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Noch so ein Depp, die Kosten des Händler sind nicht nur die Kosten die beim Terminal Betreiber anfallen, und auch nicht jeder Betreiber hat Verträge mit den aktuell veröffentlichten Konditionen.
Nach meinem Verständnis nur, wenn du unter 20 Euro umsetzt - verstehe ich das falsch? Ist eine verzögerte Auszahlung bei solchen Summen kritisch für dein Unternehmen?In meinen Konditionen von Sumup steht z.B. [...] D.h. ich könnte jetzt also monatelang auf mein Geld warten.
Dann solltest du auf die aktuellen Konditionen wechseln, das geht meiner Erfahrung nach problemlos. Ansonsten wären dann auch bei dir für 2,74 Euro Warenwert nicht mehr als 7,5 Cent Kosten angefallen.Und bei mir werden auch bei EC Karten 2,75% fällig (zumindest steht es so im Vertrag). Benutzt haben wir das einmal, und zwar im Dezember 2012, das Geld wurde nach drei Wochen auf unser Konto gutgeschrieben.
Nochmal: Es geht nicht um Preisdrückerei sondern um Falschaussagen. Niemand wollte die 2,74 Euro für Bier und Pfand auf 1,74 Euro drücken.Wenn ich dir sage das ein Gastronom ca. 2€ pro Liter Bier bezahlt, hast du doch auch kein Problem in der Kneipe 3,50€ oder 4€ für 0,5 Liter zu zahlen.
Wie kommst du darauf das du die Preise und die Kosten des Händlers kennst?
Nach meinem Verständnis nur, wenn du unter 20 Euro umsetzt - verstehe ich das falsch? Ist eine verzögerte Auszahlung bei solchen Summen kritisch für dein Unternehmen?
Dann solltest du auf die aktuellen Konditionen wechseln, das geht meiner Erfahrung nach problemlos. Ansonsten wären dann auch bei dir für 2,74 Euro Warenwert nicht mehr als 7,5 Cent Kosten angefallen.
Nochmal: Es geht nicht um Preisdrückerei sondern um Falschaussagen. Niemand wollte die 2,74 Euro für Bier und Pfand auf 1,74 Euro drücken.
Ich will überhaupt nicht zu Sumup wechseln. Natürlich geht es nicht um Preisdrückerei sondern um Besserwisserei - und das kannst du ja in der Kneipe genauso handhaben. Einfach im Gespräch erwähnen das dir der Literpreis fürs Bier durchaus bekannt ist.
Es sind im übrigen nicht die von dir genannten 7,5Cent pro Buchung (die ja im übrigen Netto sind)- es kommen noch mal die Kosten für die Buchung bei der Bank hinzu (wenn es schlecht läuft 25Cent) und dann nochmal die Kosten beim Steuerberater - also können wir bei 2,74€ schon mal deutlich über 50Cent liegen.
Ist das ein Bezug auf die Bedingungen in 2012 die du seit damals nicht geändert hast oder vergleichst du eine Situation im Jahr 2018 mit deinen Erfahrungen in 2012?In meinen Konditionen von Sumup steht z.B. D.h. ich könnte jetzt also monatelang auf mein Geld warten. Und bei mir werden auch bei EC Karten 2,75% fällig (zumindest steht es so im Vertrag). Benutzt haben wir das einmal, und zwar im Dezember 2012, das Geld wurde nach drei Wochen auf unser Konto gutgeschrieben.
Ist das ein Bezug auf die Bedingungen in 2012 die du seit damals nicht geändert hast oder vergleichst du eine Situation im Jahr 2018 mit deinen Erfahrungen in 2012?.
Es sind im übrigen nicht die von dir genannten 7,5Cent pro Buchung (die ja im übrigen Netto sind)- es kommen noch mal die Kosten für die Buchung bei der Bank hinzu (wenn es schlecht läuft 25Cent) und dann nochmal die Kosten beim Steuerberater - also können wir bei 2,74€ schon mal deutlich über 50Cent liegen.
Fazit: Dein Beispiel wirkt für mich sehr konstruiert.
(auch wenn du die 19% MwSt mal eben unterschlägst).
Und jetzt mal so unter uns, was meinst du wer die Bequemlichkeit der Kartenzahlung wuppen muss? Die Händler? Oder die Kunden?
Letztendlich bezahlt alles der Kunde. Kartenzahlung ist genauso wie Miete, Personal, Heizung, Versicherungen, aber auch Bargeldhandling, ein Kostenfaktor, der in die Preise einkalkuliert wird. (Das schreibst du ja unten auch selbst.)Und jetzt mal so unter uns, was meinst du wer die Bequemlichkeit der Kartenzahlung wuppen muss? Die Händler? Oder die Kunden?
Die minderwertige Qualität gäbe es auch ohne Kartenzahlung. Ganz einfach deswegen, weil sie von den Kunden akzeptiert wird.Ich akzeptiere gerne AMEX und alle anderen Karten - das kostet mich im Jahr einen 5 stelligen Betrag, der genauso wie jede andere Leistung die erbracht wird in die Kalkulation mit einfliesst. Und in weiten Teile führt das dazu das der Kunde heute meist nur noch minderwertige Qualität bekommt - denn das interessiert den ihn deutlich weniger als ein günstiger Preis, schlechte Arbeitsbedingungen oder kontaktlos bezahlen.
Nein, unterschlage ich nicht. Ich zitiere SumUp: "Auf unsere Transaktionsgebühr wird keine Mehrwertsteuer berechnet."
Bankdienstleistungen sind mehrwertsteuerbefreit. Aber SumUp hat sogar eine deutsche MwSt-ID.Sitzen die im Ausland? Dann nämlich schuldet der Leistungsempfänger die Umsatzsteuer hier in Deutschland wenn er ein Unternehmer ist. Bei gleichzeitigem Vorsteuerabzug.
Bankdienstleistungen sind mehrwertsteuerbefreit. Aber SumUp hat sogar eine deutsche MwSt-ID.
Letztendlich bezahlt alles der Kunde. Kartenzahlung ist genauso wie Miete, Personal, Heizung, Versicherungen, aber auch Bargeldhandling, ein Kostenfaktor, der in die Preise einkalkuliert wird. (Das schreibst du ja unten auch selbst.).
Letztlich muss man aber dem Händler doch die Freiheit lassen das zu handhaben wie er möchte
Habe heute zweimal hinsehen müssen und es dann auch fotografiert. Ein Card only ist mir in AT noch nie untergekommen.
Dornbirn Messepark bei Nespresso
So, und jetzt mal den Bogen zurück zu Airlines zu schlagen, genau die Airlines waren in den letzten Jahren erfolgreich bei denen der Kunde nur das bezahlen musste was er auch benutzt hat - ein Modell was in diesem Forum auch immer wieder verteidigt wird. Aber im Einzelhandel ist es OK wenn ich für einen Service mit zahlen muss den ich gar nicht nutze? Muss jeder selber wissen. Ich finde es z.B. in den USA gut wenn ich an der Tanke einen günstigen Cash Preis und einen etwas teueren Kartenpreis habe.
Letztlich muss man aber dem Händler doch die Freiheit lassen das zu handhaben wie er möchte - und ihr könnt ja alle mit eueren Füssen/Karten abstimmen - dann gibt es in D sicher bald die ganzen Dönerbuden, Kneipen, Clubs usw. nicht mehr die keine Karten nutzen.
Aber hört doch einfach auf Dinge zu behaupten die nicht stimmen (vor allem wenn es um die Kosten der Bargeldlosen Zahlung geht) - die ist für einen kleinen Händler sicher teuerer als das Bargeldhandling.
Ziemlich sicher nicht erlaubt.
...und mehr als kaum jemand sonst waren es diese Airlines, deren derartiges Geschäftsmodell „nur das zu bezahlen, was er auch benutzt hat“ in Bezug auf Entgeltzahlung und Zahlweise des Kunden und deren individualisierte „Bepreisung“ sozusagen für gesellschaftlich unerwünscht, jedenfalls in weiten Teilen für illegal erklärt wurde.So, und jetzt mal den Bogen zurück zu Airlines zu schlagen, genau die Airlines waren in den letzten Jahren erfolgreich bei denen der Kunde nur das bezahlen musste was er auch benutzt hat - ein Modell was in diesem Forum auch immer wieder verteidigt wird. Aber im Einzelhandel ist es OK wenn ich für einen Service mit zahlen muss den ich gar nicht nutze? Muss jeder selber wissen. Ich finde es z.B. in den USA gut wenn ich an der Tanke einen günstigen Cash Preis und einen etwas teueren Kartenpreis habe.
Letztlich muss man aber dem Händler doch die Freiheit lassen das zu handhaben wie er möchte
Ziemlich sicher nicht erlaubt.