Surfen bei der Arbeit - Was sieht die EDV ?

ANZEIGE

TheDude666

Erfahrenes Mitglied
02.05.2012
2.558
463
ARN
ANZEIGE
denke ich mit und traue mir zu, eigene Entscheidungen über IT-Richtlinien hinaus zu treffen.
Und genau darin liegt die Krux. Ein Call-Center User Helpdesk Mitarbeiter ist nicht zwingend für die Umsetzung der Sicherheitsrichtlinien verantwortlich. Sprech mal mit den Experten die solche Sicherheitsrichtlinien umsetzen (egal ob nach BSI oder ISO). Da steckt ne Menge Gehirnschmalz hinter und hat häufig einen Sinn.

Andererseits wird mir BIS zu dem Zeitpunkt für bessere Leistungen gedankt
Oftmals ist es nur die eigene Bequemlichkeit die dazu führt IT-Richtlinien zu umgehen oder zu ignorieren.
 

kexbox

Erfahrenes Mitglied
04.02.2010
6.671
4.449
Düsseldorf
www.drboese.de
Oftmals ist es nur die eigene Bequemlichkeit die dazu führt IT-Richtlinien zu umgehen oder zu ignorieren.
Es gibt sicher Arbeitnehmer, die sich so einen "faulen Lenz" machen. Meine Tweaks steigern meine Produktivität. Ich arbeite jedoch auch in einer überschaubaren Einheit, da darf man sich solche Eigenheiten - wenn man den Überblick hat - eher erlauben, als bei einem der großen DAX-Unternehmen.
 

peter42

Moderator
Teammitglied
09.03.2009
13.439
1.292
Guter Punkt.

Wenn ich eine, mich gängelnde Unternehmens-IT habe, die mich in meiner Arbeit behindert, bei der ein "Auch Sicherheitsgründen haben wir uns entschlossen..." ein Euphemismus für "Wir haben keinen Bock" ist, denke ich mit und traue mir zu, eigene Entscheidungen über IT-Richtlinien hinaus zu treffen.

Einerseits riskiere ich damit natürlich, ein von mir nicht bedachtes Problem einzufangen und dafür dann die Verantwortung tragen zu müssen und den gesamten "Haben wir ja gleich gesagt"-Frust der IT auf mich zu ziehen, und sei es, dass ich schuld an der kaputten Kaffemaschine bei der IT-Abteilung sein soll. Andererseits wird mir BIS zu dem Zeitpunkt für bessere Leistungen gedankt. Zudem wäre es nicht das erste Mal, dass Frickel-Tweaks nach genug Echo bei den Kollegen dann doch auf einmal auch von der IT implementiert werden. Bestes Beispiel bei mir ist ein Screenshot-Tool zum Erstellen von Fotos UND Videos. Für gut befunden, "legalisiert".

Im Regelfall bietet die IT ja Alternativen an oder erklärt, warum es konkret nicht sinnvoll ist. Sobald Du SoX oder auch nur die BaFin am Hals hast, kommst Du um strikte Regularien nicht rum.

Oder wenn Du im einfachsten Fall minderjäjrige Angestellte hast, musst Du deren Zugriff auf entsprechende Seiten wirkungsvoll verhindern.

Das hat alles nichts mit Gängeln zu tuen und schon garnichts mit Faulheit.

Und die "Müllertools" sind regelmäßig die, die bei Migrationen/Ausscheiden Probleme ohne Ende machen.
 
Zuletzt bearbeitet:

peter42

Moderator
Teammitglied
09.03.2009
13.439
1.292
Keine Frage. In solchen Unternehmen pappt höchstwahrscheinlich auch nicht an jedem privaten iPhone-Ladegerät ein E-Check Kleberchen.

Nö, wobei es formal natürlich so sein muss. Bzw. natürlich in jeder Arbeitsschutzanweisung steht, dass private Elektrogeräte verboten sind.
 
Zuletzt bearbeitet:

darthvader

Erfahrenes Mitglied
04.11.2010
1.186
6
127.0.0.1
Beim Durchlesen des Threads bin ich richtig froh in einem schlanken Startup zu arbeiten, wo es diese (in meinen Augen) sinnlose Überregulierung nicht gibt. (y)
 

peter42

Moderator
Teammitglied
09.03.2009
13.439
1.292
Beim Durchlesen des Threads bin ich richtig froh in einem schlanken Startup zu arbeiten, wo es diese (in meinen Augen) sinnlose Überregulierung nicht gibt. (y)

So dachte ich mit 20 auch mal:)

Inzwischen habe ich den Sinn dieser Regeln verstanden und halte sie für extrem sinnvoll.

Neulich habe ich gerade mal wieder mitkommen, wie dämlich DAUs sein können...
 
  • Like
Reaktionen: TheDude666

kexbox

Erfahrenes Mitglied
04.02.2010
6.671
4.449
Düsseldorf
www.drboese.de
So dachte ich mit 20 auch mal:)

Inzwischen habe ich den Sinn dieser Regeln verstanden und halte sie für extrem sinnvoll.
Neulich habe ich gerade mal wieder mitkommen, wie dämlich DAUs sein können...
Hier in diesem Thread regen sich keine DAUs über Gängelung am Arbeitsplatz auf.

Unseren Servicemitarbeiterinnen würde ich auch keinen Administratorzugang einräumen wollen.
 

darthvader

Erfahrenes Mitglied
04.11.2010
1.186
6
127.0.0.1
So dachte ich mit 20 auch mal:)

Die 20 habe ich vor über 20 Jahren überschritten und ich denke immer noch so. (y) ... und das ich auch gut so.

Es hängt immer vom Kontext ab - es gibt sicher Bereiche wo strikte Richtlinien sinnvoll sind. Für Lieschen Müller macht es auch sicher Sinn, dass Sie nicht Software XY selbst installieren kann.

Wenn ich aber für Softwareentwickler (und andere Fachkundige) nur gelockte Maschinen bereitstelle auf denen sie ihre Arbeit nur sehr viel ineffizienter erledigen wird das zum Problem. Die besten Köpfe werden sich eine Umgebung suchen, in der sie gut arbeiten können. Bestenfalls intern durch Umgehen der Regularien, oder aber extern durch Kündigung.
 
  • Like
Reaktionen: kexbox

Optimist

Neues Mitglied
17.01.2014
3
0
Ich denke, über eine halbwegs normale Internetnutzung wird sich auch keiner aufregen, aber wenn jemand da durch den Besuch irgendwelcher nicht so tollen Seiten bei der Arbeit vielleicht einen Trojaner ins Firmennetzwerk reinläßt, würde ich auch mal die IT-Abteilung nachforschen lassen, wer das war, und den dann feuern. Insofern ist vielleicht auch eine Vorsorge wie das Sperren bestimmter Seiten sinnvoll.
 
  • Like
Reaktionen: peter42

nhobalu

Forumskater
18.10.2010
11.690
2.260
im Paralleluniversum
Auch hier tummeln sich wieder spannende Meinungen.

Zur eigentlichen Frage: Was sieht die EDV? --> Wenn sie will, alles. Ich kann sogar Chats mitlesen und Skype Telefonate mit anhören. Kein Problem.

Zu der Diskussion, die sich daraus entwickelt hat:

Nun halten wir uns doch mal etwas vor Augen: Wir reden darüber, dass am Arbeitsplatz ein vom Arbeitgeber bereitgestellter PC (Arbeitsmittel) genutzt werden soll, um Dinge zu tun, die nicht für die Firma sind. Jeglichen Versuch, das über Dinge wie "dann geht es mir aber besser und damit auch der Firma" zu begründen, lassen wir mal ganz schnell weg, denn sie sind arbeitsrechtlich Unsinn. Bestenfalls ist es denkbar, dass während zugestandener Pausen und Erholungsphasen eine private Nutzung des Arbeitsplatzes möglich und ggfs. sogar geduldet ist.

Ich halte mich jetzt einfach mal kurz, denn wir halten mehrtägige Seminare zu diesem Themenbereich. Das kann man gar nicht hier wiedergeben. Da spielen Themenbereiche wie Arbeitsrecht, Datenschutzbestimmungen, Jugendschutz, Persönlichkeitsrechte (Briefgeheimnis etc.) und weitere Bereiche mit.

Man muss sich als Arbeitnehmer klar sein, dass die Nutzung eines Arbeitsmittels nur und ausschließlich zu betrieblichen Zwecken stattfahft ist.
Die private Nutzung ist in den allermeisten Fällen untersagt und muss dann zur Vermeidung der betrieblichen Übung auch kontrollierbar sein und kontrolliert werden (Stichprobenkontrolle). Wird Nutzung festgestellt, die nicht dem AV entspricht, muss dagegen vorgegangen werden. Erlaubt das Unternehmen die private Nutzung, so muss der Arbeitgeber zwingend dafür Sorge tragen, dass daraus dem Unternehmen kein Schaden entstehen kann. Sonst handelt der AG ggfs. grob fahrlässig. Jeder AG mit Grips im Hirn wird sich darauf aber nicht einlassen und lieber verbieten.

Der versuch übrigens, Kontrollmechanismen aktiv zu umgehen, z.B. durch die von darthvader angesprochene Software, wäre in mein Augen ein Betrugsversuch und nicht mal mehr einer Abmahnung würdig, sondern würde eine fristlose Kündigung zur Folge haben. Diese wäre aus mehrfachen Gründen argumentierbar und ich würde sie vor einem Arbeitsgericht auch durchbekommen.

Der sinnvolle Weg ist das Bereitstellen von Internet PCs z.B. im Sozialbereich, wo Arbeitnehmer in Pausen und Erholungszeiten bzw. außerhalb der Arbeitszeiten frei im Internet surfen können. Auf solchen PCs kann dann ja z.B. auch noch Office installiert sein und man kann Drucker bereitstellen. In einer Vereinbarung kann klar geregelt werden, dass zwar der Zugriff auf pornographische und extrimistische Webseiten gesperrt ist, dass aber der Traffic nicht geloggt wird. Technisch jederzeit machbar und über einen Betriebsrat auch kontrollierbar.

Mit diesem Weg kann man das Dillemma ganz gut umgehen.
Es gibt aber keinen idealen Weg.
 
Zuletzt bearbeitet:

kexbox

Erfahrenes Mitglied
04.02.2010
6.671
4.449
Düsseldorf
www.drboese.de
Es gibt aber keinen idealen Weg.

Den Satz kann ich vorbehaltlos unterschreiben. Jedes Unternehmen muss für sich den richtigen Fleck zwischen

Mitarbeitermotivation
Innovationskraft
Vertrauen



und


Kontrolle
DienstNachVorschrift
Sicherheit
Einer zufriedenen, nicht unverhältnismäßig teuren IT-Abteilung



entscheiden. Auf beider Seite stehen m.E. sehr gewichtige Punkte. Je kleiner die Einheit / je fähiger die Mitarbeiter, desto mehr kann man den idealen Punkt nach oben verschieben.
 
Zuletzt bearbeitet:

peter42

Moderator
Teammitglied
09.03.2009
13.439
1.292
Die 20 habe ich vor über 20 Jahren überschritten und ich denke immer noch so. (y) ... und das ich auch gut so.

Es hängt immer vom Kontext ab - es gibt sicher Bereiche wo strikte Richtlinien sinnvoll sind. Für Lieschen Müller macht es auch sicher Sinn, dass Sie nicht Software XY selbst installieren kann.

Wenn ich aber für Softwareentwickler (und andere Fachkundige) nur gelockte Maschinen bereitstelle auf denen sie ihre Arbeit nur sehr viel ineffizienter erledigen wird das zum Problem. Die besten Köpfe werden sich eine Umgebung suchen, in der sie gut arbeiten können. Bestenfalls intern durch Umgehen der Regularien, oder aber extern durch Kündigung.

Leider tummeln sich gerade unter den Entwickler viele, die sich für Sicherheitsprofis halten, aber genau Null Ahnung davon haben.
 

peter42

Moderator
Teammitglied
09.03.2009
13.439
1.292
Auch hier tummeln sich wieder spannende Meinungen.

Zur eigentlichen Frage: Was sieht die EDV? --> Wenn sie will, alles. Ich kann sogar Chats mitlesen und Skype Telefonate mit anhören. Kein Problem.

Zu der Diskussion, die sich daraus entwickelt hat:

Nun halten wir uns doch mal etwas vor Augen: Wir reden darüber, dass am Arbeitsplatz ein vom Arbeitgeber genutzter PC (Arbeitsmittel) genutzt werden soll, um Dinge zu tun, die nicht für die Firma sind. Jeglichen Versuch, das über Dinge wir "dann geht es mir aber besser und damit auch der Firma" lassen wir mal ganz schnell weg, denn sie sind arbeitsrechtlich Unsinn. Bestenfalls ist es denkbar, dass während zugestandener Pausen und Erholungsphasen eine private Nutzung des Arbeitsplatzes möglich und ggfs. sogar geduldet ist.

Ich halte mich jetzt einfach mal kurz, denn wir halten mehrtägige Seminare zu diesem Themenbereich. Das kann man gar nicht hier wiedergeben. Da spielen Themenbereiche wie Arbeitsrecht, Datenschutzbestimmungen, Jugendschutz, Persönlichkeitsrechte (Briefgeheimnis etc.) und weitere Bereiche mit.

Man muss sich als Arbeitnehmer klar sein, dass die Nutzung eines Arbeitsmittels nur und ausschließlich zu betrieblichen Zwecken stattfahft ist.
Die private Nutzung ist in den allermeisten Fällen untersagt und muss dann zur Vermeidung der betrieblichen Übung auch kontrollierbar sein und kontrolliert werden (Stichprobenkontrolle). Wird Nutzung festgestellt, die nicht dem AV entspricht, muss dagegen vorgegangen werden. Erlaubt das Unternehmen die private Nutzung, so muss der Arbeitgeber zwingend dafür Sorge tragen, dass daraus dem Unternehmen kein Schaden entstehen kann. Sonst handelt der AG ggfs. grob fahrlässig. Jeder AG mit Grips im Hirn wird sich darauf aber nicht einlassen und lieber verbieten.

Der versuch übrigens, Kontrollmechanismen aktiv zu umgehen, z.B. durch die von darthvader angesprochene Software, wäre in mein Augen ein Betrugsversuch und nicht mal mehr einer Abmahnung würdig, sondern würde eine fristlose Kündigung zur Folge haben. Diese wäre aus mehrfachen Gründen argumentierbar und ich würde sie vor einem Arbeitsgericht auch durchbekommen.

Der sinnvolle Weg ist das Bereitstellen von Internet PCs z.B. im Sozialbereich, wo Arbeitnehmer in Pausen und Erholungszeiten bzw. außerhalb der Arbeitszeiten frei im Internet surfen können. Auf solchen PCs kann dann ja z.B. auch noch Office installiert sein und man kann Drucker bereitstellen. In einer Vereinbarung kann klar geregelt werden, dass zwar der Zugriff auf pornographische und extrimistische Webseiten gesperrt ist, dass aber der Traffic nicht geloggt wird. Technisch jederzeit machbar und über einen Betriebsrat auch kontrollierbar.

Mit diesem Weg kann man das Dillemma ganz gut umgehen.
Es gibt aber keinen idealen Weg.

Als Einstieg immer wieder lesenswert: Dienstliche und private Nutzung von E-Mail und Internet - Der Hessische Datenschutzbeauftragte
 
  • Like
Reaktionen: FlyC

peter42

Moderator
Teammitglied
09.03.2009
13.439
1.292
Den Satz kann ich vorbehaltlos unterschreiben. Jedes Unternehmen muss für sich den richtigen Fleck zwischen

Mitarbeitermotivation
Innovationskraft
Vertrauen



und


Kontrolle
DienstNachVorschrift
Sicherheit
Einer zufriedenen, nicht unverhältnismäßig teuren IT-Abteilung



entscheiden. Auf beider Seite stehen m.E. sehr gewichtige Punkte. Je kleiner die Einheit / je fähiger die Mitarbeiter, desto mehr kann man den idealen Punkt nach oben verschieben.

Das ist eben komplette Schwarz-/Weissmalerei was Du machst.

Ab einer gewissen Größe kommst Du an Standardisierung nicht vorbei. Und wie Themen SoX, Bafin oder auch ganz einfach Wirtschaftprüfer oder Innenrevision werden eben auch immer wichtiger.

Bisher habe ich es immer so erlebt, dass jede vernünftige Anforderung auch erfüllt wurde, viele sind aber eben nicht vernünftig, weil sie Insellösungen oder "Müllertools" erzeugen würden.
 

kexbox

Erfahrenes Mitglied
04.02.2010
6.671
4.449
Düsseldorf
www.drboese.de
Leider tummeln sich gerade unter den Entwickler viele, die sich für Sicherheitsprofis halten, aber genau Null Ahnung davon haben.
Stimmt. Und genau solche Entwickler sitzen vielleicht auch in IT-Abteilungen. Und schon haben wir den oben von mir beschworenen Salat: IT-Abteilungen KÖNNEN die Flexibilität und Produktivität von Nutzern, die mehr als das Standardrepertoire zur Arbeit verwenden, steigern. Es ist aber unbequem
 

nhobalu

Forumskater
18.10.2010
11.690
2.260
im Paralleluniversum
Stimmt. Und genau solche Entwickler sitzen vielleicht auch in IT-Abteilungen. Und schon haben wir den oben von mir beschworenen Salat: IT-Abteilungen KÖNNEN die Flexibilität und Produktivität von Nutzern, die mehr als das Standardrepertoire zur Arbeit verwenden, steigern. Es ist aber unbequem

Was für Abteilungen meinst Du denn?

Fast alle Kunden von mir haben Entwicklungsabteilungen hermetisch abgeriegelt - sogar gegenüber der eigenen IT Infrastruktur.
Denn von da aus ist der Abgriff von Entwicklungsarbeit noch am wenigsten kompliziert. Dementsprechend ist aber auch der Zugriff nach außen - soweit überhaupt erlaubt und möglich, massiv reglementiert.

Aber ich hab ja auch von IT keine Ahnung.
 
  • Like
Reaktionen: nycbased und peter42

kexbox

Erfahrenes Mitglied
04.02.2010
6.671
4.449
Düsseldorf
www.drboese.de
Und ich von der rechtlichen Komponente nicht.


Ich sage nur, dass Entwickler häufig auch solche Menschen sind, die eine Qualifikation aufweisen, die dazu führt, dass sie als ITler eignestellt werden
 

peter42

Moderator
Teammitglied
09.03.2009
13.439
1.292
Und ich von der rechtlichen Komponente nicht.


Ich sage nur, dass Entwickler häufig auch solche Menschen sind, die eine Qualifikation aufweisen, die dazu führt, dass sie als ITler eignestellt werden
Nur hat ein typischer Programmierer leider keinerlei Sicherheitserfahrung.
 

youser

Erfahrenes Mitglied
31.12.2011
448
0
Der Standard-ITler erklärt immer, dass er umfangreiche Berechtigungen braucht. Sonst könne er nicht produktiv arbeiten. Virenscanner sind auch störend und verlangsamen die Entwicklungsumgebung. Und als IT-affiner Profi brauch man(n) auch keine Tipps oder gar Vorgaben und Richtlinien.
 
  • Like
Reaktionen: peter42

nhobalu

Forumskater
18.10.2010
11.690
2.260
im Paralleluniversum
Der Standard-ITler erklärt immer, dass er umfangreiche Berechtigungen braucht. Sonst könne er nicht produktiv arbeiten. Virenscanner sind auch störend und verlangsamen die Entwicklungsumgebung. Und als IT-affiner Profi brauch man(n) auch keine Tipps oder gar Vorgaben und Richtlinien.

Der gute IT'ler erkennt die Probleme der IT und insbesondere erkennt er, dass er vieles gar nicht wissen kann. Denn er hat gar nicht die Zeit, sich in alle Themen einzuarbeiten und überall auf dem Laufenden zu bleiben.
Insofern wird er Hilfsmittel begrüßen, die ihm dabei helfen, nicht zum Sicherheitsrisiko der IT Landschaft und damit für das Unternehmen zu werden.

Nur der selbstherrliche IT'ler weiß alles besser ...