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Warum? Der Vorstand ist letztendlich Ergebnisverantwortlich.
Geht's euch allen gut! Dienstreisen sind ein Hobby und eigentlich als Erholung für den Angestellten gedacht, so das allgemeine Credo hier. Erste Regel: Reisen sind zu vermeiden. Zweite Regel: Reisen haben billigst zu sein. Y only (einzige Ausnahme Abo-Tickets INN-VIE, weils die nur in C gibt), Bahn 2. Klasse, Dienstauto-Pool in absoluter Basisausstattung (bis vor kurzem noch teilweise ohne Klimaanlage), Mietwagen: no, nur selektierte Vertragshotels, keine Taxis - nur Öffis außer absolut unvermeidbar.
klingt fast wie bei uns: dabei kostet der Mietwagen im Vergleich zu den Öffis+Taxi (muss ja irgendwie zur Firma kommen) genausoviel....
freie Airlinewahl ist der key: weil LH Langstrecke aus DE meistens um die 5000 EUR in C kostet fände ich eien Regelung "C-auf Langstrecke aber dann eben mit "billigst" ggf. mit Umsteiger" wirklich fair
das ist bei uns die Regelung: Ab 4h C, aber die billigste Alternative unter Berücksichtigung des Zeitaufwands. Die Anzahl der interkonti-Direktflüge ab GVA sind eh limitiert, so dass man eh meistens umsteigen muss.
Beziehen sich bei Euch die Stunden eigentlich auf einzelne Segmente oder die ganze Reise?
Bei uns (europaweit tätige non-profit Organisation, wenig Interkont-Flüge) gilt Eco, und ab 5 Stunden "in ein und demselben Flugzeug" C.
bei uns:
Fliegen in Y (kaum interkontflüge), möglichst keine flexiblen tickets, es wird zwar günstigst gefordert, doch LH geht innerdeutsch (noch) fast immer
Hotel: bis 80 €, Frühstück und Internet wird nicht erstattet, höhere Messepreise nach genehmigung
Mietwagen: in Ausnahmefällen möglich, Mitarbeiter Poloklasse, ab Abteilungsleiter: Golfklasse
Hotel: bis 80 €, Frühstück und Internet wird nicht erstattet
Sowas ist halt echt lächerlich. Mitarbeiter sollen erreichbar sein und sonstwas, es geht Zeit für die Reiserei drauf, und dann sollen die 15 Euro Abzocke pro Tag fürs Internet auch noch aus eigener Tasche kommen.
Das ist eine dermaßen bodenlose Dummheit, wie sie sich nur Controller mit Neidkomplexen ausdenken können. Wenn die Firma den Internetzugang zahlt, dann ist das nicht nur "menschlich", sondern es fallen auch keine Steuern dafür an. Wenn der Mitarbeiter mit seinem Nettogehalt das Internet bezahlt... meine Güte ist das bescheuert.
Bekommt ihr denn wenigstens Verpflegungsmehraufwand ausgezahlt?
Wieso machen Firmen sowas? Solche Kleinigkeiten sind am Ende doch alle steuerfrei für den AN, Betriebsausgaben für den AG, und bilden auch noch super "Perks" für die Mitarbeiter.
Allerdings scheint es so zu sein, dass die Mitarbeiter dort eine sehr hohe Frustrationstoleranz haben.
Normalerweise müssten Firmen ja auch das Wettbewerbsumfeld beobachten, was zum "Standard" gehört ?
Ist das ein Privatunternehmen oder der öffentlicher Dienst ?
Sowas ist halt echt lächerlich. Mitarbeiter sollen erreichbar sein und sonstwas, es geht Zeit für die Reiserei drauf, und dann sollen die 15 Euro Abzocke pro Tag fürs Internet auch noch aus eigener Tasche kommen.
Das ist eine dermaßen bodenlose Dummheit, wie sie sich nur Controller mit Neidkomplexen ausdenken können. Wenn die Firma den Internetzugang zahlt, dann ist das nicht nur "menschlich", sondern es fallen auch keine Steuern dafür an. Wenn der Mitarbeiter mit seinem Nettogehalt das Internet bezahlt... meine Güte ist das bescheuert.
Bekommt ihr denn wenigstens Verpflegungsmehraufwand ausgezahlt?
Wieso machen Firmen sowas? Solche Kleinigkeiten sind am Ende doch alle steuerfrei für den AN, Betriebsausgaben für den AG, und bilden auch noch super "Perks" für die Mitarbeiter.
ich stimmt Berlinflyer zu!