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Mir ist schon bewusst die Leistung eines Lehrenden wird heutzutage nicht mehr als wertvoll geachtet oder gar respektiert. Dennoch stimmt es mich etwas traurig wie über Professoren gedacht wird.
Denken hier manche wirklich die bringen keine Leistung und lassen alles baumeln? Bedenkt mal bitte wie hart es ist überhaupt in eine derartige Position zu gelangen. Nicht nur das, auch haben sie eine vielfache Tätigkeit auszuüben. Neben der Lehre, kommt da die Verantwortung für die Arbeitsgruppe und Beschaffung von Mitteln damit diese vernünftig arbeiten können. Das geht über in die Ausbildung von hochqualifizierten Akademikern die zum Grossteil in die Industrie oder Wirtschaft gehen. Diese ist natürlich hochwertiger wenn international relevante Forschung betrieben werden kann und auch Kollaborationen und Konferenz/Forschungsaufenthalte ermöglicht werden.
Dafür muss man aber eben auch aktuelle Forschung betreiben. Aus eigener Erfahrung kann ich auch sagen dass persönliche Gespräche und Diskussionen da viel mehr helfen und effektiver sind als virtuelle Gespräche. Dort werden auch Kontakte und Netzwerke gepflegt die auch für die eigenen Studenten wichtig sind.
Natürlich sind die Teilnahmen freiwillig aber man sollte sich schonmal blicken lassen oder gar organisieren. Oft wird man auch eingeladen und um aus oben genannten Gründen kann man das auch nicht immer ablehnen. Soviel zur Freiwilligkeit.
Ich finde es schon respektlos wie früher in der Gesellschaft hoch angesehene Wissenschaftler heutzutage behandelt werden oder über diese gesprochen wird. Das Einkommen von Wissenschaftlern vor 20 Jahren war relativ gesehen auch noch höher.
Klar schwarze Schafe gibts überall.
Ich finde auch man kann den Wert nicht immer an Zahlen festmachen. Die Ausbildung von später wichtigen Leuten die viel Umsatz generieren, der Wissenszuwachs für die Gesellschaft kann man nicht messen. Zudem gibt es immer nützliches "Beiwerk" in technischer Hinsicht auch wenn das nicht offensichtlich ist.
Denken hier manche wirklich die bringen keine Leistung und lassen alles baumeln? Bedenkt mal bitte wie hart es ist überhaupt in eine derartige Position zu gelangen. Nicht nur das, auch haben sie eine vielfache Tätigkeit auszuüben. Neben der Lehre, kommt da die Verantwortung für die Arbeitsgruppe und Beschaffung von Mitteln damit diese vernünftig arbeiten können. Das geht über in die Ausbildung von hochqualifizierten Akademikern die zum Grossteil in die Industrie oder Wirtschaft gehen. Diese ist natürlich hochwertiger wenn international relevante Forschung betrieben werden kann und auch Kollaborationen und Konferenz/Forschungsaufenthalte ermöglicht werden.
Dafür muss man aber eben auch aktuelle Forschung betreiben. Aus eigener Erfahrung kann ich auch sagen dass persönliche Gespräche und Diskussionen da viel mehr helfen und effektiver sind als virtuelle Gespräche. Dort werden auch Kontakte und Netzwerke gepflegt die auch für die eigenen Studenten wichtig sind.
Natürlich sind die Teilnahmen freiwillig aber man sollte sich schonmal blicken lassen oder gar organisieren. Oft wird man auch eingeladen und um aus oben genannten Gründen kann man das auch nicht immer ablehnen. Soviel zur Freiwilligkeit.
Ich finde es schon respektlos wie früher in der Gesellschaft hoch angesehene Wissenschaftler heutzutage behandelt werden oder über diese gesprochen wird. Das Einkommen von Wissenschaftlern vor 20 Jahren war relativ gesehen auch noch höher.
Klar schwarze Schafe gibts überall.
Ich finde auch man kann den Wert nicht immer an Zahlen festmachen. Die Ausbildung von später wichtigen Leuten die viel Umsatz generieren, der Wissenszuwachs für die Gesellschaft kann man nicht messen. Zudem gibt es immer nützliches "Beiwerk" in technischer Hinsicht auch wenn das nicht offensichtlich ist.
