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Chinas erster komplett selbst entwickelter Passagierjet hinkt westlichen Mustern vielleicht noch hinterher:
die Bins waren etwas klein aber sonst fühlte es sich nicht anders an als in Airbus oder Boeing.
Chinas erster komplett selbst entwickelter Passagierjet hinkt westlichen Mustern vielleicht noch hinterher:
Ein Geograph wird dir widersprechen, offiziell gehört Russland zu EuropaZeitgleich mit dem ersten europäischen Wasserstoff-Flugzeug.
Eigentlich wünscht man sich das nicht, man wird aber vermutlich nicht daran vorbeikommen, wenn man das Nebenstromverhältnis weiter steigern will.Dabei wünsche man sich ein Open-Rotor-Triebwerk
Die Airbusse gibt es auch mit großen und kleinen Bins, daran wird es wohl nicht scheitern.die Bins waren etwas klein aber sonst fühlte es sich nicht anders an als in Airbus oder Boeing.
Definitionssache. In den USA haben sie inzwischen fast schon ein Monopol, da sonst niemand mehr die wichtigen 70 Sitzer baut, von daher kann man das "keinen Markt" nennen.Embraer ist modern und denkt modern und hat gute Ingenieure aber nicht viel Geld und keinen so großen Markt.
Boeing macht keine Anstalten, die 737 zu ersetzen, obwohl die Serie erkennbar an ihre Grenzen gekommen ist. Airbus strebt 2030 als Startzeitpunkt für die Entwicklung eines A320-Nachfolgers an, der dann in der zweiten Hälfte des nächsten Jahrzehntes erstmals ausgeliefert werden würde, wahrscheinlich eher gegen Ende der 2030er Jahre.
Rolls-Royce drängt mit seinem „Ultra-Fan“-Projekt zurück in das Geschäft mit Kurz- und Mittelstreckenflugzeugen. [...] Embraer hätte beim Triebwerk eine Option mehr.
Ich sagte auch nicht "keinen Markt", sondern "keinen so großen Markt". Die E2 verkauft sich keineswegs so gut, und die in den USA wichtige 175 gibt es gar nicht als E2, wegen dortiger scope clauses. Es wäre ein logischer Schritt für Embraer, unterhalb des insgesamt größer werdenden A320-Nachfolgers was neues zu platzieren, wie es Airbus selbst mit der A220 macht.Definitionssache. In den USA haben sie inzwischen fast schon ein Monopol, da sonst niemand mehr die wichtigen 70 Sitzer baut, von daher kann man das "keinen Markt" nennen.
Ich sehe jetzt auch nicht, wo man mit einem Widebody die große Lücke im Markt abdecken will, man wird gegen einen der beiden ganz großen (oder gar beide) antreten, das kann eigentlich nicht gutgehen. Es gibt im Widebodymarkt auch aktuell keine neue technische Errungenschaft, mit der man punkten könnte. A und B haben ein FBW CFK Flugzeug mit modernsten Triebwerken im Programm. Was will man viel besser machen?Ich
Eben - vor allem, wenn Airbus wirklich den A320 eine Stufe nach oben schiebt und bis 180 Plätze dann an eine größere A220 geht - dagegen (170-240 Plätze) könnte Embraer imho durchaus antreten, das hatten sie wohl auch schon angekündigt.Es wäre ein logischer Schritt für Embraer, unterhalb des insgesamt größer werdenden A320-Nachfolgers was neues zu platzieren, wie es Airbus selbst mit der A220 macht.
Das wäre dann imho ein 757-Ersatz, und Single Aisle.Gomes Neto würde gerne ein richtig großes Flugzeug bauen: 220 bis 260 Sitze, bis zu 5500 nautische Meilen Reichweite, genug für Flüge über den Nordatlantik, aber auch effizient genug für kürzere Strecken.
Zum einen verkauft sich der A220 ja nun nicht wirklich prächtig, zum anderen gibt es gerade in der Größe kein neues Triebwerk. Die Schubschwächsten Leap / PW1000 haben nicht die höchste Effizienz und sind kaum mehr sinnvoll nach unten zu skalieren.Es wäre ein logischer Schritt für Embraer, unterhalb des insgesamt größer werdenden A320-Nachfolgers was neues zu platzieren, wie es Airbus selbst mit der A220 macht.
Egal, wenn du ohnehin lange tanken musst... Fehlende Unterflurfrachtkapazität war eher ein Thema.Die 757-300 war ein Flop, weil sie kurze Bodenzeiten nicht mehr geschafft hat.
Das geht heute kaum mehr. Moderne Flugzeuge (nicht Triebwerke) sind nicht generell viel "besser" als die letzte Generation, sie haben nur eine spitzeren Leistungspeak, sind in einem relativ engen Einsatzbereich deutlich besser, fallen aber stark ab wenn sie außerhalb des "sweet spot" betrieben werden. Ein Flugzeug "breit" auszulegen macht es in der Spitze weniger effizient. Einen A330 kannst du viel eher vom 65 Minuten (z.B. bei AA) bis 750 Minuten (z.B. bei AY) wirtschaftlich einsetzen, als einen A350.genug für Flüge über den Nordatlantik, aber auch effizient genug für kürzere Strecken.
Airbus hat mit dem ACF gerade das Gegenteil beim A321 gemacht, so schlimm kann es also nicht sein so große Flugzeuge durch nur eine Tür zu boarden.
Von der A220 wurden bis Ende 2024 389 ausgeliefert, weitere 905 waren bestellt. Das sind 757-Dimensionen. Airbus möchte die A225 mit 170 bis 190 Sitzen anbieten, das wäre dann für die nächsten 30 Jahre das neue Arbeitstier, dafür sollte sich auch ein passendes Triebwerk lohnen.Zum einen verkauft sich der A220 ja nun nicht wirklich prächtig, zum anderen gibt es gerade in der Größe kein neues Triebwerk.
Die ist dabei bei LH durchgefallen.Kommt drauf an. Für manche Betreiber wie Condor hat die 757-300 hervorragend gepasst. Auf Routen wie MUC-FRA für LH dagegen nicht (wurde die seinerzeits nicht sogar mal auf Flügen mit Passagieren getestet?).
Die ist dabei bei LH durchgefallen.
Übersicht mit KIFehlende Unterflurfrachtkapazität war eher ein Thema.
Kommt drauf an. Für manche Betreiber wie Condor hat die 757-300 hervorragend gepasst. Auf Routen wie MUC-FRA für LH dagegen nicht (wurde die seinerzeits nicht sogar mal auf Flügen mit Passagieren getestet?).
Falsch. Für irgendwelche wichtigtuerischen Kasper vielleicht, die nicht 2 Stunden auf einen Flug warten können. Für Passagiere ist der durch hohe Frequenzen überfüllte Luftraum nicht besser, weil störanfälliger und der Campingstuhl im A320 ist auch nicht besser als Widebody, damals die Sitze im LH A300. Besser, weil es scheinbar deren Komplexität reduziert, also besser geeignet zum einspohren, ist der A320 allemal nur für die Airlines.Für den Passagier ist der dichte Takt aber eh besser.
TK und die Japaner widerlegen das. Die anderen sind einfach nur zu sehr auf Zitronen Quetschen und die siebzehnte Nachkomma Stelle fixiert.Es gibt einfach keinen Bedarf mehr an dieser zwischen Lösung.
Lufthansa nennt sie auch High Yield Customers, und lebt von genau diesen.Für irgendwelche wichtigtuerischen Kasper vielleicht
Hoher Yield ist nicht abhängig von hoher Frequenz. Innerdeutschen Hub Shuttle brauche ich nicht im 30 Minuten Takt. Auch muß ich nicht stündlich nach London. Aber der mit A320 Schlangen überfüllte Luftraum auf der Strecke und über Europa hat mich durch Verspätungen schon viel Zeit gekostet.Lufthansa nennt sie auch High Yield Customers, und lebt von genau diesen.
Schaffe ich durch gute Abflug Zeiten im Tagesrand und nicht durch unsinnig hohe Frequenz.Menschen sind bereit ziemich viel Geld extra auszugeben, wenn ein Flug sie pünktlich ins Meeting oder zurück bringt, ohne zusätzliche reine Reisetage.
Komme im Forum nur nicht nicht mit Zahlen und Fakten, aber mein Lieblings Beispiel ist das boarden einer vollen B777 in Japan in 15 Minuten und die 90 Minuten für einen vollen A320 auf Europa Flug. Führt mich zur Annahme, je mehr Gänge und Türen, desto kürzer die Schlangen und Zeiten.Und jeder ist froh über kürzere Schlangen, schnelleres Ein-/Aussteigen und gesparte Feederflüge.
deshalb habe ich das ja auch nicht gesagt, sonden dass LHHoher Yield ist nicht abhängig von hoher Frequenz.
High Yield Kundschaft nennt.irgendwelche wichtigtuerischen Kasper
Ist für mich klare Verwechslung von Korrelation und Koinzidenz...Komme im Forum nur nicht nicht mit Zahlen und Fakten, aber mein Lieblings Beispiel ist das boarden einer vollen B777 in Japan in 15 Minuten und die 90 Minuten für einen vollen A320 auf Europa Flug. Führt mich zur Annahme, je mehr Gänge und Türen, desto kürzer die Schlangen und Zeiten.
Kommt drauf an. Auf der Langstrecke braucht es nicht unbedingt Tagesrandfeeder, sondern Feeder die zu den Langstreckenflügen passen. Tagesrand am anderen Ende der Welt bedeutet nicht unbedingt Tagesrand bei Abflug/Ankunft hier. Auch da ist hohe Frequenz nicht die Garantie für passende Flüge, aber sie erhöht die Wahrscheinlichgkeit.Schaffe ich durch gute Abflug Zeiten im Tagesrand und nicht durch unsinnig hohe Frequenz.
Was dann widerum wenig zum Thema beiträgt, aber ok.deshalb habe ich das ja auch nicht gesagt, sonden dass LH
High Yield Kundschaft nennt.
Die perfekte Uhrzeit ergibt sich nicht durch hohe Frequenz, es sei denn du planst immer nach Prinzip Zufall, sondern durch Abstimmung auf die Wellen.Und die ist auf hohe Frequenzen oder Flüge zur perfekten Uhrzeit angewiesen, wobei die Chance auf letzteres mit ersterem steigt.
Weder das eine noch das andere. Es zeigt, wie schnell man auch bei kurzen Umlaufzeiten Widebodies boarden kann.Ist für mich klare Verwechslung von Korrelation und Koinzidenz...
Japan macht den Unterschied, nicht der zusätzliche Gang.
Auch hier bestimmt die Abstimmung auf Wellen ob ich die Verbindung wähle oder nicht. So kann ich innderdeutsch Hub shutteln mit Tagesrand und Abstimmung auf Wellen, ohne einen 30 Minuten Takt oder Stündlich notwendig wäre. Nice to have, ok, aber nicht notwendig. Und in verstopften Lufträumen kontra produktiv.Kommt drauf an. Auf der Langstrecke braucht es nicht unbedingt Tagesrandfeeder, sondern Feeder die zu den Langstreckenflügen passen. Tagesrand am anderen Ende der Welt bedeutet nicht unbedingt Tagesrand bei Abflug/Ankunft hier. Auch da ist hohe Frequenz nicht die Garantie für passende Flüge, aber sie erhöht die Wahrscheinlichgkeit.
Und in Usa, Asien usw. gilt es auch. Nur haben die eben die Widebodies auf Konti Flügen oder Domestic.Für Europa gebe ich dir Recht.
PtP ist halt mit Hansens nicht. Aber als Nicht Freund von kleinen Röhren auf Langstrecke nehme ich zwei Stunden am Hub gerne in Kauf. So wichtig bin ich dann doch nicht.Schaffe ich nebenbei aber auch mit PtP Flügen, statt Leute über Drehkreuze zu zwingen...