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Lufthansa - langsam wird es peinlich...

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Die Verfügbarkeit online war schon immer anders als über die Hotline.

Anders ja. Allerdings hatte ich in über 15 Jahren noch nie den Fall, dass die Hotline WENIGER Angebot hat als die Kunden online einsehen können.

Mehr Angebot ist mir schon des Öfteren passiert (bei geschätzt jedem 2.Flug für privat oder Firmenkonten) - habe aber eben noch nie diese Antwort erhalten: "Die von Ihnen genannten Flüge sehe ich über unser System nicht." WTF?! :oops:

JFYI: Nach Statusverlusten bin ich bei miles&more inzwischen nix mehr, nur noch Restmeilennutzer.
 
Was hat man nicht während Corona alles für Panikmache betrieben... Was ist am Ende tatsächlich alles davon passiert. Nix.
Die Medien leben davon schlechte Nachrichten zu betreiben. Gute liest niemand und bringen kein Geld.

Nix? Zehntausende Tote und die Wirtschaft mit Schulden gerettet, die Deine Enkel noch zurückzahlen werden. Alles klar, fällt kaum ins Gewicht. Ironie aus.
Kannst ja gerne mal 10000 Euro (oder auch mehr) in Airline-Aktien anlegen, wenn das alles nur Panikmache ist.
 
Anders ja. Allerdings hatte ich in über 15 Jahren noch nie den Fall, dass die Hotline WENIGER Angebot hat als die Kunden online einsehen können.

Mehr Angebot ist mir schon des Öfteren passiert (bei geschätzt jedem 2.Flug für privat oder Firmenkonten) - habe aber eben noch nie diese Antwort erhalten: "Die von Ihnen genannten Flüge sehe ich über unser System nicht." WTF?! :oops:

JFYI: Nach Statusverlusten bin ich bei miles&more inzwischen nix mehr, nur noch Restmeilennutzer.Ich schon! ! Habe vor 2 Wochen Basel-FRA-JNB-CPT Hin und Rückflug in C für Nov/Dez online für 3 Personen gebucht, Hotline konnte keine Verfügbarkeiten sehen ...
Ich schon! ! Habe vor 2 Wochen Basel-FRA-JNB-CPT Hin und Rückflug in C für Nov/Dez online für 3 Personen gebucht, Hotline konnte keine Verfügbarkeiten sehen ...
 
Wenn das nicht höhere Gewalt ist, was dann?

Das sagt der EuGH: "Nach ständiger Rechtsprechung des Gerichtshofs werden als 'außergewöhnliche Umstände' im Sinne von Art. 5 Abs. 3 der Verordnung Nr. 261/2004, der eng auszulegen ist, Vorkommnisse angesehen, die ihrer Natur oder Ursache nach nicht Teil der normalen Ausübung der Tätigkeit des betreffenden Luftfahrtunternehmens sind und von ihm nicht tatsächlich beherrschbar sind, wobei diese beiden Bedingungen kumulativ sind und ihr Vorliegen von Fall zu Fall zu beurteilen ist".

Ein Anstieg der eigenen Gestehungskosten gehört nicht dazu. Das ist eigenes unternehmerisches Risiko und "daily business" nicht nur einer Airline sondern jedes Unternehmers.
 
Das sagt der EuGH: "Nach ständiger Rechtsprechung des Gerichtshofs werden als 'außergewöhnliche Umstände' im Sinne von Art. 5 Abs. 3 der Verordnung Nr. 261/2004, der eng auszulegen ist, Vorkommnisse angesehen, die ihrer Natur oder Ursache nach nicht Teil der normalen Ausübung der Tätigkeit des betreffenden Luftfahrtunternehmens sind und von ihm nicht tatsächlich beherrschbar sind, wobei diese beiden Bedingungen kumulativ sind und ihr Vorliegen von Fall zu Fall zu beurteilen ist".

Ein Anstieg der eigenen Gestehungskosten gehört nicht dazu. Das ist eigenes unternehmerisches Risiko und "daily business" nicht nur einer Airline sondern jedes Unternehmers.
Danke!

So würde ich das auch sehen. Es ist ja in der Luftfahrt nicht wie in der Kneipe, wo man auf die Speisekarte schaut (mit dem tagesaktuellen Kalbfleischpreis kalkuliert), das Schnitzel bestellt und dann bezahlt. Die Airlines wollen, im Gegensatz dazu, lange vorab Geld und schränken die Flexibilität der Modifikation der gekauften und bezahlten Leistung durch den Kunden extrem ein (non-refundable, non-changeable, rebooking fees etc.), wenn man nicht nochmal einen oft sehr hohen Risikoaufschlag (Flex) drauflegt. Das System hat für beide Seiten Stärken und Schwächen, evtl. fällt das den Airlines jetzt auf die Füße, aber sie wollten es so.
 
Nix? Zehntausende Tote und die Wirtschaft mit Schulden gerettet, die Deine Enkel noch zurückzahlen werden. Alles klar, fällt kaum ins Gewicht. Ironie aus.
Kannst ja gerne mal 10000 Euro (oder auch mehr) in Airline-Aktien anlegen, wenn das alles nur Panikmache ist.
Ich würde die Corona-Krise auch als alles andere als Nix bezeichnen, insofern absolut d'accord.

Andererseits ist auch in deren Rahmen (und nicht nur von Leuten wie Lauterbach) immer wieder überzogen worden.
Die Medien, und selbst die seriöseren unter ihnen, darin würde ich @N140SC schon recht geben, neigen mehr und mehr dazu, "worst case scenarios" (die durchzuspielen durchaus sinnvoll sein kann), 1:1 in klickträchtige, zum Panik-Surfen inspirierende Schlagzeilen umzumünzen, bei denen inzwishen auch das früher noch verschämt gesetzte Fragezeichen mehr und mehr wegfällt. Etwa in diesem Stil:

"Forscher warnen: Warum Variante XYZ das Zeug zum neuen Killervirus hat"
"Dieses NATO-Land wird Putin zuerst angreifen"
"Experte erklärt den Kerosin-Mangel: Darum ist In drei Wochen das Flugbenzin alle"
etc. pp.
 
Den Flug gibt's noch. Er ist lediglich ausgenullt und daher nicht mehr buchbar. - Wie von Münsterländer schon geschrieben: ob er gecancelt wird dürfte noch nicht final entschieden worden sein.

Bildquelle: expertflyerAnhang anzeigen 334482
Wie lange dauert es denn bis die Flüge offiziell annulliert werden? Der Abflug ist in 8 Tagen und der Flug ist immer noch aktiv. Wäre eigentlich froh wenn ich dass nicht erst 1 Tag vor Abflug klären muss.

ZRH-FRA gibt zwar viele Flüge, aber der andere passende Flug um 17:10 hat keine Award Verfügbarkeit (gemäss meiner Info bucht Aeroplan bei Partner Airlines nur auf Flüge um in denen es auch auch Award Plätze hat / Buchungsklasse I)
 
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