zu hoffen? Das kann sich kein Unternehmen leisten.

Ich kann ja auch nicht zum Supermarkt geben, und die geben mir aus Kulanz den höherwertigen Artikel zum Billigpreis!
 

Tiefflieger

Erfahrenes Mitglied
05.11.2010
854
1.402
Wer über eine vernünftige Reiseversicherung verfügt ist in vielen der hier erwähnten Fällen abgesichert.
 

bk512

Erfahrenes Mitglied
15.10.2011
2.185
0
Berlin
Klar. Denn ist es nicht auch eine Art "Kulanz" wenn ich trotz zahlreicher Verschlechterungen (Benefitstreichungen)
der Airline treu bleibe und immer wieder dort meine Tickets buche? Und ja, ich buche auch mal FullFare etc...

Ich glaube, du verwendest hier den Begriff "Kulanz" nur synonym zu "Loyalität". Kulant wäre es in diesem Kontext von dir, wenn du auf verbriefte Ansprüche an die Airline verzichtest, wenn diese bspw. eine Verspätung hat oder überbucht ist oder den Flug streichen muss. Aber das scheint ja nicht der Fall zu sein, oder?
 

DLH422

Erfahrenes Mitglied
12.01.2013
774
2
Ob FR das auch in 2013 noch machen würde, wage ich aber stark zu bezweifeln. Hatte auch schon mal einen FR Flug von HHN (2009) und keine Gelegenheit mehr, online einzuchecken. Kostet 23 EUR extra am Schalter...

Inzwischen kostet der Spaß €70. Dafür ist der Online-Checkin ab 3. März 30 Tage im voraus möglich.
 

Airsicknessbag

Megaposter
11.01.2010
22.976
19.182
Kulanz ist es zum Beispiel, die Check-In-Gebuehr zu zahlen. Aber das sind jetzt schon sehr tiefe Tiefen des AGB-Rechts... :D
 

economy

Erfahrenes Mitglied
21.04.2012
452
0
Die LHA hat ja geprüft, inwieweit Sie den Kunden noch umbuchen oder bei einem anderen Flug mitnehmen kann, es war wohl die nächsten Tage nichts frei.
Ich kann mir schon vorstellen, das es bei einer anderen Konstellation dann auch geklappt hätte, wenn noch etliche Plätze frei gewesen wären. Nun ist es aber auch so, dass LHA verschiedene Ticket-Modelle anbietet. Wenn man dann bei "jedem" Problem bereitwillig ein NON FLEX Ticket umbucht untergräbt man sein eigenes Geschäftsmodell und kann den Verkauf der teuren Flex Tickets einstellen...

Der Begriff Kulanz bedeutet nicht das man einen Anspruch darauf hat. Es ist unglücklich gelaufen und dass muss man dann einfach unter Erfahrungen abhaken. Man sollte nicht immer versuchen, bei eigenem Verschulden oder eigenem Pech andere hierfür "verantwortlich " zu machen...

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, das Kulanz gegenüber Kunden oftmals auch nicht gedankt wird... die Zeiten ändern sich somit.
 

ek046

Erfahrenes Mitglied
29.05.2013
3.451
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Wahnsinn, 3 Seiten Trash über ein selbstverschuldetes Problem... :sick: