Check24 Bank startet mit MasterCard Debit ab 10/2020

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herbert60

Erfahrenes Mitglied
18.02.2019
2.827
1.427
Oberfranken
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Ich finde aber selbst eine Woche extrem lang, wenn man jemandem das Konto sperrt. Da lasse ich eigentlich nur nahezu sofortige Prüfung zu.
Man kann, sollte es das Hauptkonto sein, nichts mehr machen, nirgendwo mehr mit Karte bezahlen, kein Geld abheben, wirklich gar nichts.
Bei mir war es Gott sei Dank nicht das Hauptkonto.
Ärgerlich ist es, wenn du einen größeren Kauf mit diesem Konto bezahlen willst, z. B. ein Auto und nicht überweisen kannst.
Stimmt es, dass man bei einer einstweiligen Verfügung seine Anwaltskosten selbst bezahlen muss, auch wenn man Recht bekommt, weil die Sperre unberechtigt war?
 

blace7

Reguläres Mitglied
19.04.2016
81
43
Nachdem es in den ersten 6(?) Monaten nicht möglich war, einen Dispo einzurichten, hat es dann im Dezember doch problemlos funktioniert.
Die Wartefrist dafür scheint also nicht 3 Monate mit regulärem Gehaltseingang zu sein,wie in der App zu finden ist, sondern eher 6… 🤷‍♂️
Das kann ich nicht bestätigen. Ich hatte mal mehr als 12 Monate das Gehalt auf C24 erhalten und konnte dennoch keinen Dispo beantragen. Auch über den Kundenservice war dies nicht möglich. Eine erneute Schufa-Abfrage o.ä. fand von C24 in dem Zeitraum auch nicht statt.

Ich habe daher dann das Gehalt zum neu eröffneten DKB-Girokonto umgezogen und konnte den Dispo dort nach kurzer Zeit aufs dreifache Netto-Gehalt anheben.
Die neu hinzugekommene DKB Visa Kreditkarte hat ebenfalls dieses Limit erhalten.

C24 nutze ich immer noch viel und gerne, aber nur noch als Zweitkonto. Es war mir einfach wichtig für den Fall der Fälle ein Hauptkonto mit Dispo zu haben.
 

Frank N. Stein

Erfahrenes Mitglied
04.04.2020
9.521
15.028
der Ewigkeit
Nachdem der Schlüssel zum Reichtum darin liegt, Geld eben nicht sinnlos auszugeben, muss ich Dir widersprechen.
Da bin ich bei Dir,
wobei aber eine an den Tag gelegte Sparbrötchenmentalität im Cent oder vernachlässigbaren EUR-Bereich die Tür
zum Geiz-Marathon aufschliesst, garantiert aber nicht zum Reichtum.
Wer klein denkt, wird klein bleiben.
 
10.02.2012
5.931
3.763
Aktuelle Missstimmung bzgl. C24:

- Dispo gilt nicht auf Pockets
- angebliche Ruecklastschrift wird mit 3 Euro auf dem dispolosen Pocket berechnet, aber weder erklaert noch benachrichtigt was das war...

Kann ja sein, dass man was uebersieht, aber so intransparent ist das doch doof 😞

Lastschrift kann nicht gebucht werden, Gebuehr dagegen schon?!

Gut, dass das nicht mein Konto ist, ich haette den Kaffee schon auf 🤔
 

msx

Aktives Mitglied
25.06.2020
249
235
Es bleibt mir ein Rätsel, warum man bei hohem Einkommen einen fetten Dispo braucht…
Gerade Leute mit hohem Einkommen optimieren gerne ihre Finanzen. Bedeutet unter anderem, immer nur so viel Geld wie gerade nötig auf dem Girokonto zu haben und alles andere entweder investieren oder auf einem Tagesgeldkonto mit möglichst guter Verzinsung parken. Dabei können natürlich hin und wieder auch mal unbeabsichtigt Fehler passieren. Gleichzeitig geht ein hohes Einkommen meistens auch mit hohen Ausgaben einher. Und was passiert, wenn im Vorfeld einer dieser hohen Ausgaben mal versehentlich vergessen wurde, rechtzeitig Geld vom Tagesgeldkonto rüber zu schieben? Richtig, man braucht einen hohen Dispo.

Und jetzt kommt mir nicht mit der Nummer, Optimierung von Finanzen und hohe Dispo-Zinsen würden nicht zusammenpassen. Der Schlüssel liegt in der Zeit. Niemand, der seine Finanzen im Griff hat, wird den Dispo langfristig in Anspruch nehmen. Worum es hier geht, sind nur einzelne Tage. Also kein echter dauerhafte Kredit, sondern eher eine Art Versicherung, die man hoffentlich nie braucht.

Als Alternative zur Absicherung dauerhaft immer was auf dem Konto liegen zu lassen ist nicht sinnvoll. Wenn ich eine gewisse Summe dauerhaft auf dem Girokonto vorhalten muss, ist der Verlust durch entgangene Zinserträge, die ich haben könnte, wenn ich das selbe Geld auf einem Tagesgeldkonto lagere, deutlich höher als die Zinsen, die für einmal im Jahr ein oder zwei Tage Dispo entstehen.
 

RollinCHK

Erfahrenes Mitglied
16.04.2018
5.285
3.694
Gerade Leute mit hohem Einkommen optimieren gerne ihre Finanzen. Bedeutet unter anderem, immer nur so viel Geld wie gerade nötig auf dem Girokonto zu haben und alles andere entweder investieren oder auf einem Tagesgeldkonto mit möglichst guter Verzinsung parken. Dabei können natürlich hin und wieder auch mal unbeabsichtigt Fehler passieren. Gleichzeitig geht ein hohes Einkommen meistens auch mit hohen Ausgaben einher. Und was passiert, wenn im Vorfeld einer dieser hohen Ausgaben mal versehentlich vergessen wurde, rechtzeitig Geld vom Tagesgeldkonto rüber zu schieben? Richtig, man braucht einen hohen Dispo.

Und jetzt kommt mir nicht mit der Nummer, Optimierung von Finanzen und hohe Dispo-Zinsen würden nicht zusammenpassen. Der Schlüssel liegt in der Zeit. Niemand, der seine Finanzen im Griff hat, wird den Dispo langfristig in Anspruch nehmen. Worum es hier geht, sind nur einzelne Tage. Also kein echter dauerhafte Kredit, sondern eher eine Art Versicherung, die man hoffentlich nie braucht.

Als Alternative zur Absicherung dauerhaft immer was auf dem Konto liegen zu lassen ist nicht sinnvoll. Wenn ich eine gewisse Summe dauerhaft auf dem Girokonto vorhalten muss, ist der Verlust durch entgangene Zinserträge, die ich haben könnte, wenn ich das selbe Geld auf einem Tagesgeldkonto lagere, deutlich höher als die Zinsen, die für einmal im Jahr ein oder zwei Tage Dispo entstehen.
Ich hab nach den ersten 3 Sätzen aufgehört zu lesen... Nee sorry, es ist schon wahr... Das ist so dieses Dispo als "Statussymbol" Ding und hohes Einkomen = hoher Dispo passt einfach nicht... Wobei, man soll es nicht unterschätzen... Gerade solche Leute leben häufig völlig über ihre Verhältnisse und verliren die Fähigkeit, mit Geld umzugehen...

Ein Dispo als Backup, falls bei der Finanz-Optimierung mal was übersehen wird ist ja völlig OK, da tun es 500 Euro, falls wirklich mal ne Lastschrift durch geht. Ansonsten tun die Dispo-Zinsen einfach viel zu weh.
 
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Belth

Aktives Mitglied
03.09.2018
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Also ich liege bei 175k€ brutto und hatte noch nie in meinem Leben irgendwo einen Dispo und es ist auch kein Problem, das ohne Dispo im Griff zu halten.
 
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AJ44

Erfahrenes Mitglied
24.03.2019
8.655
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Also ich liege bei 175k€ brutto und hatte noch nie in meinem Leben irgendwo einen Dispo und es ist auch kein Problem, das ohne Dispo im Griff zu halten.
Aber wie passt das zusammen? Wir lernen hier doch das die Spitzenverdiener mit ihren Konten am Limit leben nur um doch die Zinsen beim Tagesgeld mitzunehmen, anstatt einfach 1000€ auf dem Konto liegen zu lassen.;)
Und ja, selbst 500€ Dispo würden ansonsten für das allermeiste komplett ausreichen, das C24 selbst das offensichtlich kaum vergibt ist dann natürlich für jeden individuell ein mögliches Ausschlusskriterium. Dieses ich habe und brauche aber 10k Dispo ist schon ein wenig amüsant und lächerlich.
 
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Cole

Aktives Mitglied
06.12.2016
146
176
Aktuelle Missstimmung bzgl. C24:

- Dispo gilt nicht auf Pockets
- angebliche Ruecklastschrift wird mit 3 Euro auf dem dispolosen Pocket berechnet, aber weder erklaert noch benachrichtigt was das war...

Kann ja sein, dass man was uebersieht, aber so intransparent ist das doch doof 😞

Lastschrift kann nicht gebucht werden, Gebuehr dagegen schon?!

Gut, dass das nicht mein Konto ist, ich haette den Kaffee schon auf 🤔
Das ist tatsächlich vertraglich klar geregelt und transparent dokumentiert – allerdings nicht besonders prominent in der App, sondern in den offiziellen Vertragsbedingungen.

Die maßgebliche Stelle findet sich in den
„Bedingungen für das Girokonto“ der C24 Bank, Abschnitt

(2) Selbständige Unterkonten (Pocket).

Dort steht wörtlich:

„Überziehungslinien werden für Pocket nicht zur Verfügung gestellt. Ein automatischer Ausgleich oder Verrechnung zwischen einem Guthaben auf dem Pocket und Überziehungen auf dem Girokonto (Hauptkonto) findet nicht statt. Pocket können über die Tagesgrenze hinweg keinen negativen Saldo aufweisen. Sollte auf einem Pocket ein negativer Saldo entstehen, wird dieser automatisch und taggleich mit Guthaben auf dem Hauptkonto ausgeglichen.“

Somit:
Ein Pocket hat keinen Dispo.
Ist ein Pocket nicht gedeckt, wird eine Lastschrift abgelehnt.
Rücklastschriftgebühren sind Bankforderungen und dürfen trotzdem verbucht werden.
Falls das Pocket dadurch kurz ins Minus rutscht, wird es taggleich über das Hauptkonto ausgeglichen.
 
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msx

Aktives Mitglied
25.06.2020
249
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Das ist so dieses Dispo als "Statussymbol" Ding
Ja gut, Dispo als Statussymbol finde ich auch affig. Da ist das Gehalt an sich schon Status genug.

Allgemein finde ich es auch schade, dass wir überhaupt von "hohem" oder "niedrigen" Dispo reden müssen. Sinnvoll wäre schlicht und einfach die Grundregel von maximaler Dispo = dreifaches Monatsgehalt wirklich konsequent für alle Gehälter zu befolgen. Also insbesondere sollte auch der Minijobber mit 500 € Netto seine 1500 € bekommen. Finde ich immer schade, dass das am unteren Ende so massiv wegbricht. Gerade C24 ist hier leider auch tendenziell ein Negativ-Beispiel.
 
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niko.007

Erfahrenes Mitglied
09.10.2019
438
269
Leverkusen
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Tja, je höher der Dispo, desto mehr Platz in der Hose...
Quatsch mit Sauce.
Ich zahle für meinen Dispo nur 5,9 Prozent.
Bin mit einer Bankangestellten verheiratet und mein Konto wird auch als Mitarbeiterkonto geführt.
Höhere Einzüge sind durchgehend möglich, ohne die entsprechenden Mittel auf dem Konto liegen zu haben,
oder daran denken zu müssen.
Ist das Konto nach einer Transaktion für einige Tage im Minus zahle ich nur ein paar Euro dafür. ;-)
Verstehe nicht wo das Problem liegt einen Dispo zu haben und damit zu arbeiten.
Das bedeutet in keinster Weise nicht mit Geld umgehen zu können.
 
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