Hinweise für Berlin

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Interflug

Erfahrenes Mitglied
14.06.2012
1.987
20
TXL, LHR
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Taschendiebstahl war vor ein paar Jahren noch ein Bagatelldelikt, ist heute aber organisierte Bandenkriminalität.
Gerade die Bereiche der Bahnhöfe in Berlin sind starke Anziehungspunkte, da hier viele Touristen unterwegs sind,
die die üblichen Tricks der Banden nicht kennen.

Die Anzahl der angezeigten Taschendiebstähle in Berlin hat sich in den letzten Jahren auf 40.000 Delikte pro Jahr verdreifacht.

https://www.morgenpost.de/berlin/ar...inder-zum-Stehlen-regelrecht-abgerichtet.html
 
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Kubi

Erfahrenes Mitglied
21.03.2013
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Münsterland
Ja, die Hauptstadt ist dran schuld. So eine Enttäuschung :confused:

Die Hauptstadt nicht, sie ist ja auch abstrakt. Aber schon im direkten Sinne unsere Politiker; und im indirekten Sinne wir selbst, weil wir solche Politiker wählen.

Denn nichts ist so wie es ist ohne Grund und auch nicht von allein. Aber die Gutmenschen machen eh lieber die Augen zu und reden sich alles schön.:eek:
 
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ruhei

Guest
Ich finde schon, dass es zwischen Diebstahlkriminalität und Drogenkriminalität eine Verbindung gibt. Die Abhängigkeit von Drogen führt ja oftmals dazu, dass das legale Einkommen nicht mehr ausreicht um den Drogenkonsum zu finanzieren. Ausnahmen sind da ggf. mal Prominente oder Politiker (z.B. Volker Beck) die durch ihr legales Einkommen Ihre Drogensucht finanzieren können.

So gesehen führt die Zunahme von Drogensucht zwangsläufig auch zur Zunahmen von anderen Handlungen wie Diebstahl oder Prostitution.
Meiner Meinung nach war das früher mal der Fall. Heute werden diese Diebstähle bandenmäßig organisiert. Daher hat es auch keinen Effekt, wenn die Täter gefasst werden. Diese werden einfach ersetzt.

Ohne hier in die rechte Ecke gestellt zu werden....einfach mal schauen woher diese Banden den kommen in der Mehrzahl.
Soweit ich informiert bin, durchaus aus der EU. Wie Banden aus Rumänien europaweit auf Raubzug gehen - Die Mafia der Taschendiebe | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg
 

LaPlanche

Erfahrenes Mitglied
25.03.2011
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Ohne hier in die rechte Ecke gestellt zu werden....einfach mal schauen woher diese Banden den kommen in der Mehrzahl.

So eine Aussage hat nichts mit rechter Gesinnung zu tun, keine Sorge. Die BKA und LKA Statistiken sagen deutlich aus, dass Straftaten mit steigender Tendenz von Personen mit Migrationshintergrund durchgeführt werden.

In diesem Zusammenhang finde ich es unverantwortlich und mit gesundem Menschenverstand nicht nachvollziehbar, dass die aktuelle Regierungskoalition in Berlin (Land, nicht Bund) in ihrem Koalitionsvertrag festgehalten hat, dass Abschiebungen ausgesetzt werden und nur noch in Ausnahmefällen angewendet werden sollen. Das gilt auch für kriminelle Migranten.

Berlin ist scheinbar noch nicht bunt genug und Diebstahldelikte gehören zu Multikulti dazu ...

Meiner +1 und mir ist es zu bunt geworden und wir sind aus Berlin weg gezogen. Nicht explizit wegen der politischen- und Sicherheitslage, aber der Abschied ist uns nicht sonderlich schwer gefallen, und das obwohl ich in Berlin geboren und aufgewachsen bin.
 
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ruhei

Guest
So eine Aussage hat nichts mit rechter Gesinnung zu tun, keine Sorge. Die BKA und LKA Statistiken sagen deutlich aus, dass Straftaten mit steigender Tendenz von Personen mit Migrationshintergrund durchgeführt werden.

Das mag zwar auch richtig sein, ist aber bezüglich der oben genannten Diebes- und Einbrecherbanden nicht zielführend. Deren Erfolgsrezept besteht ja gerade darin, eben nicht zu migrieren, sondern stattdessen nach begangener Tat schnell wieder nach Rumänien zu verschwinden.
Interessanterweise gehört Rumänien je nicht zum Schengenraum, was einerseits Rückschlüsse auf die Wirksamkeit der Grenzkontrollen zulässt, andererseits aber seitens der Banden einfach umgangen wird, indem immer andere "Soldaten" zum Klauen und Einbrechen entsendet werden..
 

concordeuser

Erfahrenes Mitglied
01.11.2011
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Hamburg
Gestern konnte man im Tagesspiegel lesen, dass in Berlin 60 000 Ermittlungen wegen "Geringfügigkeit" oder fehlenden Ermittlungschancen eingestellt wurden. Mehr muss man zum Zustand unseres Staatswesens wohl nicht sagen.
 
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Interflug

Erfahrenes Mitglied
14.06.2012
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TXL, LHR
..Meiner Meinung nach war das früher mal der Fall. Heute werden diese Diebstähle bandenmäßig organisiert. Daher hat es auch keinen Effekt, wenn die Täter gefasst werden. Diese werden einfach ersetzt.

Gerade bei der bandenmässig organisierten Diebstahlkriminalität spielen Drogen eine große Rolle. Der Chef der Bande sitzt in Rumänien, dort werden die Kinder ausgebildet und mit Drogen gefügig gemacht, entweder zur Prostitution oder zum Diebstahl.

Ich wohne in Berlin. Gegenüber von meinem Haus ist ein Spielplatz. Dort treffen sich die vermutlich rumänischen Jugendlichen und werden tagsüber mit Drogen für die Einsätze vorbereitet. Ich weiß natürlich nicht welche Drogen auf dem Spielplatz umgeschlagen werden. Die Lieferanten fahren eher unaufällige Autos. Es gibt Drogen, wie z.B. Crystal meth die einen "leistungsfähiger" machen und einfach und günstig herzustellen sind.

Gleichzeitig entsteht sehr schnell eine Abhängigkeit. Der Boss der Bande will ja das das Diebesgut abgegeben wird. Und der Dieb braucht für den nächsten Tag wieder neuen Stoff. Und so helfen Drogen die Kinderdiebe in einer Abhängigkeit zum Boss der Bande zu halten.

..Interessanterweise gehört Rumänien je nicht zum Schengenraum, was einerseits Rückschlüsse auf die Wirksamkeit der Grenzkontrollen zulässt, andererseits aber seitens der Banden einfach umgangen wird, indem immer andere "Soldaten" zum Klauen und Einbrechen entsendet werden..

Rumänien gehört nicht zum Schengenraum, aber zur EU. Es gibt genau wie bei der Einreise nach Großbritannien eine Kontrolle der Pässe. Aber wenn in den Passunterlagen kein Vermerk ist, gibt es keinen Grund einem EU Bürger die Einreise zu verweigern. Als EU Bürger kann ich mich überall in der EU frei bewegen. Vermutlich werden auch deshalb gerne Kinder und Jugendliche eingesetzt, da diese in D noch nicht straffällig geworden sind, und deshalb auch kein Grund besteht diese an der Grenze festzuhalten.
 
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ruhei

Guest
Gerade bei der bandenmässig organisierten Diebstahlkriminalität spielen Drogen eine große Rolle. Der Chef der Bande sitzt in Rumänien, dort werden die Kinder ausgebildet und mit Drogen gefügig gemacht, entweder zur Prostitution oder zum Diebstahl.
Das ist aber etwas völlig anderes, als die vermutete Beschaffungskriminalität Drogensüchtiger, auf die ich mich bezog.

Rumänien gehört nicht zum Schengenraum, aber zur EU. Es gibt genau wie bei der Einreise nach Großbritannien eine Kontrolle der Pässe. Aber wenn in den Passunterlagen kein Vermerk ist, gibt es keinen Grund einem EU Bürger die Einreise zu verweigern. Als EU Bürger kann ich mich überall in der EU frei bewegen. Vermutlich werden auch deshalb gerne Kinder und Jugendliche eingesetzt, da diese in D noch nicht straffällig geworden sind, und deshalb auch kein Grund besteht diese an der Grenze festzuhalten.
Das ist mir bewusst, jedoch hatte ich bisher vermutet, dass Grenzkontrollen auch dazu dienen, gesuchte Verbrecher an der Ausreise und an der Wiedereinreise zu hindern. ;)
 

Interflug

Erfahrenes Mitglied
14.06.2012
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TXL, LHR
...Das ist mir bewusst, jedoch hatte ich bisher vermutet, dass Grenzkontrollen auch dazu dienen, gesuchte Verbrecher an der Ausreise und an der Wiedereinreise zu hindern. ;)

Ohne das ich es genau weiß, und bitte hier kann mich jeder gerne verbessern, der hier mehr Ahnung hat....

Ich glaube das Einträge über Verbrechen und Straftaten für die Einsicht der Behörden bei Grenzkontrollen erst bei Personen ab dem 18. Lebensjahr erfolgen.

Außerdem sind Jugendliche die jünger als 14 Jahre sind strafunmündig. Und Jugendliche vom 14. bis 17. Lebensjahr können nur nach dem Jugendstrafgesetz verurteilt werden. Ob Grenzbeamte hier Einsicht haben, wage ich zu bezweifeln. Mal abgesehen davon, dass es schwer sein wird, einen Jugendlichen zu verurteilen, der hier nicht dauerhaft wohnt, sondern nur vorübergehend für ein paar Wochen oder Monate zum "Einsatz" ins Land gebracht wird.
https://de.wikipedia.org/wiki/Jugendstrafrecht_(Deutschland)

Daher werden in Rumänien gezielt Personen unter 18. Jahren, also Kinder und Jugendliche angeworben.
 
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concordeuser

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01.11.2011
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Hamburg
Die Frage ist doch, wie Einreisebestimmungen so geändert werden können, daß unerwünschte Entwicklungen unterbunden werden. Vielleicht sollte man diskutieren, die Einreisebedingungen für "failed States" wie eben Rumänien entsprechend zu ändern.

Wie sagte jemand im tv zur NRW Wahl, die Realität hat über die Ideologie gesiegt
 
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musty97

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25.04.2014
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Insel im roten Meer
Wie es mit den Diebesbanden ist weiß ich nicht, aber die rumänischen Bettler in S- & U-Bahn sind keine Junkies. Die kriegen ne Matratze & Essen für den Großteil ihrer Tageseinnahmen.

Beispielsweise beobachte ich in der S Bahn mittlerweile eine neue Masche, wo rumänische Frauen päckchenweise Taschentücher verteilen, auf denen ein kopierter Text aufgeklebt ist (blabla ich bin arm, habe Familie, meine Tochter braucht eine Niere und so weiter).
Ich habe beobachtet das eine dieser Damen mit einer Spende von 1€ nicht zufrieden war und dem Spender noch mehr Kleingeld entlockt hat, dabei wurde die regelrecht aggressiv.
 

concordeuser

Erfahrenes Mitglied
01.11.2011
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Hamburg
Auch die Bettler an meiner Hamburger U Bahn Station "fordern" mittlerweile 3 Euros

Seit der unkontrollierten Zuwanderung sind die Preise hochgegangen

Diebesbanden und Bettelindustrie (sicherlich nicht alle) sind auch zu einer Art gut organisiertem Gewerbe geworden

PS was uns nicht daran hindern sollte, einem wirklich armen Teufel oder einem Busker, der auf der Strasse Bob Dylan singt, etwas zu geben.
 
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musty97

Erfahrenes Mitglied
25.04.2014
304
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Insel im roten Meer
Auch die Bettler an meiner Hamburger U Bahn Station "fordern" mittlerweile 3 Euros

Seit der unkontrollierten Zuwanderung sind die Preise hochgegangen

Diebesbanden und Bettelindustrie (sicherlich nicht alle) sind auch zu einer Art gut organisiertem Gewerbe geworden

PS was uns nicht daran hindern sollte, einem wirklich armen Teufel oder einem Busker, der auf der Strasse Bob Dylan singt, etwas zu geben.

fun (oder nicht so fun) fact:

Die regionalen Junkies sind weitaus freundlicher als die Rumänen, dennoch kriegt keiner der beiden Personengruppen Geld von mir.

Dein Junkie vom Bahnhof freut sich schon, wenn du einfach nur mit ihm redest, weil er einsam ist, oder ihm ne Stulle kaufst.
Ich hab mehr als einmal gesehen, dass die Rumänen Einladungen auf Essen abgelehnt haben und eine eine Nordseestulle angenommen hat, um diese direkt am Bahnhof zu entsorgen.
 

concordeuser

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01.11.2011
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Bin gleich auf meiner wöchentlichen Fahrt nach Berlin, werde noch über die heutige Sicherheitslage ab Berlin Spandau im ICE berichten !!
 

concordeuser

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01.11.2011
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Hamburg
Heute Mittag haben sie im ICE keine warnenden Durchsagen vor Dieben mehr gemacht, dafür haben in Spandau gleich drei DB Schaffner geguckt, dass niemand in den ICE einsteigt. (Gibt ja auch keinen legalen Grund dafür, da er in Südkreuz endete.)

Dafür hingen in der Seerose, meinem Lieblings-vegetarischem Restaurant (jetzt am Südstern, früher Jahrzehntelang am Mehringdamm, große warnende Hinweise auf Diebe. Btw es wird von einer afghanischen Familie betrieben.
 
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ruhei

Guest
Heute Mittag haben sie im ICE keine warnenden Durchsagen vor Dieben mehr gemacht, dafür haben in Spandau gleich drei DB Schaffner geguckt, dass niemand in den ICE einsteigt. (Gibt ja auch keinen legalen Grund dafür, da er in Südkreuz endete.)
Wenn ich ein ICE Ticket ab Berlin Spandau habe, und Hauptbahnhof oder Südkreuz umsteigen will?
 
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ruhei

Guest
Man darf in die ICE-Züge, welche in Berlin enden, nicht in Spandau einsteigen. Man darf an diesen Stationen nur aussteigen, wird auch so kommuniziert.
Also zumindest gibt es solche Verbindungen. Zum Beispiel morgen 13:12 Uhr von Berlin Spandau nach Dresden mit Umstieg in Berlin Hauptbahnhof und Leipzig
 

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bluesaturn

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27.05.2014
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War aber sehr angetan wie konsequent das Bahn Team gestern zwischen Spandau und Berlin HbF agiert und die Klientel ohne ICE Tickets sofort entfernt hat. War schon auffällig, 2 Typen kamen unabhängig voneinander in die erste Klasse, langes umgucken und dann umsetzen. Glücklicherweise war das Bahnteam sofort im Wagen und hatte diese Typen offenbar schon beim Einsteigen wahrgenommen.
Sieht man solche Typen auch in der 2. Klasse? Wird dort auch kontrolliert?
Schon merkwürdig, dass man sich ohne Ticket dreist in die 1. Klasse begibt.
 

bluesaturn

Erfahrenes Mitglied
27.05.2014
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368
War in diesem Moment wirklich enttäuscht von unserer Hauptstadt.
Vor einem U-Bahnhof in Berlin Zehlendorf. Ich komme aus dem Fahrradladen, dessen Mitarbeiter mir gerade sagte, er muss den Laden schliessen, weil die Leute aufgrund der vielen Fahrradiebstaehle keine neuen Raeder mehr kaufen. Reparaturen lohne sich fuer ihn nicht, daher muss er einen Laden schliessen.
Ich gehe mit meinem Rad zu Fuss an den Radstaendern vorbei und wundere mich, was ein Mann kniend zwischen den Raedern macht. Ruhig holt er seinen riesigen Bolzenschneider heraus und setzt an, das Schloss des Fahrradmanufakturrades zu knacken. Ich schaue mich um, mindestens zwei Passantinnen stehen schon laenger daneben, schauen zu, und rufen nicht die Polizei (eine Frau spaeter: Ich hatte meine Haende mit Einkaufstaschen voll).
Ich habe den Dieb angebruellt (Komplize haute dann ab), er wollte noch das Rad stehlen. Ich habe es dann am Gepaecktraeger gepackt und wir haben Tauziehen mit dem Rad gespielt. Er haute dann ab ohne Rad. Leider lenkte mich die Frau ab, so dass ich erst nicht sofort die Polizei rief.
Das mindeste, was man machen kann, ist doch die Polizei zu rufen, wenn man solche Sachen sieht. Fuer das naechste Mal habe ich dann das Smartphone griffbereit und mache ein Foto.

PS: Die ICEs sind aber auch schlecht designed. Die Gepaeckablagefaecher sind zu klein und zu hoch. Wie soll man dort einen schweren Koffer reinwuchten? Oftmals kann man seinen Koffer nicht unbedingt in Sichtnaehe abstellen. Diese "Ablageregale" sind zu klein und zuoft voll.
 
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Huey

Erfahrenes Mitglied
06.04.2009
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Wobei ich sagen muss; bereits im Jahr 1996 gab es in Zehlendorf eine private Streife. Es war eigentlich auch keine Frage, wenn man in einer gewissen Straße oder Nachbarschaft wohnte, sich an dieser Streife auf Kostenseite zu beteiligen. Vermittler war hier meist der ServiceDienstleister der Alarmanlage.

Auch gab es zumindest damals einen kleinen Dienstweg. Man musste nur bei der Polizei anrufen, wenn einem ein Fahrzeug mit auswärtigen Kennzeichen in einer Straße verdächtig vorkam. Wenn es beim Datenabgleich dann positiv auffiel, dauerte es nicht lange, und die Grünen waren zur Stelle.

Also Kriminalität gab es in Berlin auch damals schon.