Elektromobilität (aus dem Tesla-Aktie-Thread)

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jodost

Erfahrenes Mitglied
23.10.2011
4.226
1.231
CGN
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Wir reden von echten Einsatzfahrzeugen wie Funkwagen der Polizei, die die 110 Anrufe abfahren. Ich weiß nicht, wie das in deutschen Großstädten ist,
Man könnte googlen.

"Funkstreifenwagen der Polizei kommen auf eine jährliche Laufleistung von ca. 25.000 bis über 30.000 Kilometern."

Bedeutet umgerechnet etwa 2 Stunden Ladezeit pro 24 Stunden.

Das mag in den USA anders sein, hier kommt die Streifenwagen-Besatzung zur Wache zurück, macht dort Papierkram und wartet auf den nächsten Einsatz; so viele Folgeeinsätze, dass das Auto 24/7 wirklich rollt, gibt's nicht.

Im Rettungsdienst sieht das anders aus (fast die doppelte Laufleistung, und da kann auch mal eine Fernfahrt spontan dazukommen). Auch da wäre Elektromobilität langfristig möglich, wenn man wollte, aber braucht mehr Planung (50 KW Pseudo-Schnelllader in der Liegendanfahrt der Krankenhäuser zB)
 

gabenga

Erfahrenes Mitglied
16.11.2010
2.612
869
STR
In DE ist das bei der Polizei anders - die Bürokratie bindet die Einsatzkräfte in der Dienststelle. Fahrzeuge sollten immer genug da sein. Zwischenladen kein Problem. Highspeed-Verfolgungsfahrten eher selten.

THW etc. kannst Du auch umstellen und evtl. parallel fahren. Stromerzeuger etc. haben die ja. Ohne Strom funktioniert Tanken übrigens auch nur aus dem Kanister.

Brennstoffzelle können wir auch. Für Kfz macht das aber keinen Sinn.

Der letzte Punkt war natürlich überspitzt formuliert - die benötigte Energiemenge ist so groß, dass da auch Verbrenner an Grenzen kommen.
 

odie

Erfahrenes Mitglied
30.05.2015
9.262
6.026
Z´Sdugärd
Warum gibt es eigentlich keine BEV-Panzer und Armeefeld(und Luft-)fahrzeuge?
Im Prinzip eine wirklich gute Frage. Die aber auch deine "was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht" Einstellung klar stellt.

Kleine Einwegdrohnen (gerade in der Ukraine) sind a) elektrisch, b) Verbrenner?
Deutsche U Boote hatten schon im 3. Reich was für Motoren? Und zuwas waren die anderen da? Aktuell U Boote (im übrigen abseits der SSBs die besten der Welt) haben was für einen Antrieb?

Grundsätzlich ist das Militär hier sehr offen. Gerade bei Fahrzeugen: Weil es LEISE ist. Allerdings muss es eben passen. Darum sind solche Projekte eben nicht wie die Neuentwicklung eines Golfs. Ist im übrigen teilweise schon Produkfertig und wartet auf Käufer:




Du siehst: Auch beim Militär gibts sowas.
 
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KAFlieger

Erfahrenes Mitglied
17.07.2018
1.218
2.797
Davon abgesehen: niemand behauptet, dass ein elektrischer Antrieb in sämtlichen Sparten und für alle Fortbewegungsmittel das ideale Mittel ist. Da wir uns im VFT befinden: gerade im Bereich des Flugverkehrs sehe ich auf Jahrzehnte keine Alternative zu einem Verbrennerantrieb.
Trotzdem, oder gerade deswegen, macht es dann absolut Sinn die Brennstoffe in diesen Sektoren zu “vergeuden” in denen man auf absehbare Zeit keine sinnvolle Alternative hat. Aber da gehört ein großer Anteil des Straßenverkehrs nicht dazu.
 

ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
6.090
4.700
Man könnte googlen.

"Funkstreifenwagen der Polizei kommen auf eine jährliche Laufleistung von ca. 25.000 bis über 30.000 Kilometern."
Auf diese Quelle bezieht sich die KI von Google offenba:


da steht durchschnittliche Fahrleistung ALLER Streifen(?)-Fahrzeuge. Und damit sind wieder nicht die EInsatzfahrzeuge gemeint, sondern alle Fahrzeuge im Bestand.

Bedeutet umgerechnet etwa 2 Stunden Ladezeit pro 24 Stunden.

Das mag in den USA anders sein,
Bestimmt. Ist aber auch bestimmt bei euch anders.
hier kommt die Streifenwagen-Besatzung zur Wache zurück, macht dort Papierkram und wartet auf den nächsten Einsatz; so viele Folgeeinsätze, dass das Auto 24/7 wirklich rollt, gibt's nicht.
Das kann so sein, dass bestreite ich nicht. Für Papierkram ist Deutschland ja bekannt :)
Im Rettungsdienst sieht das anders aus (fast die doppelte Laufleistung, und da kann auch mal eine Fernfahrt spontan dazukommen).
Aha....
Auch da wäre Elektromobilität langfristig möglich, wenn man wollte, aber braucht mehr Planung (50 KW Pseudo-Schnelllader in der Liegendanfahrt der Krankenhäuser zB)
Mh.
 

ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
6.090
4.700
Im Prinzip eine wirklich gute Frage. Die aber auch deine "was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht" Einstellung klar stellt.

Kleine Einwegdrohnen (gerade in der Ukraine) sind a) elektrisch, b) Verbrenner?
Wenn du Drohnen als Luftfahrzeuge einstufen willst, um eine elektrische Variante reinzubekommen, ok. Welche Personentransport-Warentransport-oder militärischen/sicherheitstechnischen Luftfahrzuge gibt es denn so? Und wo werden sie in der Mehrheit sein?

Deutsche U Boote hatten schon im 3. Reich was für Motoren?
Nun, das waren doch keine echten U-Boote, wie heutzutage, die unbegrenzt unter Wasser bleiben können, da damals der Dieselmotor Batterien geladen hat, die irgendwann alle waren, dazu reicht ein Blick in die technischen Unterlagen. Also genau das gleiche, wie heutzutage. Der Diesel wurde benutzt, um über Wasser Strecke zu machen.

Bis zum Typ https://de.wikipedia.org/wiki/U-Boot-Klasse_XXI waren die damaligen U-Boote eher tauchfähige Torpedoboote. Aber ja, der Antrieb war elektrisch möglich. Aber nicht hauptsächlich.
Und zuwas waren die anderen da? Aktuell U Boote (im übrigen abseits der SSBs die besten der Welt) haben was für einen Antrieb?
Kernkraft. Eine Energiequelle, die leistungsstark, dauerhaft, teheoretisch unbegrenzt, faktisch sehr lange elektrische Energie erzeugt/abgibt. Da ist ein elektrischer Antrieb ohne Radiuseinschränkung und Erzeugung von Sauerstoff durch Elektrolyse von Wasser folgerichtig.
Grundsätzlich ist das Militär hier sehr offen. Gerade bei Fahrzeugen: Weil es LEISE ist.
Nein. "Leise" ist möglicherweise ein Attribut bei der Spionage, nicht beim Militär. Da zählen Radius, Leistung, Kraft, Möglichkeiten, Vorteile, Dauerhaftigkeit, etc. etc.
Allerdings muss es eben passen. Darum sind solche Projekte eben nicht wie die Neuentwicklung eines Golfs. Ist im übrigen teilweise schon Produkfertig und wartet auf Käufer:



Und wie viele Nachteile hat der BEV-Panzer?
Du siehst: Auch beim Militär gibts sowas.
Darum ging es nicht.
 

ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
6.090
4.700
Davon abgesehen: niemand behauptet, dass ein elektrischer Antrieb in sämtlichen Sparten und für alle Fortbewegungsmittel das ideale Mittel ist. Da wir uns im VFT befinden: gerade im Bereich des Flugverkehrs sehe ich auf Jahrzehnte keine Alternative zu einem Verbrennerantrieb.
Trotzdem, oder gerade deswegen, macht es dann absolut Sinn die Brennstoffe in diesen Sektoren zu “vergeuden” in denen man auf absehbare Zeit keine sinnvolle Alternative hat. Aber da gehört ein großer Anteil des Straßenverkehrs nicht dazu.
Ich würde ja lieber E-Fuels durch Kreislaufwirtschaft, CCS und ENTNAHME von CO2 aus der Atmosphäre sehen, anstatt durch BEV und Stromerzeugung aus Kohle und Gas noch mehr davon zu erzeugen.
 

odie

Erfahrenes Mitglied
30.05.2015
9.262
6.026
Z´Sdugärd
Nein. "Leise" ist möglicherweise ein Attribut bei der Spionage, nicht beim Militär. Da zählen Radius, Leistung, Kraft, Möglichkeiten, Vorteile, Dauerhaftigkeit, etc. etc.
Darf ich fragen in welcher Einheit du deinen Dienst am Vaterland erfüllst, dass du solche Aussagen treffen kannst?

Dann machen sämtliche Spezialeinheiten was falsch, einen Motor und dessen Dämmung der Milliarden an Entwicklungsgeldern (auf den auch die Amis neidisch sind) im Luchs sparen können.

Hätte man dich mal früher gefragt...
 

jodost

Erfahrenes Mitglied
23.10.2011
4.226
1.231
CGN
da steht durchschnittliche Fahrleistung ALLER Streifen(?)-Fahrzeuge. Und damit sind wieder nicht die EInsatzfahrzeuge gemeint, sondern alle Fahrzeuge im Bestand.

Lesen ist nicht deins, oder?

"Zum Stichtag 28.04.2016 liegt die durchschnittliche Laufleistung eines Funkstreifenwagens
der Funktion 021 bei 25.213 KM pro Jahr."

Funkstreifenwagen der Funktion 021 sind genau die Einsatzfahrzeuge, die zu Einsätzen fahren. Keine Motorräder, keine Wasserwerfer, kein Unfallermittlung-Sprinter, kein 8 Sitzer-Streifenwagen, keine Zivilstreife.

Das sind exakt die, die "im Dauereinsatz auf der Straße sind"
 

ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
6.090
4.700
Lesen ist nicht deins, oder?
Was soll ich wo lesen? Quelle?
"Zum Stichtag 28.04.2016 liegt die durchschnittliche Laufleistung eines Funkstreifenwagens
der Funktion 021 bei 25.213 KM pro Jahr."

Funkstreifenwagen der Funktion 021 sind genau die Einsatzfahrzeuge, die zu Einsätzen fahren. Keine Motorräder, keine Wasserwerfer, kein Unfallermittlung-Sprinter, kein 8 Sitzer-Streifenwagen, keine Zivilstreife.

Das sind exakt die, die "im Dauereinsatz auf der Straße sind"
 

ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
6.090
4.700
Darf ich fragen in welcher Einheit du deinen Dienst am Vaterland erfüllst, dass du solche Aussagen treffen kannst?
Gar keiner. Ich habe in Deutschland nicht gedient. Muss man auch nicht, um Aussagen über die hauptsächlichen Antriebstechniken treffen zu können. Aber wie erwähnt, mein Schwiegervater und mein Onkel waren (finde ich) hochrangige Militärs. Einer in Deutschland, einer in Israel.
Dann machen sämtliche Spezialeinheiten was falsch, einen Motor und dessen Dämmung der Milliarden an Entwicklungsgeldern (auf den auch die Amis neidisch sind) im Luchs sparen können.
Das hat keiner behauptet. Die These war: die Armee insgesamt ist mehr auf Verbrenner ausgerichtet und wird es aus logistischen-kamptaktischen Gründen auch bleiben. Ausnahmen für den Spezialfall gibt es immer. Dein U-Boot Beispiel von damals war ja schon mal falsch.
Hätte man dich mal früher gefragt...
Mich braucht es dafür nicht. Eure Energiewende hätte ich mutmaßlich besser hinbekommen.
 

ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
6.090
4.700
Nicht zu fassen dass Du nicht mal deine eigene Beiträge verstehst.
Nochmal: Da steht noch mehr, Stichwort Poolbildung. Und widerspricht GENAU deiner These vom Streifenwagen/Einsatzwagen/Einsatzfahrzeug/Fahrzeuge.

Daher nochmal: Quelle? (für deine Behauptung, das PDF kann es nicht sein)

Und auf dem Threadtitel zurückzukommen: Sie schaffen KEINE BEV an.
 

jodost

Erfahrenes Mitglied
23.10.2011
4.226
1.231
CGN
Nochmal: Da steht noch mehr, Stichwort Poolbildung. Und widerspricht GENAU deiner These vom Streifenwagen/Einsatzwagen/Einsatzfahrzeug/Fahrzeuge.

Widerspricht es genau nicht, denn Poolbildung hat nix mit "Poolfahrzeug" zu tun.

Aber dass Du selbst deine von dir selbst verlinkten Texte nicht liest (oder nicht verstehst), ist ja nix neues
 
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ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
6.090
4.700
Widerspricht es genau nicht, denn Poolbildung hat nix mit "Poolfahrzeug" zu tun.

Aber dass Du selbst deine von dir selbst verlinkten Texte nicht liest (oder nicht verstehst), ist ja nix neues
Mit anderen Worten: du siehst ein, dass du falsch liegst? Gut, wir kommen voran.
 

odie

Erfahrenes Mitglied
30.05.2015
9.262
6.026
Z´Sdugärd
Gar keiner. Ich habe in Deutschland nicht gedient.
MUHAAA! Das ist wie die Coaches auf Facebook und Linkedin. Die mit 30k Umsatz im Jahr die erklären wollen, wie du Millionen Umsätze machst. Einfach LÄCHERLICH!

Muss man auch nicht, um Aussagen über die hauptsächlichen Antriebstechniken treffen zu können.
Kollega, es geht nicht um die Antriebsart, es geht um die Aussage "Leise braucht keiner" beim Militär...und die ist BULLSHIT! Wie halt so vieles von dir.

Aber wie erwähnt, mein Schwiegervater und mein Onkel waren (finde ich) hochrangige Militärs. Einer in Deutschland, einer in Israel.
Echt? Sagst n Gruss von nem Kommando Feldwebel aus Calw. Der auch im AZV tätig war. Soll ich dir meine Entlassungsurkunde posten? BTW: Man muss (btw DARF) nicht hochrangig sein um was zu verstehen, ausserhalb von LL Einheiten.


Das hat keiner behauptet. Die These war: die Armee insgesamt ist mehr auf Verbrenner ausgerichtet und wird es aus logistischen-kamptaktischen Gründen auch bleiben. Ausnahmen für den Spezialfall gibt es immer. Dein U-Boot Beispiel von damals war ja schon mal falsch.

Was zum Henker soll an U Booten die nicht zu orten sind, dank ihrem nicht Verbrenner oder A Antrieb jetzt wieder falsch sein?

Mich braucht es dafür nicht. Eure Energiewende hätte ich mutmaßlich besser hinbekommen.

Man braucht NUR dich dafür. Alle andere (ausser Dr.F.R Steen) sind ja unfähig?
 

ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
6.090
4.700
MUHAAA! Das ist wie die Coaches auf Facebook und Linkedin.
Nö.
Die mit 30k Umsatz im Jahr die erklären wollen, wie du Millionen Umsätze machst. Einfach LÄCHERLICH!
Nix lächerlich. Um Wehrtechnik zu bergreifen, muss man kein Soldat sein. Sondern einfach sehen, was die BW und andere Armeen beschaffen und im Bestand haben. Dazu reicht OSINT und HUMINT.
Kollega, es geht nicht um die Antriebsart,
Nicht? Aha.
es geht um die Aussage "Leise braucht keiner"
Braucht auch keiner, außer möglicherweise Spezialeinheiten. Dann mach einfach draus: leise brauchen 99% der Streitkräfte nicht. Leise ist kein Attribut für einen Krieg einer Armee. Nicht mal Drohnen als dein Lieblingsbeispiel sind leise. Das ein kleiner Teil leise sein sollte, liegt in der Natur der Sache. Und dein zweites Beispiel U-Boot war ja historisch auch falsch. Und gegenwärtig auch, denn das beste U-Boot fährt mit einer Brennstoffzelle, das zweitbeste mit Kernkraft. Im Prinzip beides Fossil.
beim Militär...und die ist BULLSHIT! Wie halt so vieles von dir.
Bleib doch entspannt. Nicht aufregen.
Echt? Sagst n Gruss von nem Kommando Feldwebel aus Calw.
Toll. Kleine Anekdote dazu: Meine Schwiegervater war im Oberstenrang, der andere ist/war auch keine kleine Nummer.
Der auch im AZV tätig war. Soll ich dir meine Entlassungsurkunde posten?
Wieso? Was sollen wir damit? Ich habe nicht gedient. Daher interessiert mich auch nicht. DU hast das Thema mit dem "Dienen" aufgemacht
BTW: Man muss (btw DARF) nicht hochrangig sein um was zu verstehen, ausserhalb von LL Einheiten.
Natürlich. Wer führt den ganzen Laden nochmal? Aha.
Was zum Henker soll an U Booten die nicht zu orten sind, dank ihrem nicht Verbrenner oder A Antrieb jetzt wieder falsch sein?
Nix.
Man braucht NUR dich dafür.
Mich und ein paar andere kluge Köpfe. Wie in so vielen Sachen viele andere kluge Köpfe kluge Sachen machen könnten, wenn sie dürften/könnten/sollten.
Alle andere (ausser Dr.F.R Steen) sind ja unfähig?
Hat keiner behauptet.
 
Zuletzt bearbeitet:

Vollzeiturlauber

Erfahrenes Mitglied
27.11.2012
11.796
4.242
Nord Europa
meine-elektro-odyssee
Musste an einen Flug mit einer Cessna 172 nach Kapstadt denken. Trotz aller Probleme kommt man doch an.
(Nur das es keinen Strom in Kanistern gibt.)

allerdings wollten sich die Ladesäulen wieder nicht mit dem Auto verbinden.
Kenne ich auch.
Die erste Säule im Gewerbegebiet von Leira verweigert die Initialisierung, obwohl schon 500 norwegische Kronen von der Karte abgebucht waren,
Wenn es dann bein dritten Mal klappt, ist die Gebühr auch drei Mal weg. Bei mir aber nur 50 NOK
„Das GPS weiß den Weg“, sagte ich meiner Frau. Heute weiß ich, dass das GPS gar nichts weiß. Wie uns eine Norwegerin später erklärte, werden manche Straßen im Winter einfach zu Skipisten umfunktioniert. Das Navi hat davon natürlich keine Ahnung.
Kenn ich nur aus dem Sommer, anders herum, Straßen werden weiterhin als gesperrt angezeigt.
 

SleepOverGreenland

Megaposter
09.03.2009
22.620
15.298
FRA/QKL
Nun frage ich mich alleridngs wieso der Verkaufsanteil von BEV bei Neuwagen in Norwegen bei >95% liegt.

Sind die Norweger alle blöd, oder ist vielleicht der Autor einfach zu böd für alles, bzw. hat sich eine schöne Story für den deutschen Stammtisch ausgedacht weil das GPS nicht funktionierte und die winterlichen Skipisten auf norwegischen Straßen nicht antizipiert hat. Zumindest die Heizungsstory kann getrost in das Reich der Fabeln und Märchen abgetan werden. Völlig unglaubwürdig.
 

Vollzeiturlauber

Erfahrenes Mitglied
27.11.2012
11.796
4.242
Nord Europa
Nun frage ich mich alleridngs wieso der Verkaufsanteil von BEV bei Neuwagen in Norwegen bei >95% liegt.

Sind die Norweger alle blöd, ...
Vielleicht liegt es auch (zum Teil) am Strompreis. (Bei unserem letzten 4 Wochenaufendhalt brauchten wir den Strom garnicht zahlen.)
Einschließlich Abgaben und Netzentgelt, jedoch vor Abzug staatlicher Zuschüsse, lag der Preis 2025 in Norwegen bei 141,7 Öre je Kilowattstunde (12 Cent/kWh).


Davon entfielen 66,2 Öre (5,8 Cent) auf den eigentlichen Strom, 36,3 Öre (3,2 Cent) auf das Netzentgelt und 39,2 Öre (rund 3,4 Cent) auf Steuern.


Nach Abzug der staatlichen Zuschüsse betrug der landesweite Durchschnittspreis 125,1 Öre je Kilowattstunde (11 Cent/kWh).
Stand: 16. Februar 2026